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N´bischen was zur Auflockerung II

Erstellt von Mang-gon-Jai, 14.10.2004, 14:41 Uhr · 3.991 Antworten · 351.139 Aufrufe

  1. #2691
    Avatar von marc

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    "Auszüge aus dem Tagebuch des Hundes"

    07:00 Uhr - Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten
    08:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten
    09:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
    09:40 Uhr - Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten
    10:30 Uhr - Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten
    11:30 Uhr - Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten
    12:00 Uhr - Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten
    13:00 Uhr - Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten
    16:00 Uhr - Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten
    17:00 Uhr - Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten
    18:00 Uhr - Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten
    19:00 Uhr - Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten
    21:30 Uhr - Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten

    -----------------------------------------------------------------------

    "Auszüge aus dem Tagebuch der Katze"

    Tag 5.283 meiner Gefangenschaft.

    Meine Wärter versuchen weiterhin, mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet, wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung, die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung, indem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze.

    Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen.
    Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch Schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel.

    Das nächste Mal ist das Bett dran.

    Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen, ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird.

    Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann.

    Die anderen Gefangenen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten.
    Der Hund wird oft freigelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit.

    Mein Tag wird kommen...

  2.  
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  3. #2692
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Kunde an der Kasse: "Wenn Sie doch, wie Sie sagen, noch nie einen
    35-EUR-Schein gesehen haben, woher wollen Sie dann wissen, daß der
    falsch ist?"

  4. #2693
    Avatar von Lukchang

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Moin-Moin!

    @Marc und >Katze< :


    Der Hund gehorcht noch dem Befehle
    Die Katze nur der eignen Seele.
    Man muss sie nehmen, wie sie ist
    Und ihr noch danken, wenn sie frisst.


    aus Eugen Roth, Kleines Tierleben


    Lukchang

  5. #2694
    Avatar von messma2008

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    neues vom KKK
    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=0zvhq07jA1c[/youtube]

  6. #2695
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Heute nur 2 kurze Zitate

    Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien,
    Gold und Grundstücke dazu.
    Danny Kaye




    Die richtige Einstellung zu Geld ist habgieriger Abscheu.
    Henry Miller

  7. #2696
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    [youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Mg3zesVdhSY&feature=player_embedded[/youtube]



    Chock dii, hello_farang

  8. #2697
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Es fragte der Kollege: "Wie war's im Urlaub?" "Genau wie im
    Buero. Man sass herum, tat nichts und wartete auf das
    Mittagessen."

  9. #2698
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Ist natuerlich abgekupfert. Ich kenne sowas natuerlich nicht, nichtmal Auszugsweise ;-D


    WIE MAN PROFESSIONELL AUF DORFFESTEN SÄUFT !!!!

    1.
    Ein Bier bestellen geht gar nicht.
    Damit sagt man, dass man ne knickerige Sau ist, keine Freunde hat oder
    Antialkoholiker ist, quasi das Allerletzte.

    2.
    Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett
    bestellen.
    Nie vorher abzählen wie viel Leute um einen rum stehen und dann die
    genaue Anzahl bestellen. Am Besten irgendeine Zahl über die Theke grölen
    und ab dafür.

    3.
    Ganz falsch: die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben
    wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nicht. Saufen ist schließlich kein
    Spaß.

    4.
    Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man denn
    eines in die Hand drücken soll. Am Besten die Gläser wild in der Umgebung
    verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der
    Kleinkarierte ...... stellt sich da an.

    5.
    Wer zahlt wann die nächste Runde?
    In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese ....... saufen
    die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären,
    müssen sie plötzlich ....... Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer
    des Projekts: wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis
    zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also
    wenn alle noch die Hälfte im Glas haben sofort die nächste Runde ordern
    und das neue Glas in die Hand drücken.
    Was voll peinlich ist: mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen.
    Deshalb ist Tempo angesagt beim Reinschütten, ist schließlich kein
    Kindergeburtstag.

    6.
    Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder die
    absolute Hölle "Jägermeister". Hier wird es ernst. Sollte sich so was
    andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen.
    Merke: Biersaufen kann man auf dem Dorffest mit etwas Planung und Glück
    überleben. Aber nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese
    Schweinerei wieder zu beleben.

    7.
    Konsequent durchgezogen bist Du normalerweise im Zelt um halb neun stramm
    wie ein Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil, Du kannst ja noch nicht
    nach Hause wegen Verdacht auf Weichei.
    Was also dann? Pausen machen!
    Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und
    Tanzen.

    1.: Bratwurstfressen

    Vorteil: an der Bude gibt's kein Jägermeister. Da bist Du also ne Zeit
    lang sicher vor der Alkoholvergiftung durch Andere. Nu sind die
    Bratwurststände auf Dorffesten immer so konzipiert, dass die Nachfrage
    immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens
    Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige
    Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter
    1 % überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie:
    wat'n Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren: Zackzack kämen
    die Riemen übern Tresen.
    Falsch: die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da
    nicht aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl von der
    Sauferei beantragen und je länger man auf den verkohlten Prengel warten
    muss, desto größer die Überlebenschance.

    2.: Tanzen
    Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil
    anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr
    rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack,
    einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte Bewegungen
    machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du
    kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt
    sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von
    wo Du gerade geflohen bist.

    3.: Sektbar
    Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier iss
    es so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn's eigentlich
    nicht mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat
    man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie haben's nicht
    gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst ist hoch: Du
    musst Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der
    ........... beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles.
    Wenn's keine Sektbar gibt, gibt's meist ne Cocktailbar:
    Cocktail heißt im Zelt aber nicht Caipirinhia oder Margarita sondern Cola
    / Korn oder Korn mit Cola.
    Also vorsichtig: hier kann's ganz schnell zu Ende gehen. Eine Alternative
    für den ganz schnellen Weg ins Nirwana ist noch der Zaubertrank Korea. Vom
    Preis-Leistungsverhältnis her immer noch ne reelle Sache. So besäuft sich
    der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft.
    Doch bevor Du nach Hause darfst kommt noch ein ganz wichtiger Punkt,
    nämlich...

    4.: Kotzen
    Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper Dir dieses
    Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar
    Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischst, bevor sie Dein
    Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern.

    So, jetzt wären wir auch schon beim Nachhause gehen.
    Haha! Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast und kommst vom ...... oder
    Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig,
    Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:

    5.: Die Letzten
    Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Fassaussaufen! es ist immer
    mehr drin als Du denkst! Oder Absacker trinken. Wenn's ein Jägermeister
    ist kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den
    Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner heimlich abhaut. Die
    Ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls
    nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Dorffestes: Du
    musst nicht mehr extra nach draußen latschen für ...... und Kotzen: geht
    jetzt alles vor Ort.

    6.: Nach Hause
    Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: Alleine schaffst Du es nicht mehr,
    Taxis gibt's nicht auf dem Land und wenn würden sie Dich nicht mitnehmen.
    Deine Frau kommt nicht um Dich zu holen, die ist froh, dass dieses Wrack
    nicht in der Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt
    ist...

    7.: Der Morgen danach
    Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Festzeltplane.
    Du wirst wach von einem Zungenkuss wie Du ihn noch nie in Deinem Leben
    gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann machst Du Deine
    verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen
    Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema
    Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach
    einem Steckschuss.
    Jetzt hilft nur noch:
    Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft ...

  10. #2699
    Avatar von Hippo

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    5.766

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Ein Mann kommt in ein Wiener Beisl, setzt sich an die Bar, bestellt einen doppelten Schnaps und schlägt immer wieder mit seinem vollen, schweren Plastiksackerl auf den Tresen: "Du blede Kuh! Du blede Kuh..."
    Er bestellt noch einen Schnaps und der Mann schlägt wieder mit seinem der Plastiksackerl auf den Tresen: "Du blede Kuh! Du blede Kuh..."
    Als er noch einen Schnaps bestellt fragt ihn der Wirt beim Einschenken: "Na, haben Sie Ärger?"

    "Na ja, i hob an Sechsa im Lotto und meine Oide hot den Schein zum Aufgeben vagessen!"

    Darauf der Wirt: "Na, der hätte ich aber den Kopf abgerissen!"

    "Jo, wos manan's denn, was in dem Sackerl is?!"

  11. #2700
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Eine Frau und ein Mann lernen sich kennen und beschließen zu heiraten. In der Hochzeitsnacht sagt sie zu ihm: "Sei bitte vorsichtig, ich bin noch Jungfrau." Er ist erstaunt: "Wie? Ich dachte, Du warst schon dreimal verheiratet gewesen!" - "Ja", antwortet sie, "aber das war so: Mein erster Mann war Psychologe, und er wollte immer nur darüber reden. Mein zweiter Mann war Gynäkologe, der wollte sich alles immer nur anschauen. Und mein dritter Mann war Briefmarkensammler ... Oh Gott, wie ich ihn vermisse..."

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