Umfrageergebnis anzeigen: McCain oder Obama?

Teilnehmer
74. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Mc Cain

    11 14,86%
  • Obama

    63 85,14%
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Ergebnis 221 bis 230 von 402

Mc Cain oder Obama

Erstellt von rübe, 25.07.2008, 01:31 Uhr · 401 Antworten · 16.001 Aufrufe

  1. #221
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Fred",p="650159
    "Nun gäbe es aber andere denkbare Variationen, wie der Iran Atomkraft friedlich nutzen könnte und da liegt der Weg."

    oh man, wie unglaublich naiv.

    Aus Sicht derjenigen, die das Atomwaffenprogramm der Israelis nicht "opfern" wollen, sicher.

    Und falls der Mutantenstadl die US-Wahlen gewinnen sollte, erst recht.

  2.  
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  3. #222
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Mc Cain oder Obama

    Wie sind denn die Israelis zu ihren Atomwaffenprogrammm gekommen? Schon vergessen, Fred?

  4. #223
    Avatar von Conrad

    Registriert seit
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    8.816

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von antibes",p="650172
    @lamai,
    ich habe Verwandte im Iran und glaube nicht, daß du mit deinem oberflächlichen Gegoogle die Situation vor Ort besser beurteilen kannst.
    Der Großteil der Iraner möchte natürlich Veränderung, aber nicht zu dem Preis (z.B. die hohe zivile Opferzahl, die Landaufteilung oder den Ölraub) wie im Irak. Kein Mensch hält das bestehende Regime für menschenwürdig bzw. rechtmäßig.
    Was will der Iran mit einem Atomkraftwerk, wo sie auf einem riesigen Ölvorat sitzen, der noch für 50 Jahre reicht ? Wozu soll das wohl gut sein ?

    Ich kanns dir sagen: Die wollen Atomwaffen und was sie dann damit machen wollen, hat Achmadinedschad doch mehrmals angekündigt. Er will Israel ausradieren, auslöschen....

    Aber das werden die Israelis sich wohl kaum bieten lassen.

    In Deutschland Atomkraftgegner aber nichts dagegen, dass ausgerechnet Iran Atomkraftwerke baut, wo die doch soviel Öl haben. Das ist dermaßen verräterisch, da muß man blind sein, wenn man nicht sieht, was dahintersteckt: Die Auslöschung Israels durch die iranische Atomwaffe, also Judenhaß pur. Für wie blöd hältst du deine Mitmenschen eigentlich, dass die das nicht mitkriegen ?

    Der Iran wird keine Atomwaffen bekommen, da kannst du dir mal zu 100% sicher sein !

  5. #224
    Avatar von Fred

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    906

    Re: Mc Cain oder Obama

    und das auch vollkommen zurecht, wenn man von barbaren umgeben ist.
    ansonsten habe ich schöne berichte hier gesetzt.
    aber die werden ja alle ignoriert

    so, jungs, ich bin auch für obama - endlich mal jemand der im afg.-pak- greunzgebiet aufräumen will.
    weichei bush hat ja immer rücksicht auf pakistan genommen.

    yes, we can

  6. #225
    KKC
    Avatar von KKC

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    10.666

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat:
    so, jungs, ich bin auch für obama - endlich mal jemand der im afg.-pak- greunzgebiet aufräumen will.
    weichei bush hat ja immer rücksicht auf pakistan genommen.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Und was sollte sich geändert haben, damit man auf Pak. keine Rücksicht mehr nehmen muß?
    Ich krieg mich nicht mehr wenn ich das Geschreibsel von Fred und Lamai lese.
    Eindimensionaler gehts ja nicht mehr (oder gibt es doch die Nulldimension?).
    Gruß

  7. #226
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Lamai",p="650184
    Der Iran wird keine Atomwaffen bekommen, da kannst du dir mal zu 100% sicher sein !
    Ja, ich hoffe ja auch darauf, daß der Nahe Osten atomwaffenfreie Zone wird.

    Aber ohne Hass, egal in welcher Richtung.

    Edit:

    Sonntag, 2. November 2008
    Marathon der letzten StundenMcCain kommt nicht voran

    Am letzten Wochenende vor der US-Präsidentenwahl sind beide Kandidaten mit einem Marathonprogramm auf Stimmenjagd in den besonders umkämpften Bundesstaaten gegangen. Der in den Umfragen führende demokratische Bewerber Barack Obama bemühte sich um die Wähler in Nevada, Colorado und Missouri. Alle drei Staaten waren 2004 an George W. Bush gegangen. John McCain versuchte das traditionell republikanisch wählende Virginia gegen die verbreitete Wechselstimmung zu verteidigen und Obama das eher demokratisch orientierte Pennsylvania abzunehmen.

    Obama kann einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage von Reuters, C-Span und Zogby zufolge mit 50 Prozent der Stimmen rechnen, McCain mit 44 Prozent. Die Fehlermarge lag bei 2,9 Prozentpunkten. Damit konnte Obama seinen Vorsprung von rund sechs Prozent halten. In anderen Umfragen ist der Vorsprung des Senators aus Illinois deutlich größer. Für die USA wäre es das erste Mal in der mehr als 200-jährigen Geschichte, dass ein Schwarzer ins Weiße Haus einzieht.

    Im Bundesstaat Georgia nutzten bis zum Wochenende überraschend viele Bürger die Möglichkeit der Frühwahl. Nach Angaben der Behörden gab mehr als jeder dritte Wahlberechtigte vor dem eigentlichen Termin am 4. November seine Stimme ab. Demnach waren etwa 35 Prozent der Frühwähler Schwarze. Allgemein wird erwartet, dass diese Gruppe überwiegend Obama wählt. Insgesamt sehen Experten nur geringe Chancen für seinen republikanischen Rivalen. "Es ist schwer zu erkennen, wie McCain vorankommen kann", sagte Wahlforscher John Zogby.

    McCain sammelt noch

    Allerdings gibt es in den USA noch immer eine Schar von Unentschlossenen. Das McCain-Team zeigte sich am Wochenende zuversichtlich. Wahlkampfmanager Rick Davis zitierte eine Umfrage von AP, derzufolge einer von sieben Wählern noch unentschieden sei. "Das bedeutet, wenn 130 Million Wähler am Dienstag zur Wahl gehen, müssen 18,5 Millionen davon sich noch überlegen, wen sie wählen wollen", so Davis in einer E-Mail an McCain-Unterstützer.

    In zwei weiteren E-Mails baten McCain und seine Vize-Kandidatin Sarah Palin noch um letzte Spenden. Bis Montag müsse man für letzte Wahlkampfanstrengungen fünf Millionen Dollar einsammeln. Den Wettlauf um Spenden hat McCain bereits verloren: Mehr als 780 Millionen Dollar an Spenden hat Obama von seinen Anhängern gesammelt, nie hatte ein Kandidat mehr Geld zur Verfügung. McCain kommt nur auf 340 Millionen.

    Auch das Repräsentantenhaus und ein Drittel der 100 Senatoren werden am Dienstag gewählt. Im Senat fürchten die Republikaner wie im Ringen um das Präsidentenamt eine Niederlage gegen die Demokraten. Sollten diese 60 Sitze in der Kongress-Kammer erreichen, würden die Republikaner ihre Sperrminderheit verlieren. Zusammen mit dem Repräsentantenhaus könnten die Demokraten dann ohne die bisher notwendigen Kompromisse regieren.

    http://www.n-tv.de/1046948.html

  8. #227
    Avatar von siajai

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    1.125

    Re: Mc Cain oder Obama

    Es schliesst sich der Kreis der 9/11 Kriminellen

    Cindy McCain, die Frau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain, soll angeblich durch Insidergeschäfte mit Short-Selling vor dem 11. September 2001, Millionen verdient haben.
    Hier noch eine kleine Lektüre, für die Wahl zwischen Obama u. Mc Cain..

    http://alles-schallundrauch.blogspot...s-der-911.html

    und zum besseren Verständnis, noch ein Filmchen, wer´s noch nicht gesehen hat..( Loose Change )

    http://video.google.de/videoplay?doc...12406812735870

    Was sind ``Short Selling´s´´

    http://de.wikipedia.org/wiki/Leerverkauf

  9. #228
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Mc Cain oder Obama

    Dienstag, 4. November 2008
    Zwischenruf

    Die Welt hofft mit

    Von Manfred Bleskin

    Nach acht Jahren ungehemmtem Neoliberalismus und militarisierter Außenpolitik hinterlässt der scheidende US-Präsident George W. Bush einen Scherbenhaufen: Die weltweite Finanzkrise nahm ihren Ausgang in den USA, die Militärausgaben haben zu einem beispiellosen Haushaltsdefizit von 455 Milliarden Dollar beigetragen, jeder fünfte Arbeitsplatz fällt unter "working poor". Die weltweiten Militäreinsätze stecken in einer Sackgasse; der "Krieg gegen den Terror" wurde zum Ausgangspunkt für Menschenrechtsverletzungen nach innen wie nach außen: Telefon-, Computer- und Kameraüberwachung, Folter in Abu Ghreib und Guantánamo Bay, illegale Gefängnisse in mittel- und osteuropäischen NATO-Staaten.

    Der Ruf nach "change", nach Veränderung, hat den Wahlkampf sowohl des Demokraten Barack Obama wie des Republikaners John McCain beherrscht. Die Erwartungshaltung an den nächsten US-Präsidenten ist größer als nach der Ära Nixon oder dem Ende des Vietnamkriegs.

    Die Mehrheit der US-Amerikaner hofft auf eine spürbare Verbesserung der Lebenslage. Immer noch sind 45 Millionen Menschen ohne Krankenversicherung. McCain will alles lassen wie es ist, Obama verspricht staatliche Zuschüsse. Eine Versicherungspflicht aber soll es nur für Kinder geben. Die meisten Wähler sind kriegsmüde. Überzeugende Modelle für eine Beendigung der Einsätze im Zweistromland und am Hindukusch hat Obama nicht zu bieten. Aus seinem ursprünglichen Versprechen, die Truppen aus dem Irak binnen 16 Monaten abzuziehen, ist ein nebulöser Rückzugsplan ohne Datum geworden. McCain will die Truppen an Euphrat und Tigris verstärken, Obama noch mehr Truppen nach Afghanistan entsenden.

    Die Europäer setzen bei beiden darauf, aus der transatlantischen Einbahnstraße eine Autobahn zu machen. Beide Weißhausaspiranten wollen, verlangen aber zugleich ein stärkeres militärisches Engagement im Irak respektive Afghanistan. Eine Zusammenarbeit bei der Bewältigung der Finanzkrise ist für die EU ein "sine qua non". Bislang gibt es von beiden – zwar unterschiedliche – Vorstellungen für eine Wiederbelebung der Wirtschaft in den USA. Konzeptionen für ein globales Vorgehen jedoch sucht man vergebens.

    In Sachen Klimawandel und Umweltschutz spricht sich Obama für Emissionshandel aus, McCain denkt darüber nach. Beide sind im Unterscheid zur Bush-Administration für ein Kyoto-Nachfolgeabkommen, lassen aber nicht erkennen, ob sie dem eigentlichen Kyoto-Protokoll zustimmen. Aus der Ablehnung der umstrittenen Ölbohrungen an den US-Küsten wurde bei Obama Zustimmung.

    Die islamische Welt erhofft sich von Obama, dass die Vereinigten Staaten im Nahostkonflikt endlich die zugesicherte Rolle des "ehrlichen Maklers" übernehmen. Doch ist zu befürchten, dass der Senator aus Illinois den pro-israelischen Kurs fortsetzt, allein schon, um sich wegen seiner muslimischen Wurzeln des Vorwurfs einseitiger Sympathien zu erwehren. Synagogen haben Obama und McCain während des Wahlkampfs besucht. Aber Moscheen?

    Afrika blickt erwartungsvoll über den Atlantik. Nicht nur, weil Obamas Vater Kenianer war. Aber auch. Die US-Politik gegenüber dem Schwarzen Kontinent konzentriert sich auf die Schaffung militärischer Gegenpol zur Investitionsoffensive Chinas mit dem Ziel der Sicherung der eigenen Rohstoffversorgung, das soziale Engagement rangiert auf hinteren Rängen.

    Wenn es um "change" geht, ist Obama zweifellos der Glaubwürdigere von beiden. Er steht Washingtons Establishment weitaus ferner als McCain, der sich trotz einiger Widerborstigkeit zur konservativen Tradition der Republikaner bekennt. Doch auch Obama hat in dem mit einer Milliarde Dollar weltweit teuersten Wahlkampf aller Zeiten seine Spenden nicht nur von den kleinen Leuten erhalten. Konzerne sind angehalten, für Leistungen auch Gegenleistungen einzufordern.

    Im Falle eines Wahlsiegs von Obama hat eine Veränderung in der Stimmung unter der Bevölkerung, die Schaffung eines neuen Vertrauens die besten Chancen. Obama sollte dies nutzen. Tut er es nicht, gerät er über kurz oder lang in die Fänge der so genannten Sachzwänge, die ihn schon im Wahlkampf zur Aufgabe von Positionen trieben. Sollte McCain den ersten Platz belegen, besteht die Gefahr, dass sich die Enttäuschung in einer Welle der Gewalt Luft macht. Eine schwere innenpolitische Krise wäre das Letzte, was die Vereinigten Staaten und die Welt im Moment brauchen.

    http://www.n-tv.de/1048105.html

  10. #229
    Avatar von Dieter1

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Zitat Zitat von Lamai",p="650184
    Was will der Iran mit einem Atomkraftwerk, wo sie auf einem riesigen Ölvorat sitzen, der noch für 50 Jahre reicht ?
    Vielleicht weil der Vorrat an fossilen Brennstoffen zeitlich limitiert ist? Mal darueber nachgedacht?

    Was will eigentlich Israel mit den Atomwaffen die sie schon lange besitzten und womit sie sich mit der Unterstuetzung der USA zum xten mal ueber geltendes internationales Recht hinweggesetzt hatten?

    Sollten die etwa zur Vernichtung der Moslems angeschafft worden sein, oder hat Israel in der Region noch andere Feinde?

    Diese Medaille hat zwei Seiten.

  11. #230
    Avatar von Dieter1

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    Re: Mc Cain oder Obama

    Lamai, hier habe ich fuer Dich eine absolut treffende Aussage einer der besten Tageszeitungen Deutschlands rausgesucht.

    sueddeutsche.de

    "Bush wollte viel und erreichte das Gegenteil

    Es wird zu den großen historischen Hinterlassenschaften der Bush-Regierung gehören, dass die USA schwach, einsam, unglaubwürdig und moralisch angreifbar wurden. Guantánamo und Abu Ghraib, die Foltergesetze und das Völkerrecht, die Zerstörung von Bündnissen und die Ignoranz gegenüber Verträgen - die Führungsmacht hat ihre Führungskraft eingebüßt, die Weltgewichte haben sich in den Bush-Jahren spürbar verschoben.

    George Bush wollte der Freiheit zur Größe verhelfen, er wollte die Demokratie stärken, die Menschenrechte durchsetzen, die Unterdrückung aufheben. Durch die ideologische Übersteigerung hat er das Gegenteil erreicht. Schlimmer noch: Bushs Freiheitsformel fand auch ihren Widerhall im Inneren Amerikas und führte zu einem Staatsverständnis, das den Einzelnen mehr denn je sich selbst überließ. Diese Freiheit nutzten auch die Märkte. Eine entfesselte und aller Kontrolle entzogene Finanzwirtschaft sorgte nach acht Jahren dafür, dass sich der Kreis tatsächlich schloss.

    Mit einem stark lädierten Finanzsystem, einer unfassbaren hohen Staatsverschuldung von zehn Billionen Dollar und einem Drittel der Bevölkerung ohne Gesundheitsvorsorge humpelt George W. Bush nun in die Geschichte. Eine erschöpfte Welt und eine ausgelaugte Nation winken ihn davon. Die Zustimmungswerte liegen unter 20 Prozentpunkten."

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