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Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

Erstellt von NAN, 09.03.2008, 11:55 Uhr · 193 Antworten · 9.916 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von Micha L

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    @Nokgeo,
    da habe ich keine Probleme. Bei mit verrichtet ein Pioneer PDR-509 seinen Dienst. Daß der von CDs bitgenaue Kopien macht, war zumindest vor Jahren was Besonderes. Inzwischen benutze ich das Gerät nur noch selten, für Kopien von Vinyl, da mir die entsprechende PC-Software fehlt und ich das analog-digitale Kopieren mit Recorder komfortabler finde.

    Gruß

    Micha

  2.  
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  3. #112
    Avatar von siajai

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    Hallo zusammen

    wer kennt denn, Mungo Jerry noch ?
    und von dem such ich einen Song, der heisst

    ´´Memories Of A Stockbroker´´

    ich find den zB bei youtube nicht, irgendwie hab ich da von früher eine Gute Erinnerung daran...

    Grüsse :-)

  4. #113
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    @ Micha L. hab mich mit dem Philips angesch_issen.
    Steht schon lange im Karton verpackt.

  5. #114
    Avatar von wingman

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    hallo Nokgeo,
    es gibt ein kleines modul mit einen magnetvorverstärker.
    ich habe auch ein schaltbild, das einen nachbau ermöglicht, bestehend aus 4 transistoren und einigen widerständen, kondensatoren und elkos.
    es ist also nicht schwierig, dieses teil in ein abgeschirmtes gehäuse oder gleich in das vorhandene gerät zu integrieren.

    hierzu eine beschreibung einer schaltung mit einem ic:

    Entzerr-Vorverstärker Beschreibung

    Der Vorverstärker wird mit einer symmetrischen Speisung von +/- 15V betrieben. Diese kann allenfalls aus dem Haupt-Verstärker bezogen werden. Oder es wird ein stabilisiertes Netzgerät eingesetzt, das diese Speisung liefert.

    Das Schaltbild zeigt einen Kanal. Also müssen alle Bauteile DOPPELT beschafft werden.

    Der LM394 ist entweder als sechsbeiniger runder "Topf" oder als DIL8 erhältlich. Daten darüber findet man sicher per Google im Internet. Es handelt sich um einen hoch rauscharmen Doppeltransistor, der gegenüber einem normalen Typ (BC550) das Rauschen der Schaltung um mehr als 4 dB verringert (nahe an der Grenze des Möglichen).

    Beim Entzerrer habe ich bewusst jeweils Kondensatorwerte gewählt, die normal erhältlich sind. Daher das "Kondensatorgrab". Aber exotische Typen, die man nirgends bekommt, machen keinen Sinn.
    C3 bis 6 zusammen mit R6 ergeben die Zeitkonstante 3180 Mikrosekunden, die Kondensatoren mit R5 jene von 318 Mikrosekunden.
    C7 und R10 ergeben den Hochpass, der allfälliges Plattenspieler-Rumpeln reduziert.
    Der dritte Teil des Entzerrers, die 75 Mikrosekunden werden aus der Reihenschaltung der beiden Kondensatoren C9 und C11 und dem Widerstand R11 gebildet. Durch die Trennung der grossen und kleinen Zeitkonstante ist die Einhaltung des Frequenzganges leichter möglich.

    C1 habe ich mit Null bis 200 pF bezeichnet. Der Wert hängt von dem Tonabnehmer und der Kabellänge zwischen Plattenspieler und Vorverstärker ab. Als Richtwert kann man mit etwa 250 pF Kabelkapazität rechnen. Die einzubauende Kapazität ergibt sich dann aus den Vorgaben des System-Herstellers (ca. 300 bis 500 pF) minus Kabelkapazität.

    C2 und C3 haben eine Spannung von ca. 10V

    Auf dem Schaltbild sind der LM394 mit seinen Anschlüssen und der NE5534 gezeichnet. Dieser ist aus der Schaltung herauskopiert, sodass die Anschlüsse jenen im Schaltbild genau entsprechen.

  6. #115
    Avatar von sleepwalker

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    Habe meine – nicht gerade bescheidene Plattensammlung – in 8 monatiger Arbeit mit Hilfe des USB Audio Interfaces "iMic" http://www.griffintechnology.com/products/imic komplett digitalisiert. (...Plattenspieler wie gewohnt an Verstärker, Verstärker über Interface an Rechner)

    Dank der wunderbaren software "Final Vinyl", die im Preis inbegriffen ist, war auch eine zeitgemäße Nachbearbeitung des sounds möglich. Aber wie Micha schon sagte: Das ist ne Heidenarbeit.

    Obwohl das "iMic" auch PC-compatibel ist, läuft Final Vinyl leider nur unter Mac OS X. Dürfte für Euch Windows-Freaks daher leider uninteressant sein.

  7. #116
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    @ Wingman, brauch mir ja nix basteln, dank 10 Euro Sony Receiver. Wenns Wetter ok ist, geh ich gerne mal übern Flohmarkt. Gibt ja einige hier..Manchmal gibts echt noch ein Schnäppchen. Letztes Jahr einen Technics Tuner ST G 90 für 25 Euro gekauft. War mal richtig teuer das Teil. Will den evtl. nach TH. irgendwann mal mitnehmen.

    Sicher nicht verkehrt deine Anleitung, wer sich nicht noch extra ein Gerät mit magn. Tonabnehmereingang..in die Bude stellen will.

    Heute mit nem Kumpel gesprochen, der schonmal seine LPs, mittels Transrotor Plattenspieler, mit ner SW bearbeitet hatte..und zufrieden war. Vorab die Scheiben gewaschen..und dann nass abgespielt.

    SW hiess früher Cool edit. Stolzer Preis.

    Ein recht interessanter Articel:

    http://www.tonbandstimmen.de/noisered.htm

    http://www.zdnet.de/downloads/prg/5/...239553-wc.html

  8. #117
    NAN
    Avatar von NAN

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    Ich habe vor einigen Jahren damit angefangen ein paar meiner alten Platten zu digitalisieren. Diejenigen ohne Kratzer brachten auch ein gutes Ergebnis, aber die mit Kratzer waren unter aller Sau. Habe dann einige Programme ausprobiert, aber nichts brachte das erwünschte Ergebnis. Dann habe über einen Kumpel aus den USA einen Tip von einer wirklich professionellen Software bekommen. Das Programm hört auf den Namen Cool Edit Pro, ist aber recht teuer. Wer sich nach einiger Zeit eingefuchst hat findet fast jeden Knacker und beseitigt ihn dann auch recht schnell. Der Arbeitsaufwand ohne Aufnahme ist je nach dem wie viele Knacker zu beseitigen sind mit ca. 4 Stunden pro LP reichlich hoch. Ist wohl ehr was für Rentner.

    Gruß Wolfgang

  9. #118
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    @ Nan, das wird die Software sein, die ich meinte. Cool Edit ist von ADOBE übernommen worden.

  10. #119
    Avatar von phimax

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    Nok, hast du schon mal was mit Audition 3 gemacht?
    Habe mir gestern die Testversion geladen und installiert.
    Die Bedienung ist sehr gewöhnungsbedürftig und umständlich.
    Lohnt sich die Einarbeitung, wenn man Steinbergs WaveLab hat und gewohnt ist?

  11. #120
    Avatar von Micha L

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    Re: Musik und Erinnerungen an alte Zeiten

    Eines meiner Vinyl-Schätzchen (Neukauf um 1978). Das Label MPS gibts schon lange nicht mehr:



    zumindest Larry Coryell dürfte bekannt sein.

    Gruß

    Micha

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