Umfrageergebnis anzeigen: McCain oder Obama?

Teilnehmer
74. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Mc Cain

    11 14,86%
  • Obama

    63 85,14%
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Ergebnis 381 bis 390 von 402

Mc Cain oder Obama

Erstellt von rübe, 25.07.2008, 01:31 Uhr · 401 Antworten · 16.026 Aufrufe

  1. #381
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Fred, dieses Wehleiden der Freunde Israels (oder wie ihr euch auch nennen mögt) geht mir langsam auf den Sack.

    Ich zitiere mal aus Wikipedia:
    "Die arabisch-islamische Judenfeindlichkeit muss aus ihrer eigenen Geschichte heraus erklärt werden. So führte der Konflikt auf beiden Seiten zu ideologischen Verschärfungen und Verblendungen. Auch Kritik der politischen Linken an Israel kann nicht pauschal als judenfeindlich bezeichnet werden."

    Wenn ich sie Art einer Regierung kritisiere, heißt das noch lange nicht, dass ich die Bewohner, das Land an sich oder die herrschende Religion nicht mag.

    Ich habe gerade aus Wikipedia gelernt, dass ich ein Antizionit bin. Das ist scheinbar etwas anderes als ein Antisemit, da sich ein Antizionit nur auf den Staat Israel bezieht und nicht auf die Juden.

    Und da ich keinem Staat der Welt eine Daseisnberechtigung anererkennen, gilt das logischerweise auch nicht für Israel. Ein Schwachsinnsdefinition, aber muss ich wohl mit leben.

    Mir ist das ziemlich wumpe, was sich da in der Region abspielt. Ich sehe das wie einen Riesen Boxring an. Da gibt es 2 Gegner, die scheinbar von Natur aus kampfwillig sind und sich seit vielen Jahrzehnten unnachgiebig bekämpfen. Na gut, sollen sie sich doch gegenseitig vernichten. Solange keiner von beiden die Außenwelt mit diesem Irrsinn belästigt.

    Ich mag die Kultur Israels (die Musik ist sehr gut), aber in Sachen Konfliktlösung nehmen sie sich nicht viel in Bezug auf ihre Nachbarvölker.

    Und was erwartest du denn von Iran und den anderen arabischen Staaten. Die UN hat Israel 1947 einfach da hingepflanzt, wo es jetzt ist. Die Araber waren alle dagegen und sind es heute noch.
    Wie war das mit Südossestien neulich. Russland erkannte das Land an, der Rest nicht. Und Merkel machte eine Riesenwelle.
    Oder wie war das mit der Teilung Deutschlands und der DDR? Das wurde von der BRD und den Amis nie wirklich akzeptiert.

    Warum sollten die Araber das einfach so hinnehmen? Ist doch logisch, dass sich dadurch Konflikte ergeben. Und das haben die Allierten und die UN damals billigend hingenommen. Als wenn der ......... nicht genau war. Jetzt standen sie unter Beschuss der Islamisten. Wenn man also jemanden Anstisemitismus vorwerfen kann, dann sind es die Allierten und der UN.

    Der iranische Präsident stellte ja neulich ausnahmsweise mal eine intelligente, wenn auch sehr provokante Frage, warum man nicht Israel z.B. auf das Gebiet Österreichs gelegt habe? Da kamen empörte Antworten von westlichen Politikern. Aber ich halte die Frage durchaus für interessant. Oder noch besser: ein Teil Deutschlands, z.B. Bayern.
    Ich denke, dort hätten die Israelis wesentlich friedlicher leben können. Beschützt durch die Allierten und dem neuen Deutschland.
    Alleine Jerusalem kann man historisch betrachtet nicht einfach einem Volk zuordnen. Und das hätten die Juden auch selber wissen müssen. Vom Regen in die Traufe sozusagen.

    Die sollen sich endlich mal eine richtige friedliche Lösung überlegen, mit der Israel, Palästina und der Iran leben können.
    Ansonsten ist es eh nur eine Frage der Zeit, dass eines der beiden Länder vernichtet wird. Und dass kommt nicht durch Rassenhass, sondern durch eine völlige Fehlplanung der UN und durch die fehlende Friedensbereitschaft beider Länder. Der Drops ist gelutscht. Tut mir leid.
    Aber wenn sich nun zwei Idioten gegenüberstehen: warum muss ich mich auf eine Seite schlagen und diese unterstützen? Nur weil mir ein Land kulturell näher steht? Solange dort quasi Krieg herrscht, werde ich wohl ohnehin nie einen Fuß auf den Boden setzen, obwohl ich Israel sehr gerne mal besichtigen würde, ebenso wie den Iran.

    Soll meinetwegen die Schweiz beide Länder vereinnahmen. Ist zwar irreal, aber würde der Welt nur gut tun.

    Aber noch mal zurück zum Gejammer. Mir fällt wirklich auf, dass der Zentralrat der Juden immer wieder die Keule schwingt, nur wenn einer einen Pups macht. Vielleicht erzeugt gerade dieses Verhalten eine gewisse Wut. Bei mir ist das so: ich lasse mir ungern meine Meinung verbieten.
    Das gilt aber auch bei den Moslems, die wegen jeder Karikatur gleich ganze Häuser anstecken.

    Die sind alle ein bisschen plemplem... aber beide Seiten.
    Und da nehme ich die Christen nicht aus, die durch ihre Weltmachtposition ja eigentlich in der Lage sein sollten, zu schlichten. Aber leider sind auch sie zu egozentrisch und können nur Keulen schwingen.

    Ich glaube, der Mensch an sich ist einfach noch nicht reif genug, in friedlicher Koexistenz zu leben. DAS ist wohl das Hauptproblem. Und von daher ist es vermutlich auch völlig egal, wer Präsident wird. Am Ende verliert die Welt ohnehin.

  2.  
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  3. #382
    Avatar von Nokhu

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    Re: Mc Cain oder Obama

    @knarf

    Hast ja "manchmal" schon etwas "seltsame" Ansichten. Aber mit diesem Beitrag hast Du endlich mal die Zielscheibe getroffen.

  4. #383
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Mc Cain oder Obama

    Manche muß es hier schon wahnsinnig ärgern, daß nicht ihr Seelenverwandter McCain die Wahl gewonnen hat. Da setzt man sich noch schnell auf das Pferd von Obama und tut so als ob man sich freut. So das klassische Mitläufersyndrom.
    Bush wird ein der Geschichte werden.

  5. #384
    Avatar von Conrad

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="651650

    Ich habe gerade aus Wikipedia gelernt, dass ich ein Antizionit bin. Das ist scheinbar etwas anderes als ein Antisemit, da sich ein Antizionit nur auf den Staat Israel bezieht und nicht auf die Juden.

    Und da ich keinem Staat der Welt eine Daseisnberechtigung anererkennen, gilt das logischerweise auch nicht für Israel. Ein Schwachsinnsdefinition, aber muss ich wohl mit leben.
    Den Ausdruck Antizionit höre ich zum ersten Male. Es ist doch völliger Quatsch, die Juden und den Staat Israel getrennt zu sehen. Der Staat Israel ist der Staat der Juden.

    Das wär ja so als wenn man sagt, ich kann zwar die Deutschen nicht leiden, ihren Staat Deutschland finde ich aber gut, oder umgekehrt.

    Vergleichbar wäre vielleicht, den Vatikanstaat als Staat des Papstes zu sehen, kann man auch nicht auseinander dividieren. Das wäre dann so, als wenn man sagt, ich hasse den Vatikanstaat, aber den Papst finde ich gut.

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="651650
    Und da ich keinem Staat der Welt eine Daseisnberechtigung anererkennen, gilt das logischerweise auch nicht für Israel. Ein Schwachsinnsdefinition, aber muss ich wohl mit leben.
    Damit kann ich überhaupt nichts anfangen, wirres Zeug.

    Der Zionismus, man kann es auch offen als Judenhass bezeichnen, ist in der deutschen Bevölkerung sicherlich erheblich stärker, als z.B. in Holland, Dänemark, England usw. Das hat in den letzten ca. 10 Jahren erheblich zugenommen, liegt wahrscheinlich an den Pisa-Schulen, wo man den Kindern einbläut, wie schlimm doch die USA sind und dass die USA quasi von Juden regiert werden. Die Deutschen, die ich in Thailand so traf, waren alle, auch die jüngeren, total judenfeindlich.

    Hat wahrscheinlich damit zu tun, dass die Deutschen den Juden den ......... vorwerfen, in etwa so "Wie konntet ihr uns das nur antun"....

    Wobei mir dieser Judenhass völlig unverständlich ist, weil die jüdische Religion eine Religion wie der Katholizismus, der Islam, der Buddhismus ist.

    Da wirkt bis heute noch diese unsägliche ....propaganda nach, gibt eben noch viele, die den Dreck immer noch für richtig halten.

    Sozialismus und Nationalsozialismus sind ja fast das gleiche, nur dass der Nationalsozialismus zusätzlich noch den Rassenhass propagiert.

  6. #385
    Avatar von tira

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von hello_farang",p="651591
    ......und jetzt warte ich auf das Klopfen an der Tuer....
    moin,

    ja, ich weis einsatz in bersonderer mission ssst:


  7. #386
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Lamai",p="651669
    Den Ausdruck Antizionit höre ich zum ersten Male. Es ist doch völliger Quatsch, die Juden und den Staat Israel getrennt zu sehen. Der Staat Israel ist der Staat der Juden.
    Mir war der Ausdruck auch neu. Ich habe es nur gerade gelesen, um nichts falsches zu sagen.
    Aber es macht Sinn. Denn man kann eben gerade doch den Staat Israel und die Juden auseinanderhalten. Sogar noch mehr: die Regierung Israels.

    Ich kritisiere ja auch öfters mal die deutsche Regierung. Das heißt noch lange nicht, dass ich damit das Land Deutschland, seine Bewohner oder die Mehrheitsreligion im Lande kritisiere oder beleidige.
    Und so ist es auch mit Israel.
    Persönlich halte ich z.B. das Judentum für eine "ehrlichere" (ein anderer Ausdruck fällt mir gerade nicht ein) Religion als so manch andere. Aber was die Regierung so manchmal abzieht kann ich einfach nur kritisieren, ebenso das übertriebene Wehklagen in der heutigen Zeit. Das würde ich ebenso, wenn es ein Land der Moslems, der Christen oder Buddhisten wäre.

    Und genauso war es auch mit den USA. Ein wunderbares Land, aber zum großen Teil katastrophale Regierungsentscheidungen.

    Und ich rege mich halt darüber auf, dass manche Leute diesen Unterschied nicht erkennen und einem generellen Hass auf ein Land oder gar Rassismus vorwerfen wollen. Das ist in den meisten Fällen falsch, insbesondere in meinem.


    Zitat Zitat von Lamai",p="651669
    Das wär ja so als wenn man sagt, ich kann zwar die Deutschen nicht leiden, ihren Staat Deutschland finde ich aber gut, oder umgekehrt.
    Ja, kann man ja auch.
    Man müsste nur definieren, was man unter "Staat" versteht.
    Z.B. die Regierung.
    Oder man sagt: Deutschland hat eine tolle Kultur und Landschaft, nur die Einwohner sind doof. Ginge auch.

    Zitat Zitat von Lamai",p="651669
    Vergleichbar wäre vielleicht, den Vatikanstaat als Staat des Papstes zu sehen, kann man auch nicht auseinander dividieren. Das wäre dann so, als wenn man sagt, ich hasse den Vatikanstaat, aber den Papst finde ich gut.
    Auch das ginge. Man findet halt den Papst gut. Aber dass er einen eigenen Staat haben muss (eben den Vatikan) kann ich kritisieren.


    Zitat Zitat von Lamai",p="651669
    Zitat Zitat von kcwknarf",p="651650
    Und da ich keinem Staat der Welt eine Daseisnberechtigung anererkennen, gilt das logischerweise auch nicht für Israel. Ein Schwachsinnsdefinition, aber muss ich wohl mit leben.
    Damit kann ich überhaupt nichts anfangen, wirres Zeug.
    Das hatte ich schon mal im Forum erklärt.
    Ganz am Anfang der erde gab es noch keine Staaten. Nicht mal Völker. Die sind alle allmählich entstanden. Irgendwann haben sich Völker dann abgegrenzt, haben Länder errichtet, später Staaten. Die sind alle immer im Umbruch.
    Mal wird ein Land geteilt, dann wieder zusammengeführt usw. Man muss sich alleine nur mal die deutsche Geschichte anschauen. Selbst die BRD in den heutigen Grenzen ist gerade mal 18 Jahre alt.

    Und dann stell ich die berechtigte Frage: welches Recht hat irgendein Staat, überhaupt zu exisitieren? Nach welchem Recht überhaupt? Gewohnheitsrecht, Erbrecht, Recht des Stärkeren, Korruptionsrecht?

    Gehört einem ein Land, wenn er zuerst dort war? Warum gehört die USA dann nicht den Indianern, sondern europäischen Einwanderern? Oder Aborigines in Australien?
    Ist es von der Natur überhaupt so gewollt, dass sich Lebewesen Staaten errichten und andere Lebewesen daran hindern, diesen Teil der Erde zu betreten oder Visa zu verteilen?

    Da ich ernsthaft über diese Frage nachgedacht habe, komme ich zum Schluß: nein! Staaten sind unnatürlich und rechtlos. Daher erkenne ich auch keine Staaten an - und somit eben auch nicht Israel.
    Und wer mich deshalb als Antisemit oder Antizionist bezeichnet hat keine Ahnung, was er da sagt.

    Ich bin leider nur dazu gezwungen, das Staatensystem zu akzeptieren, weil ich ja ein Teil des Systems bin.

    Zitat Zitat von Lamai",p="651669
    Der Zionismus, man kann es auch offen als Judenhass bezeichnen, ist in der deutschen Bevölkerung sicherlich erheblich stärker, als z.B. in Holland, Dänemark, England usw. Das hat in den letzten ca. 10 Jahren erheblich zugenommen, liegt wahrscheinlich an den Pisa-Schulen, wo man den Kindern einbläut, wie schlimm doch die USA sind und dass die USA quasi von Juden regiert werden. Die Deutschen, die ich in Thailand so traf, waren alle, auch die jüngeren, total judenfeindlich.
    Ich denke, das hat einen ganz anderen Grund.
    Mal abgesehen von den braunen ....-Idioten möchte doch gerade die heutige Jugend Frieden auf der Welt.
    Und wenn die Kids nun sehen, dass sie ganze westliche Welt die Moslems auslöschen wollen, dann keimt in ihnen eine Art Beschützerinstinkt auf. Man wirft sich auf die Seiten der vermeintlich Kleinen, auch wenn man sich gar nicht richtig mit der Materie auskennt. Ein natürlicher Prozess, den ich auch häufig durchmache.

    Das bedeutet z.B. auch: wenn die USA einen Angriffskrieg gegen Israel, bzw. die Juden starten würden, würden sich diese Kids auf die Seiten der Juden schlagen und Anti-Islam-Parolen brüllen.

    Dieser scheinbare Zionismus ist also wohl eher ein Hilfeschrei nach Frieden auf der Welt.

    Das war in meiner Jugendzeit im kalten Krieg auch so.
    Pershing 2 gegen SS20. Obwohl wir in der BRD ja eigentlich bedroht waren durch die Russen, kenne ich kaum einen Mitschüler, der damals nicht gegen die Amis, sondern für die UdSSR war. Auch das war kein Antiamerikanismus. Das bezog sich ganz einfach auf die ständigen Nachrichten, dass der Osten mal wieder aufgerüstet habe und der Westen daher gegenrüsten muss. Wir hielten das für üble Propaganda und unterstützten daher moralisch die "kleine" UdSSR.

    Man sollte beides nicht so ernst nehmen, sondern lieber den Kern der Sache sehen. Die Kids und die meisten Menschen generell möchten eine friedliche Welt. Sie möchten Verhandlungen und friedliche Lösungen anstatt Krieg, Terror und Gewalt. Wenn das die USA, Israel, aber auch die deutsche Regierung endlich einsehen und verstehen würden, würde sich der scheinbare Zionismus oder Antiamerikanismus automatisch auflösen (von den echten ..... mal abgesehen, wie gesagt).

  8. #387
    Avatar von Samuianer

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Nokhu",p="651658
    @knarf

    Hast ja "manchmal" schon etwas "seltsame" Ansichten. Aber mit diesem Beitrag hast Du endlich mal die Zielscheibe getroffen.
    "aus dem Wiki"!


    Bayern und Preussen, Ostfriesen, die Englaender haben "ihre" Franzosen... Mohr ist "politisch unkorrekt, viele Araber leben mit Israelis Seite and Seite, Tuer an Tuer, so auch Christen mit Arabern, nicht ALLE Tuerken machen Aerger, nicht Alle Albaner sind Kriminelle!

    Naja, usw. usw. usw.......


    fuer mich hat dat janze schon einen Lichtjahre langen Zopf... aber Einige koennen wohl nicht anders!

  9. #388
    Avatar von

    Re: Mc Cain oder Obama

    Aber es macht Sinn. Denn man kann eben gerade doch den Staat Israel und die Juden auseinanderhalten. Sogar noch mehr: die Regierung Israels.
    Das kann man nicht nur, das ist auch zwingend.
    Judentum ist eine Religion, nicht mehr aber auch nicht weniger. Die Anschauung gabs zwar schon früher aber durch die ..... wurde es in die Köpfe getrieben, daß die Juden ein Volk wären.

    Das ist grundfalsch und man sollte keinesfalls auf diese Linie kommen.

    Das zweite ist eben die Politik des Staates Israels und die Einwohner auseinanderzuhalten. Im Staat Israels wohnen auch Moslems, die schon in naher Zukunft duie Mehrheit stellen werden. Genauso wie es sehr viele Menschen gibt die mit Religion überhaupt nichts am Hut haben.

    Wer die Regierung Israels kritisiert hat weder etwas gegen Juden, noch gegen die Bevölkerung Israels. Ich halte es auch für sehr unverschämt jemanden der die Regierung des Staates Israel kritisiert als antijüdisch zu bezeichnen.

    Persönlich halte ich die Politik der israelischen Regierung für menschenverachtend und hochgradig kriminell.
    Eine Haltung die ich mit vielen Israelis teile. Wer da irgend ein rechtes Gedankengut ableiten will der hat schon ein seeehr eingeschräbnktes Weltbild.

  10. #389
    Avatar von Fred

    Registriert seit
    23.07.2007
    Beiträge
    906

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Loso",p="651621
    Weiss jemand, ob der Obama sowas wie ein Schatten-Kabinett hat?
    Mit welchen einflussreichen Leuten muss man rechnen?
    welt leser,wissen mehr. :-)
    http://www.welt.de/politik/article26...#reqMSN_Gadget

    ------
    auweia,hier wissen einige nicht einmal was antizionismus ist, und müßen erstmal bei wiki nachschlagen, also wenn man nicht mal elementare grundbegriffe drauf hat, dann lohnt sich auch keine unterhaltung.
    antizionismus ist die eine medallie von antisemitismus.
    wer israels daseins berechtigung negiert, ist ganz klar ein antisemit.
    wer den islamistischen terror negiert und eine pluralistische gesellschaft kirtisiert, ist ganz klar ein antisemit.
    die linken vögel verstecken das unter dem deckmantel antizionismus.
    gerade unter linken schwachköpfen ist antisemitismus im hohen maße ausgeprägt:
    link zur politischen bildung:

    Antisemitismus von links
    http://www.bpb.de/themen/J7789V,3,0,...von_links.html

    jeder israeli ist zionist, auch die linksliberale meeretz partei - zionismus = erhalt israels - man unterscheidet diesen zwischen einen nationalistischen, einen liberal-konservativen, einen religiösen oder einen sozialistischen.

    nur die kommunisten partei die 0,6% der stimmen bekommt und ultra-orthodoxe sind antizionisten.

    wenn das niveau weiter so schlecht ist, werfe ich mal wieder ein paar links und lesestoff ein.

  11. #390
    Avatar von

    Re: Mc Cain oder Obama

    Fred, daran sieht man dass in Wirklichkeit du keine Ahnung hast.
    Die Zionisten sind im Ursprung die Bewohnern des GRoßraums Palästina.
    Da gehören selbstverständlich auch die Palästinenser dazu.
    Erst in letzter Zeit gibt es eine verengte Sichtweise, die nur die Israelis als Zioniosten sieht. Das ist aber eindeutig historisch falsch.

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