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N´bischen was zur Auflockerung II

Erstellt von Mang-gon-Jai, 14.10.2004, 14:41 Uhr · 3.991 Antworten · 351.101 Aufrufe

  1. #3811
    Avatar von croc

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  2.  
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  3. #3812
    Avatar von Spencer

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    5 x Ringelnatz :

    Ein männlicher Briefmark erlebte

    Ein männlicher Briefmark erlebte
    Was Schönes, bevor er klebte.
    Er war von einer Prinzessin beleckt.
    Da war die Liebe in ihm erweckt.

    Er wollte sie wiederküssen,
    Da hat er verreisen müssen.
    So liebte er sie vergebens.
    Das ist die Tragik des Lebens!


    Abendgebet einer erkälteten Negerin

    Ich suche Sternengefunkel.
    Sonne brennt mich dunkel.
    Sonne drohet mit Stich.
    Warum brennt mich die Sonne im Zorn?
    Warum brennt sie gerade mich?
    Warum nicht Korn?

    Ich folge weißen Mannes Spur.
    Der Mann war weiß und roch so gut.
    Mir ist in meiner Muschelschnur
    So neglige zu Mut.

    Kam in mein Wigwam
    Weit über das Meer,
    Seit er zurückschwamm,
    Das Wigwam
    Blieb leer.

    Drüben am Walde
    Kängt ein Guruh – –
    Warte nur balde
    Kängurst auch du.


    „Oh“, rief ein Glas Burgunder

    „Oh“, rief ein Glas Burgunder,
    „Oh Mond, du göttliches Wunder!
    Du gießt aus silberner Schale
    Das liebestaumelnde, fahle,
    Trunkene Licht wie sengende Glut
    Hin über das nachtigallene Land –“

    Da rief der Mond, indem er verschwand:
    „Ich weiß, ich weiß! Schon gut! Schon gut!“


    Es war ein Brikett, ein großes Genie

    Es war ein Brikett, ein großes Genie,
    Das Philosophie studierte
    Und später selbst an der Akademie
    Im gleichen Fache dozierte.

    Es sprach zur versammelten Briketterie:
    „Verehrliches Auditorium,
    Das Leben – das Leben – beachten Sie –
    Ist nichts als ein Provisorium.“

    Da wurde als ketzerisch gleich verbannt
    Der Satz mit dem Provisorium.
    Das arme Brikett, das wurde verbrannt
    In einem Privatkrematorium.


    Logik

    Die Nacht war kalt und sternenklar,
    da trieb im Meer bei Norderney
    ein Suahelischnurrbarthaar –
    die nächste Schiffsuhr wies auf drei.

    Mir scheint da mancherlei nicht klar:
    man fragt doch, wenn man Logik hat,
    Was sucht ein Suahelihaar
    denn nachts um drei am Kattegatt?

  4. #3813
    Avatar von Micha L

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    Das erinnert mich an Morgenstern..............

  5. #3814
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Das erinnert mich an Morgenstern..............
    Jetzt, wo du es schreibst.

  6. #3815
    Avatar von Spencer

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    Die legendäre letzte Zigarette

    Ich möchte Ihnen heute Fräulein Daniela Fricke vorstellen. Sie ist 25 Jahre alt, Berlinerin, und auf den ersten Blick wirkt sie wie eine ganz normale moderne junge Frau, die gern tanzen geht. Stimmt das?


    Ja, das stimmt. Ich geh unheimlich gern tanzen. Aber wenn Sie dann in der Diskothek mit anderen jungen Menschen ins Gespräch kommen und Sie dann nach Ihrem Beruf gefragt werden, dann scheuen Sie sich doch erst einmal, unverblümt Antwort zugeben.Ich falle natürlich nicht gleich mit der Tür ins Haus. Entweder ich erfinde irgendwas oder sage, was auch tatsächlich in meiner Steuerkarte eingetragen ist.

    Justizbeamtin ist da offiziell eingetragen.


    Ja, Justizbeamtin.


    Worunter man sich ja gemeinhin eines jener grauen Mäuschen vorstellt, die bei Gerichtsverhandlungen das Protokoll schreiben. Wir wollen aber jetzt nicht länger um den heissen Brei herum reden. So heiss ist der Brei ja auch nicht. Wir wollen die Zuhörer jetzt nicht weiter auf die Folter spannen. Wobei in Ihrem beruflichen Zusammenhang von Folter zu sprechen vielleicht ein Bisschen makaber ist. Ich bitte, das zu entschuldigen Fräulein Fricke. Sie sind von Beruf Hinrichtungshostess.

    Ja. Obwohl, eigentlich heißt es gar nicht Hinrichtungshostess sondern Assistentin bei der Vollstreckung der Höchststrafe, aber das klingt so blöd.


    Wie? Assistentin bei der Vollstreckung der der was?


    Der Höchststrafe. Das klingt blöd, nicht?


    Nicht nur blöd. Das ist ja mal wieder eine grausame Bürokratenstilblüte. Wer auf sowas bloss einaml kommt! Das erinnert mich an jene städtische Behörde, welcher Stadt will ich hier höflich verschweigen, die Abfallgebührenbescheide verschickt hat und die Empfänger anredete mit sehr geehrte Abfallgebührenbescheidempfänger.


    Abfallgebührenbescheidempfänger. Das ist ja noch schlimmer als sehr geehrter Steuerbürger.


    Ja. Dieses Amtsdeutsch ist eine Pest, gegen die wir wir hoffentlich nicht mehr lange machtlos sind. Aber, zurück zu Ihnen, Fräulein Fricke. Wie sieht eigentlich der Alltag einer Hinrichtungshostess aus?


    Och, ganz normal. Um halb acht klingelt der Wecker. Mein Freund kocht mir Tee, holt mir frische Schrippen.


    Ihr Freund weiß, was Sie beruflich machen?


    Natürlich weiß er das.


    Und da gab’s nie Probleme?


    Als ich’s ihm sagte da musste er natürlich schon kurz schlucken aber da kannten wir uns ja schon eine Weile. Als ich ihn kennen lernte, das war nach einem Konzert - der Robbie, mein Freund, der ist nämlich Rockmusiker - hab ich natürlich noch Justizbeamtin gesagt aber inzwischen ist das kein Problem mehr. Ich kann mit dem Robbie über alles reden. Der hat total gute Ansichten.


    Also. Ihr Freund holt Ihnen frische Brötchen und dann -


    Dann fährt er mich zur JVA.


    Das heißt Justizvollzugsanstalt.


    Ja. Aber das klingt so blöd. Wir sagen immer nur JVA. Und da zieh ich mich dann meine Uniform an.


    Sie haben mir vorhin ein Foto gezeigt. Das ist eine sehr hübsche eine Uniform.


    Das ist Ansichtssache. Ich finde sie ein bisschen ordinär. Von mir aus müsste der Rock zum Beispiel nicht so extrem kurz sein.

    Och. Sie können so etwas doch tragen!


    Ja. Aber zum Beispiel meine Kollegin Dagmar, die wiegt 115 Kilo. Die kommt sich schon ein Bisschen bescheuert vor. Die ist neulich von einem Exekutanten auch total übel angemacht worden. Die war den ganzen Tag noch total sauer.

    Wie viele Kolleginnen sind Sie denn inzwischen?


    Wir sind jetzt 21. Zwei in Berlin und der Rest ist so verteilt. Nur das Saarland und Mecklenburg-Vorpommern haben noch keine. Die sind noch händeringend am Suchen.


    Nanu. Wieso denn. Es gibt doch auch in Mecklenburg sehr hübsche Mädchen und selbst im Saarland müsste doch irgend etwas Properes aufzutreiben sein. Aber, das sind wohl deren regionale Probleme. Nun erzählen Sie uns doch bitte mal etwas von Ihrem Berufsalltag.

    Den muss man sich nicht so aufregend vorstellen. Das meiste ist ja Papierkram. Todesurteile fotokopieren, Sterbeurkunden versandfähig machen und pipapo. Hinrichtungen haben wir momentan nur so zwei am Tag. Und bei denen haben wir die Aufgabe, den Verurteilten auf seinem letzten Weg zu begleiten, ihm das letzte Lächeln zu schenken, obwohl das jetzt ein Bisschen blöd klingt natürlich.

    Das finde ich gar nicht. Das finde ich sehr poetisch. Das letzte Lächeln.

    Na ja. Das hat sich der Gesetzgeber ja auch so gedacht, dass dem Menschen der letzte Gang leichter fällt, wenn sie dabei von einer jungen Frau angelächelt werden.

    Das find ich auch ganz einleuchtend. Aber andererseits erwähnten Sie ja vorhin kurz Ihre 115-Kilo-Kollegin.Ich weiß ja nicht, ob das nun so ein trostreicher Anblick für einen Todeskandidaten ist .....

    Die Bemerkung finde ich jetzt aber ein bißchen gemein von Ihnen. Ich weiß, das klingt jetzt blöd, aber als die Daggi anfing, war sie noch total schlank, aber irgendwann hat sie dann diese furchtbare Drüsenkrankheit bekommen, und man kann doch keinen entlassen, nur weil seine Drüsen nicht richtig funktionieren.

    Ach so, wenn es eine Drüsengeschichte ist, dann tut es mir natürlich leid, Frl. Fricke. Außerdem kann selbstverständlich auch eine Frau von Rubens-Format Anmut ausstrahlen, der heutige Schlankheitskult ist ja sowieso so eine Sache. Aber lassen Sie uns von etwas anderem reden : Sie haben doch sicher auch die Aufgabe, dem Hinzurichtenden diese legendäre letzte Zigarette zu reichen ......

    Ja, wahlweise eine Zigarette oder einen Schokoriegel. Es gibt doch auch sehr viele Nichtraucher. Einmal hatten wir sogar einen, der beides wollte.

    Die Zigarette und den Schokoriegel ? Na, und wie haben Sie da reagiert ?

    Na, erst mal war ich baff. Das kam in der Ausbildung überhaupt nicht vor. Aber dann hat mich der Scharfrichter so angegrinst, und dann dachte ich, na ja, in so einem Augenblick sollte man vielleicht auch mal fünfe gerade sein lassen. Man muss auch ein bisschen locker sein können.

    Sie scheinen ja auch ganz originelle Geschichten bei Ihrem Job zu erleben. Erzählen Sie doch mal : Was war denn bislang Ihr aufregendstes Erlebnis ?

    Na, das war natürlich die Hannelore K.-Hinrichtung. Das war sowieso ein wüster Tag, den werde ich nie vergessen :
    Ich machte gerade die Hinrichtungssteuer und Daggi stand am Telefax und faxte Todesurteile nach München. Sie war damals noch ganz schlank. Und plötzlich ging das Telefon, und es hieß Hannelore K. muß sofort hingerichtet werden. Sie sei gerade im Grunewald aufgegriffen worden. Und keine fünf Minuten später war sie da : Vier Polizisten waren bei ihr und hatten Mühe, sie festzuhalten, die gebärdete sich ja wie ein Tier, sie trat, fauchte, schrie und schlug um sich, und sie war völlig nackt, sie war in so einem Polizeischlafsack gehüllt, aber der fiel ständig runter, weil sie so wild herumtobte, und das, obwohl sie gerade zehn Tage nackt und ohne Essen durch den Grunewald geirrt war.

    Ja, ja, diese Kondition dieser Frau war ja berüchtigt.

    Das kann man wohl sagen. Ich war total nervös, aber ich musste sie natürlich fragen, ob sie eine Zigarette oder einen Schokoriegel will, und da schrie die mich an, ich habe meinen Ohren nicht getraut, also erst jahrelang im Fernsehen die feine Dame markieren und dann so was .................

    Was hat sie denn geschrien ?


    Ach. Sie hätte in ihrem Leben nie geraucht und den Schokoriegel, den könnte ich mir ... Also. Das kann ich beim besten Willen nicht wiedergeben. Das konnte ich noch nicht mal dem Robbie, also meinem Freund erzählen. Das waren unvorstellbare Ausdrücke. Aus dem Unterleibsbereich. Der Douggie ist auch total schlecht geworden. Das war so schlimm, dass sie sich übergeben musste und zwar - ich mein das klingt jetzt blöd - aber sie hat sich in den Telefax übergeben. Das Gerät war ruiniert. Es kamen merkwürdige Anrufe aus München, dass man das ja gar nicht lesen könne. Und kurze Zeit später fing das mit ihrer Drüsengeschichte an. Deswegen fand ich Ihre Bemerkung vorhin ja auch so gemein.

    Ja. Wenn ich da die näheren Umstände gekannt hätte, hätte ich mir natürlich auf die Zunge gebissen.

    Ach, Schwamm drüber. Die Hinrichtung selber ist dann übrigens ziemlich sang- und klanglos über die Bühne gegangen. Ich hab mir dann auch nicht mehr große Mühe gegeben, freundlich zu sein. Jedenfalls gelächelt hab ich nicht. Das können Sie mir glauben.

    Das glaube ich Ihnen auch, nach dem, was man jetzt über die feine Dame so weiß. Dreitausend Paar Schuhe. Das muss man sich mal vorstellen.

    Ach. Und wenn ich bloß an diese angeblichen militärischen Sperrgebiete denke.

    Ja ja. In einem dieser "Militärische Sperrgebiete" wurde ja gerade wieder vor einer Woche eine Villa mit 40 Paar Schuhen und 5 fabrikneuen Videorekordern gefunden. Die waren noch original-verpackt. Wir sind doch Jahre lang systematisch betrogen und belogen worden. Wenn wir doch damals etwas geahnt hätten. Aber jetzt ist der Spuck vorbei und wir können wieder frei atmen. Aber wir sollten jetzt wieder zu Ihnen, Fräulein Fricke, kommen. Eine Frage noch. Was für ein Verhältnis haben Sie denn eigentlich zu den Scharfrichtern, zumal das ja meines Wissens durch die Bank Männer sind.

    Also meine ganz persönliche Meinung ist, dass das ja auch nichts für eine Frau ist, obwohl es ja in anderen Ländern durchaus auch Scharfrichterinnen gibt, zum Beispiel die Anita Chuan aus Singapur. Die hat mal bei uns in der Ausbildung ein Referat gehalten. Allerdings auf Englisch. Ich hab eigentlich nur verstanden, dass sie auch wahnsinnig gern tanzen geht. In sofern war sie mir auch ganz sympathisch und was unseren deutschen Scharfrichtern angeht, muss ich sagen, dass der eine oder andere mir am Anfang schon etwas unheimlich war. Aber das gibt sich ja dann, wenn man die privat kennen lernt. Die meisten sind in den Job ja auch nur so reingeschlittert. Viele waren vorher Lehrer oder irgendwas anderes gewesen.

    Also. Sie könnten sich nicht vorstellen, selber als Scharfrichterin zu arbeiten.

    Nee. Eigentlich nicht. Also. Ich weiss, es klingt jetzt irgendwie blöd. Aber ich könnte das irgendwie nicht.

    Wie wird man denn Hinrichtungshostess ?

    Man muss über 18 sein, braucht Realschulabschluss und einigermaßen aussehen sollte man schon. Die Bewerbungsunterlagen kann man direkt an das deutsche Justizministerium in Berlin schicken.

    Die Zeit brennt. Wenn sie uns jetzt vielleicht zum Abschluss noch eine besonders witzige oder skurrile Begebenheit aus Ihrem Berufsalltag erzählen könnten.

    Na ja. Was direkt Witziges hab ich nicht. Aber eher was Skurriles, würde ich mal sagen. Wir hatten da mal so einen Studenten hingerichtet. Na ja. Und der war, hmhm, der war so. Hehe. Also ich weiss, es klingt jetzt blöd. Aber ich kann das irgendwie nicht laut sagen.

    Nur zu. Sie brauchen bei uns kein Blatt vor den Mund zu nehmen.

    Kann ich Ihnen das vielleicht ins Ohr flüstern?


    Ja. Von mir aus.

    Pssspsspsspsspssspss. Pssspsspsspsspsspsss.

    Ach so! Sie meinen der Herr Student war das Gegenteil von einer kalten Schwester.

    Ja! Hihihe! Genau!

    Ja, Fräulein Fricke, ein Blick auf die Uhr sagt mir, dass es Zeit wird, mich für Ihr Kommen zu bedanken.


    Ja warten Sie! Das Skurrile, das kommt doch erst noch! Den hatten sie nämlich im Tiergarten in der Nähe der Siegessäule aufgegriffen, im Gebüsch knieend. Ein anderer war da auch noch mir bei gewesen. Aber der ist entwischt und der, der da am Laub gekniet hatte, der wurde uns direkt zugestellt. Das ging ganz schnell. Der wollte weder rauchen noch einen Schokoriegel. Der hatte es geradezu selber eilig. Und wie er dann so in der Schlinge hing, da kam dem dann so eine weiße klebrige Flüssigkeit aus dem Mund.

    Fräulein Fricke!!!

    Also, Spucke war das nich!

    Vielen Dank für Ihr Kommen.





    (Autor : Max Goldt)

  7. #3816
    Avatar von benni

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    Trailer des Films über das Leben und mysteriöse Sterben Van Goghs, wobei 12 Ölgemälde jeweils ein 1 Sekundenbild bilden.

  8. #3817
    Avatar von benni

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  9. #3818
    Avatar von xxeo

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    Drakonische Strafen, wie ganz unten angedeutet wird...


  10. #3819
    Avatar von Ramon

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Drakonische Strafen, wie ganz unten angedeutet wird...
    Die heftigen Strafen kommen bestimmt, da müssen wir uns drauf einstellen !


  11. #3820
    Avatar von xxeo

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