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Plattenspieler/ HighEnd

Erstellt von Yogi, 03.10.2008, 09:55 Uhr · 345 Antworten · 18.254 Aufrufe

  1. #251
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    I... Und warum benutzt er dann manchmal doch ein "k"? ...
    Er möchte dir partiell entgegen kommen.

    Übrigends halte ich das 'K' auch für überflüssig.

    Man sollte wieder zur alten Schreibweise zurück kehren z.B.

    Cölln, Carl etc.

  2.  
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  3. #252
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Er möchte dir partiell entgegen kommen.
    Habe gerade wieder "directen Contact" von ihm gelesen. Ich glaube also nicht, dass "Mr. C." irgendeine Lernfähigkeit nachweisen könnte.

    Wenn es denn Englisch wäre, könnte ich das ja noch tollerieren (c FF). Aber diese bemerkenswerte Merkbefreiung lässt mich doch an der Zukunft der Menschheit zweifeln.

  4. #253
    Avatar von wingman

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    Es gibt zu den Eingangsseitigen Verbindungskabeln noch einen wichtigen Aspekt, der zu berücksichtigen ist. Es ist die Eigenkapazität eines Kabels. Aus diesen und anderen Gründen sollten diese Kabel so kurz wie möglich gehalten werden. Man kann prinzipell die Kapazität eines Kabels (auch wenn sie klein zu sein scheint) als einen parallelen Kondensator zum Eingang betrachten.
    Ist dieses Kabel sehr lang, z.B. bei der Verbindung eines LCD TV mit einem Verstärker, kann das (negative) Auswirkungen bei der Wiedergabe haben.

    Es gab in den 70er Jahren Farb TVs von Philips, die ein geschirmtes Hochspannungskabel zur Bildröhre hatten. Warum geschirmt? Diese Kapazität des Kabels war quasi der Siebkondensator der Hochspannung. Man kann also diesen Effekt auch sinnvoll nutzen.

  5. #254
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Zitat Zitat von wingman Beitrag anzeigen
    Es gibt zu den Eingangsseitigen Verbindungskabeln noch einen wichtigen Aspekt, der zu berücksichtigen ist. Es ist die Eigenkapazität eines Kabels.
    Aber wenn ich in TdL vor vielen Jahren aufgepasst habe, ist sowohl C (Kapazität) wie L (Induktivität) abhängig von der Leitungslänge. Die bei unserer Anwendung recht kurz ist und damit wumpe.

    Falls es jemand genau wissen will: Ich habe bei H.-G. Unger TdL gehört. Eine Kapazität auf dem Gebiet. Da bin ich skeptisch ob der "Erkenntnis", die ein arbeitsloser Student im Uni-Viertel sich für lau anhören kann. Da kann der französische Kaffee umsonst schon mal das Hörergebnis beeinflussen.

  6. #255
    Avatar von Ban Bagau

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    @wingman @Nokgeo

    Ob Chinch oder HDMI mit vergoldet oder nicht. Wenn ihr in der nähe, wie in euren Beispiel angeführt, ein Breitbandigen Marconi Abrißfunkensender/Lichtbogensender benutzt, hilft euch kein Kabel vergleichbar mit der dicke in Isolierung und Abschirmung mit einer 40KV Leitung weiter.
    Die Einstrahlungen auf die Leitung und zwischen sendenden und empfangenden Gerät mögen zwar eleminiert sein. Aber das Leck entsteht meist in den Geräten selber. Bei heutigen Geräten sind die Gehäuse meist aus Plastik und nur HF empindliche Signalwege einseitig mehr oder minder einseitig auf der Bauteilabgewanten Seite, Leiterplattenseitig abgeschirmt. NF Komponenten und deren Signalwege fast überhaupt nicht.
    Deshalb ist bei so einem Primborium über Kabel erst mal das Leiterplattendesing und das Gehäusekonzept mit einzubeziehen. Ob der Hersteller dies durchdacht und möglichst kurze ungeschützte Signalwege im Leiterplattendesing einfließen lassen hat. Alles andere wären "Perlen vor die Säue geworfen".

  7. #256
    Avatar von Volker M. aus HH.

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    Wenn ich das so lese, grenzt es an ein Wunder, dass meine Anlage stoerungsfrei functioniert.
    Bei dem Durchschnittsalter hier und der daraus resultierenden Grenzfrequenz des Gehoeres erinnert das
    stark an eine Diskussion ueber Farben unter Blinden.

  8. #257
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von Nokgeo Beitrag anzeigen
    Statt Gold gibts heute Rhodium. Das ist stabiler, oder?

    Keine Ahnung..auf was du das bezogst.
    Nicht MM/Saturn ?
    Das bezog sich auf Goldstecker und deren angebliche Nachteile.

    Wie gesagt sehe ich diese vor allem in HiFi-Foren kontrovers zwischen Technikern und "Gläubigen" geführte Diskussion gelassen.
    "Voodoo" macht auch Spaß. Heute, durch diese Foren schlauer geworden, würde ich dafür nicht mehr so viel ausgeben. Aber das Zeugs, welches mal da ist, bleibt.............

  9. #258
    Avatar von wingman

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    Ein gar nicht weit entferntes Praxisbeispiel damals in Helmstedt. Bei Scheppau steht der MW Sender Deutschlandfunk. Bis in die 90ger Jahre hatte der richtig Power. In Königslutter und Umgebung hörte man den dann überall.........aus Telefonen, Fernseher, Videorekorder nahmen den mit auf plus Bildstörung. Laubenpieper in der Nachbarschaft hatten Neonlicht gratis.
    Kompliziert wurde es bei HI FI und HI FI High End Anlagen..........ich verbaute Kupferfolien innerhalb der Gehäuse und verlötete diese mit der Masse. Das Ziel war nach Möglichkeit eine HF dichte Abschirmung. Die Cinchkabel wickelte ich in dünne selbstklebende Kupferfolien ein, lötete Verbindungen gegen Masse. Ruhe war.......... Dann baute ich Sperrkreise oder legte den MW Antenneneingang gegen Masse. Die meisten hörten ja nur UKW. Bei Fernsehern und Videorekordern das gleiche Spiel. Besonders in dem Dorf Scheppau war das ein Kampf gegen über 100KW HF Leistung. Nahezu aussichtslos war das bei einigen Landwirten die noch alte Dachantennen mit 240 Ohm Flachbandkabeln hatten, hier half nur ein gutes Koaxkabel.

  10. #259
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Volker M. aus HH. Beitrag anzeigen
    Wenn ich das so lese, grenzt es an ein Wunder, dass meine Anlage stoerungsfrei functioniert.
    Bei dem Durchschnittsalter hier und der daraus resultierenden Grenzfrequenz des Gehoeres erinnert das
    stark an eine Diskussion ueber Farben unter Blinden.
    Das war jetzt aber gemein.

  11. #260
    Avatar von wingman

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    Kann das aber nachvollziehen. Es muss ihm vorkommen wie eine Diskussion unter extremen Autotunern. Es geht aber auch rückwärts..........derzeit steht daheim auf meinem Tisch ein VE301dyn. Ein alter Volksempfänger ,Bj.1934 mit Reichsadler und .......... den ich aufarbeiten soll. Ein schönes Sammlerstück. Da alles optisch original bleiben soll, dauert das halt. Die alten Kondensatoren ausräumen, die Glasröhren mit neuen bestücken und wieder mit Bitumen vergiessen. Das gleiche gilt für den grossen Kondensatorblock unter dem Chassis. Kontakte, Drehkondensatoren etc. gängig machen, reinigen. Chassis top aufarbeiten.
    Es kommt die kalte Jahreszeit, da habe ich wieder mehr Zeit.

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