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N´bischen was zur Auflockerung II

Erstellt von Mang-gon-Jai, 14.10.2004, 14:41 Uhr · 3.991 Antworten · 351.335 Aufrufe

  1. #931
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Lehrerin: "Wer morgen weiß, wo die Babys herkommen, darf früher nach Hause."
    Paul fragt zu Hause seine Oma, die ihm erklärt: "Babys kommen aus dem Apfelbaum!"
    Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche. Auf die Frage der Lehrerin fasst er in die Tasche und fragt:
    "Soll ich ihn rausholen?"
    "Nein, aber du darfst gehen..."

    Gruß Klaus

  2.  
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  3. #932
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    BHND

    Mach einen schwulen braunen Zwerg daraus, übersetze es auf Thai und gebe es bei der nächsten Polizeikontrolle zum Besten.


    phi mee

  4. #933
    Avatar von fieberglascoyote

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    »Die Lehrerin fragt in
    der Schule: "Was ist braun und läuft durch den Wald?" Fritzchen meldet sich: "Ein Reh!" "Richtig!", lobt die Lehrerin, "es könnte aber auch ein Hirsch sein. Und was ist grün und hüpft durch das Gras?" - Fritzchen meldet sich wieder: "Ein Frosch!" "Richtig, es koennte aber auch ein Grashüpfer sein!" Fritzchen: "Und was ist das: Wenn man es reinsteckt ist es hart, und wenn man es rausnimmt ist es klein und verschrumpelt?" Als die Lehrerin zu einer mächtigen Ohrfeige ausholt, meint er: "Richtig, könnte aber auch ein Kaugummi sein!" «

    MfG

    FGC

  5. #934
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Kommt ein kleines Mädchen in die
    Zoohandlung. Sie lächelt den
    Zoohändler an und sagt: "Ich
    möchte gern ein Kaninchen." Sagt
    der Zoohändler: "Möchtest Du
    dieses kleine süße braune mit den
    großen Augen oder dieses
    wuschelige flauschige weiße
    Kaninchen?" "Ich denke, das ist
    meiner Python egal ..."

  6. #935
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Gestern Frosch gegessen

    haben sie froschschenkel, fragte der gast in restaurant.
    der kellner antwortet, nein ich lauf immer so.

  7. #936
    Avatar von Dieter1

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Der geht anders.

    Der Kellner antwortet auf die Frage mit "ja, heute sehr zu empfehlen", worauf der Gast sagt "Dann huepfen se doch mal los un bringen se uns zwei Bier".

  8. #937
    Avatar von Lille

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    ;-D wenn der huepft verschuettet der doch alles ;-D


    mfg lille

  9. #938
    Avatar von chang55

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    53

    Re: Gestern Frosch gegessen

    hallo frosch sagt das mädchen soll ich dich küssen bist du ein verzauberter prinz
    nein das ist mein bruder mir musst du einen blasen

  10. #939
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    mal was laengeres

    80 Gründe, warum es toll ist, ein Mann zu sein:

    1. Telefongespräche sind innerhalb von 30 Sekunden beendet.
    2. Die Masse der .....darsteller sind weiblich.
    3. Du hast Kenntnisse über Autos und Panzer.
    4. Für einen 5-Tage-Urlaub reicht ein Koffer.
    5. Sonntags Fußball oder Autorennen.
    6. Du musst nicht das 5exleben deiner Freunde überwachen.
    7. Die Schlangen vor den Klos sind um 80 % kleiner.
    8. Alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast.
    9. Beim Coiffeur wirst du nicht beklaut.
    10. Beim zappen bleibst du nicht hängen, wenn jemand weint.
    11. Dein Arsch spielt niemals eine Rolle in Vorstellungsgesprächen.
    12. Alle deine Orgasmen sind echt.
    13. Ein Bierbauch macht dich nicht unsichtbar für das andere Geschlecht.
    14. Du brauchst keine Tasche voller unnützem Zeug mit dir rumschleppen.
    15. Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten jedes Mal, wenn du eine Treppe in der Öffentlichkeit hinaufgehst.
    16. Du brauchst nicht in Gruppen aufs Klo gehen.
    17. Dein Nachname bleibt.
    18. Du kannst das Hotelbett ungemacht verlassen.
    19. Wenn deine Arbeit kritisiert wird, denkst du nicht, dass alle Welt dich heimlich hasst.
    20. Man schenkt dir mehr Glaubwürdigkeit für den kleinsten Akt von Intelligenz.
    21. Du brauchst nicht das Klo zu putzen.
    22. Du kannst dich duschen und anziehen in 10 Minuten.
    23. Beim 5ex brauchst du dich niemals um deinen Ruf zu beunruhigen.
    24. Hochzeitspläne erledigen sich von alleine.
    25. Wenn jemand vergisst dich einzuladen, ist er nach wie vor dein Freund.
    26. Deine Unterwäsche im 3er-Pack kostet 5 Euro.
    27. Keiner deiner Arbeitskollegen kann dich zum heulen bringen.
    28. Du brauchst dich unterhalb des Kopfes nicht rasieren.
    29. Niemand interessiert es, wenn du mit 34 noch Single bist.
    30. Du kannst an einem Pinkelwettbewerb teilnehmen.
    31. Alles in deinem Gesicht behält seine Originalfarbe.
    32. Du kannst Präsident werden.
    33. Du kannst in aller Ruhe eine Rundfahrt im Auto genießen.
    34. Blumen bringen alles wieder in Ordnung.
    35. Niemals musst du dich über die Gefühle anderer beunruhigen.
    36. Du denkst 90 % der Zeit, die du wach bist, an 5ex.
    37. Du kannst ein weißes T-Shirt an einem Ort mit viel spritzendem Wasser anhaben.
    38. Drei Paar Schuhe sind mehr als genug.
    39. Du kannst alles sagen, ohne dir Gedanken zu machen, was die Leute denken.
    40. "Spielen" vor dem 5ex ist optional.
    41. Luis Miguel, Tom Cruise und andere existieren in deinem Universum nicht.
    42. Du kannst dein T-Shirt ausziehen, wenn es heiß ist.
    43. Du brauchst deine Wohnung nicht jedes Mal zu putzen, wenn jemand zu Besuch kommt.
    44. Die Mechaniker lügen dich nicht an.
    45. Es interessiert dich einen Dreck, ob jemand deine neue Frisur bemerkt oder nicht.
    46. Kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen ohne zu denken "er ist sauer auf mich".
    47. Ein einziger Gemütszustand während der ganzen Zeit.
    48. Du kannst Clint Eastwood bewundern ohne zu hungern, um wie er auszusehen.
    49. Du brauchst nicht auf ein anderes Klo zu gehen, weil "dieses sehr schmutzig ist".
    50. Du kennst mindestens 20 Wege, um eine Bierflasche zu öffnen.
    51. Du kannst breitbeinig sitzen, egal was du trägst.
    52. Gleiche Arbeit - besseres Gehalt.
    53. Graues Haar und Falten verstärken deinen Charakter.
    54. Hochzeitskleid: 1500,- Euro; geliehener Anzug: 60,- Euro.
    55. Es ist dir egal, wenn Leute hinter deinem Rücken über dich sprechen.
    56. Es gibt immer ein Spiel im Fernsehen.
    57. Du naschst nicht am Dessert anderer Leute.
    58. Die Fernbedienung gehört dir ... nur dir.
    59. Die Leute schauen dir nie in den Ausschnitt, wenn du dich mit ihnen unterhältst.
    60. Kannst einen Freund besuchen, ohne ihm ein Geschenk mitbringen zu müssen.
    61. Kannst Kondome kaufen, ohne dass der Angestellte sich dich nackt vorstellt.
    62. Wenn du einen Freund nicht anrufst, obwohl du ihm gesagt hast, du würdest es tun, sagt er nicht deinen Freunden, dass du dich verändert hättest.
    63. Wenn andere Jungs auf einer Party die gleichen Klamotten tragen, kann es sein, dass du Freunde für's Leben findest.
    64. Du lässt niemals eine Chance auf 5ex sausen, weil du nicht in der Stimmung bist.
    65. Du denkst, die Idee einem Hund einen Tritt zu geben, ist großartig.
    66. Neue Schuhe tun deinen Füßen überhaupt nichts an.
    67. .....filme werden nach deinen Vorstellungen gedreht.
    68. Du brauchst dich nicht an Geburtstage und Jahrestage erinnern.
    69. Eine Person nicht zu mögen schließt nicht aus, großartigen 5ex mit ihr zu haben.
    70. Mit 400 Millionen Spermen pro Schuss könntest du in 15 Versuchen die Erdbevölkerung verdoppeln - theoretisch.
    71. Du kannst alle Marmeladengläser selbst öffnen.
    72. Du kannst deine Nahrung selbst erlegen.
    73. In der Werkstatt gehört alles dir.
    74. Du musst nicht jede Nacht neben einem haarigen Arsch schlafen.
    75. Du kannst deinen Namen in den Schnee schreiben.
    76. Du kannst eine Banane in der Öffentlichkeit essen.
    77. Du kannst sagen was du willst, weil dir egal ist was andere Leute über dich denken.
    78. Keiner unterbricht seinen guten schmutzigen Witz, wenn du den Raum betrittst.
    79. Der gelegentliche gut dosierte Rülpser wird so gut wie erwartet.
    80. Was zum Teufel ist Cellulitis!?

    Gruß Klaus

  11. #940
    Avatar von Hippo

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    5.766

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Die sieben Zwerge (für Realisten)

    Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag
    für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war
    rechtschaffen, fleißig und achtete den Anderen.

    Wenn einer von Ihnen müde wurde, ruhte er sich aus, ohne daß die Anderen
    erzürnten. Wenn es einem von Ihnen an etwas mangelte, so gaben die
    Anderen bereitwillig und gerne. Abends wenn das Tagwerk geschaffen war,
    aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch
    ruhten sie.

    Doch eines Tages meinte einer von Ihnen, daß sie so recht nicht wüßten,
    wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die
    sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen
    beschäftigt war, schufteten die Anderen für Ihn mit. Bald nahm ihn seine
    neue Arbeit so in Anspruch, daß er nur noch zählte und die Hacke für
    immer beiseite legte.

    Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn
    auf das Treiben des Siebenten schauten. Dieser erschrak und verteidigte
    sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche
    Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen
    Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte,
    während die Anderen hackten und hämmerten , so legten sie alle ihre
    Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen.

    So entstand das erste Meeting!

    Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber
    schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht
    lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die
    Zwerge, die Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen,
    in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die
    sie mit den Loren aus dem Berg holten.

    Und weil er nicht verstehen konnte warum die Menge schwankte, so berief
    er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht
    gleichmäßig ausfiele.

    Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.

    Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von Ihnen, allerdings mit
    der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter
    den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von Ihrem
    Wehklagen hörte, dachte er lange nach...

    ...und erfand die Teamarbeit!

    So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit
    erledigen und sich spezialisieren.

    Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von Ihnen
    krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus.

    So entstand der Taylorismus !

    Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen,
    bestellte er einen von Ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen
    ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer
    verlassen. Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt
    angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter
    zu Meetings.

    So arbeiteten nur noch Vier.

    Die Stimmung sank und damit als bald die Fördermenge des Goldes. Als die
    Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und
    organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge
    zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt
    am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt
    werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in
    fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört
    hatte, der eine andere Mine befehligte.

    So wurden die ersten Anglizismen verwendet!

    Eines Tages kam es zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen
    Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre
    kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue
    Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten.

    Der Manager nannte das Outsourcing!

    Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht so recht in die kleine
    Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußten auch für diese ein
    neuer Führer her, der an den Manager berichtete.
    So arbeiteten nur noch Drei von ihnen.

    Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und
    weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene
    Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr
    schenkten, begann, unter den Augen des Controllers, bald ein reger
    Handel unter ihnen.

    So wurden die Kostenstellen geboren!

    Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt
    fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und
    stärker wurde.

    Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagwerk mehr
    schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos
    zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater.

    Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und
    erklärte den verdutzten Managern die Gründe für die schlechte Leistung
    sei darin zu suchen, das die letzten beiden im Bergwerk verbliebenen
    Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten. Dann kassierte er eine ganze Lore
    Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war.

    Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter
    mehr Kosten verursachten als Gewinn und überdies die Auslastung der
    internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die
    externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

    So arbeitete nur noch ein letzter Zwerg in den Minen. Tja, und der
    lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen
    abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in
    der Nähe der Mine ihre Dienste anbot...

    ...dann holte er sich bei ihr den Siff und verreckte elendig.

    Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber
    fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich,
    um der Anklage wegen Untreue zu entgehen,...

    ... ins Ausland

    ...und diese depremierende, aber wahrheitsgetreue Mär ist aus.

    Hinweis: Ähnlichkeiten mit bestehenden oder existierenden oder in
    Insolvenz befindlichen Organisationen/ Firmen oder Personen sind nicht
    beabsichtigt und rein zufällig.

    Gruß Klaus

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