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N´bischen was zur Auflockerung II

Erstellt von Mang-gon-Jai, 14.10.2004, 14:41 Uhr · 3.990 Antworten · 350.646 Aufrufe

  1. #671
    pef
    Avatar von pef

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Etwas Besinnliches zur Adventszeit:

    Ein Atheist ging in den Wäldern des Rocky Mountains spazieren und
    genoss die Natur in vollen Zügen.
    "Was für schöne Tiere!" sagte er zu sich selbst. Als er den Fluss entlang ging,
    hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch.

    Er drehte sich um und sah einen 3 Meter großen Grizzly-Bären auf sich
    zukommen. Er lief so schnell er konnte den Weg hinauf.
    Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam.
    Er lief noch schneller, und vor Aufregung kamen ihm die Tränen.
    Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.
    Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen.
    Er stolperte und fiel zu Boden.
    Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den
    Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte
    zum Schlag ausholend.
    In diesem Moment rief der Atheist ohne nachzudenken:

    "Oh, mein Gott!..."

    Die Zeit stand still.
    Der Bär erstarrte.
    Der Wald war still.
    Sogar der Fluss hörte auf, zu fließen.

    Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

    "Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten; und lehrst sogar
    andere, dass ich nicht existiere! Erwartest Du wirklich, dass ich Dir
    aus dieser Schwierigkeit heraushelfe?
    Soll ich Dich als einen Gläubigen ansehen?"

    Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: "Es wäre eine
    Heuchelei nach all diesen Jahren für mich ein Christ zu sein, aber
    vielleicht kannst Du ja den Bären zu einem Christen machen?"

    "Sehr gut", sprach die Stimme.

    Das Licht verlosch.
    Der Fluss floss wieder.
    Die Geräusche des Waldes kehrten zurück. Und dann nahm der Bär seine
    rechte Pranke zurück... führte beide Pranken zusammen... neigte seinen
    Kopf und sprach:

    "Komm Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!"

  2.  
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  3. #672
    Avatar von woma

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    DAS GROßE FAUST-RÄTSEL

    Stellen wir uns vor,
    ein älterer Herr, nachdem er mit Hilfe finsterer Mächte eine Verjüngungskur durchlaufen hat, macht sich auf offener Straße an ein junges, sehr junges Mädchen heran. Dieses Mädchen, eine bisher sehr häusliche und wohlbehütete Jugendliche, dazu noch Halbwaise und stark in die Hauswirtschaft eingebunden, wird nun mit Schmuck überhäuft, hinter dem jener Herr von der Straße steckt. Dieser stellt ihr nun mit Geschmeide und Komplimenten hartnäckig nach, führt mit einer Überdosis Schlafpulver den Tod der Mutter herbei und ersticht ihren Bruder, der ihr letzter Beschützer hätte sein können.
    Was sollen wir davon halten?
    Es geht aber weiter:

    Der Herr verzieht sich jetzt sehr rasch und bleibt über ein Jahr weg, währenddessen er sich auf zwielichtigen Partys herumtreibt. Als er sich dann doch noch seiner im Stich gelassenen Geliebten erinnert, hat diese schon aus Verzweiflung und Angst vor gesellschaftlicher Ächtung ihren Säugling umgebracht, sitzt jetzt im Gefängnis und wartet auf die Hinrichtung, damals wurde so etwas streng geahndet. Da kommt der ehemalige Liebhaber zu ihr in die Zelle, könnte sie mitnehmen, doch als sie nichts mehr von ihm wissen will, verlässt er sie noch einmal.
    Was ist nun davon zu halten?
    Doch es kommt noch schlimmer:

    Dieser Herr hatte sich mit dem Teufel verbündet; er ist nämlich ein alter, vom Leben frustrierter, immer unzufriedener Geisterbeschwörer und Alchemist, der sich von dem Bund mit dem Teufel mehr Lebensgenuss und Lebensintensität verspricht. Dafür ist er bereit, alles aufzugeben. Deshalb auch hat ihn dieser dienstbare Geist wieder jung und vor allem auf junge Mädchen scharf gemacht. Der alte Herr weiß das ganz genau, denn er ist überdurchschnittlich intelligent, also im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte, als er die Affäre mit dem Mädchen durchzieht.
    Was soll man davon halten?
    Das ist jedoch immer noch nicht alles,

    denn der vornehme und gebildete Herr vergisst diese Affäre erstaunlich schnell und reist dann mit seinem dienstbaren Gefährten von Party zu Party, wo er mit faulem Zauber hochgestellte Persönlichkeiten hereinlegt, an der Produktion von Falschgeld beteiligt ist, zum Ruin von bisher funktionierenden Volkswirtschaften beiträgt, sich aus rein egoistischen Motiven in Kriegshandlungen einschaltet, sich seine Beteiligung in Form von Küstenland auszahlen lässt, die dortige Urbevölkerung ausrotten lässt und schließlich ein auf Handel und Piraterie basierendes Imperium gründet.
    Was sollen wir davon halten?
    Und jetzt passen Sie auf:

    Er stirbt und kommt in den Himmel!
    Warum? Weil er sich immer angestrengt hat! Im Originalton klingt das so:
    "Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen."
    Dieser Mensch gilt in der deutschen Literaturgeschichte als der Prototyp des modernen Helden; und das Werk, das diese Geschichte erzählt, wird als größtes literarisches Kunstwerk im deutschsprachigen Raum bezeichnet: Der Gipfel ´klassischen´ Geistesschaffens.

    Frage: Wie sollen wir uns das erklären ?

    Bilden Sie Gruppen zu je vier Personen und
    versuchen Sie gemeinsam Erklärungen hierfür zu finden.
    Es können auch mehrere, alternative Erklärungsansätze sein.

    woma

  4. #673
    pef
    Avatar von pef

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Ein paar Stories zum schmunzeln:

    In der Warteschlange an der Bushaltestelle steht eine junge hübsche Dame.
    Sie ist mit einem ganz engen Lederminirock gekleidet und dazu
    passenden Lederstiefeln und Lederjacke. Der Bus kommt und sie ist an
    der Reihe. Als sie versucht, in den Bus zu steigen, merkt sie, das sie
    wegen des engen Minirocks ihr Bein nicht hoch genug für die erste
    Stufe bekommt. Es ist ihr zwar peinlich, aber mit einem kurzen Lächeln
    zum Busfahrer greift sie hinter sich, um den Reißverschluß an ihrem
    Minirock ein bißchen zu öffnen und so mehr Bewegungsfreiheit zu haben.
    Leider reicht dies aber noch nicht aus, das Bein hoch genug für die
    erste Stufe zu heben. Sie greift wieder nach hinten, um den
    Reißverschluss weiter zu öffnen, muss aber anschließend feststellen,
    dass sie immer noch nicht bis zu ersten Stufe gelangt.
    Sie lächelt dem Busfahrer noch einmal zu und öffnet den
    Reißverschluss, zum drittenmal, noch ein bißchen weiter - vergebens,
    der Rock bleibt zu eng und die erste Stufe unerreichbar.
    Da packt sie ein in der Warteschlange hinter ihr stehender Mann an der
    Hüfte und hebt das Mädchen grinsend auf die erste Stufe.
    Sie ist völlig empört und dreht sich um: "Wie können sie es wagen mich
    anzufassen. Ich weiß ja nicht mal wer sie sind!"
    Darauf er: "Normalerweise würde ich Ihnen zustimmen. Aber nachdem sie
    jetzt dreimal meine Hose geöffnet haben, dachte ich, wir wären Freunde!!"



    Wo ist bei Männern der Unterschied zwischen

    MUT, COOLNESS und RICHTIG COOL?

    MUT:
    Mitten in der Nacht besoffen heimkommen, Deine Frau steht da und wartet auf Dich mit einem Besen in der Hand und Du fragst:
    "Bist Du am Saubermachen oder fliegst Du noch irgendwo hin?"

    COOLNESS:
    Mitten in der Nacht besoffen heimkommen, Du duftest nach Parfum und hast Lippenstift am Hemd. Du haust Deiner Frau eine auf den Arsch und sagst:
    "Du bist die Nächste...!"

    RICHTIG COOL:
    Mitten in der Nacht besoffen heimkommen, deine Frau liegt im Bett, du siehst aber sie ist noch wach. Du nimmst einen Stuhl und setzt dich vor Ihr Bett.
    Auf die Frage:
    "Was machst du da?"
    antwortest du:
    "Wenn das Theater gleich los geht, will ich in der ersten Reihe sitzen!!!"



    Ein Mann kommt in einen Waffenladen und verlangt ein neues Zielfernrohr.
    Der Verkäufer gibt ihm eines und sagt dazu: "Dieses Zielfernrohr ist so gut, damit können sie mein Haus drüben auf dem Hügel sehen.
    Probieren sie es aus." Der Mann nimmt das Zielfernrohr, sieht in die
    angedeutete Richtung und beginnt zu lachen. Der Verkäufer wundert sich
    und der Mann erklärt:
    "Ich kann eine nackte Frau und einen nackten Mann in dem Haus herumlaufen sehen."
    Der Verkäufer sieht selbst durch das Rohr. Dann gibt er dem Mann zwei Patronen und macht ihm einen Vorschlag: "Sie bekommen dieses Zielfernrohr umsonst, wenn sie dem Mann den Schniedel abschießen und meiner Frau den Kopf." Der Kunde sieht ein weiteres Mal durch das Rohr und meint: "Wissen Sie, ich glaube, das schaffe ich auch mit einem Schuss..."



    Ein altes Ehepaar sitzt wie immer gemeinsam beim Frühstück auf der Terrasse. Auf einmal holt die alte Frau aus und versetzt ihrem Gatten einen Haken, dass es ihn rückwärts von seinem Gartenstuhl haut. Eine Weile ist es still, dann fragt der Alte verwundert: "Wofür zum Geier war denn das?" Sie antwortet: "Für 45 Jahre schlechten 5ex!" Er sitzt grübelnd auf seinem Stuhl. Nach einer Weile steht er auf und haut ihr dermaßen eins auf die Glocke, dass sie samt Stuhl von der Terrasse fliegt. "Warum hast Du das getan?", schreit sie ihn an. Er antwortet:
    "Woher kennst Du den Unterschied?"



    Sohn: "Papa! Warum bin ich schwarz obwohl Mama u. du weiß sind?"
    Papa:"Tja Sohn, das war damals eine ziemliche Orgie. Sei froh, dass du nicht bellst!"




    Samstagmorgen bin ich sehr früh aufgestanden, nahm meine lange
    Unterwäsche aus dem Schrank, zog mich leise an, nahm mein Proviant
    und den Hund, schlich mich leise in die Garage um das Boot an den
    Truck zu hängen und fuhr los mitten in den strömenden Regen der
    gemischt mit Schnee war und einem Wind mit bis zu 75 km/Std.
    Also fuhr ich wieder in die Garage, stellte das Radio an und hörte,
    dass das Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte.
    Also ging ich zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus, und legte
    mich zurück ins Bett. Dann kuschelte ich mich von hinten an den
    Rücken meiner Frau, diesmal jedoch mit anderen Gedanken,
    und sagte leise:

    "Das Wetter draußen ist furchtbar ".

    Ganz verschlafen antwortete sie: Ob du es glaubst oder nicht, aber
    bei diesem scheiß Wetter ist mein Mann draußen zum Angeln.

  5. #674
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Auf dem Bauernhof:

    Das Huhn kommt zu dem Schwein.

    Huhn: Guten Tag Schwein, ich wollte Dir ein Joint Venture vorschlageb.

    Schwein: Klasse Idee, was produzieren wir?

    Huhn: Rührei mit Speck.

    Schwein: Aber dabei geh ich doch drauf und Du kassierst ab.

    Huhn: Das ist doch der Sinn von 'nem Joint Venture.

  6. #675
    Avatar von woma

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Ein junges Ehepaar sitzt beim Abendessen. Der Mann erkundigt sich: "War das Essen wieder aus der Dose?" - "Ja, mein Schatz, und stell dir vor, es war so ein süsser Hund darauf abgebildet und daneben ist gestanden: ´Für Ihren Liebling´."

    woma

    @Ralf man merkt doch, dass du deine Zeit öfters im Schwarzwald verbringst der Witz zur Firmen-Fusion "Rührei mit Speck" erzählen unsere Kunden regelmäßig

  7. #676
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Gottes schönste Gabe ist der schwabe! -> Badner Witze


    Im Himmel herrscht ein reges Gewusel. Der Neuankömmling ist irritiert. Als er zufällig Petrus am Himmelsschlüssel erkennt, frägt er diesen: „Saget se mol Heiliger Petrus, was isch denn do em Hemml bloß los? I han emmr denkt, hier sei älles ruhig ond beschaulich.” Darauf der Heilige Petrus: „Wissen Sie, auch unser Herrgott macht mal Fehler und jetzt haben wir gerade eine Rückrufaktion für Badener!“

    „I werd emmer gfrogt, ob i ebbes gega Badener hätt“, erklärt der patriotische Württemberger. „Aber i muaß amol deutlich erkläre: Des stimmt net. I han nix gega Badener – zumindescht nix was hilft!“


    Kurz nach der Geburt wacht das Baby auf und sagt: „a2 x b2 = c2.” Daraufhin meint der Arzt: „Aue, des isch viel zu g’fährlich. Des Kend isch viel z’ schlau. Do sottat mr glei fuffzich Prozent des Gehirns rausoperiera”. Nach der gelungenen Operation sagt der Kleine: „a2 x b2 = c2.” „Der IQ isch emmr no z’ hoch!“ Also wird der Rest des Gehirns auch noch herausoperiert und statt dessen ein altes Weckle eingesetzt. Als das Kind nun am Tag nach der Operation aufwacht, steht es sofort auf, legt die rechte Hand an’s Herz und singt: „Das schönste Land in Deutschlands Gau’n, das ist mein Bad’nerland...”


    Ein badisches Pärchen freut sich auf die gemeinsame Hochzeitsnacht. Die Braut hat ihren Bollenhut und ihre Schwarzwälder Tracht ausgezogen und liegt erwartungsvoll im Doppelbett. Der noch sehr junge Bräutigam steht am offenen Schlafzimmerfenster und blickt verträumt in den badischen Sternenhimmel. Nach einer Weile flüstert sie zärtlich: „Komm, Schatz, ich han solche Sehnsucht noch Dir.” Darauf er: „Später, Schätzli, mini Mueter hät mir prophezeit, dass hüt die schönschti Nacht in min Läbe si wird – un do möchte i kai Sekund versäume!“


    Ein Urlauber (Luftwegschnapper) geht im Schwarzwald zum Dorffriseur, um sich rasieren zu lassen. Der macht nicht lange rum, spuckt in die Schale und macht Schaum. Entsetzt meint der Sommerfrischler: „Sag’n se mal, machen se dat immer so?” Darauf der Friseur: „He nai, bai Eiheimische spugg i immer gli in’s Gsiicht!“


    Sagt ein Badener zum anderen: „Du, am Fritig goht d’Welt unter!”
    Darauf der Andere: „Sell macht nüt. Da bin ich bi Verwandte in Karlsruh.“


    Drei Männer sitzen in der Entbindungsstation und warten auf ihre Frauen nebst Neugeborenen. Am Dialekt merkt man sehr schnell, es handelt sich um einen Angolaner, einen Badener und einen Schwaben.
    Nach endlos scheinenden Stunden kommt die Hebamme strahlend in’s Zimmer und sagt, es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die Gute ist, alle Kinder sind wohl auf, die Schlechte, wir haben sie versehentlich vertauscht.
    Da springt der Schwabe auf und rennt aus dem Zimmer. Nach fünf Minuten kommt er mit einem dunkelhäutigen Kind auf dem Arm zurück.
    Die Hebamme weist ihn vedutzt darauf hin dass dieses Kind wohl nicht seins sein kann. Der Schwabe sagt, er wisse das, es sei ihm jedoch viel lieber, als aus Versehen das badische Kind zu erwischen.

    Ein Raumschiff im Weltall. Die Besatzung besteht aus zwei schwäbisch-hällischen Landschweinen und einem Badener.
    Bodenstation an Schwein 1: „Roten Knopf drücken!”
    Schwein 1: „Knopf gedrückt.”
    Bodenstation an Schwein 2: „Blauen Knopf drücken!”
    Schwein 2: „Knopf gedrückt.”
    Bodenstation an Badener: „...”
    „Jo, jo, i waiß: Säu füttere ond bloß kain Knopf anlange!”


    Der liebe Gott ist seit sechs Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet ihn der heilige Petrus und fragt: „Herr, wo waret Ihr denn in dr letschta Woch?“ Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: „Do guck na, was i doa han!“ Petrus guckt und fragt „Was isch des?“ Gott antwortet: „Des isch en Planet, do han i ’s Leaba ei’grichtet. I werd des Deng Erde nenna und ’s wird a Deng sei mit ama o’heimlicha Gleichg’wicht.“ „Gleichg’wicht?“ fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt. „Pass uf, Petrus, was i Dir sag: Zom Beispiel Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sei. On dort han i a Fleckle mit weiße Leute, ond do mit schwarze. Manche Länder send arg hoiß ond trocka, andere send mit ra dicka Eisschicht ibrzoga.“ Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: „Und was isch des do?“ „Des“, sagt dr Herrgott, „isch ’s Schwobaländle! Des schönschte ond beschte Fleckle uf dr ganze Welt. Da gibt’s blos nette Leut, traumhafte Flüss’ ond Wälder, idyllische Landschaften ond gemütliche Wirtshäuser, ond ’s isch a Zentrom für Kultur ond Wirtschaft. D’ Leut aus Würrttaberg send net blos schöner ond gscheiter, sie send au luschtiger ond gschickter. Sie send sehr leutselig, fleißig und leistungsfähig.“ Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: „Aber liebr Gott, was isch denn do mit em Gleichg’wicht? Ihr hend doch gsait, dass es a o’heimlichs Gleichg’wicht isch auf dera Erde?“ „Mach Dir koine Sorga,“ sagt Gott, „des passt scho, wart amol ab, bis i Dir die Bachel zoigt han, moni nebana noch Baden g’setzt hau!“


    Warum dürfen in Baden keine Langnese-Fahnen an den Kiosken befestigt werden? Weil sie bei den letzten Wahlen in Baden über 80% der Stimmen erhalten haben.


    Mit Villingen und Schwenningen sind vor über dreißig Jahren eine badische und eine württembergische Stadt zusammengeschlossen worden. Der Unterschied wird deutlich, wenn man die Wahlsprüche liest, die in den Kantinen der Stadtverwaltung aufgehängt sind. Im badischen Villingen heißt es: „Wer guet schaffe will, muss zuerscht guet esse. Und wer guet gesse het, mueß schlofe!“. Im schwäbischen Schwenningen dagegen kann man lesen: „Zu dritta schaffa, zu zwoit schlofa ond alloi erba!“


    Inserat in der Badischen Zeitung: „Schwarzwälder Bäuerin mit Obergebiss sucht Bauern mit Untergebiss zwecks gemeinsamer Mahlzeiten“.


    In einem Offenburger Lokal sucht ein Badener in der überfüllten Gaststube einen noch freien Platz. An einem Zweiertisch im hintersten Eck entdeckt er eine einzelne Person. Die dort sitzende Person ist offensichtlich ein Schwabe. „Guete Tag“, sagt der Badener fröhlich. Der Schwabe würdigt ihn keines Blickes. „Isch de Platz nebe Ihne noch frei?“. Der Schwabe äußert sich nicht und futtert genüsslich weiter. Der Badener setzt sich neben ihn und wünscht: „Guete Appetit!“. Wieder kommt keinerlei Reaktion. Eine Dame mit Sammelbüchse betritt den Raum, tippt dem Badener auf die Schulter: „Mir sammlet für d’ Caritas“. Sofort greift er zum Portemonait und spendet 5 Euro. Daraufhin streckt die Dame dem Schwaben die Büchse entgegen mit denselben Worten. Der hebt nun erstmals sein Haupt vom Teller, deutet auf den Badener und sagt: „Mir g’herat z’samma!“.


    Ein Schweizer breitet im Winter Mist auf dem zugefrorenen Bodensee bei Kreuzlingen aus. Ein hinzugekommener Schwabe sagt: „Du Depp, wenn des Eis im Frühjohr taut, no versinkt Dein ganzer Mischt im See!“. Darauf der Schweizer: „Halt doch dini Schnörre, spöhter kunnt a Badener, der will den Acker chaufe!“


    Wie nennt man in Baden einen attraktiven Mann?
    „Tourist. “


    Der Herrgott saß auf dem Feldberg und schnitzte Schwaben – und alles was nix wurde – zack über die linke Schulter nach hinten in den Titisee geworfen. Alle Fehlversuche sind also baden gegangen. So sind die Badener entstanden.


    Was ist der Unterschied zwischen einem Badener und einem Terroristen?
    „Terroristen haben wenigstens Sympatisanten!“


    Warum bauen Badener Schulen auf einen Berg?
    „Damit sie auch mal auf die höhere Schule gehen können!“


    Im Zug von Karlsruhe über Stuttgart nach München sitzen ein Schwabe, ein Badener, ein junges Mädchen und ihre Mutter beieinander. Der Zug fährt in einen Tunnel ein. Es wird dunkel und man hört ein lautes Schmatzen und ein noch lauteres Klatschen. Der Zug verlässt den Tunnel wieder und es wird hell. Man sieht den Badenser, der sich die gerötete Wange reibt.
    Die Mutter denkt: „Jetzt hot sich der Gelbfiäßler an mei Tochtr ranmacha wella, on di hot em glei oine zonda, bravo!“
    Die Tochter denkt: „Wahrscheinlich hat der mi küssa wölla, hot aber d’ Mama verwischt.“
    Der Badenser denkt: „So ein verdammter Sauschwob. Er küsst des Maidli und ich krieg eini g’schosse!“
    Der Schwabe denkt: „Ha des hot jo super klappt! Em näggschda Tunnel küss i mir wieder d’ Hand on no hau i dem Badenser wieder oine an d’ Gosch, dass ’s klappert!“


    Ein Badener muss nach Stuttgart um im Amt vorzusprechen. Auf dem Weg in die Landeshauptstadt ist sein Fahrzeug aber sehr schmutzig geworden. So möchte er sich aber nicht präsentieren. Zu Hause wäscht er sein Auto immer selbst. Er hat aber schon von automatischen Autowaschanlagen gehört und beschließt deshalb mutig, eine solche aufzusuchen. Der Inhaber weist ihn ein: „Sie müssat oifach dene Schilder folga, no kann gar nix passiera!“ Wenige Minuten später kommt der Badener alleine ohne Auto aus der Waschstraße. Er ist „patschpudelnass“. „Ja um Gottes Willa, was isch denn mit Ihne bassiert, hend Se net die Schilder beachtet?“, fragt der Waschstraßenbesitzer.
    „Ha doch“, antwortet der triefende Badener, „uf sellem Schild isch g’schdonde „Gang raus! – und no bin i rusgonga!“


    Ein Schwabe, ein Badener und ein Franke werden in Saudi-Arabien beim dort strengstens verbotenen Genuss von Alkohol erwischt. Der Sultan lässt sie vorführen, sieht sie sich genauestens an und sagt dann: „Für den Konsum von Alkohol bekommt ihr eine Strafe von 50 Peitschenhieben. Aber da ihr Ausländer seid und keine Kenntnis von dem Verbot hattet, will ich gnädig zu Euch sein. Ihr habt vor der Strafe einen Wunsch frei. Fang Du an, Badener!“
    „Ich wünsch mr, dass me mir e Kisse uf de Buggel bindet, bevor me mich uspeitscht!“
    Der Wunsch wird ihm erfüllt, aber nach 25 Peitschenhieben ist das Kissen bereits zerfetzt.
    Der Franke sieht das und wünscht sich deshalb, dass ihm zwei Kissen auf den Rücken gebunden werden. Doch leider reißen auch hier die Kissen frühzeitig.
    Da wendet sich der Sultan dem Schwaben zu. Da er ein großer Freund schwäbischer Autos ist, gewährt er dem Schwaben zwei Wünsche.
    „Guat“, sagt der Schwabe, „i hätt gern als erschtes 100 Peitschahieb, statt bloß Fuffzig!“
    Der Badener und der Franke schauen sich entgeistert an. Der Sultan sagt: „Ich verstehe es zwar nicht, aber es sei Dir die doppelte Zahl an Hieben gewährt. Und wie ist dein zweiter Wunsch?“
    Darauf der Schwabe: „Bindet mir den Badener auf da Rücka!“


    In den Zwanzigerjahren in einer Dorfschule im Unterland. Das Land Baden-Württemberg existierte damals also noch nicht. Im Geografieunterricht fragt der Hilfslehrer nach der badischen Hauptstadt. Ratloses Schweigen. Der Lehrer baut eine Brücke, indem er sagt: „Der erste Teil ist ein Männername und der zweite Teil ischt das, was der Mensch nachts braucht!“
    Sofort meldet sich der Karl-Eugen: „Friedrichshafen, Herr Hilfslehrer!“


    Der Richter zum Hippenseppenbauern von der Baar: „Angeklagter, Sie werde freig’sproche, weil mir Ihne den Bankraub it nochwiese könne!“
    „Subbr. Heißt des, ich cha des Geld b’halte?“


    Ein Badener macht Urlaub in Afrika und kommt dabei auch an einem seltsamen Strand vorbei. Ein Kannibale preist menschliches Hirn an. Der Badener will wissen, wozu das gut sein soll. Der Kannibale erklärt: „Wenn man fremdes Hirn isst, wird das eigene Hirn leistungsfähiger!“ Das leuchtet dem Badener ein und er liest das Angebot: Bayernhirn 100 Dollar je Pfund, Schwabenhirn 200 Dollar je Pfund, Badenerhirn 500 Dollar je Pfund. Der Badener ist ganz stolz, dass ausgerechnet badisches Hirn den teuersten Preis erzielt. Er will wissen, warum das so ist. Der Kannibale erklärt es ihm: „Badisches Hirn ist deshalb so teuer, weil wir viel mehr Badener erlegen müssen, um ein Pfund zusammen zu kriegen!“


    Warum fährt ein Schwabe nur zweimal im Jahr ins Badische?
    Das erste Mal an der Fasnet, um Gutsle aufzuheben,
    das zweite Mal an Weihnachten, wenn es Geschenke gibt.



    phi mee

  8. #677
    Avatar von Lille

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    vegetarierer ist ein indianischer name, das heisst auf deutsch zu dumm zum jagen.



    und das wort ehe ist eine abkuerzung aus dem lateinischen und heisst errare humanum est ;-D



    mfg lille

  9. #678
    pef
    Avatar von pef

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II


  10. #679
    pef
    Avatar von pef

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II


  11. #680
    Avatar von Schwarzwasser

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Kommt so en Neig´schmeggde Hutsimbel doher, griegt im Badnerland e Erwed, weil er dehoim nic G´scheids find und kaum ischer zwoi Monad do, reiss´d er sei Labb uff !

    Awwer was seller kann, kenn mir aa. Sowas könne mir Bad´ner net uff uns sitzelasse:

    Auf der Schwäbischen Alb wird die Bäuerin vom Pferd getötet.
    Bei der Beerdigung kondolieren alle Einwohner des Dorfes.
    Der Pfarrer beobachtet, wie der Witwer bei jedem den Kopf schüttelt.
    Er geht davon aus, dass ihn jeder danach fragt, ob man ihm irgend etwas helfen
    könnte. Also fragt ihn auch der Pfarrer: "Kann wenigstens ich etwas für Sie tun?"
    "Noi danke. Des isch aber nett, weil Sie senn bis jetzt der oinzigschde, wo mi des frogt!"
    "Warum haben Sie denn bei jedem, der Ihnen kondoliert hat den Kopf geschüttelt?"
    fragt der Pfarrer verwirrt.
    "Ach so! Dia wollded älle mein Gaul kaufe, aber i han abglehnt!"




    Was ist der Unterschied, wenn man mit einer Französin oder einer
    Schwäbin ins Bett geht?
    Die Französin sagt am nächsten Morgen: Oh, was bist Du für ein guter
    Liebhaber! Was fur eine wundervolle Nacht!
    Die Schwäbin sagt am nachsten Morgen: Kheret die Mebl älle Dir?


    Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt
    in eine Gletscherspalte. Am nächsten Tag hören sie eine Stimme
    von oben rufen: "Hallo, hier ist das Rote Kreuz!"
    Darauf ruft der Schwabe zurück: "Mir gäbet nix!"


    Ein Franzose und ein Schweizer fahren im Zug. Sagt der Franzose:
    "Isch übergieße meine Frau mit Champagner und lecke sie ab."
    Fragt der Schwabe: "Geht des au mit Moscht?"


    Geht spät abend ein Schwabe in Tübingen über die Neckarbrücke und
    sieht, wie ein Student ins Wasser kotzt.
    Ruft er dem Studentle zua: "So ischs reacht Male, no s`......... gschont."

    Ein Schwabe kommt mit einer Zeitung in ein Karlsruher Reisebüro:
    "Entschuldigad Sie, hier stohd, daß I bei Ihne a Luxusreise fier 98 Euro griaga kaa. Gild des Angebod no? Der Verkäufer stimmt zu und kassiert den Schwaben ab. Da kommen zwei Männer aus dem Hinterzimmer, packen den Schwaben und zerren ihn nach draußen, wo sie ihn in ein Faß stecken, welches sie in den Rhein werfen.
    Kurz darauf kommt ein Bayer in das Reisebüro. Auch er erkundigt sich nach der Reise, bezahlt und wird mitsamt dem Faß in den Rhein geworfen. Nach einer Weile stoßen die beiden Fässer zusammen. Meint der Bayer: "Entschuldigen sie, können sie mir sagen, ob auf dieser Kreuzfahrt ein Abendessen serviert wird?"
    Antwortet der Schwabe: "Ich glaube idd, letschdas Johr hods jedenfalls koins gäba."




    Sodele und jedzd noch e Gschichdle üwwer die Dadsach, daß d´Schwoowe oigendlich mit de Chinese verwandt sinn:



    Chinäbisches

    Der international bekannte Schweizer Völkerkundler Professor H. Selwylle-Moine von der Universität Appenzell hat in seiner jüngsten Veröffentlichung »Bilaterale Strukturen multifunktionaler Infrastrukturalregionen unter besonderer Berücksichti-gung Schwabens und Chinas« (St.Gallen 1974, sfr 34.-) mit seiner These von einer chinesischen Urbevölkerung Schwabens bei Wissenschaft und Öffentlichkeit weltweites Aufsehen erregt.

    Ausgange isch dr Professor von dr Beobachtung, daß eigentlich älle schwäbische Haustierle chinesisch schwätzet: miao-miao, wao-wao, mu-mu oder ki-ke-ri-ki. Ond er hot messerscharf überlegt, daß die des bloß bei de Chinese selber hend lerne kenna. Entweder send no die Viechle aus China zu ons komme - ond des isch net guet möglich. Denn bis so a Katz die 7963 Kilometer von Peking nach Degerloch romglaufa wär, wär se en dr Mongolei verdurschdet, en Sibirie verfrora, en de Karpate am Spieß brota oder hett en Leipzig sächsisch lerne müsse. Die ander Möglichkeit isch die, daß die Tierle ihr Sprach bei ons von de Chinese glernt hend. Ond des hoißt doch nix anders, als daß onser Schwabeländle früher amol a Chmeseländle gwä isch. Diese früh chinesische Besiedlung lang vor der keltischen/ römischen und alemannischen Landnahme beweist der Professor mit Ortsname rond om Stuegert. Er stellt fenf chinesische Ballungsgebiete fest:

    Remstal (Bak-Nang/ Wai-Bleng), Gau (Di-Tseng, Beb-Leng/ Sendl-Feng), Neckartal (Plo-Cheng/
    Di-Beng, Rei-Dleng, Me-Tseng, Nei-Phen), Alb (Men-Seng, Lai-Cheng, Ge-Peng). Am meiste
    Chinesedörfer aber fendet mr uff de Fildere (Vai-Heng, Mai-Reng, Plä-Neng, Aechtr-Deng, Siel-Meng/
    Nä-Leng). Ond von dene von (Kadolisch-) Nei-Hao-Sen hoißt's jo heut no, se seiet halbe Mon-gole.

    En weitere Beweis brengt der Professor mit der erbbiologische Tatsach, daß's en China overhältnismäßig viel Schlitz - Augen (editiert - da ein Witz)/ bei de Schwabe aber en Haufe Schlitzohre häb. Ond daß en Stuegert a manche(r) grad so gschwolle dät, als war er (sui) a gschwistrigs Kend vom Kaiser von China seire Schwiegermueter ihrer Dötesbas.

    Den überzeugendste Beweis für sei These fendet der Professor Selwyle-Moine aber en dr schwäbische Sprach selber. Er stellt fest, daß alle schwäbi-sche Urlaut en chinesische Ursprung habet: Ha-no/ Ha-noi, Hai-de-nai, Ha-tschi, Du-mi-ao!

    Ond er zählt no weitere 611 Wörter uff, wo en boide Sprache vorkommet (Xang-buch, Tsei-dong, Ba-twan, Ble-tsen, Tsan-wai, etc.). A bissig's Weibs-bild hoißt hie wie dort »Tsang«, ond wer »be-shei-sen« duet, der »nem-tse-tso-gnao«.

    Ond daß au dr letzte Zweifler no überzeugt wird, brengt der Professor authentische Beispiel von On-terhaltonge zwischen Chinese ond Schwabe:
    Wie amol dui Pekinger Volksoper en Stuegert gwä isch zom Kulturaustausch, da isch so a Sän-ger gfrogt worde: »Ha-no, ets-laß-no-mi-gao, aus Pe-King-sen-tse-ond-senge-den-tse! No-hen-tse-ao-shao-ts'Bak-Nang-xonge?« Antwort: »Ha-noi, do-lang-tsei-tet-nom!«
    Oder wie em Mao sei Verkehrsminister, dr Om-Lai-Dong, bei ons gwä isch, hend se dem au die schöne Autobahne ond Bundesstroße vorgführt. Ond wie no a paar so Saudackel vorbeigrast send, als wolltetse oms Verrecke ens Gras beiße, hot dr Om-Lai-Dong gmoint: »Tlei-Tsen-Tsei!«

    Bei aller Logik ond Akribie isch dem Professor aber doch a kleiner Irrtum unterlaufe (S. 219): Dr Mao C. Tung isch net dr Ururenkel, sondern dr Urururenkel vom Johann C. Tung, dem Bäckergsell aus Bempflingen/Württ., der onterm Herzog Carl Eugen nach China ausgwandert isch. Dies ändert aber nichts an dem hohen wissenschaftlichen Rang des Werkes, das Professor Selwy-le-Moine mit einem Zitat des zu Unrecht vergessenen großen chinäbischen Philosophen Hu-Tse-Le aus Mai-Reng (t I.April 769 v.Chr.) beschließt. Auf die Frage, was das Wichtigste sei auf
    dieser Erde, sagte dieser: »Xon-tsai! Wa-wit-mai?«


    Intelligenzbestien

    Also/ Ihr könnet sage, was'r wollet, aber des isch gwieß wohr, daß d'Viecher gscheiter send wie d'Leut. Viel gscheiter. Oder hend Ihr scho amol a »daube Henne« mit'me Zigarettle romlaufe sehe? Oder en »domme Ochse« mit're Krawatt? Hot's uff dere Welt jemols »elende Wildsau« gebe, wo mit de Auto raset ond anander hehmachet? Oder gibt's bei dene »saudomme Rendviecher« vielleicht Finanzämter, Kaserne ond Zuchthäuser? Hend die »Rhinozeros« scho amol en Krieg agfange? Werdet "Lama« au Politiker? Dätet »Halbdackel« au ihr Hoimet verhonze? Ziegt sich a »bleede Gans« en Leopardemantel a? Bscheißet »doofe Kamel« ond »Goiße« au anander? Ond isch 01 so a "daube Sau« au so wüest zu dr andre? Noi, noi, d'Viecher send tatsächlich gscheiter wie d'Leut, ond do ghört jo aunet viel drzue, ond wer's net glaubt, der isch a Esel. Gucket doch her, der Gockeler uff'm Degerlocher
    Kirchturm/ der verrotet des Wetter emmer no besser wie die neumodische Radio! Ond die Gaul mit ihre große Köpf, was send dees für gscheite Denger gwä! Do hend früher die Baure ond Botte vo de Fildre ond vom Scheebuch noo so bsoffe sei könne vom »Degerlocher Champagner«/ die send bloß uff de Karre nuffgstrackt, ond ihre Gaul hend de Weg alloi hoimgfonde uff Häfner-Neuhause oder Waidebuch
    oder Bolande, bis vor's Hoftor na. Gscheite Viecher. Ond die echte Rendviecher hend en Degerloch en tausend Johr net soviel Mist baut wie die jetzt en de letzte zeh. Ond d'Katze send erst gscheit en Degerloch! Em Krieg hend mir oine ghet, wenn dm sich putzt hot wie narrisch ond gfaucht ond kratzt, no hot fenf Minute später scho d'Sirene do ond send Flieger komme. Do hot mr könne druff gange. En Freiburg, do isch's a Enterich gwä, der hot so arg gschnattert, daß d'Leut en Keller gspronge ond drvokomme send. Der hot sogar a Denkmal kriegt. Jetzt dui Katz vo
    Degerloch, dui isch am a scheene Tag nemme do gwä, ond alles Sueche hot koin Wert ghet. Dui isch spurlos verschwonde, bis vor a paar fohr ebber verrote hot, daß dui Katz oiner gmetzget häb, ond der häb sogar no onser Brateskachel vertlehnt drfür. Des isch aber koi Degerlocher gwä, der Katzefresser, des isch a Reigschmeckter gwä. Woher sag i net. Sonst send dia Mairenger wieder sauer.


    Grüße aus der Residenz-
    Heimat von Drais und Benz

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