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Millionen Kriegsgegner.

Erstellt von odysseus, 16.02.2003, 17:52 Uhr · 13 Antworten · 1.034 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von DisainaM

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Wann es losgeht, ist im Grunde egal, sicher ist nur,
    es wird geschehen.

    Die USA wollen ihre Kriegskosten dem Irak in Rechnung stellen,
    die Einnahmen aus dem Öl sollen in einem Trust Fond verwaltet werden,
    und neben der Schuldenrückführung an die USA, soll der Wiederaufbau damit finanziert werden.
    Die in Ungarn ausgebildete neue irakische Führungselite wird schon dafür sorgen, das US Firmen dabei nicht zu kurz kommen.

    Irak ist die Weihnachtsgans, die geschlachtet wird.

  2.  
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  3. #12
    Charlestoner
    Avatar von Charlestoner

    Re: Millionen Kriegsgegner.

    (Die Gefahr schätze ich persönlich dort höher ein.
    Man droht ja jetzt ganz offen mit dem Gewinn eines Atomkrieges gegen die USA.

    Gegen diese Fanatiker ist Sadam wohl noch harmlos.)



    Vielleicht sollte man sich mal ueberlegen ob es sinnvoll ist so lange zu warten bis auch dieser Sadam Atombomben besitzt...??

  4. #13
    Avatar von DisainaM

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Heutzutage braucht niemand Atombomben.

    Selbst das ärmste afrikanische Land kann es sich leisten,
    300 Schläfer auszubilden, die schon längst als Studenten oder verheiratete Ehefrauen in Europa und den USA in Stellung gebracht wurden.

    Wenn das Signal kommt, gehen Sie an ihren Kühlschrank, und entnehmen eine präparierte Wasserflasche.
    Anschließend wird der Flug gebucht.

    Im Flieger dann öffnen sie die Flasche und infizieren sich mit dem Lassa-Virus.

    Am Zielort gehts zum regionalen Flughafen, wo sie möglichst viele Personen infizieren, die zu allen möglichen Städten fliegen.

    [hr:8d2720aee4]

    In Zeiten der biologischen Kriege kann keine Macht der Welt mit herkömmlicher Kriegsführung einen Krieg gewinnen.

  5. #14
    Avatar von odysseus

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Servus
    Gelesen bei yahoo.de
    Sanaa/Athen (AP) Unter der Parole «Stoppt den Krieg» haben am Freitag wieder Hunderttausende Menschen weltweit gegen die Militäraktion am Golf protestiert. In Griechenland legte ein vierstündiger Generalstreik das öffentliche Leben lahm, in Japan demonstrierten mindestens 11.000 Menschen «für Weltfrieden, gegen Krieg». Bei einem gewaltsamen Massenprotest in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa wurden mindestens zwei Menschen erschossen und Dutzende verletzt.

    Rund 30.000 Demonstranten versammelten sich nahe der amerikanischen Botschaft in Sanaa und versuchten, das Gebäude zu stürmen. Kurz darauf fielen die tödlichen Schüsse. Eines der Opfer war ein Polizist, auf den einem Beamten zufolge aus den Reihen der Demonstranten gefeuert worden war. Ein Jugendlicher wurde nach Augenzeugenberichten von der Polizei erschossen.

    Auch in anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens machten unzählige Demonstranten am zweiten Tag des Golfkriegs wieder ihrem Unmut über die Vereinigten Staaten Luft. In Ägypten, Jordanien, Syrien, Libanon und Bahrain gingen jeweils mehrere tausend Menschen auf die Strasse. Dabei kam es vielerorts zu Zusammenstössen mit der Polizei, die auch Gummigeschosse und Wasserwerfer einsetzte. In den palästinensischen Gebieten bekundeten abermals Tausende ihre Unterstützung für den irakischen Staatschef Saddam Hussein.

    Während des vierstündigen Generalstreiks in Griechenland versammelten sich mehr als 150.000 Menschen in der Athener Innenstadt, etwa 60.000 demonstrierten vor dem US-Konsulat in Saloniki. Auch in anderen griechischen Städten gab es Grosskundgebungen, Schulen und Universitäten blieben geschlossen.

    Aus Protest gegen die britische Beteiligung am Golfkrieg legten Demonstranten auf Fahrrädern in London und Sheffield den Verkehr lahm. Greenpeace-Aktivisten warfen von einem Heissluftballon Flugblätter auf den westenglischen Luftwaffenstützpunkt Fairford ab, von wo amerikanische B-52-Tarnkappenbomber starteten.

    In Rom schwoll ein Demonstrationszug nach Angaben der Veranstalter auf bis zu 200.000 Teilnehmer an. Auf der zur US-Botschaft führenden Via Veneto wurden Sitzblockaden veranstaltet. Vor dem Oberkommando der amerikanischen Streitkräfte in Europa (EUCOM) in Stuttgart gab es am Freitagmorgen ebenfalls eine Sitzblockade. In zahlreichen deutschen Städten gingen vor allem Schüler und Studenten auf die Strasse.

    Massendemonstrationen fanden auch in Japan statt, dessen Regierung den Kriegskurs der USA unterstützt. In Melbourne protestierten 5.000 Menschen, nachdem die Regierung den Einsatz von australischen Spezialtruppen in Irak bestätigt hatte. In Srinagar im indischen Unionsstaat Jammu-Kaschmir riefen Demonstranten: «Tötet keine irakischen Kinder! Sie töten Eure auch nicht!» Buddhisten in Thailand protestierten ebenso gegen den Golfkrieg wie Muslime in Indonesien, Malaysia und Bangladesch.

    Auch in den USA bekundeten Tausende ihre Ablehnung des Krieges gegen Irak. Eine der grössten Protestkundgebungen fand am Donnerstagabend in San Francisco statt. Dort blockierten Demonstranten Teile der Innenstadt und einige Ausfahrten der Oakland-Bay-Bridge. Schwerbewaffnete Polizeibeamte nahmen mehr 1.000 Menschen fest. Gleichwohl wurden die Proteste am Freitag fortgesetzt.

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