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N´bischen was zur Auflockerung II

Erstellt von Mang-gon-Jai, 14.10.2004, 14:41 Uhr · 3.993 Antworten · 351.782 Aufrufe

  1. #2531
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Zitat Zitat von Paddy",p="764365
    Wenn Dir die Sch... bis zum Hals steht...........lass bloß nicht den Kopf hängen!
    Quatsch, die Harten beginnen den lang geplanten Tauchkurs! ;-D



    phi mee

  2.  
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  3. #2532
    Avatar von Yenz

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Zitat Zitat von Hippo",p="764270
    Wenn ein Bayer nach Österreich übersiedelt, steigt in
    Deutschland und Österreich der durchschnittliche IQ.
    wurde ja vor ner weile auch so gesagt, als die frage war, ob podolski zurück nach kölle geht...

  4. #2533
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    na gut, dann halt einer für unsere nördlichen Nachbarn

    Ein Engländer, ein Franzose, ein Bayer und ein Preuße sitzen zusammen in einem Flugzeug. Plötzlich kommt eine Durchsage aus dem Lautsprecher: "Sehr geehrte Fluggäste, hier spricht der Pilot. Uns ist leider das linke Triebwerk ausgefallen. Einer von ihnen muss sich opfern und aus dem Flugzeug springen, um die anderen zu retten. Wir haben jedoch keine Fallschirme! Also, wer springt freiwillig?" Der Engländer steht auf, verbeugt sich vor den anderen, ruft: "God save the Queen!" - und springt. Kurz darauf meldet sich der Pilot erneut: "Meine Herren, wir sind immer noch zu schwer. Es hilft nichts, einer muss sich noch opfern!" Der Franzose steht auf, verbeugt sich ebenfalls, ruft: "Vive la France!" und springt. Kaum zwei Minuten später ertönt die Stimme des Piloten wieder: "Wir sind noch etwa 50 kg zu schwer, einer von ihnen muss sich noch opfern, um die anderen zu retten." Da steht der Bayer auf, ruft: "Lang lebe Bayern!", verbeugt sich vor dem Preußen, packt ihn und schmeißt ihn aus dem Flugzeug.




    Mandybär

  5. #2534
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Diese Art Witze scheinen sich grosser Beliebtheit zu erfreuen ;-D

    Und wie ist der Grand Canyon entstanden?
    Ein Schwabe hat ein Zehncentstück verloren...

  6. #2535
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    persönlich liebe ich eher die zwei oder drei zeiler

  7. #2536
    Mandybär
    Avatar von Mandybär

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    so ungefähr wie:

    ehrlicher Pole mit eigenem Auto
    sucht Arbeit.


    Mandybär

  8. #2537
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Ich habe mich ja eigentlich nicht so recht getraut hier sowas loszulassen, aber wenn wir schon dabei sind ;-D

    Woher hat die Poleposition beim F1 ihren Namen?
    Weil da das Auto am schnellsten weg ist.

  9. #2538
    NAN
    Avatar von NAN

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Die Preußen sielen gegen die Bayern Fußball. Dicht neben dem Fußballplatz führt eine Bahnstrecke
    entlang. Das Spiel ist gerade mal acht Minuten alt da fährt ein Bimmelzug am Platz vorbei
    und lässt dabei ein Pfeifsignal ertönen. Die Preußen glauben das das Spiel nun zu Ende ist
    und verlassen beim Stand von 0 :0 den Spielplatz.

    In der 88 zigsten Minute schießen die Bayern das 0 : 1

  10. #2539
    Avatar von Hippo

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Die Preußen glauben das das Spiel nun zu Ende ist
    und verlassen beim Stand von 0 :0 den Spielplatz.

    In der 88 zigsten Minute schießen die Bayern das 0 : 1

    Mir gefaellt der Witz ;-D

    Zwei Frauen und ein Mann sitzen im Zugabteil. Sagt die eine: "Ich hab gehört dass Indianer die Längsten haben." Die zweite darauf: "Ich hab gehört die Polen könnten am Längsten." Steht der Mann auf: "Gestatten dass ich mich vorstelle? Mein Name ist Winnetou Koslowski."

  11. #2540
    Avatar von Ban Bagau

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Mal abgesehen vom 5ex: Frauen nerven im Bett!

    Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen
    im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke
    ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich
    entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder
    nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.
    Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als
    man das Nachtlager "wie Mann und Frau"
    teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Und
    da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des
    Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus
    abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren
    angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu
    verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie
    ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen
    werde.

    Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema Mücken.
    Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich
    ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von
    Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer
    auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich
    auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund,
    mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig
    zerstochen." -- mit einer Stimme, die im
    Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch
    moduliert.

    Der Auftrag an mich, den männlichen
    "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf
    und geh Mücken jagen!" Ich weiß nicht, warum
    Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett
    liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der
    Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiß vor
    allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit
    zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf
    der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

    Am liebsten liege ich in der Löffelstellung. Ich liebe
    diese Schlafposition, weil sie mich in dem
    Grundvertrauen in der Richtigkeit meines Daseins
    bestärkt.

    Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs
    sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich
    "löffeln", sich aber, wenn es um die
    endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig
    erweisen. Sie stoßen sich mit der einen Hand von mir
    los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene
    Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit
    erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten,
    bis die "Meine Decke gehört mir"-Autistin
    endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen
    kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain
    zurückzugewinnen.

    Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen
    Schlaf gesunken bin kommt häufig schnell die nächste
    Gemeinheit. Ein brutaler Stoß, meist mit dem Ellbogen
    ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch
    und höre eine schneidende Stimme: "Du
    schnarchst!" So was würde ich nie tun.

    Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder
    ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit
    dem Ellbogen stoßen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man
    frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat
    sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich
    liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und
    finde keine Ruhe.

    Grauenhaft ist auch eine andere Variante der
    körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner
    Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt,
    eiskalt. Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam
    und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort
    sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück,
    windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen
    Gletscher unter der Decke sind stärker.

    Alle Frauen haben kalte Füsse. Alle! Und sie kennen
    kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der
    Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im
    Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

    Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man
    ihre Permafrost-Füße enteist, das Schnarchen
    eingestellt und dem Löffeln entsagt hat.

    Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch
    jemand", raunen sie, "Da hat doch was
    geknackt" oder "Hörst du diese komischen
    Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar:
    Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst
    eine behelfsmäßige Waffe, wage dich in die dunkle
    Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen
    findest.

    Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum
    Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen
    wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend
    und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich
    tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.

    Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger
    ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der
    scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und
    dann noch mal entsetzlich zuschlägt.

    Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und
    Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen
    Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit
    den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer.
    Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um
    sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt,
    Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt,
    räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am
    Ende gar flüssige Konversation fordert?

    Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte,
    zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die
    eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem
    reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig.

    Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage
    "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt
    und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt
    die Klappe und mach Tee!" Kurz danach fiel die
    Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir
    den Tee selbst machen.

    Gibt es keine Hoffnung?

    Doch, die gibt es. Ich habe nun ja jemanden
    kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam
    und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer Gegenwart
    ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut
    sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit
    geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie
    hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein
    bisschen verspielt.

    Aber welche Katze ist das nicht?

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