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Klima-Erwaermung

Erstellt von Waitong, 24.06.2011, 08:51 Uhr · 165 Antworten · 10.140 Aufrufe

  1. #121
    Avatar von Ban Bagau

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    Nichts kommt aus dem nichts. Nichts kann aus dem Nichts entstehen.
    So wie Bäume CO2 aufnehmen bei der Verbrennung wieder abgeben und als "Klimaneutral" angesehen werden, haben auch Fossile Brennstoffe entstanden vor Millionen von Jahren aus deren Vegetation haben das CO2 aufgenommen/gebunden das nun wieder bei ihrer Verbrennung abgegeben wird. Demnach war diese Menge CO2 auch schon vorher da.
    Was entscheidet nun was Klimaneutral bei der Verbrennung ist und was nicht. Der Zeitraum? Wann es aufgenommen und wieder abgegeben wird?
    Also ist es nur eine Menschen gemachte Größe wann wieviel CO2 in seiner Konzentration vorhanden sein soll.

  2.  
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  3. #122
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Chris67 Beitrag anzeigen
    https://www.pik-potsdam.de/services/...tesammlung.pdf

    Und überhaupt: Was sind "nicht gesponserte" Wissenschaftler? Ich nehme an, welche, deren Forschung nicht von der "öffentlichen Hand" bezahlt wird? Und von was leben die, etwa von Luft und Liebe? Oder werden die von irgendwelchen Konzernen oder Lobbyverbänden bezahlt? Aber sind die dann nicht auch "gesponsert"?
    Ergänzend dazu:

    CFACT Europe ist als eingetragener (Klimaskeptiker)-Verein mit Sitz in Jena organisiert, der sich aus privaten Spenden (u.a. Exxon Mobil, Chevron) finanziert. Direktor der vom CDU-Lokalpolitiker Holger Thuss ..........

    Holger Thuss ist ebenfalls Vorsitzender des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V. (EIKE), eines in Struktur und Zielsetzung identischen klimaskeptischen Vereins.

    Beide Organisationen teilen sich eine Postfachadresse in Jena.

    Na so ein Zufall!!!!!

  4. #123
    Avatar von Hermann2

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Nichts kommt aus dem nichts. Nichts kann aus dem Nichts entstehen.
    So wie Bäume CO2 aufnehmen bei der Verbrennung wieder abgeben und als "Klimaneutral" angesehen werden, haben auch Fossile Brennstoffe entstanden vor Millionen von Jahren aus deren Vegetation haben das CO2 aufgenommen/gebunden das nun wieder bei ihrer Verbrennung abgegeben wird. Demnach war diese Menge CO2 auch schon vorher da.
    Und wie war damals das Klima?
    Verbleibt nur das Prinzip Hoffnung, daß es damals auch schon nicht so schlimm war!

  5. #124
    Avatar von Dieter1

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    Also ich finde nicht, dass das Klima "schlimm" waere.

    Laut meines Wissens hat es sich auch immer schon gewandelt, die Erde hat sich erwaermt und ist wieder abgekuehlt und das alles schon lange bevor es ueberhaupt Menschen gab und dieser Aspekt findet zu wenig Beachtung.

  6. #125
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Ist doch trotzdem wurscht. Wer kann behaupten das es nicht zu einem ganz natürlichen Zyklus gehört? Bei gerade mal 100 Jahren Aufzeichnung.
    Wer kann behaupten, dass vor einigen 100 Millionen Jahren Dinosaurier gab?

    Die Klimaforschung ist nicht auf 100 Jahre moderne Aufzeichnung beschränkt; im übrigen sind das jetzt fast 140 Jahre. Die Forschung stützt sich auch auf historische Überlieferungen und (weitaus wichtiger) auf Analysenmethoden wie die Analyse von Eisbohrkernen.

    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Ich behaupte, es ist nur die übliche Vermessenheit des Menschen zu behaupten auf einen Naturgröße Einfluß nehmen zu können. Beweise das Gegenteil.
    Der Mensch nimmt ständig auf Naturgrößen Einfluss, zum Beispiel indem er Flüsse staut, umleitet, Arten ausrottet, neue Arten in fremde Habitats einführt usw., was durchaus große Folgen haben kann. Das braucht man nicht zu "beweisen", weil es ganz offensichtlich ist.

    Die Zusammensetzung der Atmosphäre wird seit langem gemessen und über den Anstieg von CO2 kann man ebenso wenig streiten wie über die Einflussnahme des Menschen.

    Klimaskeptiker versuchen manchmal über den Zusammenhang zwischen CO2 und Erwärmung, sowie an den Ursachen der erhöhten CO2 Konzentration Zweifel zu erwecken, haben dafür aber nichts wirklich Plausibles hervorzubringen.

    Zitat Zitat von Helli Beitrag anzeigen
    Es gibt mittlerweile genug nicht gesponserte Wissenschaftler, die den Einfluß des Menschen widerlegen. Die CO2 Lüge bei Google eingeben: Umweltschutz: Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda - DIE WELTusw.
    Ich habe für solche Artikel sehr wenig Toleranz. Dieser zusammengeschusterte Unsinn stammt nicht aus der Feder eines Wissenschaftlers, sondern von einem Publizisten und Filmemacher, der keine Ahnung hat. Und nein, es gibt bei weitem nicht "genug" Wissenschaftler die so etwas unterstützen würden. Der Anteil der Klima-Wissenschaftler die mit den IPCC Berichten übereinstimmen dürfte weit über 95% liegen.

    Ich habe auch sehr wenig Geduld für Narren übrig, hier Anwesende eingeschlossen, die sich (meist dank mangelnden Wissens) als Hobbyklimaskeptiker betätigen und dabei helfen mit wirren Ideen und Behauptungen die Öffentlichkeit irre zu führen. Dafür habe weder ich noch die Menschheit Zeit.

    Cheers, X-pat

  7. #126
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Wer kann behaupten, dass vor einigen 100 Millionen Jahren Dinosaurier gab?
    .
    Der Mensch nimmt ständig auf Naturgrößen Einfluss, zum Beispiel indem er Flüsse staut, umleitet, Arten ausrottet, neue Arten in fremde Habitats einführt usw., was durchaus große Folgen haben kann. Das braucht man nicht zu "beweisen", weil es ganz offensichtlich ist.
    .
    Cheers, X-pat
    Mit dem Statement entäuscht du mich etwas.

  8. #127
    Avatar von thai.fun

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    Zitat Zitat von Dieter1 Beitrag anzeigen
    Also ich finde nicht, dass das Klima "schlimm" waere.

    Laut meines Wissens hat es sich auch immer schon gewandelt, die Erde hat sich erwaermt und ist wieder abgekuehlt und das alles schon lange bevor es ueberhaupt Menschen gab und dieser Aspekt findet zu wenig Beachtung.
    Ja, auch ich denke auch dass der Mensch wohl vieles falsch macht, aber fast immer im letzten Moment "mit seiner übernatürlicher Intelligenz" den Weg aus einem selbst gemachten Schlamassel, ins nächste findet. Im letzten Augenblick spielt der "natürliche" Selbsterhaltungstrieb...

  9. #128
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Nichts kommt aus dem nichts. Nichts kann aus dem Nichts entstehen.
    So wie Bäume CO2 aufnehmen bei der Verbrennung wieder abgeben und als "Klimaneutral" angesehen werden, haben auch Fossile Brennstoffe entstanden vor Millionen von Jahren aus deren Vegetation haben das CO2 aufgenommen/gebunden das nun wieder bei ihrer Verbrennung abgegeben wird. Demnach war diese Menge CO2 auch schon vorher da.
    Was entscheidet nun was Klimaneutral bei der Verbrennung ist und was nicht. Der Zeitraum? Wann es aufgenommen und wieder abgegeben wird?
    Also ist es nur eine Menschen gemachte Größe wann wieviel CO2 in seiner Konzentration vorhanden sein soll.
    Dafür ein ganz einfaches nachvollziehbares Beispiel.

    Wenn ein Bauer in Chiang Mai sein Feld abfackelt so hat das auf die Luftreinheit so gut wie keinen Einfluss, machen es aber 1000 Bauern zur gleichen Zeit so entstehen in sehr kurzer Zeit extrem viele Verbrennungsrückstände die dann erheblichen Einfluss nehmen.

    das Gleiche gilt für ein Kohlekraftwerk und ein Auto, die Menge macht's. Deswegen hat China jetzt ein extremes Smogproblem in seinen Ballungsgebieten. Das eingelagerte co2 ist über einen Zeitraum von tausenden Jahren eingelagert worden und wird nun in extrem kurzer Zeit in extremen Mengen wieder freigesetzt.

    Trink 2 Flaschen Whiskey gleichmäßig verteilt auf 1 Jahr und Du bist niemals breit. Trink die gleiche Menge innerhalb einer Stunde und Du landest im Krankenhaus.

  10. #129
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Dafür ein ganz einfaches nachvollziehbares Beispiel.

    Wenn ein Bauer in Chiang Mai sein Feld abfackelt so hat das auf die Luftreinheit so gut wie keinen Einfluss, machen es aber 1000 Bauern zur gleichen Zeit so entstehen in sehr kurzer Zeit extrem viele Verbrennungsrückstände die dann erheblichen Einfluss nehmen.

    das Gleiche gilt für ein Kohlekraftwerk und ein Auto, die Menge macht's. Deswegen hat China jetzt ein extremes Smogproblem in seinen Ballungsgebieten. Das eingelagerte co2 ist über einen Zeitraum von tausenden Jahren eingelagert worden und wird nun in extrem kurzer Zeit in extremen Mengen wieder freigesetzt.
    ...
    ...und ist das schlimm? (Theorie) Ob du nun alle Bäume auf einmal abfackelst. Es kommt kein neues CO2 hinzu. Oder? Nee. Die Erde hat davon keinen Schaden nur die Lebensbedingungen des Menschen könnten sich ändern.
    Also setzt der Mensch oder besserer, einige wenige sogenannte/selbsternannte "Experten" fest wie es am besten ist oder war, bevor der Mensch CO2 in dir Luft pustete.
    Die Erwartungen an die Luftreinheit oreientiert sich an der Biologie des Menschen. Da Kohlenstoffdioxid einen Anteil am Gesamteffekt hat und ist somit für ein lebensfreundliche Klima der Erde mitverantwortlich ist.
    Der Kohlenstoffdioxid-Anteil in der Erdatmosphäre war im Verlauf der Erdgeschichte beträchtlichen Schwankungen unterworfen, die verschiedene biologische, chemische und physikalische Ursachen haben. Vor 500 Millionen Jahren war die Kohlenstoffdioxid-Konzentration circa 20-fach höher als in der heutigen Zeit. Der Wert sank kontinuierlich und betrug im Jura etwa das Vier- bis Fünffache des aktuellen Werts. Seitdem sank der Wert.
    Bei Pflanzen hingegen sind Konzentrationen von 400 ppm noch unterhalb des für ein ideales Wachstum optimalen Wertes.
    In Gewächshäusern wird der Kohlenstoffdioxidgehalt der Luft deshalb künstlich auf Werte von 600 ppm und mehr angehoben. Durch diese Kohlenstoffdioxid-Düngung kann das Pflanzenwachstum bei sonst idealen Bedingungen um bis zu 40 % gesteigert werden.
    (In der Natur ist eine derart hohe Wachstumssteigerung durch CO2-Düngung jedoch nicht zu erwarten, da hier meist die Verfügbarkeit von Nährstoffen und/oder Wasser, nicht aber die Konzentration von CO2 in der Luft das Wachstum begrenzen.)



    Climate and CO2 in the Atmosphere


    Das Leben und auch abiotische Prozesse hatten seit jeher einen großen Einfluss auf die Kohlenstoffdioxidkonzentration in der Erdatmosphäre, diese wurden jedoch auch davon geprägt. Es besteht eine wechselseitige Beziehung.
    Die Erde besitzt einen internen Regelmechanismus.
    Dabei spielen Leuchtkraft/Sonnendauer/-stärke und Wechselwirkungen mit anderen Spurengasen und geologische Großereignisse usw. eine Rolle.


    Von dem ab kann man eine Klimaerwärmung/Klimawandel der ohnehin Zyklen unterliegt, nicht von/an ein einzelnes Spurengas fest machen.
    Es gibt weitere Spurengase die in weit weniger Konzentration gefährlicher für eine "Klimakatastrophe" wären und im industriellen Maßstab freigesetzt werden.
    Solange irgendwelche Quacksalber nur auf "Schlechtes-Gewissen-Gas" für den Normalbürger rumreiten, auf Einschränkung pochen, andere aber im Industriellen Maßstab produzieren und damit auch noch Geld (Emissionsrechtehandel) mit Rückhalt der Politik verdiehnen. Kann man die aktuell geführte Diskussion um einen Klimawandel nicht ernst nehmen. Beziehungweise man erkennt die wahren Gründe dieser Initiative der "Besorgtheit/Engament" um die Erde.

    (...und seien wir ehrlich, niemand kann irgendwo langgehen ohne auch einem Fußabtritt, zumindest eine Spur zu hinterlassen. Einziger Ausweg, die/seine "Nichtexistenz".)

  11. #130
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    ...und ist das schlimm? (Theorie) Ob du nun alle Bäume auf einmal abfackelst. Es kommt kein neues CO2 hinzu. Oder? Nee. Die Erde hat davon keinen Schaden nur die Lebensbedingungen des Menschen könnten sich ändern.
    Also setzt der Mensch oder besserer, einige wenige sogenannte/selbsternannte "Experten" fest wie es am besten ist oder war, bevor der Mensch CO2 in dir Luft pustete.
    .
    richtig es kommt kein neues Co2 dazu, aber es wird in einem kurzen Zeitraum in hohen Konzentrationen freigesetzt, das könnte zu Klimafolgen führen. Ich bin kein Klimaforscher, aber wenn ein Zusammenhang zwischen Erderwärmung und freigesetztem Co2 besteht, dann wäre es schlüssig. Nichts weiter wollte ich damit aussagen.

    Abgesehen davon macht ein geringerer Verbrauch fossiler Brennstoffe so oder so Sinn. Denn es handelt sich um endliche Vorräte und die daraus resultierende Feinstaubbelastung reicht schon völlig aus um Schaden bei den davon betroffenen Menschen anzurichten.

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