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Kältester Winter seid 1000 Jahren , beginn einer "kleinen Eiszeit" ?

Erstellt von Leipziger, 18.12.2010, 19:35 Uhr · 37 Antworten · 3.538 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Freya

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    Diese Betondinger, die wie Holz aussehen? Merke ich mir.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Freya Beitrag anzeigen
    Um eine eventuell aufkeimende Diskussion auf Stammtischniveau gleich mal zu ersticken, hier ein paar Fakten zum Thema Globale Erwärmung, wer die Muße dafür hat:
    Globale Erwärmung

    Nichts für ungut, aber wenn ich das Wort "Klimalüge" lese, gehen bei mir ein paar Pferde durch, normalerweise bin ich nicht so.
    Was heist Fakten?

    Die einzigsten gesicherten Fakten sind, dass sich das Klima schon immer geaendert hat, mit oder ohne Menschen und dass behauptet wird, das Klima wuerde sich seit 150 Jahren erwaermen.

    Ich denke der Winter 2010/2011 war jetzt nicht unbedingt das, was man sich unter einer dramatischen Erderwaermung vorstellt.

    Aufgrund dieser duennen Faktenlage zu so einschneidenden Klimaschutzmassnahmen zu schreiten, wie von mancher Seite wie z.B. von den Gruenen gefordert, ist voelliger Irrsinn.

  4. #33
    Avatar von Thaiman

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    Wo der Dieter recht hat ............

  5. #34
    Avatar von japooh

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    "Ca. 9.000 Jahre vorher waren wärmer, als das wärmste Jahr der modernen Temperaturmessungen"
    http://www.klimanotizen.de/html/temp...peraturen.html

    Also ich glaube nicht daran, dass der Mensch an den normalen Klimaschwankungen deutlich etwas ändern kann. Weder negativ (mal von Extremen, wie zünden aller Atomwaffen, abgesehen) und erst recht nicht positiv.

    Ich habe auch mal gelesen, dass sich der CO2-Gehalt der Luft mit zunehmender Erwärmung erhöht - da dann die Meere mehr CO2 abgeben. Und das in einem sehr viel größerem Ausmaß, als das was die Menschheit so produziert.

    japooh

  6. #35
    Avatar von Carradine

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    Seit Ankündigung des sogenannten Klimawandels warte ich sehnsüchtig darauf. Das aktuelle Wetter ist ja weniger von Erwärmung geprägt. Ich war letzte Woche auf einem Seminar bei dem ein Referent die These aufgestellt hat, dass wenn die Erderwärmung um ca. 1,7 °C zunimmt, wir in Berlin 2030 das Wetter von Rom haben werden. Fänd ich nicht so schlecht.

  7. #36
    antibes
    Avatar von antibes
    Nur die in Rom haben dann das Klima der Sahara.

  8. #37
    Avatar von franky_23

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    was wollt ihr. Habt ihr das Gefühl, der aktuelle Winter wäre kalt gewesen?

  9. #38
    Avatar von DisainaM

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    es gab schon vor dem Bau des 3 Schluchtenstaudammes in China genug Warnungen,
    dass eine Aufstauung des Gelben Flusses eine massive Auswirkung auf das Klima haben wird.

    Wenn das Schmelzwasser aus dem Himalaya und seinen angrenzenden Gebirgen bis nach China nicht nur das Wasser, sondern auch den erheblich kaelteren Temperaturgrad schnell zum Meer transportieren kann,
    geht die angerenzende Abkuehlung der Landmasse wesentlich langsamer voran.

    Der Mensch weiss noch wenig ueber die Entstehung von Windfluessen,
    tatsache ist, dass die durch die Landabkuehlung entstehenden Gewitter eine Sogwirkung entstehen lassen,
    die wahrscheinlich Einfluss auf die gesamte Schubwirkung, bis hin zum Aequatorstrom haben kann.

    Wir stellen nur fest, dass der Aequatorstrom kollabiert, weniger warme Temperaturen transportiert, und koennen daraus ablesen, dass wir einen sehr kalten und langen Winter bekommen.

    Auf der anderen Seite kann man z.B. in Thailand feststellen,
    das die Wolken, die zum Aequatorstrom ziehen sollten,
    viel zu tief abgesunken sind, wegen mangelnder Sogwirkung,
    und dadurch nicht mehr ueber das Kao Yai Gebirge herueber kommen,
    sondern vorher abregnen, und damit in den betroffenden Gebieten Ueberschwemmungskatastrophen verurschachen.

    Sollten wir jetzt 3 Jahre in Folge, mit Ueberschwemmungskatastrophen in diesem Gebiet zutun haben,
    kann man von der Annahme hin zur gesicherten Erkenntnis kommen,
    dass die Ursache des kollabierenden Aequatorstromes an den Veraenderungen an den Quellen liegt, was uns damit wieder zum 3 Schluchtenstaudamm, und die gesamten Aufstauungen des gelben Flusses fuehrt.

    Die Winde sind nunmal unsere Himmelsfluesse, und die kennen keine Staatsgrenzen,
    ihre Auswirkungen sind global.
    Irgendwann begreifen die Menschen, dass sie nicht nur national handeln koennen, sondern zuerst global denken muessen,
    doch dafuer brauchts ein globales Bewusstsein,
    welches frei ist, von der Globalisierung der Wirtschaftskonzerne,
    und der daraus resultierenden Abwehr der Menschen zu mehr Nationalitaet.

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