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Schuften für Hungerlöhne

Erstellt von Sammy33, 27.02.2007, 09:35 Uhr · 1.463 Antworten · 80.111 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Ampudjini

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    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Zitat Zitat von Monta",p="458881
    Zitat Zitat von Ampudjini",p="458844
    Von der Schwarzarbeit an sich mal abgesehen - 1600 EUR ... am Ende des Monats is doch ein super Lohn!
    Und 1.600 Euro/Monat werden es wohl nie werden, siehe mein Post #95, wird aber wiederholt nicht verstanden.
    Können wohl wirklich nur die Leute nachvollziehen, die Freiberufler/Selbstständige sind.
    Danke, lebe mit einem Selbständigen zusammen und bin deshalb quasi ohne Lohnentgelt mitbeschäftigt, damit überhaupt noch gemeinsame Freizeit bleibt.

    Was Du sagst, ist: 1600 EUR sind keine realistische Zahl. Was ich sage, ist: 1600 EUR wäre eine Zahl, die mich als Monatslohn bei genannter Arbeitszeit schon mal freuen würde.

    Dass 1600 EUR bei Abzug von einem Betrag größer Null, weniger als 1600 EUR sind, kapiere ich schon - sogar als Matheniete.

    Zitat Zitat von Monta",p="458881
    Zitat Zitat von Ampudjini",p="458844
    Ich habe daraus gefolgert, ein Handwerker mit gutem Netzwerk verdient schwarz mehr als einer, der alle Arbeiten schriftlich festhält.
    Falsch gefolgert. Siehe zu vor.
    Okay, warum gibt es denn dann noch Menschen, die der Schwarzarbeit nachgehen? Ist es reines Vergnügen (-> etwa dem Staat eins auszuwischen)? Oder gibt es noch andere Gründe?


  2.  
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  3. #132
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Sagt bloss ihr wusstet nicht dass alle Schwarzarbeiter einen nicht zu unterschätzenden monatlichen Beitrag an die Schwarzarbeiterlobby zahlen müssen, - genauer in die "Erwischtwerdenkasse"

  4. #133
    Avatar von wingman

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    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Black Service nennt sich das ganze und ist eigentlich ungefährlich solange man nicht draussen auf einer Baustelle sichtbar ist.
    Das Potential ist schon gross, nicht alle werfen die Geräte gleich in den Müll............
    Die Erstazteilbeschaffung ist ein anderer Punkt, man muss die Quellen halt haben.

  5. #134
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Schwarzarbeit "lohnt" sich dann nur wirklich, wenn es ein "Nebenerwerb" ist, d.h. Krankenkasse, Renten- und Arbeitslosenversicherung, Arbeitsausfallversicherung, bezahlter Urlaub usw. durch einen angestellten Hauptjob abgedeckt ist, bzw. die Entlohnung wirklich ausreichend ist.
    Ein Schwarzarbeiter, der nicht durch einen Hauptjob abgesichert ist, begeht meist Selbstbetrug, weil ihm alle Sozialleistungen dann versagt bleiben und durch den Kopf in den Sand stecken er sich seinen "Lohn" schönrechnet.
    Und sonstige Kosten sind da ja auch noch, @Sioux hat es beschrieben.

    In einem solchen Falle wäre ein 10 Euro-Stunden-Job noch nicht mal auf Hartz IV-Niveau.
    Wenn's jetzt immer noch nicht verstanden ist, gebe ich auf.

  6. #135
    Avatar von wingman

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    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Eines haben viele mit Sicherheit verstanden. Das man von 345,- Euro nicht leben kann, der Sparanteil von glaube ich 48,- Euro den sollen mir die Herren mal vorexerzieren wie das gehen soll.
    Aber in Ordnung, ich habe das möglicherweise noch nicht begriffen.
    Ich kann die Leute verstehen die sich schwarz Geld zuverdienen, wenn sie nicht auch das letzte verlieren wollen.

  7. #136
    Avatar von Nokhu

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    Re: Schuften für Hungerlöhne

    BBB


    Black Business is Beautyfull.

  8. #137
    Avatar von Conrad

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    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Zitat Zitat von Monta",p="459063
    Schwarzarbeit "lohnt" sich dann nur wirklich, wenn es ein "Nebenerwerb" ist, d.h. Krankenkasse, Renten- und Arbeitslosenversicherung, Arbeitsausfallversicherung, bezahlter Urlaub usw. durch einen angestellten Hauptjob abgedeckt ist, bzw. die Entlohnung wirklich ausreichend ist.
    Ein Schwarzarbeiter, der nicht durch einen Hauptjob abgesichert ist, begeht meist Selbstbetrug, weil ihm alle Sozialleistungen dann versagt bleiben und durch den Kopf in den Sand stecken er sich seinen "Lohn" schönrechnet.
    Und sonstige Kosten sind da ja auch noch, @Sioux hat es beschrieben.

    In einem solchen Falle wäre ein 10 Euro-Stunden-Job noch nicht mal auf Hartz IV-Niveau.
    Wenn's jetzt immer noch nicht verstanden ist, gebe ich auf.
    Weißt du wirklich nicht, wie das läuft, mit der Schwarzarbeit ?

    Man ist arbeitslos gemeldet, bekommt Geld vom "Arbeitsamt", bei Hartz4 ca. 700 € inkl. Mietkosten von ca. 350 € ist also auch krankenversichert vom Arbeitsamt.

    Dann geht man Ackern, auf dem Bau oder sonstwo u. bekommt seinen Lohn cash. Cheffe spart sich Sozialversicherungsabgaben und sonstige Kosten.

    Zum Schwarzarbeiten gehören also immer 2. Und der eigentlich Kriminelle ist Cheffe..... Denn er braucht ja jemanden, der die Arbeit macht, will aber regulär niemanden einstellen.

  9. #138
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Zitat Zitat von Lamai",p="459108
    Zum Schwarzarbeiten gehören also immer 2. Und der eigentlich Kriminelle ist Cheffe..... Denn er braucht ja jemanden, der die Arbeit macht, will aber regulär niemanden einstellen.
    Jo, der "Cheffe" warst Du dann mit Deiner Einbauküche.
    Bist Du kriminell?

    Es gibt aber auch noch andere Arten, wie sich Schwarzarbeit darstellen kann. Da ist nicht unbedingt Hartz4 für Voraussetzung. Was es aber natürlich auch gibt.

  10. #139
    Avatar von Conrad

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    8.818

    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Zitat Zitat von Monta",p="459111
    Zitat Zitat von Lamai",p="459108
    Zum Schwarzarbeiten gehören also immer 2. Und der eigentlich Kriminelle ist Cheffe..... Denn er braucht ja jemanden, der die Arbeit macht, will aber regulär niemanden einstellen.
    Jo, der "Cheffe" warst Du dann mit Deiner Einbauküche.
    Bist Du kriminell?

    Es gibt aber auch noch andere Arten, wie sich Schwarzarbeit darstellen kann. Da ist nicht unbedingt Hartz4 für Voraussetzung. Was es aber natürlich auch gibt.
    Wenn ich die Einbauküche selbst eingebaut hätte, wär das dann kriminell ? Ist das dann auch Schwarzarbeit ?

    Ich hätte mir dann selbst einen Hunni ausgezahlt u. hätte den einfach versoffen.... Wenn das Finanzamt das rausgekriegt hätte, oder gar die Steuerfahndung...nicht auszudenken...

    Ich gebs auf mit dir, Monta, du verstehst immer nur Bahnhof, selbst die einfachsten Zusammenhänge begreifst du nicht...

    Gib einfach mal bei Google "Schwarzarbeit" ein, da findest du sicher eine Erklärung...wenn du sie denn verstehst..was ich nicht glaube.

  11. #140
    Monta
    Avatar von Monta

    Re: Schuften für Hungerlöhne

    Lamai,

    hör auf hier rumzueiern.
    Bin nicht der einzigste, der das richtig verstanden hat.
    So etwas nennt man sich selbst ins Knie gefi...