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Reformationstag, Allerheiligen und anderes Altmodisches

Erstellt von strike, 01.11.2015, 10:13 Uhr · 221 Antworten · 9.842 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von rolf2

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    Du hast angefangen mit dem Thema

  2.  
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  3. #152
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Hatte das Andere eventuell etwas mit "Sozialismus und sein Bestes dafür zu geben" zu tun, Michael?
    Ja, so ungefähr, blablabla..............

  4. #153
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    ist doch gut jetzt - lieber Rolf
    warum so hartnäckig - wir wollten doch ein Missionierungsversuch vermeiden - oder ?

    Ich finde @rolf2 sollte seine Hartnaeckigkeit (in Sachen Un-glaube) an den Muslimen abarbeiten.

    Er hat den "missionarischen Eifer" den Musels gehoerig auf den Sack zu gehen.

  5. #154
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    ich kann mich damit anfreunden von einer kosmischen (göttlichen) Energie für das uns Unerkärbare zu sprechen.

    Das ist schonmal ein erster Schritt.

  6. #155
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von ccc Beitrag anzeigen
    Für mich sind Menschen, die zu ihrem christlichen Glauben stehen gar kein Problem, solange sie sich nicht auf einem Missionstrip befinden.
    Ich auch nicht (mehr) Selbst die zwei Zeuginnen Jehovas die letztens vor meiner Tür standen und mir ein Götzenbild mit "Kennen Sie diesen Mann" unter die Nase hielten hab ich freundlichst mit "Nein" weggeschickt. Die waren recht friedlich, also bin ich es auch. Ich glaube aber, wenn die am Wochenende um 8 Uhr an meiner Tür klingeln, wäre ich etwas ungehaltener.

    Andererseits finde ich den Austausch (über Glauben/Religion) durchaus interessant, nur erwarte ich das wenn ich den Glauben des Gegenübers respektiere (verstehen muss ich ihn nicht), das man dann nicht versucht mich zu missionieren. Solange diese Spielregeln eingehalten werden, sehe ich kein Problem.

    Im Übrigen @Spencer halte ich dich für einen intelligenten und interessanten Zeitgenossen, dein Glaube spielt hier eine untergeordnete Rolle

  7. #156
    Avatar von xxeo

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    Man könnte sagen: Nicht die Religion an sich ist das Problem, die Ursache für Gewalt, Blutvergießen und Kriege, solange die Ausübung der Religion Privatsache ist. Zu Konflikten kommt es erst, wenn man versucht, andere Menschen/Völker von seiner Religion zu überzeugen, also zu missionieren.


    So gesehen, ist der Buddhismus sicher die friedlichste der Weltreligionen. Die 969-Bewegung in Myanmar zeigt, dass es aber auch dort radikale Elemente gibt.


    P.S. Warum nicht den Threadtitel ändern, Thema Religion oder so?

  8. #157
    ccc
    Avatar von ccc

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    [...] Die 969-Bewegung in Myanmar zeigt, dass es aber auch dort radikale Elemente gibt. [...]
    ... nicht nur in Myanmar, in Thailand gibt es auch radikale Spinner in Mönchskutte.

  9. #158
    Avatar von Spencer

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    ich meine zu erkennen dass,
    drei "Modelle" in unserer Gesellschaft mittlerweile quasi zu Dogmen erhoben worden sind :

    Beliebigkeit - diese "erlaubt ist was gefällt-Einstellung" .......
    Selbstverwirklichung um jeden Preis .......
    Egoismus, teilweise ohne Abstriche und bar jeder Toleranz .......

    Dies sind natürlich nur meine persönlichen Eindrücke / Beobachtungen und meine Folgerungen daraus sind sicherlich auch nur das Ergebnis meiner eigenen Erziehung, meines sozialen Umfelds usw. (bin also sozusagen auch nur ein Produkt, ein "Opfer" )

    Der Islam als "Religion" / Ideologie befindet sich in einem "mittelalterlich" zu nennenden Enwicklungsstadium wohingegen wir uns in der westlichen Welt bereits in einer, weit über die "Aufklärung" hinaus gehenden Phase befindet.

    Provokant könnte ich unsere Ist-Situation durchaus als "in Richtung Dekadenz treibend" bezeichnend (natürlich mit Eurem "Aufschrei" rechnend ..... ). In dieses Vakuum stößt nun dieser ewig gestrige Islam als vermeintlich "neue Offerte". Ein suchendes, eventuell noch etwas labiles Individuum übernimmt unter Umständen diese, zudem mit missionarischem Eifer vorgetragende "Leitkultur", in der Hoffnung dadurch ein moralisch tadelloses Leben führen zu können sowie letztendlich das "Seelenheil" zu erlangen.

    War es nicht schon immer so, dass sich im Prinzip eine jede große Religion oder auch politische Bewegung, just in einem Moment entzünden und oft explosionsartig verbreiten konnte in welchem sich die jeweilige Gesellschaft in einer Sackgasse / einer Starre / in einer "Ende-der-Fahnenstange-erreicht-Phase" befand.

    Mein Gefühl sagt mir : genau in einer solchen Phase befindet wir uns im Moment wieder.

    Spencer

  10. #159
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen

    Mein Gefühl sagt mir : genau in einer solchen Phase befindet wir uns im Moment wieder.

    Spencer
    bei der Globalisierung gibts mehr Verlierer und nur wenige Gewinner, der Reichtum ist extrem ungerecht verteilt. Die Probleme sind nur noch äußerst selten isoliert für eine einzige Gesellschaft begreifbar geschweige denn lösbar.

    Was bleibt ist das Gefühl des Ausgeliefertseins für ganz viele Menschen auf dieser Welt und zunehmend auch in unseren kapitalistischen eigentlich reichen Gesellschaften auch tatsächliches schleichendes relatives Verarmen.

    Da werden dann scheinbar einfache Lösungen zum rettenden und verbindenden Strohhalm und konsensschaffenden Überbau der Enttäuschten. Das kann für den einen der Glaube sein und für den nächsten eine radikale politische Ausrichtung als Ausweg aus der Perspektivlosigkeit und Beliebigkeit.

  11. #160
    Avatar von Amsel

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    Zitat Zitat von Spencer Beitrag anzeigen
    "Ende-der-Fahnenstange-erreicht-Phase"
    Viele haben sich von alten Traditionen (auch christlichen) abgewendet, im Vertrauen darauf, dass sich eine Gesellschaft durch technischen Erfindungsreichtum positiv wandelt, aber...

    Wie wir taeglich beobachten ist es anders gekommen.

    Religionen die Ethik lehren haben auch einen regulierenden Aspekt, wenn man das fuer sich erkannt hat.

    Wenn man in seinem Leben ethische Prinzipien pflegt wird man mit dem was auf uns alle zukommt leben koennen.

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