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Klimaerwärmung, Demographie, Wirtschaftskrise, Schweinegrippe ?

Erstellt von Conrad, 07.12.2010, 08:25 Uhr · 132 Antworten · 6.965 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von Chris67

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Da gibts nichts zu erklären, in den letzten über 50 Jahren hat es schlichtweg bis heute keine Klimaänderung gegeben und 50 Jahre sind ja doch eine relativ lange Zeit. Dafür dass du das anders sieht, gibt es nur zwei Gründe:

    Entweder leidest du unter Wahrnehmungsschwierigkeiten.
    Oder du bist extrem rechthaberisch, was in Internetforen relativ häufig vorkommt.

    Das ist sicher ein häufig vorkommendes Phänomen, dass Menschen ihren eigenen Augen u. ihrer eigenen Wahrnehmung nicht trauen und lieber dem netten Fernsehonkel glauben.

    Nachdem wir ja schon den großen Ozonalarm hatten in den 80ern u. das dann vorbeiging, wird die CO2-Hysterie sicher auch vorbeigehen. Wenn nicht, ist mir das auch egal. Ich glaube nur das was ich sehe und verlasse mich grundsätzlich nur auf mein eigenes Urteilsvermögen, damit bin ich in den letzten Jahrzehnten sehr gut gefahren.
    Mit meiner Wahrnehmung ist soweit noch alles in Ordnung, danke. Ich nehme zum Beispiel wahr, dass einer der rechthaberischsten und wahrnehmungsgestörtesten Member hier mich als rechthaberisch oder wahrnehmungsgestört bezeichnet. Find ich schon lustig. Wäre man mit Deiner Herangehensweise an die Ozonlochproblematik herangegangen, dann würde es auch heute noch immer weiter wachsen, denn man nimmt es nicht direkt wahr, man sieht es nicht und man riecht es nicht, es kann folglich nicht da sein, also gibt es auch kein Problem. Und dass FCKW das Ozon schädigen ist erstunken und erlogen, denn es wurde in der Presse und im Fernsehen erzählt (vom Onkel).

    Geht's noch???

  2.  
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  3. #92
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Moin Dieter,

    Das Problem ist ja nicht die Klimaänderung als solche, die es ja immer wiedermal gegeben hat, wie wir alle wissen, und was auch keiner ernsthaft bestreitet. Das Problem ist die Geschwindigkeit mit der sich das Klima seit einigen Jahrzehnten ändert. Für die belebte Natur ist es ein gravierender Unterschied ob die Durchschnitstemperatur um 5°C in 2000 oder 10000 Jahren zunimmt, oder ob sie das in 50 oder 100 Jahren macht.
    Auch dazu muss ich sagen, ein Muster ohne Wert.

    Seit wann gibt es die Erde mit ihrem sich stets veraendernden Klima? Seit einigen hundertmillionen Jahren.

    Seit wann gibt es Temperaturaufzeichnungen? Seit etwas mehr als hundert Jahren.

    Es liegen uns also nicht die geringsten Kenntnisse darueber vor, ob die Geschwindigkeit der fuer den Moment behaupteten Erwaermung eine Besonderheit darstellt.

  4. #93
    Avatar von Samuianer

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Mit meiner Wahrnehmung ist soweit noch alles in Ordnung, danke. Ich nehme zum Beispiel wahr, dass einer der rechthaberischsten und wahrnehmungsgestörtesten Member hier mich als rechthaberisch oder wahrnehmungsgestört bezeichnet. Find ich schon lustig. Wäre man mit Deiner Herangehensweise an die Ozonlochproblematik herangegangen, dann würde es auch heute noch immer weiter wachsen, denn man nimmt es nicht direkt wahr, man sieht es nicht und man riecht es nicht, es kann folglich nicht da sein, also gibt es auch kein Problem. Und dass FCKW das Ozon schädigen ist erstunken und erlogen, denn es wurde in der Presse und im Fernsehen erzählt (vom Onkel).

    Geht's noch???

    Stimmt, die Umstellung der Kuehlschraenke hat geholfen, das "Ozonloch" wieder zu schliessen.... seitdem ist die Welt auch merklich besser geworden, weit besser, merkt man ja deutlich, vor allem an der weit besseren Luft, davon das allein in China taeglich tausende von neuen Autos zugelassen werden, mal im Hinblick auf das fuerchterliche Ozon fressende, das irdische Leben bedrohende FCKW, grosszueggig abgesehen...

    Du weisst halt richtig Bescheid...richtig gut eben, als durchschnittlich gebildeter Mensch weiss man so was halt, also ganz ohne dich als "rechthaberisch oder wahrnehmungsgestört" zu bezeichnen, wie ja Mensch lesen kann!

    Erinnere an den gerade laufenden die Huehner-und Eierapokalypse einleutenden "Dioxinskandal".... an die schreckliche an die "Salmonellengefahr", die H1N1 "Katastrophe", an BSE, "Schweinepest", "Huehnergrippe", Pflanzenschutzmittelrueckstaende im Fett von Seeloewen und Eisbaeren im Polargebiet, in England sind soviel Hormone, von Antibabypillenausscheidungen in den Fluessen das "es nur noch weibliche Fische" gibt... und all die biblischen Seuchen die, die Suenden der verfluchten Unglauebigen strafen!


    Das Armageddon ist nah'!

    Ist ganz deutlich....also wer das nicht sieht, ne?

    Viele merken offensichtlich garnicht mehr wie sie programmiert werden....ne?

  5. #94
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Mit auch Chris

    Es ist offensichtlich so, dass durch die vielen vorherigen angekuendigten schrecklichsten Katastrophen einige - die meisten? - derartigen Veroeffentlichungen nicht mehr trauen.
    Hinzu kommt die wohl nur in Deutschland moeglichen Ueberspitzung.
    Ich oute mich: mir geht es so.

    Heisst nicht, dass ich nicht zuhoere und die Argumente bewerte.
    Irgendwann macht es aber keinen Sinn mehr, Argumente zu bewerten. Man kann getrost davon ausgehen, das 90% angeblich sensationelle Klimaänderungen normale Wetterschwankungen sind.

    Mit dem angeblichen Geburtenrückgang ist es genauso. In den letzten 100 Jahren hat sich die deutsche Bevölkerung um über 30% vermehrt. Trotzdem wird in den deutschen Medien hartnäckig argumentiert, dass die Deutschen aussterben und das jetzt schon (oder erst in 5 Jahren, wie das DIW behauptet) Fachkräftemangel herrscht und dieser Mangel unbedingt und sofort durch Einwanderung ausgeglichen werden muß.

    Geburtenraten schwanken nunmal, genau wie das Wetter/Klima sich mal ändert und sich dann wieder zurückverändert. Ich persönlich habe in den letzten 50 Jahren keine Klimaänderung in Deutschland feststellen können, und das geht sicher 99% der deutschen Bevölkerung ebenso.

    Trotzdem wird von Ideologen weiter behauptet, es gäbe in Deutschland Klimaänderungen, obwohl jeder sieht, dass das nunmal nicht stimmt.

    Momentan haben wir ja angeblich den grossen xxl-Aufschwung, aber ich wette heute schon, das es keine 10 Monate dauern wird und wieder von einer schweren Krise, einer dramatischen schweren Krise und der schwersten Wirtschaftskrise seit 1910 gefaselt wird. Es ist eben nichts konstant in dieser Welt, aber das war schon immer so.

    Mal gibts heisse Sommer, mal kühle Sommer, mal kalte Winter mit viel Schnee, mal warme Winter......alles völlig normal.

    Auf jeden Fall kein Grund für Hysterie, denn das ist ja auch schlecht für "Das Klima", denn durch aufgeregtes und hektisches Hyperventilieren erhöht sich der "CO2-Ausstoß".

  6. #95
    KKC
    Avatar von KKC

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    Das Thema Klimaänderung mit subjektiven Eindrücken (ich schaue aus dem Fenster und sehe Schnee, also ist Klimaerwärmung ein Schmarrn!!) zu diskutieren ist wohl etwas einfältig.
    Anbei ein Link mit Infos.
    Klimaänderungen in Europa - Klimawandel

  7. #96
    Avatar von Chris67

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    KKC, gib's auf, es ist zwecklos!

  8. #97
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    Das Thema Klimaänderung mit subjektiven Eindrücken (ich schaue aus dem Fenster und sehe Schnee, also ist Klimaerwärmung ein Schmarrn!!) zu diskutieren ist wohl etwas einfältig.
    Anbei ein Link mit Infos.
    Klimaänderungen in Europa - Klimawandel
    Wieso einfältig ? Ich sagte, es geht um einen Zeitraum von über 50 Jahren in denen es keine Klimaänderung gegeben hat und das können sicher 99% der Einwohner Europas und Rußlands bestätigen. Sind die auch alle einfältig ?

    Mir scheint, es sind wohl eher die einfältig, die statt ihrer eigenen Erfahrung dem Onkel oder der Tante in der Glotze glauben. Das ist nicht nur einfältig, es ist dumm. Aber solche Leute hat es immer gegeben und wird es immer geben, anfällig für Ideologie und Demagogie und fern jeder Realität.

    PS: Es kann natürlich sein, dass wenn die letzten Regenwälder abgeholtzt sind (lange ist es ja nicht mehr hin) und die Bevölkerung5explosion der letzten Jahrzehnte so weitergeht (was sehr wahrscheinlich ist) es in der Zukunft Klimaänderungen geben wird. Noch ist es aber nicht soweit.

  9. #98
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    Moin Dieter,

    Das Problem ist ja nicht die Klimaänderung als solche, die es ja immer wiedermal gegeben hat, wie wir alle wissen, und was auch keiner ernsthaft bestreitet. Das Problem ist die Geschwindigkeit mit der sich das Klima seit einigen Jahrzehnten ändert. Für die belebte Natur ist es ein gravierender Unterschied ob die Durchschnitstemperatur um 5°C in 2000 oder 10000 Jahren zunimmt, oder ob sie das in 50 oder 100 Jahren macht.
    Chris,
    nochmals Danke für deine moderate Art mit gegensätzlichen Argumenten umzugehen.
    Ich kann deine Argumentation zum Großteil sehr gut nachvollziehen.

    Gruß antibes

  10. #99
    KKC
    Avatar von KKC

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    Zitat Zitat von Conrad Beitrag anzeigen
    Wieso einfältig ? Ich sagte, es geht um einen Zeitraum von über 50 Jahren in denen es keine Klimaänderung gegeben hat und das können sicher 99% der Einwohner Europas und Rußlands bestätigen. Sind die auch alle einfältig ?

    Mir scheint, es sind wohl eher die einfältig, die statt ihrer eigenen Erfahrung dem Onkel oder der Tante in der Glotze glauben. Das ist nicht nur einfältig, es ist dumm. Aber solche Leute hat es immer gegeben und wird es immer geben, anfällig für Ideologie und Demagogie und fern jeder Realität.

    PS: Es kann natürlich sein, dass wenn die letzten Regenwälder abgeholtzt sind (lange ist es ja nicht mehr hin) und die Bevölkerung5explosion der letzten Jahrzehnte so weitergeht (was sehr wahrscheinlich ist) es in der Zukunft Klimaänderungen geben wird. Noch ist es aber nicht soweit.
    Die Info hinter dem Link hast Du sicher nicht gelesen, sonst würdest Du nicht Deine alte Standpunkte widerkäuen.

    Hier nochmal:
    Klimaänderungen in Europa - Klimawandel

  11. #100
    Avatar von Chris67

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    Zitat Zitat von antibes Beitrag anzeigen
    Chris,
    nochmals Danke für deine moderate Art mit gegensätzlichen Argumenten umzugehen.
    Ich kann deine Argumentation zum Großteil sehr gut nachvollziehen.

    Gruß antibes
    Danke, Walter!

    Neben KKC bist Du also wenigstens noch ein vernünftig denkender Mensch hier. Hier Panik zu machen liegt mir absolut fern, was mich nur maßlos aufregt ist die Einstellung von Kollege Conrad, der Tatsachen leugnet, weil er sie nicht sieht oder sie nicht persönlich erfahren hat. Das ist als würde man sich die Augen zuhalten und dann behaupten, das Licht wäre aus, weil man ja gerade nichts sehen kann.

    2°C Temperaturerhöhung (im Mittel) merkt man nicht am Wetter, das erscheint wie immer. Die merkt man aber daran, dass die Gletscher kleiner werden, und zwar weltweit, oder der Meeresspiegel steigt. Frag mal die Einwohner kleiner pazifischer Atolle oder auch nur der Nordseeinseln, oder schau Dir Bilder der Gletscher von vor 50 Jahren und von heute an, dann weisst Du Bescheid. Und diese Phänomene fallen nunmal zeitlich mit dem explosiosartig steigenden CO2-Ausstoß seit Beginn des letzten Jahrhunderts zusammen. Jegliche Wirtschaftsleistung benötigt Energie, egal welche, und der Hauptteil der Energie stammt immer noch aus fossilen Brennstoffen (Kohlenstoff), deren Ablagerung im Erdreich Millionen von Jahren gedauert hat. Und die werden innerhalb von wenigen Jahren freigesetzt. Vergleiche mal die Wirtschaftsleistung von heute mit der von vor 100 Jahren, oder auch den Lebensstandard. Dazu kommt die wachsende Weltbevölkerung.

    ... Aber was reg' ich mich wieder auf, es gibt halt Leute, die sind so verbrettert, da ist dann einfach nix zu machen. Die wollen einfach nicht sehen (oder sie sind intellektuell etwas eingeschränkt und können einfach nicht)


    Gruß, Chris

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