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N'bischen was zur Auflockerung

Erstellt von Visitor, 10.04.2002, 10:23 Uhr · 1.225 Antworten · 57.456 Aufrufe

  1. #771
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    Eltern mit Kind kommen in Verkehrskontrolle...
    "Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte..."
    "Hab´ ich vergessen," sagt der Fahrer.
    Sagt Mutter:"Glauben se dem kein Wort, der is stinkbesoffen..."

    Sagt das Kind: "Ich hab´ Euch doch gleich gesagt, dass wir mit dem geklauten Wagen nich´ weit kommen..." ;-D

  2.  
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  3. #772
    PETSCH
    Avatar von PETSCH

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    2 Blondinen treffen sich:

    fragt die erste: na, gestern auch auf dem Schützenfest gewesen?

    ja!, sagt die zweite, war toll: habe 2 x 5ex gehabt.

    Oh sagt die erste, mit wem denn ??

    Tja sagt die zweite: 1 x mit der Band und 1 x mit dem Löschzug der
    Feuerwehr!



  4. #773
    Avatar von Dr. Locker

    Registriert seit
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    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
    Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
    Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
    Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
    Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
    ´Ja,´ sagt meine Frau, ´das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.´
    Ich sage: ´Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.´
    Ich sage: ´Das ist Pigment.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.´
    Ich sage: ´Das ist Pergament!´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...´
    Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - ´Liebling, guck mal, was hier steht!´
    Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
    ´Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.´
    Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
    ´La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´das mußt du wörtlich übersetzen:
    La Marquise - das Sonnendach
    Pompadour - das Handtäschchen
    la Maitresse - die Lehrerin
    Lois XV - der Zuhälter 15
    Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.´
    Ich sage: ´Du meinst einen Lektor.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Lektor war der griechische Held des Altertums.´
    Ich sage: ´Das war Hektor, und der war Trojaner.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Hektor ist ein Flächenmaß.´
    Ich sage: ´Das ist ein Hektar.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Hektar ist der Göttertrank.´
    Ich sage: ´Das ist der Nektar.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.´
    Ich sage: ´Das ist der Neckar.´
    Meine Frau: ´Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.´
    Ich sage: ´Das heißt Duett.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.´
    Ich sage: ´Das ist ein Duell.´
    ´Nein,´ sagt meine Frau, ´Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.´
    Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
    Betretenes Schweigen, dann der Richter:
    "Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."

  5. #774
    Rawaii
    Avatar von Rawaii

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    Der war gut ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D

  6. #775
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    mal wieder was aus der USA

    Poetry Challenge

    The National Poetry Contest had come down to two, a Yale graduate and a redneck from Texas. They were given a word, then allowed two minutes to study the word and come up with a poem that contained the word. The word they were given was "Timbuktu."

    First to recite his poem was the Yale graduate. He stepped to the
    microphone and said:

    Slowly across the desert sand
    Trekked a lonely caravan;
    Men on camels, two by two
    Destination Timbuktu.

    The crowd went crazy! No way could the redneck top that, they thought. The redneck calmly made his way to the microphone and recited:

    Me and Tim a huntin´ went.
    Met three ...... in a pop up tent.
    They was three, and we was two,
    So I bucked one, and Timbuktu.

    The redneck won hands down!

  7. #776
    Avatar von Peter-Horst

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    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    Mal was zum Thema Wirtschaftslehre:

    Christliche Demokratie:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie behalten eine und schenken ihrem armen Nachbarn die andere. Danach bereuen Sie es.


    Sozialismus :
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung nimmt Ihnen eine ab und gibt diese Ihrem Nachbarn. Sie werden gezwungen, eine Genossenschaft zu gründen, um Ihrem Nachbarn bei der Tierhaltung zu helfen.


    Sozialdemokratie :
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Sie fühlen sich
    schuldig, weil Sie erfolgreich arbeiten. Sie wählen Leute in die Regierung, die Ihre Kühe besteuern. Das zwingt Sie, eine Kuh zu verkaufen, um die Steuern bezahlen zu können. Die Leute, die Sie gewählt haben, nehmen dieses Geld, kaufen eine Kuh und geben diese Ihrem Nachbarn. Sie fühlen sich rechtschaffen. Udo Lindenberg singt für Sie.


    Freie Demokratie:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Na und?


    Kommunismus:
    Sie besitzen zwei Kühe. Ihr Nachbar besitzt keine. Die Regierung
    beschlagnahmt beide Kühe und verkauft Ihnen die Milch. Sie stehen
    stundenlang für die Milch an. Sie ist sauer.


    Kapitalismus pur:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und kaufen einen Bullen, um eine Herde zu züchten.


    Europäische Union:
    Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, tötet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.


    Amerikanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück.
    Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das
    Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Presseerklärung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.


    Französisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.


    Japanisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die
    Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe gezüchtet und geben das Zwanzigfache der Milch.


    Deutsches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die
    Tiere "redesigned", so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.


    Italienisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.


    Russisches Unternehmen:
    Sie besitzen zwei Kühe. Sie zählen jedoch fünf. Sie trinken noch mehr Wodka. Sie zählen erneut und kommen nunmehr auf 42 Kühe. Hoch erfreut
    zählen Sie gleich noch mal und jetzt sind es zwölf Kühe. Enttäuscht lassen Sie das Zählen sein und öffnen die nächste Flasche Wodka. Die Mafia kommt vorbei und nimmt Ihnen ? wie viele Kühe es auch immer sein mögen ? ab.


    Schweizer Unternehmen:
    Sie verfügen über 5.000 Kühe, von denen Ihnen aber keine einzige
    gehört. Sie betreuen die Tiere nur für andere. Wenn die Kühe Milch geben, erzählen Sie es niemandem.

  8. #777
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    ...neu von Logitec:


  9. #778
    Avatar von Peter-Horst

    Registriert seit
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    2.314

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    A friend of my sent me this and I thought it would give you a
    laugh....enjoy

    This is even funnier when you realize it's real! Next time you have a
    bad day at work, think of this guy. Bob is a commercial saturation
    diver for Global Divers in Louisiana. He performs underwater repairs on
    offshore drilling rigs. Below is an E-mail he sent to his sister. She
    then sent it to radio station 103.2 on FM dial in Ft. Wayne, Indiana, who
    was sponsoring a worst job experience contest. Needless to say, she won.



    Hi Sue,
    Just another note from your bottom-dwelling brother. Last week I had a
    bad day at the office. I know you've been feeling down lately at work,
    so I thought I would share my dilemma with you to make you realize it's
    not so bad after all.

    Before I can tell you what happened to me, I first must bore you with a
    few technicalities of my job. As you know, my office lies at the bottom
    of the sea. I wear a suit to the office. It's a wetsuit. This time of
    year the water is quite cool. So what we do to keep warm is this: We
    have a diesel powered industrial water heater.

    This $20,000 piece of equipment sucks the water out of the sea. It
    heats it to a delightful temperature. It then pumps it down to the
    diver through a garden hose, which is taped to the air hose. Now this
    sounds like a darn good plan, and I've used it several times with no
    complaints. What I do, when I get to the bottom and start working, is
    take the hose and stuff it down the back of my wetsuit. This floods my
    whole suit with warm water. It's like working in a Jacuzzi.
    Everything was going well until all of a sudden, my butt started to
    itch.
    So, of course, I scratched it. This only made things worse. Within a
    few seconds my butt started to burn. I pulled the hose out from my
    back, but the damage was done. In agony I realized what had happened.
    The hot water machine had sucked up a jellyfish and pumped it into my
    suit.
    Now, since I don't have any hair on my back, the jellyfish couldn't
    stick to it. However, the ..... of my butt was not as fortunate. When I
    scratched what I thought was an itch, I was actually grinding the
    jellyfish into the ..... of my butt.

    I informed the dive supervisor of my dilemma over the communicator.
    His instructions were unclear due to the fact that he, along with five
    other divers, were all laughing hysterically. Needless to say I aborted
    the dive. I was instructed to make three agonizing in-water
    decompression stops totaling thirty-five minutes before I could reach
    the surface to begin my chamber dry decompression. When I arrived at
    the surface, I was wearing nothing but my brass helmet. As I climbed
    out of the water, the medic, with tears of laughter running down his
    face, handed me a tube of cream and told me to rub it on my butt as
    soon as I got in the chamber. The cream put the fire out, but I
    couldn't poop for two days because my butt was swollen shut.

    So, next time you're having a bad day at work, think about how much
    worse it would be if you had a jellyfish shoved up your butt. Now
    repeat to yourself, "I love my job, I love my job, I love my job."

  10. #779
    Avatar von Dr. Locker

    Registriert seit
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    1.700

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    Physik Prüfungsfrage


    Nachfolgend lesen Sie eine Prüfungsfrage aus der aktuellen
    Zwischenprüfung im Fach Chemie an der Universität von Washington. Die Antwort eines Teilnehmers war ´so profund´, daß der Professor Sie via Internet mit Kollegen in der ganzen Welt teilen wollte. Und darum haben auch wir die Freude, daran teilhaben zu dürfen.

    Bonus-Frage: Ist die Hölle exotherm (Wärme abgebend) oder endotherm
    (Wärme aufnehmend)?


    Die meisten Studenten untermauerten Ihre Antwort, indem Sie das
    Boyle-Mariotte-Gesetz heranzogen (´Das Volumen und der Druck eines
    geschlossenen Systems sind voneinander abhängig´, d.h. Gas kühlt sich ab, wenn es sich ausdehnt und erwärmt sich bei Kompression).

    Einer aber schrieb folgendes:

    Zuerst müssen wir feststellen, wie sich die Masse der Hölle über die , Zeit ändert. Dazu benötigen wir die Rate der Seelen, die ´zur Hölle fahren´ und die Rate derjenigen, die sie verlassen. Ich denke, wir sind darüber einig, daß eine Seele, einmal in der Hölle, diese nicht wieder verläßt. Wir stellen also fest: Es gibt keine Seelen, die die Hölleverlassen.
    Um festzustellen, wie viele Seelen hinzu kommen, sehen wir uns doch mal die verschiedenen Religionen auf der Welt heute an. Einige dieser
    Religionen sagen, daß, wenn man nicht dieser Religion angehört, man in die Hölle kommt. Da es auf der Welt mehr als eine Religionen mit dieser Überzeugung gibt, und da niemand mehr als einer Religion angehört, kommen wir zu dem Schluß, daß alle Seelen in der Hölle enden.
    Auf der Basis der weltweiten Geburten- und Sterberaten können wir davon ausgehen, daß die Anzahl der Seelen in der Hölle exponentiell ansteigt. Betrachten wir nun die Veränderung des Volumens der Hölle, da nach dem Boyle-Mariotte-Gesetz bei gleichbleibender Temperatur und Druck das Volumen proportional zur Anzahl der hinzukommenden Seelen ansteigen muß.

    Daraus ergeben sich zwei Möglichkeiten:

    1. Expandiert die Hölle langsamer als die Anzahl der hinzukommenden
    Seelen, dann steigen Temperatur und Druck in der Hölle an, bis sie explodiert.

    2. Expandiert die Hölle schneller als die Anzahl der hinzukommenden
    Seelen, dann sinken Temperatur und Druck in der Hölle, bis sie gefriert.

    Zur Lösung führt uns der Ausspruch meiner Kommilitonin Teresa:
    ´ Eher friert die Hölle ein, bevor ich mit dir ins Bett gehe...´
    Da ich bis heute nicht dieses Vergnügen mit Teresa hatte (und wohl
    auch nie haben werde), muss Aussage 1 falsch sein, was uns zurLösung bringt:
    Die Hölle ist exotherm und wird nie einfrieren.

    Der Student bekam als einziger Prüfungsteilnehmer die volle Punktzahl

  11. #780
    Avatar von Monton

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    439

    Re: N´bischen was zur Auflockerung

    Der liebe Gott und die Theorie des Gleichgewichts

    Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen
    worden. Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: "Wo warst du
    denn in der letzten Woche?" Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt
    stolz:
    "Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt nach unten und fragt: "Was
    ist das?"
    Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben
    darauf gesetzt.
    Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort unheimlichen
    Gleichgewichts sein."
    "Gleichgewicht?" fragt Petrus.
    Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen
    der Erde zeigt:
    "Zum Beispiel: Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber
    Südamerika sehr
    Arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen
    Leuten, hier mit Schwarzen.
    Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere
    werden mit dickem
    Eis bedeckt sein.
    Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er
    guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier ? "Das",
    sagt Gott, "ist Thailand! Die schönste Stelle auf der ganzen Erde.
    Da werden nette Leute, traumhafte Strände und Wälder,
    idyllische Landschaften und schöne Tempel sein; und es wird ein
    Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden.
    Die Leute in Thailand werden nicht nur schöner, sie werden
    intelligenter, humorvoller und geschickter sein, sie werden sehr
    gesellig, fleißig und leistungsfähig sein."
    Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch:
    "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird
    Gleichgewicht sein!" "Mach dir keine Sorgen", sagt Gott, " ... auf der anderen Seite der Erde ist
    Deutschland...!

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