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ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

Erstellt von Joerg_N, 27.10.2005, 15:41 Uhr · 77 Antworten · 3.047 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Tschaang-Frank

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Manche versuchen das Ziel dahingehend zu erreichen, dass sie sich der Thematik voll und ganz widmen und Moench oder Nonne werden, doch trotzdem bedeutet dies nicht, dass sie dadurch schneller oder zwangslaeufig dort hin kommen.
    In dem Zusammenhang finde ich ganz Interessant wie schnell einige Anhaenger ( ordinierte Moenche ) zu Siddartas Lebzeiten die "Erleuchtung" erreichten - einige haben das ja in wenigen Tagen geschaft Solche Ueberlieferungen sollte man wohl nicht zu ernst nehmen

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Das Informationszeitalter mit dem Web und Freund Gugel bietet tatsächlich ungeahnte Möglichkeiten und im Besonderen den Zugang zu informationen aller Art in Sekundenschnelle. Und das ist eine phantastische Möglichkeit, sein Wissen zu erweitern.

    Die Vielfalt verhindert aber auch irgendwie dass alles überprüft werden kann, und die Geschwindigkeit mit der die nicht immer verlässlichen Infos abrufbar sind, scheint leider auch nicht gerade zum langen Überlegen, Kombinieren und schrittweisem Schlussfolgern anzuregen.

    Manche Eidgenossen finden es auch nicht mehr nötig ihre Quellen deutlich anzugeben aus der sie ganze Abschnitte und Seiten zitierern und mit einem einzigen Tastenkürzel kopieren - und das auch nicht immer aus reiner Nachlässigkeit. So kommt es dass sie sich manchmal halt auch mit bereits eingefärbten Federn Anderer schmücken und zu "bunt" daherkommen. Das fällt aber dann auch richtig auf

    Da kommen mir die Zeiten auf der sechsten Klasse in Erinnerung, wo die "kleinen Wissenschaftler" an einem Tag (für das damalige Alter) hochtrabende Theorien aufgestellt haben. Und falls niemand ihnen Glauben schenkte, sie den Zweiflern am nächsten Tag die "was ist was" Bücher und Brehm's Tierleben und ander Enzyklopädien die sie zur ersten Kommunion geschenk bekommen haben, um die Ohren gehauen haben als hätten sie sie selbst verfasst.

  4. #63
    Avatar von Mr_Luk

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    @Tramaico,

    mipooh's Klagemelodien in bMoll piepsen auch manchmal in meinen Ohren. Aber soll ich ihm sagen dass er das sein lassen soll?

    Da fällt mir eigentlich wieder die Geschichte des Tantraschülers ein, die ich hier bereits erzählt habe. Der Mann war geradezu allergisch gegen alles Imperfekte, Unschöne, er vertrug keine Disharmonie im optischen wie im geistigen Sinne. Vieles empfand er als unschön, hässlich, verurteilte Vieles. Als seine Lehrerin das erkannte, führte sie ihn mit verbundenen Augen inmitten eines Leprakranken Gheto, und löste seine Augenbinde inmitten einer Gruppe von Verstümmelten, die sich aus Neugier versammelt hatten. Der Mann konnte nicht fassen was er da sah, geriet erst in totale Panik und ihm wurde sterbensübel. Er würgte und übergab sich solange bis er ohnmächtig zu Boden viel. Die Leprakranken kümmerten sich um ihn, pflegten, betteten ihn so gut sie konnten und halfen ihm anschliessend wieder auf die Beine. Und als er wieder zu Sinnen kam, erkannte er, dass die Rollen plötzlich gewechselt hatten. Er war zum Kranken, zum Unschönen, zur Disharmonie zum "Ekelerregenden" geworden - und die vermeindlich Kranken zu seinen Helfern und Rettern!

    Die "Kranken" hatten ihm geholfen und ihn geachtet, nicht mit Überheblichkeit und Abscheu reagiert, als er 'krank' wurde, er eindeutig der "Kranke" war, zusammenbrach und seiner eigenen Schwäche erlag.

  5. #64
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    [quote="Tschaang-Frank",p="288464"]
    In dem Zusammenhang finde ich ganz Interessant wie schnell einige Anhaenger ( ordinierte Moenche ) zu Siddartas Lebzeiten die "Erleuchtung" erreichten - einige haben das ja in wenigen Tagen geschaft Solche Ueberlieferungen sollte man wohl nicht zu ernst nehmen
    Moeglich ist sicherlich alles und manch einer mag sogar so vorbelastet und talentiert sein, dass er praktisch zur Erleuchtung geboren wurde

    Frage mich nur, woher dieser Wissensstand kommt, dass da Personen erleuchtet wurden, oder sind die Besagten einfach daher gekommen und haben verkuendigt, dass sie "Erleuchtung" erreicht haben. In diesem Fall war dies dann aber sicherlich auf eine physikalische Lichtquelle bezogen und nicht im spirituellen Sinne gemeint.

    Mein Verstaendnis ist, dass derjenige der mit Brachialgewalt zum Dharma gelangen will, genau das Gegenteil erreicht, ebenso wie die diejenigen, die sich durch Tambuhn Glueck erkaufen wollen.

    Durch das buddhistische Prinzip "tamm die rab die" basierend auf den elementaren lediglich weisenden Grundlagen stellt sich allmaehlich eine natuerliche Verinnerlichung ein und zwar voellig unbewusst und somit erreicht man dann auch das Ziel voellig unerwartet und zwar nicht mit der Erkenntnis "Bingo - ich bin erleuchtet", sondern durch absolute innere Ausgeglichenheit und dementsprechendes Verhalten und Agieren.

    Die Aussenstehenden moegen den Eindruck gewinnen, dass sich der Betroffene auf einmal erheblich veraendert hat, waehrend dieser selbst nur das Gefuehl hat die Dinge jetzt ein wenig klarer zu sehen und besser zu verstehen. Vermutlich der sogenannte "der Groschen ist gefallen" Effekt, ein Erlebnis, das aber zwangslaeufig nicht als Erleuchtung erkannt wird. Die Wahrnehmung erleuchtet zu sein ist auch voellig unbedeutend, denn der Egoismus, das Streben nach Erfolg, hat sich ja durch die Erleuchtung aufgeloest und somit ist die Realisierung ohne jeglichen Nutzen. Wer daher kommt "Mensch, ich bin erleuchtet" ist es nicht, da die Wahrnehmung ja nur auf weltliche aber absolut nicht spiritueller Grundlage basiert.

    Praktisch derjenige, der weiss, dass er tot ist, ist nicht tot um es wenig transparenter auszudruecken.

    An dieser Stelle muss ich natuerlich anmerken, dass all mein geschriebenes auf meinem eigenen Verstaendnis beruht und wie ich persoenlich die Dinge sehe und interpretiere. Es ist die ausschliessliche auf meiner Logik basierende Sichtweise mit der Materie umzugehen und ich kann Welten an der Endstation vorbeisegeln und manch einer mag sagen was fuer ein Spinner, was fuer ein Moechtegern oder was auch immer. Buddhismus ist sehr tolerant und es gibt wie z. B. in traditionellen Religionen keine absolut festgeschriebene Doktrin. Viele Wege fuehren nach Rom.

    Grobe Richtlinien und Empfehlungen ja, aber die fehlenden Luecken muss ein jeder selbst einfuellen und nun ja Handschriften koennen sehr sehr unterschiedlich sein. Wer meint Fortschritte zu erkennen, wenn er 3 Stunden taeglich einen Kopfstand macht, der sollte dies unzweifelhaft tuen.

    Mit vielen Gruessen,
    Richard

  6. #65
    Tramaico
    Avatar von Tramaico

    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="288469
    @Tramaico,

    mipooh's Klagemelodien in bMoll piepsen auch manchmal in meinen Ohren. Aber soll ich ihm sagen dass er das sein lassen soll?
    Nein, mache es einfach wie die von Dir angesprochenen Leprakranken und gib ihm eine helfende Hand, wenn er es wuenscht. Nicht belehren oder kritisieren sonden raten:

    "Wenn ich an Deiner Stelle waere, wuerde ich mich einfach von dem Belastenden distanzieren. Warum in eine lautstarke Bar gehen, wenn man lautstarke Bars hasst. Nur um persoenliche Bestaetigung zu bekommen, wie "geistlos" manche Menschen sein koennen und sich darueber ein Loch in den Bauch aergern und um zu dem Schluss zu kommen, dass man anders ist und somit zu den "Guten" gehoert. Selten koennen wir die anderen aendern, doch wir aber grossen Einfluss darauf, uns selbst zu aendern, wenn dies erforderlich ist".

    Ob jemand einen Rat gut befindet, ihn annimmt und dann letztendlich umsetzt ist wiederum ausserhalb unseres Einflussbereiches und auch ausschliesslich dem Beratenen ueberlassen. Am Ende ist derjenige, der einen guten Rat einfach in den Wind schlaegt, ausschliesslich der Leidtragende und muss mit den Konseqeuenzen selbst fertig werden, es sei denn jemand erteilt wiederum einen neuen guten Rat um mit der neu entstandenden Situation besser umgehen zu koennen.

    Seine Majestaet der Koenig von Thailand sagte einmal, dass er in der schwierigen Situation ist, dass ihm durch die Gesetzeslage niemand raten oder weisen kann, doch zumindest haette er das Glueck gehabt, dass ihn manchmal seine Mutter wegweisend unterstuetzte. Wohl dem, der in Lage ist Rat zu bekommen und dann selbst zu entscheiden sein Handeln danach zu richten oder eben auch nicht zu richten.

    Viele Gruesse,
    Richard

    P.S.: Hat mir uebrigens gut gefallen, die Lepra-Geschichte. Vielen Dank.

  7. #66
    Avatar von Dieter1

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Zitat Zitat von eletiomel",p="288441
    da liegt eine kleine verwechslung vor.

    du meinst klassische Zeitalter Griechenlands.

    das endete mit dem erscheinen alexanders auf der weltbühne und seiner einigung/unterwerfung der griechischen polis als ein land unter einem könig.

    die antike umspannt eine viel grössere zeitspanne.
    Das ist doch genau was ich sage, Alexander konnte die Kultur des antiken oder "klassischen" Griechenland schon deshalb nicht praegen, weil er das Ende dieser Epoche markierte.

  8. #67
    Avatar von Serge

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Zitat Zitat von Mr_Luk",p="288467
    Manche Eidgenossen finden es auch nicht mehr nötig ihre Quellen deutlich anzugeben aus der sie ganze Abschnitte und Seiten zitierern und mit einem einzigen Tastenkürzel kopieren
    Da hast Du wohl Recht. Ich habe dazu leider keine Quellen mehr. Aber es gibt das Buch eines Inders, vielleicht kennst Du es, in dem er die Entwicklung der Goetterstatuen in Indien beschreibt. In diesem spricht er ueber den griechischen Einfluss. Weiterhin gibt es im Museum zu Lahore eine Abteilung dazu und ebenfalls im Pergamon Museum gibt es einen Katalog der sich mit dem Einfluss der griechischen Bildhauerei als Anbetung von Goetzen und Goettern befasst. Hier wird beschrieben, das die Anbetung gottgleicher Steinfiguren aus dem Westen in das vordere Asien zog. Zum Teil auch als Zeichen echter Kultur. Und das von einigen dies uebernommen wurde.

    Man koennte das ja mal ernsthaft untersuchen. Wuerde mich wirklich interessieren. Thailandbezug ist ja ebenfalls gegeben, da davon ausgegangen wird, dass erst nach der indischen Entwicklung die Bildhauerei mit Buddhastatuen in Thailand begann. Insofern also diese Kette auch die Kultur Thailands stark beeinflusst hat. Vielleicht finde ich hierzu etwas in der Silipakorn Universitaet.

    Was denkst Du? Hast Du Lust?

  9. #68
    Avatar von Samuianer

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    meine Meinung zu dem Thema, wer nun wen ´beeinflusst´ hat, ist eine dahingehende die sich davon distanziert, auf eine einzige Person oder auch nur auf eine bestimmte Epoche zu pochen.

    Durch die sogenannte "Seidenstrasse" (z.B.) zogen mit einiger Gewissheit fuer unzaehlige Epochen Haendler, die Skulpturen, Webereien, Neuigkeiten, Spezereien, halt alles was ihre Kulturkreise so hergaben mit sich brachten.

    Mit Sicherheit auch Kunstfertigkeiten, Wissen - ja bestimmt auch migrirende Arbeiter, Kuenstler etc.

    Heyerdhal (u.A.) versuchte nachzuweisen das selbst mit ´primitivsten´ Mitteln weite Reisen durchaus moeglich waren.

    Warum soll die Welt erst durch das Internet, Google, Boing und Nasa zu dem geworden sein was/wie sie Heute ist d.h. wir diese Welt heute so, er-leben und er-fahren duerfen?

    Erinnere hier nur an die Bibliothek von Alexandria, an uralte vedischen Schriften, Palmblaetter, Keilschrifttexte - was weiss ich.

    Das Gilgamesh Epos....

    Ueberleg einer was nur in den letzten hundert Jahren alles ersonnen, erfunden, erdacht und niedergeschrieben wurde.

    Der Mensch war nicht irgendwann an einem x-beliebigen Zeitpunkt ur-ploetzlich intelligent genug um sich mitzuteilen - siehe fruehzeitliche Hoehlenmalereien.

    Mensch hat immer versucht sich mitzuteilen und mit dem "Hoeheren" fuer alle moeglichen und unmoeglichen Zwecke versucht zu ´kommunizieren´, zu verstehn, was ist das, was treibt die "Himmelsraeder" an? Ja, Mensch erlag der Illusion dieses "Hoehere" in irgendeiner Form, durch Opfer, Gaben etc. irgendwie beeinflussen zu koennen.

    Erst um Jagderfolge, dann fuer bessere Ernten, fuer den Schutz der Saat, fuer Beistand bei Kriegen (z.B. die Bhagavat Gita) und so philosophierte Mensch staendig vor sich her.

    In den Falten dieser grauen Vorzeit liegen wohl die Wurzeln der Eigenschaften Glaube und Hoffnung.

    Es war ein langer Weg bis er allmaehlich zu verstehen begann was sich um was dreht und vor allem wie, warum, weshalb.

    Der Wissensschatz auf den WIR Heute zurueckgreifen koennen, haben unsere Ur-ur-ur-ahnen irgendwann einmal begonnen - wir duerfen fortfuehren - und unsere Nachfahren werden das Gleiche tun - auf der Suche nach staendig neuen Antworten fuer stetig neu auftretende Probleme die es zu loesen - oder komplexe Zusemmenhaenge die es zu verstehen gilt.

    Irgendwo stolperte ich ueber den Begriff Graeco....nochwas muss mal in die Bibliothek..


  10. #69
    Avatar von Dieter1

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Serge,

    ich halte es fuer weit aus logischer und naeherliegender, dass die Skulpturenkultur aus China, dort war sie nachweislich bereits vor der Epoche des klassischen Griechenlands bekannt, ihren Weg nach Thailand gefunden hat.

    Andererseits diskutieren wir hier ueber eine Zeit um 300 vor Christi Geburt und wie es damals kulturell in Thailand bestellt war entzieht sich meiner Kenntnis.

    Gruss Dieter

  11. #70
    Avatar von Samuianer

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    Re: ok, dann hier - warum haben Buddhastatuen

    Zitat Zitat von Dieter1",p="288491
    Serge,

    ich halte es fuer weit aus logischer und naeheliegender, dass die Skulpturenkultur aus China, dort war sie nachweislich bereits vor der Epoche des klassischen Griechenlands bekannt, ihren Weg nach Thailand gefunden hat.

    Andererseits diskutieren wir hier ueber eine Zeit um 300 vor Christi Geburt und wie es damals kulturell in Thailand bestellt war entzieht sich meiner Kenntnis.
    Mit der Zeit kann es hinkommen - weil bekannt ist das die ersten 1-2-3 Jahrhunderte um Buddha keine Staturen existierten und es sogar verpoent war dem Buddha ein Abbild zu schaffen.

    Vielleicht ist ja auch die Skulpturenkultur von China nach Europa gelangt - alles moeglich - sagt uns aber nicht viel darueber das es moeglicherweise ein "Graeco-Buddhistische Phase" gab.

    Es gibt schon, einige sehr alte Skulpturen, die diesen Gedanken aufkommen lassen.

    "Der Graeco-Buddhismus ist das Ergebnis eines kulturellen Synkretismus zwischen der klassischen griechischen Kultur und dem Buddhismus, der sich ueber einen Zeitraum von 800 Jahren in dem Landstrich, der heute Afghanistan und Pakistan umfasst, entwickelte.

    Das Resultat, eine hellenisierte Form buddhistischer Skulpturen. Ab dem 5. Jahrhundert nach China, Korea und Japan gelangt, wo es grossen Einfluss auf Kunst und Kultur ausuebte."

    mehr hier:

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