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N´bischen was zur Auflockerung II

Erstellt von Mang-gon-Jai, 14.10.2004, 14:41 Uhr · 3.993 Antworten · 352.141 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von phi mee

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    Re: Alle mal lachen!

    Aber Pustebacke wo gibt es denn da was zu lachen? Das ist doch ein bierernstes Thema! :P


    Übrigens musste ich gerade in meinem Büro eine Neonröhre wechseln, oder war es eine Leuchtsoffröhre, oder eine Warmtonröhre, [fade:91b013e52c]oder ....[/fade:91b013e52c]


    phi mee

  2.  
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  3. #232
    big_cloud
    Avatar von big_cloud

    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    @Norbert
    Du hast eine Leuchstoffroehre selbst gewechselt???!

    Bei uns in der Firma laeuft das so :

    Lampe kaputt
    SAP-Meldung eingeben Prioritaet ein Arbeitstag
    Arbeitserlaubnisschein vorbereiten und von Schichtmeister und Tagschichtmeister unterschreiben lassen
    Elektriker anrufen
    Elektriker kommt ,fragt als erstes nach Meldung und AE-Schein,haut wieder ab ,kommt nach der Mittagspause wieder und wenn du Glueck hast ist kurz vor Feierabend das Buero wieder hell


    Lothar aus Lembeck

  4. #233
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    @Lothar

    ich arbeite in der Niederlassung eines Großunternehmens. Bei Beibehaltung des Dienstweges würde ich wahrscheinlich einen Monat im Dunkeln oder, was viel schlimmer ist, unter einer flackernden Lampe sitzten.

    Ehrlich gesagt habe ich heute morgen gar keine Lampe gewechselt, ich wollte nur offtopic den Lampenwechselthread eröffnen und schauen ob Pustbacke recht hat.


    phi mee

  5. #234
    Avatar von woma

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    phi mee: Bilder Gartenparty vom 17. - 19.06. oder wie es wirklich war

    Der perfekte Grillsamstag mal chronologisch geordnet!


    10.00 Uhr:
    Aufstehen

    10.05 Uhr:
    Blick aufs Außenthermometer. 20° oder mehr: TOP!

    10.06 Uhr:
    Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne: OBER-TOP!

    10.10 Uhr:
    Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.

    10.30 Uhr:
    Klo gehen.

    11.00 Uhr:
    Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof fegen! Oberkörper nackend. Handy nicht vergessen!!!

    11.30 Uhr:
    Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

    12.00 Uhr:
    Altglas und Altpapier zum Container bringen.

    12.10 Uhr:
    Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten heute mal grillen!" Danach etwas streiten, ob Gäste einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansmsen.

    13.00 Uhr:
    Formel-1-Training kucken!

    13.30 Uhr:
    Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit Ehefrau).

    14.30 Uhr:
    Wachwerden vom Blagengeschrei.

    14.35 Uhr:
    Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nichtmehr nackend).

    14.55 Uhr:
    Wir kaufen:

    5 Sixpack Thüringer,
    20 Schnitzel,
    15 Bauchfleisch,
    5 Kisten Warsteiner (Ist Pflicht beim Grillen),
    jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling,
    2 Baguettes und
    diverse Klein-Zehrealien
    (Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen,Eimer-Kartoffelsalat...)

    Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil sie im Supermarkt schon ausverkauft war. Scheiße, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z4 nur so dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde ..........n!

    15.30 Uhr:
    Zurück zu Hause. Vorbereitungen abgeschlossen. Rest macht Schatzi. Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!) Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient! 3. Die "Messe"

    18.00 Uhr:
    Stefan und Carmen kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren! Na ja, er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.

    18.22 Uhr:
    (Wir hatten 18.00 Uhr gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und Dennis, das Mistblag.
    Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten Schnappen nach Dennis Waden haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.

    18.45 Uhr:
    Schatzi bringt das Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht´s dann doch noch.

    19.00 Uhr:
    Über dem ganzen Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten grölen schon den "Westerwald".

    19.15 Uhr:
    Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf den Rost, hach, was duftet das lecker!

    19.20 Uhr:
    Steffi hat ihre Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt. Sie wischt ihre Fettfinger in der Serviette ab und nippt an ihrem Mineralwasser. Dumme Kuh. Spielverderberin.
    Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie Baguettestückchen um Baguettestückchen in die Knoblauchsauce gedippt und ununterbrochen, geradezu orgiastisch, "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.

    21.25 Uhr:
    Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte Bratwurst. Mistblag Dennis ist glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser.
    Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft!

    22.13 Uhr:
    Bier is alle (ich hatte Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muss ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahrtüchtig ist und zur Tanke muss.

    22.15 Uhr:
    Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und anschließend "Wir lagen vor Madagaskar"...

    22.30 Uhr:
    Müssen kurzfristig auf härte Sachen umsteigen, bis Steffi "Ich find´ den zweiten Gang nicht" mit´m Bier zurück ist...

    22.42 Uhr:
    Steffi is´ zurück. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!

    22.57 Uhr:
    Manfred zeigt Popo. Carmen filmt.

    23.41 Uhr:
    Stefan kotzt in die Fuchsien.

    23.57 Uhr:
    Keine Lust mehr zum Singen. Legen AC/DC´s "Highway to Hell" auf und drehen Volumen auf Max!

    00.02 Uhr:
    Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?

    00.14 Uhr:
    Bollek fällt um.

    00.36 Uhr:
    Die Polizei ist da. Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommissar Böckwemser. Müssen AC/DC ausmachen...

    01.48 Uhr:
    Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle. Steffi fährt die ganze Bagage nach hause.

    02.00 Uhr:
    Schatzi geht in Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.

    02.02 Uhr:
    Sind bei Manfred im Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient.

    02.34 Uhr:
    Wieder zu Hause. Krabble ins Bett, wecke Schatzi und frage: "5exXXXXX???????"


    Stenkelfeld: Grillspass am Oenkelstieg

    woma

  6. #235
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Das ganze stammt aus einem Angebot einer Firma mit der ich häufiger zu tun habe

    Wo übernachten die???

  7. #236
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Im Stundenhotel Ralf, im Stundenhotel!



    phi mee

  8. #237
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    @woma

    hättest du nicht die entsprechenden Bilder aus meinem Thread gleich mit einfügen können.

    Klingt ja fast so als wärst du dabei gewesen! ;-D



    phi mee

  9. #238
    Avatar von phi mee

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    Trainingsplan!

    In der Anlage habe ich Euch zur persönlichen Kontrolle eine Exceltabelle beigefügt.
    (Geht leider nicht, kommt auf Wunsch aber gerne als Anlage per PN )



    Und weiter noch wertvolle Tipps für das Verhalten auf Dorffesten
    (gilt analog auch fürs Campen oder Grillpartys)


    > 1. Ein Bier bestellen geht gar nicht. Damit sagt man, dass man ne
    > knickerige Sau ist, keine Freunde hat oder Antialkoholiker ist, quasi
    > das Allerletzte.
    >
    > 2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes
    > Tablett. Nie vorher abzählen, wie viel Leute um einen herumstehen und
    > dann genau die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die
    > Theke grölen und ab dafür.
    >
    > 3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier
    > haben wollen. Wichtige Regel: gefragt wird nicht. Saufen ist
    > schließlich kein Spaß.
    >
    > 4. Wenn der Stoff da ist, nicht blöd rumgucken und überlegen, wem man
    > denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der
    > Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der
    > kleinkarierte ...... stellt sich da an.
    >
    > 5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe
    > nach dran. Ganz miese ....... saufen die ersten neun Runden an der
    > Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich
    > ....... Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts:
    > Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf
    > Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also wenn
    > alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern
    > und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei
    > Gläsern in der Hand an der Theke stehen, deshalb ist Tempo angesagt
    > beim reinschütten, ist schließlich kein Kindergeburtstag.
    >
    > 6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn
    > oder die absolute Hölle "Jägermeister". Hier wird es ernst. Sollte
    > sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke:
    > Biersaufen kann man überleben auf dem Dorffest mit etwas Planung und
    > Glück, aber nach Jägermeister weigert sich sogar der Notarzt, diese
    > Schweinerei wiederzubeleben.
    >
    > 7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise auf dem Zelt um halb
    > Neun stramm wie die Kesselflicker. Geht natürlich nicht, weil Du
    > kannst ja noch nicht Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann?
    > Pausen machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen:
    > Bratwurstfressen und Tanzen.
    >
    > Erstens: Bratwurstfressen
    > Vorteil: an der Bude gibst kein Jägermeister, da bist Du also ne
    > zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung durch andere. Nu sind die
    > Bratwurststände auf Dorffesten immer so Konzipiert, dass die Nachfrage
    > immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens
    > Fachkräfte,denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige
    > Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von
    > unter 1% überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu sagt der
    > Laie: watn Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren:
    > zackzack kämen die Riemen übern Tresen. Falsch: die mickrigen
    > Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen da nicht aus Versehen,
    > sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei
    > und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muss, desto größer
    > die Überlebenschance.
    >
    > Zweitens: Tanzen
    > Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil
    > anstrengend und mit Frauen. Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr
    > rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack,
    > einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwie bescheuerte
    > Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als
    > zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier aus den Rippen schwitzen.
    > Hast Du Pech, kommt sofort nach dem ersten Stück der Thekenmarsch und
    > Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.
    >
    > Drittens: Sektbar
    > Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier
    > iss es so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenns
    > eigentlich nicht mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben
    > haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und
    > sie habens nicht gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe
    > zahlst ist hoch: Du musst Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen,
    > die man von der ........... beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles.
    > Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar: Cocktail heißt
    > im Zelt aber nicht Caipirinha oder Margerita sondern Fanta/Korn oder
    > Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zu Ende
    > gehen. Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirvana ist
    > noch der Zaubertrank: Korea. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer
    > noch ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und
    > hat es ruckzuck geschafft. Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch
    > ein ganz wichtiger Punkt, nämlich...
    >
    > Viertens: Kotzen
    > Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir
    > dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und
    > vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch
    > erwischt, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls
    > kotzt oft und gern. So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause
    > gehen. Haha. Wenn Du aber den Zeitpunkt verpasst hast, und Du kommst
    > vom ...... oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch
    > zwanzig Mann übrig. Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:
    >
    > Fünftens: Die Letzten
    > Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es ist
    > immer mehr drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein
    > Jägermeister ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt
    > sparen und den Bestatter anrufen. Jeder passt jetzt auf, dass keiner
    > heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen,
    > damit sie jedenfalls nicht noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser
    > Phase des Dorffestes: Du musst nicht mehr extra nach draußen latschen
    > für ...... und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort.
    >
    > Sechstens: Nach Hause
    > Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du es nicht
    > mehr, Taxis gibst nicht auf dem Land, und wenn, würden sie Dich nicht
    > mitnehmen. Deine Frau kommt nicht, um Dich zu holen, die ist froh,
    > dass dieses Wrack nicht in deiner Wohnung liegt und der Gestank in die
    > Möbel zieht. Was bleibt ist...
    >
    > Siebtens: Der Morgen danach
    > Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der
    > Zeltfestplane. Du wirst wach von einem Zungenkuss, wie Du ihn noch nie
    > in Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küsst Du zurück. Dann
    > machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche
    > Gesicht des zottigen Köters von dem Zeltfritzen. Und mit einem eigenen
    > Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf
    > fühlt sich an wie nach einem Steckschuss. Jetzt hilft nur noch:
    > Stützbier bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft...

  10. #239
    Avatar von woma

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

    hättest du nicht die entsprechenden Bilder aus meinem Thread gleich mit einfügen können.
    puuuh, war mir zu heiss, da vermeide ich unnötige Anstrengungen




    woma

  11. #240
    Avatar von woma

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung II

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    woma

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