Umfrageergebnis anzeigen: McCain oder Obama?

Teilnehmer
74. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Mc Cain

    11 14,86%
  • Obama

    63 85,14%
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Ergebnis 281 bis 290 von 402

Mc Cain oder Obama

Erstellt von rübe, 25.07.2008, 01:31 Uhr · 401 Antworten · 16.037 Aufrufe

  1. #281
    Avatar von Fred

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    906

    Re: Mc Cain oder Obama

    auch die grünen sind ja dafür,spd sowieso
    und steinmeier wird obama nichts abschlagen können.

    yes we can ;-D

  2.  
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  3. #282
    Avatar von mipooh

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Eine Mitte-Links-Regierung haben wir jetzt schon, CDU-Spd, haste das noch nicht mitgekriegt ?
    Sorry, ich hab übersehen, dass es ja Leute gibt, die die SPD für Links halten und die CDU für die Mitte...
    In meinem Sprachgebrauch haben wir derzeit eine Mitte-Rechts-Regierung. Ist aber kein Problem, ich weiss ja jetzt was Du meinst...

  4. #283
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Lamai",p="651307
    Eine Mitte-Links-Regierung haben wir jetzt schon, CDU-Spd, haste das noch nicht mitgekriegt ?
    Schrieb das BILD immer?

    Wie links die SPD noch ist, konntest Du u.A.gut in Hessen sehen.

    Ich hoffe, unsere Jugend lässt sich (wieder) durch die aus USA inspirieren. Dann bricht das Mitte-Links-Lügengebäude auch hier schnell zusammen.

  5. #284
    Avatar von kcwknarf

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    10.249

    Re: Mc Cain oder Obama

    Also, ich denke, man kann von keinem US-Präsidenten erwarten, dass er sich aus den internationalen Krtisengebieten raushalten wird. Das habe ich auch nicht von Obama gedacht.

    Aber ich denke, dass Obama gezielter vorgehen wird und nicht auf Wild-West-Art den großen Rundumschlag macht.
    Daher wird wohl Afghanistan eher eine Durchgangsstation werden und Obama wird schnell Richtung Pakistan wandern - nebst deutschen Truppen.

    Wenn er es nur auf Leute abgesehen hat, die die Welt zerstören wollen (wie er es in der eindrucksvollen Hollywood-Antrittsrede geäußert hat), dann ist es ja ok.
    Und genau darauf hofft ja die Welt. Etwas mehr Vernunft in der Außenpolitik.

    Und genau das hat die Welt ja Bush nie zugetraut, noch bevor er Präsident wurde. Ich denke, es lag vor allem auch an seinem Vater, der halt noch schlecht in Erinnerung war.
    Bush hatte nie eine Chance. Und er hat auch nichts dafür getan, dass das anders wird.

    Nun hat die Welt eine neue Grundstimmung.
    Amerikafeindlich sind eh die wenigstens. Daher wird sich auch nichts ändern. Alles steht und fällt mit Entscheidungen des Präsidenten, um sich Freunde oder Feinde zu machen. Eine Amerikafreundlichkeit muss man sich halt verdienen. Wenn Obama keinen Fehler macht, könnte er vielleicht sogar die Welt vereinen - selbst mit den arabischen Staaten. Eine historische Chance. Ähnlich, wie es Gorbatschov geschafft hat. Ich drück ihm die Daumen.

    Yes we can.

  6. #285
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mc Cain oder Obama

    Mittwoch, 5. November 2008
    Hildebrandt macht sich Sorgen"Wie lange überlebt Obama?"

    Der Kabarettist Dieter Hildebrandt verbindet mit der Wahl von Barack Obama zum künftigen amerikanischen Präsidenten große Hoffnungen auf eine Änderung der amerikanischen Politik. "Wir hatten eine schöne Nacht, meine Frau und ich, wir haben gejubelt", sagte Hildebrandt, der die Wahl am Fernseher verfolgte."Ich frage mich aber, wie lange überlebt Obama das?", äußerte der 81-Jährige große Sorge, der erste schwarze Präsident der USA könnte eines Tages einem Attentat zum Opfer fallen, wie Hoffnungsträger John F. Kennedy 1963.

    Für das Kabarett sei die Wahl Obamas keineswegs ein rabenschwarzer Tag. Das Klischee, dass Kabarettisten nur konservative Politiker wie etwa George W. Bush feinsinnig hinterfragten, "ist völliger Quatsch". "Als Kabarettist will man auch herausfinden, ob politische Hoffnungsträger die Hoffnungen tatsächlich weitertragen oder nicht - das ist unsere Aufgabe." Der Kabarettist müsse nachdenken, ob die Entwicklung richtig sei oder nicht und die Gründe benennen. "Eine Frage des politischen Lagers darf dies nicht sein, das wäre furchtbar."


    http://www.n-tv.de/1048667.html

  7. #286
    chrisu
    Avatar von chrisu

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Lamai",p="651286
    Zitat Zitat von chrisu",p="651279
    schlechter gehts ja nicht mehr!
    aber mut hast du ja bewiessen, sich als vollpfosten zu outen
    Naja, als Hilfsschüler kannste halt nicht schreiben du Niete.
    viel vernünftiges hasst du hier aber noch nicht geboten! weder dein geschriebenes, homepage oder bilder die unscharf sind, und meist der schiefe hintergrund fokusiert ist. solche bilder die du in deinen threads illustrierst, würde ich nicht mal zum bearbeiten öffnen.

  8. #287
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mc Cain oder Obama

    Mittwoch, 5. November 2008
    Zwischenruf

    Langer, steiniger Weg

    Von Manfred Bleskin

    [highlight=yellow:f37321dec5]Barack Obamas klarer Sieg zeigt, wie tief die Enttäuschung über die Amtsführung von George W. Bush sitzt[/highlight:f37321dec5]. Der Unmut reicht bis in traditionell republikanische Wählerschichten hinein. Der demographisch-ethnische Wandel hat nur bedingt eine Rolle gespielt. Noch vor vier Jahren hatte sich die spanischsprachige Minderheit überwiegend für Bush ausgesprochen; die Hispaniscs als größte Gruppe nach den so genannten Weißen haben sich erst unter dem Eindruck wachsender wirtschaftlicher Probleme für den schwarzen Senator aus Illinois entschieden. In allerletzter Konsequenz kam Obama also die Finanzkrise zur Hilfe. Man schaue sich nur die Umfrageergebnisse bis zum Crash von Lehman Brothers an. Noch im September lagen Obama und sein republikanischer Gegenspieler John McCain faktisch gleichauf. Der Bill-Clinton-Spruch „It’s the economy, stupid“ hat sich bewahrheitet. Die Zukunftsangst einer Mehrheit der US-Amerikaner hat Dimensionen angenommen, die dem pessimistischen Zeitgeist in der „Great Depression“ ähneln. Doch Barack Obama hat bislang kein Konzept vorgelegt, dass auch nur annähernd so tief greifend wäre wie der „New Deal“. Dies gilt insbesondere für die staatliche Kontrolle der Börsen.

    Der Wahlausgang zeigt auch, wie hoch die Erwartungen sind. Bis zur Vereidigung am 20. Januar muss das Barack-Team neue Wege in Wirtschafts- und Finanzpolitik aufzeigen. Die Bedingungen für „change“, für Wandel und Veränderung, sind umso besser, als die Demokratische Partei auch in Senat und im Repräsentantenhaus hinzugewonnen hat. Bei der Krisenbekämpfung kann der der Neue, wenn er will, also über das Parlament Zeichen setzen, selbst, wenn Bush noch im Oval Office sitzt. Es wäre ein bedeutsames Zeichen, wenn Gastgeber Bush Obama beim Weltfinanzgipfel am 15 des Monats an seiner Seite hätte. Die Lage ist zu dramatisch, als dass man die Vereinigten Staaten die lahme Ente spielen lassen könnte.

    Chance für die ganze Welt

    Der globalen Krise kann nur global Einhalt geboten werden. Die Welt ist im Gefolge der desaströsen Politik der vergangenen acht Jahre multipolar geworden. Dank Bush haben die USA ihre selbst beanspruchte und im Westen überwiegend akzeptierte Führungsrolle verloren. Es wäre fatal, sollte Obama versuchen alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen. Selbst für ein ehrlich gemeintes „primus inter pares“ ist es zu spät. Das Gipfeltreffen bietet eine erste Gelegenheit zu beweisen, dass das Wort vom „change“ auch in den internationalen Beziehungen gilt.[highlight=yellow:f37321dec5] Obamas martialische Gesten in Sachen Afghanistan und Irak mögen gut gewesen sein für den Wahlkampf um republikanische „Anti-Terror-Krieger“ für sich zu gewinnen, für praktische Politik taugen sie nicht.[/highlight:f37321dec5]

    Wenn er tatsächlich einen Wandel will, dann muss er über seine Wählerschaft hinaus weitere Teile von Gesellschaft und Politestablishment für sich gewinnen. McCains Kooperationsangebot ist rhetorisch, das macht jeder Wahlverlierer so. Die Gefahr einer Polarisierung ist groß. In einem breiten Streifen von West Virginia bis Idaho hat Obama nicht die Mehrheit hinter sich. Der deutliche Gewinn bei den Wahlmännerstimmen darf nicht über das „popular vote“ hinwegtäuschen. Nach Auszählung von 80 Prozent der abgegebenen Stimmen votierten 52 Prozent der Wähler für Obama, 47 Prozent für McCain. Nun sind beileibe nicht alle republikanischen Wähler Rassisten, aber ein Ende des Rassismus, wie Israels Präsident Shimon Peres meint, ist der Sieg Obamas noch lange nicht. Auch muss die Hautfarbe nicht den Ausschlag geben. Schließlich ist Bushs Außenministerin Condoleezza Rice Afroamerikanerin wie Obama. Malcolm X, Martin Luther King und die beiden Kennedy-Brüder wurden in erster Linie nicht ermordet, weil sie schwarz oder katholisch waren, sondern ihrer Politik wegen.

    Der Weg, der vor uns liegt, ist lang, sagt der Wahlsieger. Und verdammt steinig.

    http://www.n-tv.de/1048775.html


    Ich hoffe auch, seine reaktionären Sprüche im Wahlkampf dienten nur diesem Zweck. Hier liegt nämlich auch ein Widerspruch zwischen geweckten Erwartungen einerseits und Absichtserklärungen andererseits.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Bin sehr zufrieden, daß ich den globalen CHANGE ansatzweise noch miterleben darf.

    Der Krise sei Dank!!!

  9. #288
    Avatar von Conrad

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Paddy",p="651314
    Zitat Zitat von Lamai",p="651307
    Eine Mitte-Links-Regierung haben wir jetzt schon, CDU-Spd, haste das noch nicht mitgekriegt ?
    Schrieb das BILD immer?

    Wie links die SPD noch ist, konntest Du u.A.gut in Hessen sehen.

    :
    Welches Bild ?

    Wenn die SPD nicht mehr links ist, wer dann ? Die SED-Stasipartei ? Den "Demokratischen Sozialismus" hat auch die SPD in ihrem Programm, bloß ist das ein Widerspruch in sich.

    Demokratisch und Sozialistisch gleichzeitig geht halt nicht. Da der Sozialismus eine Diktatur ist (Diktatur des Proletariats) kann der Sozialismus nicht gleichzeitig auch noch demokratisch sein.

    Und was bei der "Diktatur des Proletariats" rauskommt, konnte man ja sehr schön an der DDR sehen und im ganzen Ostblock.

    Ist aber kein Wunder. Das Proletariat ist halt völlig überfordert mit komplexen wirtschaftlichen Zusammenhängen, für sowas ist der Proletarier nunmal nicht geschaffen.

  10. #289
    Avatar von Conrad

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von chrisu",p="651319
    Zitat Zitat von Lamai",p="651286
    Zitat Zitat von chrisu",p="651279
    schlechter gehts ja nicht mehr!
    aber mut hast du ja bewiessen, sich als vollpfosten zu outen
    Naja, als Hilfsschüler kannste halt nicht schreiben du Niete.
    viel vernünftiges hasst du hier aber noch nicht geboten! weder dein geschriebenes, homepage oder bilder die unscharf sind, und meist der schiefe hintergrund fokusiert ist. solche bilder die du in deinen threads illustrierst, würde ich nicht mal zum bearbeiten öffnen.
    Du hast hier ausser dummer Anmache bisher überhaupt nichts geboten, scheint der einzige Grund zu sein, weshalb du überhaupt hier bist, du Komiker.

  11. #290
    Avatar von mipooh

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Wenn die SPD nicht mehr links ist, wer dann ? Die SED-Stasipartei ? Den "Demokratischen Sozialismus" hat auch die SPD in ihrem Programm, bloß ist das ein Widerspruch in sich.

    Demokratisch und Sozialistisch gleichzeitig geht halt nicht. Da der Sozialismus eine Diktatur ist (Diktatur des Proletariats) kann der Sozialismus nicht gleichzeitig auch noch demokratisch sein.

    Und was bei der "Diktatur des Proletariats" rauskommt, konnte man ja sehr schön an der DDR sehen und im ganzen Ostblock.

    Ist aber kein Wunder. Das Proletariat ist halt völlig überfordert mit komplexen wirtschaftlichen Zusammenhängen, für sowas ist der Proletarier nunmal nicht geschaffen.
    Sag mal, Du nimmst Dich selbst doch nicht wirklich ernst, oder?

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