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Meinungen zum Thema - LEBEN - Evolution oder Schoepfung ?

Erstellt von Waitong, 11.05.2012, 05:46 Uhr · 144 Antworten · 6.982 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Waitong

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    ............














  2.  
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  3. #12
    Avatar von Joerg_N

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    Dieser Gottglaube macht mich krank - aber sind es doch meisst die Kranken
    die sich diesen oder diese Götter herbei wünschen - die Ausweglosen

    denn das Unbegreifliche lässt sich dadurch vereinfachen,

    ach wären wir doch Götterfrei und glauben an uns selbt,
    aber allein der Mut fehlt - wir wollen anscheinend fehlbar sein - was wir auch sind
    aber es soll da jemanden geben der unfehlbar ist - nein
    das ist nur eine Projektion von uns.

    Die Angst vor der eigenen Courage - passt zu einem Thailandforum,

    die Angst vor der Frau - "ich flieg woanders hin - die Mädels sind anders"

  4. #13
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Eine sehr schöne Studie, die logisch nachvollziehbar ist.

    Es fehlt jedoch die Definition von Gott. Solange sich Menschen darunter nichts oder nur etwas ganz bestimmtes (aus eigener Sichtweise) vorstellen können, wird es immer wieder den Streit zwischen Gläubigen und den Zweiflern geben.

    Wie gesagt: es ist nicht die Frage, ob Gott existiert, sondern wer oder was Gott ist.

    In der Tat es ist eine sehr schoene und gelungene Arbeit.

    Da ich selbst aus dem naturwissenschaftlichen Bereich komme (aber kein Professor bin) und nicht mehr aktiv

    meinen Lebensunterhalt dort erwirtschafte, aber einen neuen Lebenssinn erhalten habe, der sich in dieser Form

    erst seit wenigen Jahren bei mir herauskristallisiert.

    Zur Zeit befasse ich mit den 'Umstaenden' die bei vielen Menschen aus dem technisch naturwissenschaftlichen

    Umfeld zu einem Umdenken gefuehrt haben.

    So wurden aus ehemaligen bekennenden Atheisten Menschen die an GOTT glauben.

    Wie ist es dazu gekommen ?


    Aus der Arbeit von Werner Gitt (Dir. und Prof. a.D. Dr.-Ing.) die ich im Eingangs-posting aufgefuehrt habe

    will ich zur Verdeutlichung, um was es geht, folgendes Zitat bringen...


    4. Acht weitreichende Schlussfolgerungen


    Nachdem der Definitionsbereich festgelegt wurde und uns die aus der Erfahrung gewonnenen Naturgesetze über Information bekannt sind,

    können wir diese gezielt und effektiv anwenden. Wir gelangen zu acht sehr weitreichenden Schlussfolgerungen, die uns grundlegende

    Fragen beantworten. Da wir in allem, was immer wir auch wissenschaftlich tun und denken, an eine Grenze kommen, wird es uns hier

    nicht anders ergehen. Unsere Fragen gehen aber darüber hinaus, und so brauchen wir eine höhere Informationsquelle, um die erforderliche

    Grenzüberschreitung vornehmen zu können. Diese höhere Informationsquelle ist die Bibel. Wir gehen jetzt in folgender Reihenfolge vor:

    Wir nennen die kurz formulierte Schlussfolgerung, dann begründen wir diese unter Verwendung der Naturgesetze über Information und

    schließlich geben wir den biblischen Hinweis, der die Folgerung bestätigt oder darüber hinausgeht.



    Schlussfolgerung Nr. 1:
    Gott existiert; Widerlegung des Atheismus

    S1: Weil wir in allen Formen des Lebens einen Code (DNS- bzw. RNS-Moleküle) und die anderen Ebenen der Information vorfinden, befinden wir uns eindeutig innerhalb des Definitionsbereiches von Information. So können wir daraus schließen:

    Es muss hierzu einen intelligenten Sender geben!

    (Anwendung von NGI-3, NGI-6, NGI-7)

    Begründung:
    Da es keinen nachweisbaren Prozess durch Beobachtung oder Experiment

    in der materiellen Welt gibt, bei dem von alleine Information entstanden ist, gilt

    das auch für alle Information, die wir in den Lebewesen vorfinden. So verlangt NGI-4

    auch hier einen intelligenten Urheber, der die Programme „schrieb“. Die Schlussfolgerung

    Nr. 1 ist somit auch eine Widerlegung des Atheismus.


    Quelle:
    http://www.werner-gitt.de/down_deu/H...des_Lebens.pdf



    Eine Definition - was GOTT ist - werden wir Menschen niemals erarbeiten koennen.

    Dazu sind wir nicht faehig.

    Aber, wir koennen selbst sehen welche Eigenschaften GOTT hat und uns Gedanken machen.

    Wir koennen in der Bibel lesen und mit Menschen reden oder schreiben oder zuhoeren, die

    an GOTT interessiert sind und uns austauschen.

    Um den Austausch von Informationen geht es mir !

    Was der einzelne daraus macht ist seine Angelegenheit.




  5. #14
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Eine Definition - was GOTT ist - werden wir Menschen niemals erarbeiten koennen.

    Dazu sind wir nicht faehig.

    Aber, wir koennen selbst sehen welche Eigenschaften GOTT hat und uns Gedanken machen.

    Wir koennen in der Bibel lesen und mit Menschen reden oder schreiben oder zuhoeren, die

    an GOTT interessiert sind und uns austauschen.
    Das wird aber schwer. Jeder kann Eigenschaften erkennen, aber du versuchst dich mit Menschen auszutauschen, die eben anzweifeln, dass diese Eigenschaften Gott angehören. Und das liegt eben am Grundproblem, dass Gott so unterschiedlich definiert wird.

    Daran ändert ja auch das Lesen in der Bibel nichts. Weil der allgemeine Mensch derzeit nicht in der Lage ist, die dort eingesetzten "Bilder" entsprechend umzusetzen, sondern diese in das jeweilige Weltbild reinpresst. Und wenn es nicht passt, wird es eben als falsch interpretiert. Ist eben wie ein Puzzleteil, das nicht passen mag. Dabei müsste man einfach nur das Puzzle austauschen und schon passt es.

    Gläubige haben es da einfacher. Sie müssen Gott ja nicht definieren, weil es für sie im Grunde egal ist.
    Diese differenzierte Ansetzung wird aber immer zu Kommunkationsstörungen führen. Es macht daher wenig Sinn, einen scheinbaren Atheisten vom Gegenteil zu überzeugen, weil es hierfür eben den Zwischenschritt benötigt, die Denkstruktur komplett zu verändern. Das haben einige Wissenschaftler geschafft. Auch aus der Not heraus, weil sie gemerkt haben, dass es auf dem herkömmlichen "wissenschaftlichen" Weg keine Lösung gibt. Aber der "einfache" (ohne abwertend sein zu wollen) Mensch benötigt i.d.R. schon einen Anlaß oder den eigenen Willen, sich vom zumeist anerzogenen Weltbild zu trennen.

    Das gilt aber auch für viele Gläubige. Viele denken ja gar nicht darüber nach, warum sie an etwas glauben. Es war halt immer so und warum sollte man es ändern. Auch nicht das Gelbe vom Ei, um sich sinnvoll auszutauschen.

  6. #15
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    denn das Unbegreifliche lässt sich dadurch vereinfachen,
    Ja und?
    Versuchen nicht auch und gerade Wissenschaftler, das Unbegreifliche zu verstehen? Warum kann ein Flugzeug fliegen? Das haben nicht irgendwelche Religionsanhänger ergründet sondern Wissenschaftler.
    Und auch dem Ursprung des Lebens gehen Wissenschaftler nach.

    Und es gibt viele Dinge, die Wissenschaftler noch nicht gelöst haben. Wenn es dafür aber eine einfache Lösung gibt, warum sollte man sie nicht als eine mögliche Variante erstmal akzeptieren, bis das Gegenteil bewiesen wird?

    Man stelle sich doch mal vor, es kommt mal jemand aus einem anderen Universum auf die Erde, Und der fragt wie ist denn euer Universum entstanden. Und du sagst: na ja, da gab es dann mal einen Urknall aus den nichts und daraus entstanden dann nicht nur zahlreiche verschiedene Lebewesen, sondern auch Herzschrittmacher, Computer, Bier und Kondome.
    Der wird dich doch gleich einliefern.

    Was ich damit sagen will: die These, dass aus dem Nichts solch komplexe Dinge entstanden sind wie z.B. ein menschliches Gehirn oder auch das Wetter auf der Erde ist doch mindestens genauso abwegig wie ein Gott, der alles erschaffen hat oder dass einer irgendwo saß und die Matrix erfunden hat. Also erstmal von der rein objektiven Logik her.
    Du musst schon mal die Wahrscheinlichkeit sehen: wieviel Urknälle hätte es geben müssen, bis so etwas entstanden wäre.
    Du kannst es ja mal ausprobieren: lass mal ein Glas auf die Erde fallen und schau mal, was daraus entsteht.

    Damit soll ja nicht gesagt werden, dass es einen Urknall nicht gegeben hat. Nur ich halte es für so etwas von unwahrscheinlich, dass dieser nicht mit Informationen bestückt war.

    Bei der Bibel hingegen ist es eigentlich klar, dass sie wortwörtlich nicht stimmen kann. Es sollte logsichs ein, dass es sich um Bilder handelt. Man muss die wisssenschaftlichen Erkenntnisse (soweit sie gesichert sind) nur sinnbildlich übertragen und dann passt es eben. D.h. Adam war nicht Adam als Mann, wie wir ihn heute kennen. Und die Erde war wohl auch nicht die Erde, wie wir sie heute bezeichnen. Man darf nie vergessen, dass die damaligen menschen, die die Bibelgeschichten erzählt haben, heutige Begriffe gar nicht kannten oder anders definiert haben.

    Ich halte den Streit zwischen Gläubigen und Wissenschaftler jedenfalls für völlig unnötig. Ich glaube an beides und komme sehr gut damit klar.


    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    ach wären wir doch Götterfrei und glauben an uns selbt,
    Du kannst dich doch als Gott sehen. Wenn dann aber die Welt götterfrei wäre, würdest du auch nicht existieren.


    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    aber allein der Mut fehlt - wir wollen anscheinend fehlbar sein - was wir auch sind
    aber es soll da jemanden geben der unfehlbar ist - nein
    Was hältst du denn von der Natur? Fehlbar oder unfehlbar? Also nicht aus der menschlichen Sicht wie "es gibt ja Tsunamis oder Vulkanausbrüche", sondern tatsächlich aus der übergeordneten objektiven Sicht.

  7. #16
    Avatar von Joerg_N

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    Knarfi - warum kann ein Auto fahren ?
    Warum hat hat ein Arbeitsloser was zu essen ?
    Wiso kann Behinderter gehen ?

    Und warum verdammt nochmal unterstützen wir die Leute ?

    Natürlich ist dies ncht - denn die Natur wollte das sicher nicht
    aber die Natur wollte die "fittest of s. "

    da müssen wier wieder hinkommen - nicht die Leute die am besten Schaden anrichten können,
    sondern die die am besten leben/überleben können

  8. #17
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Knarfi - warum kann ein Auto fahren ?
    Warum hat hat ein Arbeitsloser was zu essen ?
    Wiso kann Behinderter gehen ?

    Und warum verdammt nochmal unterstützen wir die Leute ?

    Natürlich ist dies ncht - denn die Natur wollte das sicher nicht
    aber die Natur wollte die "fittest of s. "
    Das ist eine klassische Fehlinterpretation. Wird ja immer gerne genommen, um gegen die freie Marktwirschaft zu wettern. Wenn dem so wäre, würde es einige von Grund auf "schwache" Pflanzen- oder Tierarten gar nicht erst geben.
    So einfach gestrickt ist die Natur eben nicht. Es sind ja auch nicht nur die Menschen, die anderen helfen. In der Ameisenwelt ist das z.B. noch wesentlich ausgeprägter.

    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    da müssen wier wieder hinkommen - nicht die Leute die am besten Schaden anrichten können,
    sondern die die am besten leben/überleben können
    Wenn Schaden an der Natur angerichtet wird, wird es die Natur selbst richten. Ein Eingreifen ist unnötig.

  9. #18
    Avatar von Micha L

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Versuchen nicht auch und gerade Wissenschaftler, das Unbegreifliche zu verstehen? Warum kann ein Flugzeug fliegen?
    Sowas erlärt der Physiklehrer spätestens in Klasse 10. Wer das nicht begreift, dem ist natürlich vieles rätselhaft...........

  10. #19
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Sowas erlärt der Physiklehrer spätestens in Klasse 10. Wer das nicht begreift, dem ist natürlich vieles rätselhaft...........
    Du hast es nicht verstanden, was ich damit sagen wollte. Vor 1000 Jahren wusste bestimmt kein Mensch, wie ein Flugzeug fliegt, geschweige denn, was ein Flugzeug überhaupt ist. Erst Wissenschaftler brachten es praktisch zum Fliegen, weil sie sich mit der Frage beschäftigt haben, wie ein Objekt, in dem Menschen sitzen, fliegen kann.

    D.h. es lohnt sich durchaus, etwas zu einem Zeitpunkt Unerklärliches erklärlich zu machen (bezugnehmend auf Jörgs Kritik. Gläubige würden nur versuchen, etwas Unbegreifliches vereinfachen und ich eben damit sagen wollte, dass Wissenschaftler ja eben das ebenso machen, um z.B. das Leben zu erleichtern - in diesem Fall durch die schnellere Fortbewegung des Fliegens). Religion ist daher - analog der Wissenschaft - nicht sinnlos.

  11. #20
    Avatar von Micha L

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    Mit der Frage hat sich die Menschheit schon immer beschäftigt. Die es schließlich schafften, hatten klare Vorstellungen. Das Wie war die Frage und nicht das warum, die Vorgehensweise eher ingenieurmäßig-empirisch.

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