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Plattenspieler/ HighEnd

Erstellt von Yogi, 03.10.2008, 09:55 Uhr · 345 Antworten · 18.258 Aufrufe

  1. #291
    Avatar von wingman

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    Vielleicht gibt es den Dieselgenerator der Ex NVA serienmässig mit dazu. Die Sendeendstufe (1,5 KW) die ich mal gebaut habe braucht bei voller Leistung ca. 2,5 - 3 KW je nach Gusto.

  2.  
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  3. #292
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Die Zusammenstellung mag sinnlos sein - die Technik ansich nicht. Wenn das Machbare demonstriert wird, so hat das nichts mit der Praxis zu tun. Das ist wohl sowas wie Formel 1.
    Das stimmt natürlich. Formel 1 fährt auch nicht im Straßenverkehr.

  4. #293
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Die Rechnung ist falsch. Wenn der Block dauerhaft 8 KW nimmt, hast du was falsch gemacht.

  5. #294
    Adi
    Avatar von Adi

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Wenn der Block dauerhaft 8 KW nimmt, hast du was falsch gemacht.
    Das ersetzt im Winter die Heizung

  6. #295
    Avatar von wingman

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    Der Hersteller Sharp wagte in den 80ger Jahren mal ein interessantes Experiment und setzte ein Schaltnetzteil in eine HI FI Endstufe ein. Die Leistung war sehr beeindruckend, da die Versorgungsspannungen auch bei dicken Bässen nicht einknickten. Scheinbar erwies sich das ganze aber als zu teuer. Später gab es noch eine Verbesserung und zwar kam eine Leistungsgesteuert Regelung dazu. Damit verschwanden die minimalen primärseitigen Spannungsschwankungen. Das Teil leistete 2 x 80 Watt und die waren auch da und zwar beeindruckend.

  7. #296
    Avatar von woodi

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    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Der Hersteller Sharp wagte in den 80ger Jahren mal ein interessantes Experiment und setzte ein Schaltnetzteil in eine HI FI Endstufe ein. Die Leistung war sehr beeindruckend, da die Versorgungsspannungen auch bei dicken Bässen nicht einknickten. Scheinbar erwies sich das ganze aber als zu teuer. Später gab es noch eine Verbesserung und zwar kam eine Leistungsgesteuert Regelung dazu. Damit verschwanden die minimalen primärseitigen Spannungsschwankungen. Das Teil leistete 2 x 80 Watt und die waren auch da und zwar beeindruckend.
    Nach meinen Infos
    ich weiß allerdings nicht ob das Sharp war setzten sich Schaltnetzteile in Endverstärkern nicht durch weil die Mehrheit der Käufer eh keine Ahnung hatte.
    Die handelten nach der Devise "Eine Endstufe die nicht viel wiegt kann nicht gut sein" und so hatten die seriösen Hersteller ein Einsehen und bauten wieder jede Menge Cu / Fe Steinzeittechnik ein damit die Deppen nicht abwandern.
    Bestes Beispiel für un- bzw. falschinformierte Laien sind die im Thread gezeigten Fotos mit den abartigen Netzkabeln und Steckdosenleisten.
    Auch wer sein überflüssiges Geld in Kabel investiert die Digitalsignale übertragen ist eine Lachnummer.
    Das kann man in etwa mit Jemandem vergleichen der zum Autowaschen nicht normales Leitungswasser nimmt, auch nicht normales Mineralwasser sondern ausschließlich eine französische Edelmarke für einen Literpreis nicht unter 6€.

  8. #297
    Avatar von Chumphon

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    Der Unison Research Röhrenverstärker war damals auch in meiner Favoritenliste, habe mich dann doch für einen Symphonic Line entschieden.
    Aber ist schon ein tolles Gerät.

  9. #298
    Avatar von wingman

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    das beste aktuelle beispiel sind die car endverstärker die alle mit schaltnetzteilen (hier besser als dc-dc wandler bezeichnet) arbeiten. und das bekannterweise mit beeindruckendem wirkungsgrad.
    man könnte sehr wohl sehr viel gewicht einsparen und auch die riesigen fetten elkos könnten viel kleiner werden, weil nicht mehr notwendig.
    ein solches netzteil arbeitet mit einer beeindruckenden effizienz. niemand käme heute auf die idee einen quad core pc aus einem netztrafo zu versorgen. den könnte man kaum noch tragen :-).

    ich betreibe ein gleichstromradio von 1929 mit einem schaltnetzteil das 2 x 4 volt und einmal 70 volt erzeugt. relativ klein und lässt sich so unsichtbar im gerät verstecken. wichtig war mir die exakte einhaltung der betriebs vor allem der heizspannung für die alten und seltenen röhren.

  10. #299
    antibes
    Avatar von antibes
    Habe den Threadtitel ergänzt.

  11. #300
    Adi
    Avatar von Adi

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    Endstufen in der gleichen technologie wie Schaltnetzteile, einfach mit aus dem Eingangssignal geregeltem PWM nennet man auch Digitalendstufe oder Class-D. Ist im PA Bereich immer mehr Standard. Ein Kollege von mir hat einen solchen Aufbau mit 2x1000W vor bald 20 Jahren selber aufgebaut - mit beeindruckender Leistungsdaten. Ist nicht unbedingt High-End tauglich aber dort wo es um grosse Leistung und einem Wirkungsgrad von > 90% geht das optimale. Wird übergens mittlerweile auch sehr häufig bei Kleinstleistung in integrierter Form eingesetzt wo extern noch ein paar wenige Schaltfeste Elkos und Eine Spule hinzugefügt werden muss - und nicht's wird heiss...

    Das Nonplusultra in einem solchen Aufbau ist mit nur einer galvanischer Trennung auf der Ausgangsseite zu arbeiten. Also der gesamte Leistungsteil mit gleichgerichteter und geglätteter Spannung mit ein paar Schotky-Dioden und den bekannten schaltfesten Elkos vor den FET's oder IGBT's und dahinter erst einen kleinen HF Übertrager. Aber eben wie gesagt lohnt sich einen solchen Aufbau nur für grössere LEistungen wie im PA Bereich. Die ganze Regelungstechnik ist nicht so einfach aufzubauen...

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