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„Schon GEZahlt?“ Falls nicht, gibt's Schmerzen

Erstellt von Bajok Tower, 31.07.2010, 16:27 Uhr · 55 Antworten · 7.154 Aufrufe

  1. #11
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    ansosnten gilt,
    da wo Du gemeldet bist, - wohnst Du nicht.

    Da, wo Du wohnst, - ist niemand gemeldet.
    Starker Tobak! Und was sagt die Polizei dazu?

  2.  
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  3. #12
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Toter Dackel soll GEZ-Gebühren zahlen

    Toter Dackel soll GEZ-Gebühren zahlen - Nachrichten Newsticker - dpa_nt - infoline_nt - brennpunkte_nt - WELT ONLINE

    Ein toter Dackel ist in München zur Anmeldung seines Fernsehers aufgefordert worden. Entsprechende Post flatterte seiner Besitzerin von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in den Briefkasten.

  4. #13
    antibes
    Avatar von antibes
    Mach dir nichts draus. Es gab schon einen Dackel als Kandidat für ein politisches Amt in Bayern.

  5. #14
    Avatar von wingman

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    wird zeit das diese institution endlich weg kommt. und wenn diese sender schon gebühren verlangen sollten sie auch keinerlei werbung schalten dürfen.

  6. #15
    Avatar von Sensemann011

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    nette Reportage über die GEZ-Fahnder

  7. #16
    Avatar von wingman

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    Meine Diskussion mit dem Typen würde exakt 4 Sekunden dauern.

  8. #17
    Avatar von Pak10

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    das ganze führt ja wieder zum thema datenschutz, dem meines erachtens nach gar nicht genug bedeutung zugemessen werden kann!

  9. #18
    Avatar von wingman

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    Dafür dürfte es fast schon zu spät sein. Da die Meldämter zum Beispiel ja der GEZ sogar in die Hände spielen..........was dann alles mit den Daten geschieht kontrolliert kein Mensch mehr.l
    Zu viele die in dein Bankkonto rumschnüffeln können, deine Adressdaten verscherbeln oder was auch immer.

  10. #19
    Avatar von Clemens

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    das ist das,was ich so einem Typen sagen würde: "Nachdem sie ja sowieso Einblick in mein Konto haben,müsste ihnen ja auffallen,dass von meinem Konto vierteljährlich Gebühren abgebucht werden!" Was soll ich noch mehr tun! Ich halte dieses gesamte Sytem einer Fernsehsteuer,die nur "Gebühren" heißt,dass es der Bürger nicht merken soll zwar für Blödsinn,zahle aber nolens volens!! Und so weit sind wir (zumindest bis jetzt,kann sich ja noch ändern)noch nicht,dass ich verpflichtet bin, "GERNE" zu zahlen,obwohl es GEZ-Werbespots gibt,in denen Leute förmlich danach lechzen,Gebühren zahlen zu DÜRFEN!!!

  11. #20
    Bajok Tower
    Avatar von Bajok Tower
    Abzocke mit der Fernbedienung

    Abzocke mit der Fernbedienung - Lokalnachrichten - Augsburger Allgemeine

    Fast hätte es geklappt: Eine Vöhringerin sollte mit einer speziellen Betrugsmasche per Telefon über den Tisch gezogen werden. Aber die Frau war clever genug und verhinderte die Abzockerei.

    „Heute rief mich eine angebliche Mitarbeiterin der Gebührenzentrale des Fernsehens mit unterdrückter Nummer an“, schilderte die Vöhringerin Anita K. ihr Erlebnis. Zuerst habe die Anruferin wissen wollen, mit wem sie genau spreche. „Dann hat sie gefragt, ob ich schon in den Briefkasten geschaut habe, da müsste Post von ihnen liegen.“ Der Brief der „GEZ“ müsste eigentlich schon angekommen sein.

    Spezielle Fernbedienung

    Sie sei, so Anita K., aus 150 000 Fernsehteilnehmern ausgewählt worden. Um an dieser besonderen Aktion mitmachen zu können, bräuchte sie nur mit einer speziellen Fernbedienung - die ihr noch zugeschickt werde - operieren. Und zwar gehe es um Folgendes: Die „Fernseherin“ soll Werbespots mit Drücken einer Taste der Fernbedienung bewerten. Allein durch diese Tätigkeit würde die Vöhringerin „automatisch“ an einer Verlosung des Unternehmens, das den bewerteten Spot ausstrahlt, teilnehmen.

    Datenabgleich verlangt

    Der kleine Haken an dem lukrativen Angebot: Die Frau müsste lediglich die Fernbedienung bezahlen - den lächerlich geringen Betrag von 59 Euro. „Selbstverständlich bekomme ich das ganze noch schriftlich“, berichtet die Vöhringerin. Damit aber nicht genug: „Zum Schluss des Gesprächs wollte die Anruferin noch meine Daten mit mir abgleichen.“ Da spielte die Vöhringerin nicht mehr mit: „Ich ging darauf nicht ein und legte auf.“

    Das war aus Sicht von Werner Bräuer genau die richtige Reaktion: Der Hauptkommissar und Sprecher der Illertisser Polizei hat ebenfalls schon einen ähnlichen Anruf erhalten. Da waren die Abzocker der vermeintlichen GEZ aber an den Falschen geraten. Trotzdem lassen sich immer wieder Leute mit dieser und ähnlichen Maschen hereinlegen, warnen die Verbraucherzentralen. „Rasch auflegen“ sei in solchen Fällen immer richtig, lautet die klare Empfehlung.

    Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) hat in einem vergleichbaren Fall in Nordrhein-Westfalen ihrerseits bereits auf die Abkassier-Methode reagiert und erklärt, dass sie daran nicht beteiligt sei. Grundsätzlich sollte niemand Anrufern freimütig Kontodaten preisgeben, rät die Polizei.

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