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Kältester Winter seid 1000 Jahren , beginn einer "kleinen Eiszeit" ?

Erstellt von Leipziger, 18.12.2010, 19:35 Uhr · 37 Antworten · 3.537 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Leipziger

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    Kältester Winter seid 1000 Jahren , beginn einer "kleinen Eiszeit" ?

    nicht sehr erfreulich wenn dies stimmen sollte , der Golfstrom verändert sich und damit das Klima in Europa ......

    Europa droht der kälteste Winter seit 1000 Jahren. Weil der Golfstrom deutlich weniger warmes Wasser durch den Atlantik pumpt, erwarten russische Meteorologen eine neue Rekordkälte.


    Der polnische Klimaforscher Michael Kowalewski sieht sogar eine Eiszeit auf Europa zukommen, wenn der Golfstrom den Kontinent nicht mehr vor den arktischen Winden schützt: "Die Klimazonen würden sich verschieben, Europa in eine Dauerfrostzone verwandeln."

    http://www.bz-berlin.de/archiv/russe...cle998259.html


    Für mich ist dieses Szenario auf jeden Fall realer und besser nachvollziehbar wie die "Klimaerwärmung".

    Sollte man sich doch mal mehr über einen 2. Wohnsitz in Thailand Gedanken machen .........

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Leipziger Beitrag anzeigen
    nicht sehr erfreulich wenn dies stimmen sollte , der Golfstrom verändert sich und damit das Klima in Europa ......



    Du zweifelest an der Poltitik der Bundesregierung, an der Klimakatastrophe ? Laut Aussage der Regierung wird es wärmer und nicht kälter !!! Also kommt jetzt logischerweise der wärmste Winter seit 1000 Jahren !!! Kann doch nicht wahr sein !!!

    Bist du etwa ein Demagoge ?

    Klimakatastrophe kommt !!!



    Geheimer UN-Bericht

    Wissenschaftler haben im Auftrag der Vereinten Nationen (UN) einen neuen Klimabericht erstellt, der den Regierungen als "streng vertraulicher" Entwurf vorliegt. Die Studie kommt nach Informationen der "Welt am Sonntag" zu Ergebnissen, die zum Teil weit über die des UN-Klimaberichts von 2001 hinausgehen. Die Studie sei die Grundlage für den vierten UN-Klimabericht, der im kommenden Jahr verabschiedet werden solle.

    Deutschland werde laut Studie unter bisher unbekannten Hitzewellen und Dürreperioden leiden. Im Sommer könnten die Höchsttemperaturen in den kommenden Jahrzehnten immer wieder deutlich über 40 Grad steigen, auch werde es viel häufiger Nächte mit Temperaturen über 20 Grad geben, hieß es.

    Die Arktis werde im Sommer eisfrei sein. Hinzu kämen weniger Schnee in den Alpen und extrem trockene Sommer im Süden, Südwesten und Nordosten.


    Klimakatastrophe kommt: Geheimer UN-Bericht - n-tv.de

  4. #3
    Avatar von Joerg_N

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    Im UN Bericht sprechen sie vom Sommer - jetzt ist aber fieser Winter

  5. #4
    Avatar von Micha L

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    Eine "kommende Eiszeit" wurde schon mal in den 60ern prophezeiht...............

    Eine Erklärung für die augenblickliche und zukünftige Kälte wurde neulich irgendwo in der Presse geboten:

    Insgesamt wird es wärmer. Die wärmere Luft an den Polen führt zu Strömungen gen Süden. Dort ist diese erwärmte Polarluft aber kühler als die gewohnte Atlantikluft z. B.
    D.h. trotz allgemeiner Erwärmung soll es künftig über der eurasischen Landmasse strengere Winter geben.
    Denen gegenüber aber stehen heißere Sommer.
    In der Mongolei gibts das schon lange.................

    Gruß

    Micha

  6. #5
    Avatar von Conrad

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    Zitat Zitat von Micha L Beitrag anzeigen
    Eine "kommende Eiszeit" wurde schon mal in den 60ern prophezeiht...............


    Gruß

    Micha
    In den 80ern wurde auch schon in Deutschland ein Klima wie in Südfrankreich vorhergesagt. Und eine "Wissenschaft" die das Weltklima sogar schon für das Jahr 2050 vorhersagen kann, ist eh vollkommen unseriös. Aber wie man im anderen Thread sah, gibt es genug Menschen, die diesen ganzen Blödsinn einfach völlig kritiklos glauben, obwohl man bei einem einfachen Blick aus dem Fenster sieht, dass es eben vollkommener Schwachsinn ist, was diese "Wissenschafter" verzapfen.

    Die Kosten durch den Klimawandel könnten bis 2050 auf jährlich 27 Milliarden Euro steigen. Mit den Prognosen verbinden die Wissenschaftler unter anderem schwerwiegende Folgen für die Landwirtschaft.
    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    2050 deutsches Flachland ohne Schnee

    Der Kieler Klimaforscher Mojib Latif geht davon aus, dass es ohne künftigen Klimaschutz "im Jahr 2050 in Deutschland keinen Schnee mehr geben wird ; zumindest nicht im Flachland
    ". Der Trend zu wärmeren Wintern werde sich fortsetzen. Wie viele andere Klimaforscher rechnet auch Latif insgesamt mit stärkeren Niederschlägen im Winter und damit steigender Hochwassergefahr. "Im Sommer werden wir einen Zweiklang haben:

    Auf der einen Seite lang anhaltende Trockenperioden, so wie wir es zum Beispiel im Jahrhundertsommer 2003 beobachtet haben, und dann immer wieder diese sintflutartigen Niederschläge", sagte Latif. "Das sind zwei Seiten ein und derselben Medaille, und die heißt globale Erwärmung."


    Klimakatastrophe kommt: Geheimer UN-Bericht - n-tv.de
    Sagenhaft, was dieser Kieler Klimaforscher Mojib Latif für einen Blödsinn dahersabbelt.

  7. #6
    Avatar von Leipziger

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    Hallo Micha L

    Eine Erklärung für die augenblickliche und zukünftige Kälte wurde neulich irgendwo in der Presse geboten:
    Und , habt ihr bei den Gaswerken darauf schon eine Flasche Sekt aufgemacht ..........

    Jetzt muß doch der Rubel seid Wochen schon rollen wie nie zuvor ......... hinein ins Stadtsäckel , oder ?!

  8. #7
    Avatar von Micha L

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    Richtig. Aber privat erhöhen sich auch meine Heizkosten. Deswegen ist mir gar nicht nach Sekt

  9. #8
    KKC
    Avatar von KKC

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    Tja, und so wird jede Woche (fast hätte ich Monat geschrieben) eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
    Irgendwie müssen die Leser ja mit Positiv- oder Negativnachrichten an der Stange gehalten werden.
    Sonst kauft ja keiner mehr das Käseblatt (oder schaut ARD/ZDF)

  10. #9
    Avatar von franky_23

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    1. gibt es meist nur Anzeichen und die ersten die eine Klimamodell entwickelten haben dies meist widerrufen oder wurden widerlegt. Auch haben wir El Ninjo Zeit.

    2. Selbst wenn es zu einer raschen Abkühlung kommen würde, so haben wir doch einen Trumpf, dann kühlt sich vielleicht auch die Aquatorregion ab und es geht ab in die Heimat der Frau.

    3. Klimaexperten sind derzeit nichteinmal vorauszusagen wie das Wetter in den nächsten 6 Wochen wird, was sollen das Langzeitexpertisen ohne fundierte Daten. Die Erwärmung beruht auf fundierten Daten.

  11. #10
    Avatar von waanjai_2

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    Also ich könnte auch mit dem Gedanken leben, dass die Klimabedingungen immer extremer werden: Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt. Also mit beiden Phänomenen. Warum immer alles simplifizieren wie die BILD?

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