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Man ist was man isst und trinkt

Erstellt von Tramaico, 16.02.2013, 11:35 Uhr · 212 Antworten · 13.317 Aufrufe

  1. #41
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Erstaunlich. Medizin vs. Chemie. Schon mal probiert, Seife zu lutschen?

    P.S.: DasThema war die normale Ernährung, nicht eine spezielle Diät bei einer Krankheit...

  2.  
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  3. #42
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Gunther, Du bleibst mal wieder Deiner alten Linie des Dummstellens treu. Gute alte Gewohnheiten, net war? So wie der Whisky am knisternden Kamin.

    Vermutlich wurde Dir einfach nicht oft genug das Maul mit Seife ausgewaschen. Soll manchmal erstaunliche Resultate in der Entwicklung des Menschen bewirken, meine in Bezug auf Deine Aussage "Seife zu lutschen".

    Ausgeglichene Ernaehrung wuerde 75% vegan bedeuten. Schaffst Du das? Ich net und nun ja, dafuer bekam ich dann schliesslich die Quittung. Du bekommst sie sicherlich auch noch, da Du Dich mehr und mehr dem kritischen Alter naeherst.

  4. #43
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Also hat man nun diese Krankheit bei Dir festgestellt und hast Du eine Stoffwechselstörung? Oder propagierst Du medizinisches Laienwissen hier als Deine esoterische Meinung? Das sei Dir natürlich unbenommen, aber nun erwarte doch bitte nicht, dass logisch denkende Menschen das irgendwie als Tatsachen schlucken.

    Und bitte schwurbel mir doch nicht auch Nierensteine ans Bein. Me no same you.

  5. #44
    Avatar von Pee Niko

    Registriert seit
    28.02.2005
    Beiträge
    2.790
    Mal ehrlich, Bangkloer, verstehst du wirklich, von was in den verlinkten Beiträgen die Rede ist?

    Ich befürchte, eher nicht.

  6. #45
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Danke fuer Euren wertvollen Input und Manifestierung meiner bekannten Meinung, wie deppert doch viele meiner Mitmenschen sind. Logisch denken wuerde ich nier verlangen. Dazu sind die wenigsten in der Lage, ein wenig Denken ueberhaupt ware schon wenigstens schon etwas.

    Weiss auch nicht, Gunther, Niko, warum es mir gerade in den Sinn kommt, aber ein ehemaliger Kunde von mir, seines Zeichens Investment-Berater meinte einmal, dass Ingenieure die am betonkoepfigste Spezies in seinem Kundenkreis seien. Absolut beratungsresistent, jedenfalls solange das Kind nicht im Brunnen liegt.

    Aber egal, Hauptsache krankenversichert.

    Prost.

  7. #46
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Richard, der allwissende Hobbymediziner. Alle doof außer Richard.

  8. #47
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Todesursachen in den hoch entwickelten Industriestaaten



    In den Industriestaaten, in denen kaum noch jemand an einer Infektions- oder parasitären Krankheit stirbt (mit Ausnahme von Lungenentzündungen), bilden die so genannten Zivilisationskrankheiten die Haupttodesursache: Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs. Fast die Hälfte aller Todesfälle in den entwickelten Ländern sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen, mehr als ein Fünftel auf bösartige Neubildungen.

    In den entwickelten Industriestaaten Westeuropas und Nordamerikas sehen einige Wissenschaftler eine vierte Phase der epidemiologischen Transition aufkommen: Zwar herrschen chronische und degenerative Krankheiten als Todesursachen weiterhin vor, der medizinische Fortschritt hat jedoch dazu geführt, dass diese Krankheiten nun besser behandelt und die Sterblichkeit hinausgezögert werden kann. Dies führt zu einem relativen Absinken der Sterblichkeit an Kreislaufkrankheiten und Krebs und einem Anstieg der Sterblichkeit durch altersbedingtes Versagen der Körperfunktionen. Der neuerliche prozentuale Rückgang von Krebs als Todesursache in einigen entwickelten Ländern (wie den USA) deutet darauf hin, dass eine solche neue Phase der epidemiologischen Transformation beginnen könnte. Erfolge der medizinischen Forschung bei der Behandlung bestimmter degenerativer Erkrankungen könnten diese Entwicklung weiter vorantreiben. Als neuer Risikofaktor, nicht neu in Industrienationen, drängt sich immer mehr das Übergewicht, häufig begleitet von Diabetes in den Vordergrund.

    Aber auch in den Industriestaaten könnten Menschen länger und besser leben, wenn sie ihre Essgewohnheiten ändern, auf den Konsum von Alkohol beziehungsweise Nikotin verzichten und gesundheitsbewusst leben würden.

    Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Sterblichkeit

    Nee, nicht alle doof, aber viele, denn sonst wuerde doch das Berlin-Institut nicht so etwa haarstraeubendes veroeffentlichen.

  9. #48
    Avatar von Dieter1

    Registriert seit
    10.08.2004
    Beiträge
    31.990
    Zitat Zitat von NEOT_3.0 Beitrag anzeigen
    Erstaunlich. Medizin vs. Chemie.
    Darin sehe ich das grundsaetzliche Problem. Der Tramaico kennt sicher eine der chemischen Formeln fuer Bier und haelt sich deshalb fatalerweise fuer intelligent, hat aber anscheinend vom Getraenk selbst wenig Ahnung.

  10. #49
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Irgendwie drängt sich zudem der Verdacht auf, dass Niko Recht hat...

  11. #50
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Tramaico. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker und alles wird gut.

    Hauptsache krankenversichert und kuehles Bier ist ausreichend vorhanden. Mein Reden. Seid ohne Furcht, zumindest bis Euch der "Teufel" holt. Ist die Welt nicht scheen und hat Muttern Natur nicht einen ausgefeilten Hurmor, speziell im Hinblick auf ihr ganz besonderes Montagsprodukt, den Menschen?

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