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Millionen Kriegsgegner.

Erstellt von odysseus, 16.02.2003, 17:52 Uhr · 13 Antworten · 1.035 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von odysseus

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    Millionen Kriegsgegner.

    Servus
    Gelesen bei yahoo.de
    Millionen Kriegsgegner gehen in aller Welt auf die Strasse
    London/New York (AP) Mehrere Millionen Menschen auf der ganzen Welt sind am Samstag gegen den drohenden Irak-Krieg auf die Strasse gegangen. Allein in der Innenstadt von London versammelten sich nach Angaben der Organisatoren mindestens zwei Millionen Demonstranten. Auch in Paris demonstrierten 100.000. Ebenso viele Menschen wurden in New York zu einer Kundgebung erwartet, die mit einem Friedensappell des Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu begann. Proteste gab es auch in Asien und dem Nahen Osten.
    In Rom zogen mehr als eine Million Kriegsgegner in einem mehrere Kilometer langen Protestmarsch durch das Stadtzentrum. Die Organisatoren sprachen sogar von bis zu drei Millionen Teilnehmern. In mehreren spanischen Grossstädten versammelten sich zehntausende Menschen. Vor der US-Botschaft in Warschau forderten etwa 1.500 Demonstranten eine friedliche Lösung des Irak-Konflikts. Zu einer der bisher grösste Protestaktionen in Bern kamen rund 40.000 Menschen. In Wien demonstrierten 15.000 Menschen, in den nordischen Ländern gingen mehr als 100.000 Menschen auf die Strasse.
    Während die Proteste überall zumeist friedlich verliefen, kam es in Athen im Anschluss an eine Kundgebung mit zehntausenden Teilnehmern zu gewaltsamen Ausschreitungen eines Teils der Demonstranten. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Tränengas ein, als die Demonstranten versuchten, zur US-Botschaft vorzudringen. In Saloniki demonstrierten rund 10.000 Menschen friedlich. Unterstützt wurden die Kundgebungen auch von den regierenden Sozialisten. Parlamentspräsident Apostolos Kaklamanis erklärte: «Wir sprechen den USA das Recht ab, im Namen ihrer militärischen und politischen Macht den Willen der internationalen Gemeinschaft zu ignorieren.»
    In Neuseeland versammelten sich tausende Demonstranten, um einen Verzicht auf eine Militäraktion gegen die Regierung in Bagdad zu fordern. Auch in weiteren Städten Asiens kam es zu kleineren Antikriegskundgebungen. So versammelten sich in Malaysia 1.500 Menschen vor der US-Botschaft.
    In Australien, wo bereits am Freitag in Melbourne 150.000 Menschen in der grössten Friedensdemonstration seit dem Vietnamkrieg vor gut 30 Jahren gegen einen Irak-Krieg protestiert hatten, demonstrierten am Samstag noch einmal tausende im ganzen Land. In Tokio war für den Abend noch eine grössere Kundgebung geplant. In Bangkok zogen mehrere hundert Menschen vor die US-Vertretung.
    In Südafrika demonstrierten rund 5.000 Menschen in Kapstadt, rund 4.000 in Johannesburg. Einige riefen «Viva Osama» und «Nieder mit den USA». In Moskau versammelten sich rund tausend Menschen vor der US-Botschaft, 2.000 gingen in Kiew in der Ukraine auf die Strasse. Auch in Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Belgien, Südkorea, Thailand sowie auf Zypern kam es zu Grossdemonstrationen.
    In der syrischen Hauptstadt Damaskus demonstrierten rund 200.000 Menschen gegen einen Angriff auf ihr Nachbarland. Auch in Irak zogen am Samstag zehntausende Menschen zu den Klängen von Trommeln und Tambourinen durch die Strassen von Bagdad, um ihre Unterstützung für Staatspräsident Saddam Hussein zu bekunden. In Tel Aviv demonstrierten am Abend etwa 2.000 Israelis und Palästinenser gemeinsam gegen einen Militärschlag gegen Irak.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von odysseus

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Servus
    Gelesen bei http://www.blick.ch/PB2G/PB2GA/pb2ga.htm?snr=46342
    ROM – Im Namen Gottes setzt Papst Johannes Paul II. (82) seine ganze moralische Macht ein, um einen «Präventivkrieg» gegen den Irak zu verhindern. Doch US-Präsident George W. Bush (56) glaubt seinerseits, er erfülle mit seinem Sturm auf Bagdad einen göttlichen Auftrag.

    Der Heilige Vater weiss inzwischen mehr als sechs Millionen Menschen auf seiner Seite: So viele demonstrierten am Wochenende auf der ganzen Welt für den Frieden. Insbesondere hofft der Papst auf die 62 Millionen Katholiken in den Vereinigten Staaten.

    Bush muss riskieren, dass ihm viele ihre Unterstützung versagen, wenn er seine Kriegsmaschinerie in Gang setzt und die verheerenden Folgen für die irakische Bevölkerung in Kauf nimmt.

    Kardinal Roger Etchegaray, der Sondergesandte des Papstes, überbrachte dem irakischen Diktator am Samstag einen Brief von Johannes Paul II. Der Kardinal ist überzeugt, Saddam Hussein sei gewillt, den Krieg zu vermeiden.

    Der Papst fordert Saddam auf, die Beschlüsse des Uno-Sicherheitsrates zu befolgen. Auch Tarek Aziz, Saddams Aussenminister, der am Freitag vom Papst empfangen wurde, versicherte, Irak unterstütze die Waffeninspektoren.

    Der Papst wehrt sich gegen die Kritik, sein Widerstand gegen einen amerikanischen Angriff sei anti-amerikanisch. «Solche Vorwürfe sind ein Verrat an den Absichten des Heiligen Vaters», schreibt der «Osservatore Romano».

  4. #3
    CNX
    Avatar von CNX

    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Ob das alles helfen wird ??

    Man sollte bei allem Wirbel um den Irak die Situation, die sich derzeit mit Nordkorea entwickelt nicht unterschätzen.

    Die Gefahr schätze ich persönlich dort höher ein.
    Man droht ja jetzt ganz offen mit dem Gewinn eines Atomkrieges gegen die USA.

    Gegen diese Fanatiker ist Sadam wohl noch harmlos.

    Gruss
    CNX

  5. #4
    Avatar von sunnyboy

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Hab mich in Thailand mit vielen Touristen u.a. auch Amerikanern, komischer Weise waren sich dieses Mal alle einig.
    Das Motto lautete: Irakkrieg, nein danke.
    Gruß Sunnyboy

  6. #5
    Avatar von Azrael

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Aus dem Stern geklaut:

    "Ohne erneutes, ausdrückliches Votum des UN-Sicherheitsrates wäre Krieg gegen den Irak völkerrechtlich ein Verbrechen, politisch eine Katastrophe, für den Ölpreis und die Weltökonomie ohnehin Wahnsinn und auch moralisch nicht zu rechtfertigen. Niemand weiß das besser als die Amerikaner selbst. Der republikanische Kongressabgeordnete Ron Paul, der wie George W. Bush aus Texas stammt und beileibe kein Kriegsgegner ist, stellte bereits im September 35 Fragen, "die womöglich nicht gestellt werden - und vielleicht nicht einmal gestellt werden dürfen". Sie bringen die Probleme auf den Punkt, deshalb zitiere ich ganz einfach:

    Stimmt es, dass wir die Sowjetunion auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges deshalb nicht bombardiert haben, weil wir wussten, dass sie zurückschlagen könnte?

    Stimmt es nicht ebenso, dass wir den Irak jetzt bombardieren wollen, weil wir wissen, dass er nicht zurückschlagen kann - was klar macht, dass es keine wirkliche Bedrohung gibt?

    Ist es nicht wahr, dass die Geheimdienste nicht in der Lage sind, den Irak mit dem globalen Terrorismus oder gar den Angriffen auf die USA in Verbindung zu bringen?

    Erinnert sich irgendjemand noch daran, dass 15 der 19 Flugzeugentführer aus Saudi-Arabien kamen und keiner aus dem Irak?

    Stimmt es nicht, dass der irakische Norden, wo sich laut Regierungsangaben Al-Qaeda-Kämpfer verstecken sollen, von unseren Verbündeten, den Kurden, kontrolliert wird?

    Stimmt es nicht, dass die große Mehrheit der geflüchteten Al-Qaeda-Führer anscheinend sicher nach Pakistan, einem weiteren unserer so genannten Verbündeten, entkommen sind?

    Ist es irgendjemandem aufgefallen, dass Afghanistan in ein totales Chaos abgleitet, in dem Morde und Bombenanschläge an der Tagesordnung sind; und dass al Qaeda einem aktuellen UN-Bericht zufolge "lebendig und wohlbehalten auf neue Anschläge sinnt, wie, wann und wo sie will?"

    Warum ziehen wir Militär- und Geheimdienstkräfte ab von der Verfolgung jener, die die Vereinigten Staaten angegriffen haben und womöglich erneut angreifen werden, um in Länder einzumarschieren, die uns nicht angegriffen haben?

    Wie kann Hussein mit ...... verglichen werden, wenn er weder See- noch Luftkräfte hat und seine Armee heute nur noch ein Fünftel dessen ausmacht, was sich vor zwölf Jahren als völlig ungeeignet erwies, das Land zu verteidigen?

    Iraks angebliche Verstöße gegen UN-Resolutionen werden als Grund für einen Angriff genannt, aber stimmt es nicht, dass Hunderte von UN-Resolutionen von verschiedenen Ländern straflos ignoriert werden?

    Wenn wir uns zur Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen bekennen und ihre Regeln nur dann befolgen, wenn sie uns in den Kram passen, untergräbt das nicht unsere Position und schafft Ablehnung bei Freund und Feind?

    Wie kann unser erklärtes Ziel glaubwürdig sein, dem Irak Demokratie zu bringen, wenn wir im gesamten Mittleren Osten Diktatoren hochzüchten und einen Militärtyrannen wie Musharraf in Pakistan stützen, der einen demokratisch gewählten Präsidenten gestürzt hat?

    Sind Sie mit der Senatsanhörung von 1994 vertraut, bei der herauskam, dass die USA mit vollem Wissen chemische und biologische Stoffe während des Krieges zwischen Irak und Iran an den Irak lieferten, und dies bis 1992, das heißt auch noch nach dem Gasangriff des Iraks auf ein kurdisches Dorf?

    Ist es ehrlich, wenn wir Saddam Hussein jetzt wegen seiner Invasion Persiens kritisieren, die wir seinerzeit aktiv unterstützt haben?

    Warum unterstützen die Vorstände der Ölgesellschaften diesen Krieg so stark, wenn Öl nicht der wirkliche Grund ist, warum wir den Irak übernehmen wollen? Wo erlaubt unsere Verfassung Krieg aus einem anderen Grund als dem der Selbstverteidigung?

    Warum bringen diejenigen, die den Krieg wollen, keine formelle Kriegserklärung vor den Kongress?

    Die Regierung Bush hat nie dazu Stellung genommen. Ist auch nicht nötig. Mit jeder Frage hat Ron Paul die Antwort schon selbst gegeben."

  7. #6
    Avatar von Jinjok

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Alles schön und alles wahr.

    Aber wie hat Bush gestern so treffend auf die Frage geantwortet, ob ihn die Millionenproteste gegen seine Kriegsvorbereitungen nicht beeindruckten? Er sagte: "Frei Meinungsäußerung ist eine gute Sache. Aber ein Staatschef wei er könne seine Handlungen nicht von der Anzahl von Demonstranten gegen ihn abhängig machen." Mit anderen Worten: Solange ich an der Macht bin halten mich auch keinen Millionen Wähler auf. Richtig! Das machen sie erst am nächsten Wahltag und bis dahin hat er seinen Ölkonzernen schon den Irak auf dem Silbertablett geliefert.

    So ist Demokratie.
    Jinjok

  8. #7
    Avatar von DisainaM

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Stimmt es nicht, dass der irakische Norden, wo sich laut Regierungsangaben Al-Qaeda-Kämpfer verstecken sollen, von unseren Verbündeten, den Kurden, kontrolliert wird?
    Stimmt es nicht, dass die Türkei bereits verlauten lies,
    das der Norden des Iraks von terroristischen Kurden, welche in der Türkei aktiv sind, als Ruheraum genutzt wird.

    Die Türkei stellt darüber hinaus Gebietsansprüche an den Nord-Irak.
    Dieses Gebiet, das bis zum Ende des 1.Weltkrieges dem Osmanischen Reich gehörte, wurde von den Siegermächten der Türkei abgenommen,
    zur Strafe, weil sie sich mit Deutschland verbunden hatten.

    Anfang der 90 Jahre erhielt die Türkei von Deutschland umfangreiche Armeefahrzeuge aus Beständen der ehemaligen NVA.
    Trotz ihrer Zusicherung, setzten die Türkei die Fahrzeuge zur effektiveren Kurdenbekämpfung ein.

    Was mit dem Irak, nach einem Sieg der USA passieren wird, ist auch klar.
    Die regierende Schasspartei, welche (ähnlich wie in Jugoslavien)
    nur mit brutaler Gewalt das Aufkeimen von moslemisch, fundamentalistischen Kräften verhindern konnte, wird als Ordnungsfaktor wegfallen.
    Statt dessen wird sich der Iran verstärkt um die Interessen der unterdrückten 'Schiiten' kümmern;
    die Türkei wird den Ruheraum der Kurden im Nordirak nicht dulden können,
    und dazwischen werden westliche Friedenstruppen als Zielscheiben fungieren.

    [hr:28eb9d2e20]

    Es wird in der Geschichte wohl als die größte diplomatische Dummheit der USA dargestellt werden, wie ein Präsident mehrere Staaten, als 'die Achse des Bösen' bezeichnen konnte.
    Das war der Auslöser, warum der Iran weiß, das sie auf der Liste demnächst stehen, (trotz der aufgekeimten Liberaisierung, welche damit ein abruptes Ende nahm)
    außerdem konnte sich Nordkorea ausrechnen, das diese Verkündung das Ende von jeglichen Verhandlungsperspektiven war.

    Sollte der Nordkorea-konflikt weiter eskalieren, wird die USA, aus Angst vor koreanischen Schläfern im Lande, auch bei ihren asiatischen Mitbürgern Unruhe schaffen /+ bei der Bevölkerung/.

  9. #8
    Avatar von odysseus

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Servus
    Gelesen bei http://www.bbv-net.de/news/kultur/20...0/protest.html
    Hollywoodstars rufen zum "virtuellen" Kriegs-Protest auf
    Los Angeles (rpo). Hollywoodstars wie Martin Sheen, Anjelica Huston und Mike Farrell rufen zum Kriegsprotest auf. Am kommenden Mittwoch sollen US-Brüger das Weiße Haus und die Büros der Kongressabgeordneten mit Anrufen, Faxen und E-Mails bombardieren.
    Dies gaben die Schauspieler, die der Antikriegsbewegung "Artists United to Win Without War" angehören, am Mittwoch in Hollywood bekannt. Teilnehmer an der Aktion sollen die US-Regierung zur Fortsetzung der Waffeninspektionen im Irak und zu einer friedlichen Lösung der Krise drängen.

    Mit einem Werbespot fordert Sheen, der in der TV-Serie "West Wing" einen US-Präsidenten spielt, zum "virtuellen Marsch nach Washington" auf. Selbst wenn nur ein Bruchteil der Teilnehmer der jüngsten Friedensdemonstrationen mitmachten, würde die Hauptstadt in einer Flut von Anti- Kriegsbotschaften versinken, prophezeite der Schauspieler. Er verwies auf die Webseite www.moveon.org, die den Protest koordiniert.

    Die Gruppe um prominente Schauspieler, darunter Susan Sarandon, Kim Basinger und Matt Damon, schloss sich bereits im Dezember zusammen und forderte US-Präsident George W. Bush damals mit einer Unterschriftenkampagne zu einem friedlichen Vorgehen auf.

  10. #9
    Avatar von odysseus

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    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Servus
    Gelesen bei http://www.ard.de/kultur/3/
    Fallen Bomben, stirbt auch die Kultur
    Eine der bedrohten Kulturstätten: Bagdads Al-Kadimija Moschee.

    Mesopotamien, die Wiege der Menschheit, wo die Schrift erfunden wurde und das Rad, droht zum Kriegsschauplatz zu werden. Tausende antike historische Kulturstätten gibt es im Irak - teils sind sie noch unerforscht, teils Weltkulturerbe. Bagdad, Basra und Babylon bergen unwiederbringliches historisches Kulturgut. Fallen die Bomben, sind neben den Menschen auch Königspaläste, Heiligtümer und Moscheen gefährdet. Und das nicht zuletzt deshalb, weil sie oft die einzigen Bastionen im Wüstensand sind - von Saddam Hussein bewusst als Schutzschilde für militärische Anlagen missbraucht.
    Ob es da hilft, dass Experten im Auftrag des Pentagon die Zeugen alter Kulturen auf einer »Kultur-Landkarte« verzeichnen, um sie vor »versehentlichen Treffern« zu schützen, ist ungewiss. Im Kriegsfall gehe es nicht nur um das Erbe einer kleinen Nation, sondern um das des größten Teils der modernen Welt, warnte das türkische Kulturministerium. Und schon nach dem Golfkrieg 1991 hat sich gezeigt: Bedroht ist auch Iraks heutige Kultur und Kulturszene. Viele irakische Künstler leben im Exil.


  11. #10
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Millionen Kriegsgegner.

    Stichtag ???????

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