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Meinungsfreiheit und Demokratie

Erstellt von kcwknarf, 27.05.2008, 09:26 Uhr · 123 Antworten · 5.197 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von soulshine22

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Zitat Zitat von Joerg_N",p="593620
    xxx

    Gruss
    Joerg
    Mich wundert nun doch, dass solch ein offener Rassismus hier kein problem darstellt, andere aber weil sie sich mal offen zu einer legalen Partei bekennen verbal niedergemacht werden.

    Bist du etwa der Jörg Haider?



    EDIT: Sarkasmus oder Spass konnt ich da nicht erkennen. Hab's mir noch ein paar Mal durchgelesen :-(

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Chris61

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    @soulshine

    Er hat nie gesagt, dass er den Kommunismus besser findet. Er sagte (ungefähr), dass eine Demokratie die schlechteste aller Regierungsformen ist, er kenne aber keine bessere.

    Lass dir den Satz mal auf der Zunge zergehen.

    Der Kommunismus wird somit nicht mal als Regierungsform bezeichnet.

  4. #43
    Avatar von Dieter1

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Nee, der Joerg is halt noch recht jung :-) .

  5. #44
    Avatar von Hanseat

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Zitat Zitat von Dieter1",p="593631
    Nee, der Joerg is halt noch recht jung :-) .
    Kann aber nicht wirklich eine Entschuldigung für Rassismus sein oder???

  6. #45
    Avatar von phimax

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Nein.

  7. #46
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Zitat Zitat von Chris61",p="593623
    @kcwknarf
    Die Familie ist in diesem Fall die demokratische Basis, die ohne Auswirkung von außen mit dem Dilemma fertig werden muss, es allen Angehörigen recht zu machen.
    Meintest du "Einfluss von außen" oder "Auswirkung nach außen"?
    Ich denke mal, das erste.
    Und das stimmt eben gerade nicht.
    Wenn eine Regierung bestimmt, es gibt ab sofort nur noch scharfes Essen, weil alles andere z.B. schlechten Einfluss auf Kinder haben oder eine angebliche Gefahr für den Rechtsstaat darstellen könnte, dann hat die Familie intern doch gar keine andere Wahl. Es sei denn, man bereitet illegal doch süßes Essen zu - was eben genau so verstärkt passieren wird. Ich sage ja: Verbote bringen nicht wirklich etwas.

    Ferner: Glückwunsch nach Flensburg. Kenne die Partei und deren Ziele nicht, finde ich aber grundsätzlich gut, dass Wähler ihre Wahlversprechen (keine der regierenden Parteien zu wählen) auch mal wahr machen.

  8. #47
    Avatar von Serge

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Joerg ist ein trauriges Beispiel fuer eine funktionierende Demokratie und Meinungsfreiheit. Vielleicht wuerde er es besser verstehen, wenn irgendwann mal seine Familie in einem Sack endet.

    @Chris
    Du hast Recht, allerdings ist der Weg nicht immer so wie von Dir beschrieben. Ich erinnere mich, in der FDP, bei den Jungdemokraten, konnte man zu einer gewissen Zeit relativ schnell Karriere machen und so auch irgendwie mitwirken. Ich war selber auch mal aktiv, meine Mutter ist super aktiv, aber in dem Mieff der grossen Parteien kann man manchmal eher ersticken. Aber grundsaetzlich ist Aermel hochkrempeln immer besser als dumm rumsitzen.

    @Alek
    Interessantes Beispiel ist doch der Ex-Gewerkschaftsfuehrer der Eisenbahner der nun im Vorstand der DB sitzend Lokfuehrer entlassen moechte.

  9. #48
    Avatar von Joerg_N

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Ich weiss nicht was das mit Rassismus zu tun hatte,

    wer sich nicht benimmt - der fliegt,
    das hat nichts mit Rassismus zu tun.

    Die "Fremden" diegerne hier sind und sich benehmen sind naemlich hinterher die Leidtragenden,
    und ich habe eine ausländische Frau,

    manche müssen mal genau lesen - bevor sie hier irgendwelche Schlagworte reinbringen.

    Mir ist das hier einfach zu soft und lasch und manchmal zu sozial in diesem unserem Land - die friedliebenden , retschaffenden und fleissigen leiden manchmal drunter, ob In - Oder Ausländer

  10. #49
    Avatar von Chris61

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Mein Beispiel hat nichts mit Einwirkung von außen zu tun. Es sollte das Dilemma aufzeigen, was in einer Familie (analog zu Staat) für Probleme auftauchen, wenn alle unterschiedliche Bedürfnisse haben.

    Natürlich kann es der Staat nicht jedem recht machen. Wenn eine Müllverbrennungsanlage gebaut werden muss, werden immer einige Wenige zum Wohle vieler einen Nachteil zu tragen haben. Deshalb habe ich auch meine Not mit Volksentscheiden. Dann hätten wir in D nämlich weder Strom durch Kraftwerke, dafür aber riesen Müllberge vor jeder Tür, weil jeder (natürlich) gegen ein Kraftwerk/eine Verbrennungsanlage in seiner Nähe votiert. Da MUSS der Staat dann mal sagen: Hier kommt sie hin, fertig, Schluss, aus!

    Jörgs Beitrag war wohl etwas arg überspitzt. Wenn man aber weiß, dass es letzte Woche drei Morde in Hamburg gab, die ALLE von Ausländern verübt wurden (einer davon ein sogenannter Ehrenmord an der 16jährigen Schwester), kann einem soetwas schonmal rausrutschen, ohne dass es wörtlich zu nehmen ist.

    Chris

  11. #50
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Meinungsfreiheit und Demokratie

    Zitat Zitat von Chris61",p="593639
    Da MUSS der Staat dann mal sagen: Hier kommt sie hin, fertig, Schluss, aus!
    Warum?
    Ich denke, das regelt sich von ganz alleine.
    Mag sein, dass zunächst die Mehrheit so wählt, wie du sagst. Doch was passiert dann? Viele haben keinen Strom mehr. Was meinst du, wie schnell sich deren Meinung dann ändert?

    Volksentscheide können sich wie der freie Markt entwickeln. Man müsste sie nur häufig genug durchführen.
    Niemand braucht einen Staat. Ich bleib dabei. Auch die dümmsten Menschen sind lernfähig und brauchen keine Vorschriften.

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