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Mit 100.000 € Depot in Thailand vegetieren

Erstellt von ediundbledi, 01.03.2016, 09:03 Uhr · 105 Antworten · 7.405 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    Wenn ich mein Geld hier in D. zur Bank bringe ist es auch weg .
    Ich habe nur ein Versprechen der Bank , daß ich es auf Antrag wieder zurück bekomme .
    Ich muß der Bank glauben , daß sie das Versprechen auch einhält .
    Der kleine Unterschied ist, deine Frau schließt einen Kreditvertrag mit jemandem, der damit ein illegales Geschäft betreibt.

  2.  
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  3. #82
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Der kleine Unterschied ist, deine Frau schließt einen Kreditvertrag mit jemandem, der damit ein illegales Geschäft betreibt.
    Wo ist da jetzt der Unterschied?
    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat u.a. die Deutsche Bank über viele Jahre illegale Geschäfte betrieben.

  4. #83
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Haha, spricht sich erstmal rum das man Dich bescheißen kann, dann brummt das Geschäft. Da fehlen dann nicht nur die Zinseinnahmen sondern auch gleich das verliehene Kapital.
    Dem kann man doch vorbeugen. Bin da gerade über diese Idee gestolpert.

    Kreditgeber in chinesischen Online-Shops fordern von ihren jungen Kundinnen Aktfotos, auf denen sie ihren Personalausweis in der Hand halten, schreibt die US-Zeitschrift „Quartz“ unter Berufung auf die chinesische Zeitung „Nanfang Dushi Bao“.
    © Screenshot


    Dies erzählte eine Studentin, die sich als Lily vorstellte. Ihr zufolge hatte sie auf der Website Jedaibao (sie gehört dem Investmentfonds JD Capital) zunächst einen Kredit über 500 Yuan (umgerechnet etwa 76 US-Dollar) genommen, wobei die Zinsen bei 30 Prozent pro Woche lagen. Sie habe alte Kredite beglichen, indem sie neue Kredite aufnahm. Als ihre Schulden auf 55.000 Yuan (8.350 Dollar) stiegen, drohte ihr Kreditgeber plötzlich, ihr Aktfoto im Internet zu veröffentlichen.
    https://de.sott.net/article/24550-Ch...otos-als-Pfand

    Gegen einen kleinen Obolus erkläre ich mich bereit, die Fotos mit meiner Kodak XE aufzunehmen und auch zu speichern.

  5. #84
    Avatar von funnygirlx

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    Zitat Zitat von Chak Beitrag anzeigen
    Der kleine Unterschied ist, deine Frau schließt einen Kreditvertrag mit jemandem, der damit ein illegales Geschäft betreibt.
    dies Vertraege sind alle nicht das papier wert ,worauf Sie stehen.
    auch wenn zinssaetzevon 20% pa oder 30% beim Gelverleiher gaengig sind,ist es dennoch illegal.
    und illegale vertrage sind auch in thailand nichtig.

    der maximale zins,fuer einen legalen kreditvertrag liegt bei 1,25% maximal od 15% pa in Thailand

    alles andere waere theoretisch und prkatisch vor Gericht anfechtbar

    **umgehen,und das ist wieder praxis, kannman den zins,zb bei beleihung eines chanotes, indemman sich ein Kai Faak eintragen laesst
    hierbei werden keine zinssaetze schriftlich festgehalten.sondern nur die pauschale endsumme die faellig wird an einem bestimmten tag.
    und werden diese nicht bezahlt,an diesemtag ( od vorher) wird das property ,automatisch auf den kreditgeber uebertragen.

    eineb kredit ( loanvetrrag ) ueber 1,25% verweigert die landoffice die eintragung ins chanote,aufgrund von unbsitlichkeit und ueberschreiten des maximalmoeglichen zinssatzezs. (deshalb umgehen das verleiher wiederum mit blanko unterschriften zumuebertragen des propertys )

    illegal ueber 15% und dennoch geuebte praxis

    papa prayuth kuemmert sich so wohlsorgend um die thais..dann sollte er mal da weitermachen ,mit seinen Saubermann aktionen

  6. #85
    Avatar von sombath

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    @funnygirlx
    Die Verträge sind ja auf Thai und ich kann sie nicht lesen .
    Aber die Beteiligten sprechen nie über Zinsen , nur über Geldbeträge .
    ZB 2 für 100 oder 4 für 100 .
    Dh sie legen eine Monatsgebühr für geliehene 100 THB fest .
    Keiner spricht von Zinsen , die Zinsangaben sind von mir .

    Sombath

  7. #86
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von sombath Beitrag anzeigen
    @funnygirlx
    Die Verträge sind ja auf Thai und ich kann sie nicht lesen .
    Aber die Beteiligten sprechen nie über Zinsen , nur über Geldbeträge .
    ZB 2 für 100 oder 4 für 100 .
    Dh sie legen eine Monatsgebühr für geliehene 100 THB fest .
    Keiner spricht von Zinsen , die Zinsangaben sind von mir .

    Sombath
    Selbst wenn sie das nicht Zinsen nennen, so sind es doch Zinsen, ob man nun von 2 Baht für 100 Baht im Monat spricht oder von 2%. So naiv kann man doch gar nicht sein, um dass als wirkungsvolle Umgehung anzusehen.

  8. #87
    Avatar von Chak

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Wo ist da jetzt der Unterschied?
    Wenn ich das richtig verstanden habe, hat u.a. die Deutsche Bank über viele Jahre illegale Geschäfte betrieben.
    Der schwer verständliche Mitforist hat den Unterschied gut erklärt.

  9. #88
    Avatar von mitchel

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    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    da bleibe ich lieber bei nzd $ monatliche auszahlung bei 5.75 % ueber 5 jahre, rating aa-.

    100000 euro=160000nzd x 0.0575=9200:12=766nzd=19100 thb im monat steuerfrei

    mfgpeter1

    Zitat Zitat von peter1 Beitrag anzeigen
    @ebundbledi

    guckst du hier :Find the best interest rates in nz

    mfg
    peter1
    Wo bitte hast du dort 5,75% sicher bei einem A Rating?
    Ich sehe dort nur einen Immofond (Libertry), der so viel abwirft mit B Rating.
    Da kann ich doch auch in einen der x-Immo HY Bonds in Deutschland investieren? Sind auch auf dem Papier teilweise durch die Immos abgesichert und machen sogar Gewinne durch jährliche Immohochschreibung (Achtung Ironie)

  10. #89
    Avatar von ediundbledi

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    Nach 6 Monaten:
    Auschüttungssumme ca. 7.000 € p.a., leicht hinter Zielgröße
    Kursgewinne ca. + 10% seit 6 Monaten, d.h. annualisiert ca. +20%
    Für Transocean und Iamgold gab es bereits Tender Offer.
    Die Transocean 20 könnte man in eine länger laufende Switchen, z.B. die 31er oder sogar die 41er, da viel höherer CY.
    Ansonsten derzeit kein Handlungsbedarf.

  11. #90
    Avatar von DisainaM

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    wer etwas zocken will,

    also Risikokapital anlegen,

    wofür man natürlich eine fundierte Bildung haben muss,
    wieviel man von seinem Kapital man sich überhaupt in einer Risikokapitalanlage leisten kann,

    (die Gier der Anfänger, alles auf eine Karte zu setzen, ist dabei tödlich)

    der lässt sich von phantastischen Renditen nicht blenden,
    weil doch nur ein kleiner Teil der Anlagen am Ende wirklich die erhoffte Rendite erbringen,
    und versucht mit 1% seines Kapitals das Spiel.

    Es gibt die irresten Risikokapitalanlagen,
    wo man sich beteiligen kann.

    Beispiel :

    Man erwirbt 20% an einem Projekt über 200 Spezialratten.

    Eine Spezialratte hat einen Wert von mindestens 6.000 Euro.

    Die Ratten haben den Vorteil, dass sie durch ihr geringes Gewicht die Minen nicht auslösen können, leicht zu halten und transportieren sind, nicht an eine Person gebunden sind (wie es bei Hunden der Fall ist), die Ausbildung einer Sprengstoffratte nur etwa 6.000 Euro kostet (einen Spürhund auszubilden kostet etwa 20.000 Euro) und die Tiere außerdem in den Tropen heimisch sind und deswegen resistent sind gegen die meisten Tropenkrankheiten
    Quelle: Mit Ratten gegen Landminen | afrika-travel.de
    https://www.welt.de/politik/ausland/...ff-Ratten.html
    Freiwilligenarbeit mit Sprengstoff-Ratten in Tansania

    wenn nun ein Risikofond 200 Spezialratten im Wert von mindestens 1.2 Mio Euro besitzt,
    und man für 100.000 Euro 20% Anteil hat und damit die Chance, bei einem Verkauf der Ratten mindestens 240.000 Euro zurück zu bekommen,
    dann ist das natürlich eine sehr gute Rendite, weil man sein Kapital mehr als verdoppelt.

    Genauso erfolgreich die Weltwaffenkonzerne Minen in alle Welt verkaufen,
    besteht der Bedarf an günstiger Räumung.
    Natürlich lässt man in manchen Ländern, wie Kambodscha, einfach Menschen in die Felder schicken, mit dem Risiko der Verstümmelung,
    weshalb ein Ratteneinsatz eindeutig die sanftere Methode ist.

    aber dies ist nur ein Beispiel von einer Vielzahl von Angeboten.

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