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Kachelmann auf freiem Fuß

Erstellt von Bajok Tower, 29.07.2010, 18:54 Uhr · 118 Antworten · 6.009 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Ban Bagau

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    Ich denke mal er wird ne` Zivilklage wegen der Anwaltskosten gegen sie anstreben. Aber vielleicht geht die Staatsanwaltschaft noch in Berufung. Egal ob er es war oder nicht, das war das einzigste annehmbahre Urteil das das Gericht nach dem Kenntnisstand in der Öffentlichkeit fällen konnte. "Im zweifel für den Angeklagten"

  2.  
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  3. #62
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von Samuianer Beitrag anzeigen
    Also hat sie ihn vergewaltigt?

    Wird er nun Gegenklage einreichen wird sie dann, bei Erfolg zwangssterilisiert, oder hormonbehadelt?
    Keine Angst. Sie wird sich den nächsten Prominenten angeln und dieses Mal garantiert sich durch eine versteckte Freundin im Nebenzimmer absichern.

  4. #63
    Avatar von Clemens

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    O Wunder!! Ich muss tatsächlich ausnahmsweise ein Lob an die dt. Justitz loswerden,nachdem ich mich in letzter Zeit häufig furchtbar über sie aufgeregt habe....
    ....es war das einzig richtige!

    allerdings hat es die Dame LEIDER trotzdem geschafft,ihm massiv zu schaden....

    ....semper haeret aliquid.....

  5. #64
    Avatar von tira

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    ...... Aber vielleicht geht die Staatsanwaltschaft noch in Berufung. Egal ob er es war oder nicht, das war das einzigste annehmbahre Urteil das das Gericht nach dem Kenntnisstand in der Öffentlichkeit fällen konnte. "Im zweifel für den Angeklagten"
    moin,

    ..... ging hier vor 1-2 tagen durch die presse, absprache der parteien, unabhängig vom richterspruch keine berufung einzulegen. das gericht sah sich durch den prozess unnötig lange gebunden

  6. #65
    Avatar von franky_23

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    Tira, wie kommst auf die Idee, hast Belege oder wie meist nur bedeutungslose Luftstatements?


    Das Urteil war im Grunde vorauszusehen. Ein Freispruch, der tatsächlich nachhaltige Grundlage für einen Schadenersatz jenseits der notwendigen Kosten begründet hätte, ist durch die Restzweifel kaum möglich.

    Allerdings konnte das Gericht keinen Freispruch 1.Klasse wegen erwiesener Unschuld fällen, denn dann wäre ernsthaft die Frage aufgekommen, wieso sie das Kasperletheater so lange mitgemacht haben.

  7. #66
    Avatar von tira

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    Zitat Zitat von franky_23 Beitrag anzeigen
    Tira, wie kommst auf die Idee, hast Belege oder wie meist nur bedeutungslose Luftstatements?......
    moin,

    ...... bsw. hier Kurz vor dem Urteil: Gibt es interne Absprachen im Kachelmann-Prozess? - Nachrichten Panorama - WELT ONLINE


  8. #67
    Avatar von Ban Bagau

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    @franky_23

    In Deutschland gibt es kein Freispruch 1. Klasse, 2. Klasse. Entweder reichen die Beweise aus die Tat eindeutig nachzuweisen, oder nicht. Ein anderer Fall wäre es würden sich in ferner Zukunft durch Fortschritt in der Ermittlungstechnik neue Wege zur Nachweisführung der Tat ergeben. Dann konnte der Fall neu aufgerollt werden und neue ermittlungen geführt werden. Bis dahin gilt er als unbescholtener Bürger und nicht verurteilt. Höchtens als mutmaßlicher Tatverdächtiger und Beschuldigter in den Ermittlungsakten.
    Aber ich schrieb ja schon die in der Öffentlichkeit bekannt gewordenen Fakten hielten das Urteil nach klaren Menschenverstand für unausweichlich. Aber es wurden ja auch unter ausschluß der Öfftentlichkeit Anhörungen vor Gericht durch geführt.
    Jedenfalls ob sie Täterin oder Opfer ist, hat sie sich durch die manipulation von Beweismitteln und das an die Öffentlichkeit zerren vor Gericht unglaubwürdig gemacht.
    Schade nur die Wirkung des Urteils. Durch solche Frauen die mit aller Macht ihr Geltungsbewußtsein durchsetzen und ihre Vorteile erschleichen wollen, wird es den wahren Opfern schwer und peinlich genug gemacht vor Gericht eine solche Tat zu beweisen. Wie auch schon bei jeden 5. deutschen Scheidungsprozeß die Frau angibt der Ehemann hätte die Kinder mißbraucht. Nur um das Sorgerecht für die Kinder zu bekommen. Leider bleibt die Justiz bei gegegenteiligen Nachweis ruhig. Auch folgt nie eine Strafanzeige wegen Falschaussage oder Verleumnung. So auf die Art "es war ein Versuch wert". Der Makel und der Imagevelust der ewig an demjenigen hängen bleibt, wird in Deutschland von den Gerichten nie bewertet.

  9. #68
    Avatar von DisainaM

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    normalerweise ist eine Frau in Deutschland bei einer Beziehungs.............. ausreichend durch das geltende Recht geschuetzt.

    In diesem Fall war die Sonderlage, dass es sich um einen Graustufenbereich handelte,
    da die Frau im einvernehmlichen 5exualverkehr selber eine Art Brutal-5ex gefordert hatte.

    Bei Frauen in diesem Graubereich ist es schwierig, aufgrund von medizinisch festgestellten Verletzungen automatisch auf eine .............. rueckzuschliessen.

    Hinzu kam der Umstand, dass die Frau unglaubwuerdig war, da sie sich bestimmte Verletzungen selber zugefuegt hatte,
    und seit 1 Jahr ein Fotoalbum von ihren Verletzungen aus dem einvernehmlichen Brutal-5exverkehr fuehrte.

    Dies waren ausreichend Zweifel, den Angeklagten nicht aufgrund ihrer Aussage verurteilen zu koennen.

  10. #69
    antibes
    Avatar von antibes
    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Schade nur die Wirkung des Urteils. Durch solche Frauen die mit aller Macht ihr Geltungsbewußtsein durchsetzen und ihre Vorteile erschleichen wollen, wird es den wahren Opfern schwer und peinlich genug gemacht vor Gericht eine solche Tat zu beweisen. Wie auch schon bei jeden 5. deutschen Scheidungsprozeß die Frau angibt der Ehemann hätte die Kinder mißbraucht. Nur um das Sorgerecht für die Kinder zu bekommen. Leider bleibt die Justiz bei gegegenteiligen Nachweis ruhig. Auch folgt nie eine Strafanzeige wegen Falschaussage oder Verleumdung. So auf die Art "es war ein Versuch wert".

    Der Makel und der Imagevelust der ewig an demjenigen hängen bleibt, wird in Deutschland von den Gerichten nie bewertet.
    Allerdings richtig. Dem Kachelmann wurde schon während der Prozessphase dauerhaft geschadet. Weiter geschadet haben ihm auch die Auftritte der Frauenrechtlerinnen, wie Auslöaufmodell Alice Schwartzer, mit den Vorverurteilungen des ".............s". Wie schon beschrieben wurde, habe ich noch kein eindeutiges Statement dieser Frauen gegen unberechtigte Mißbrauchsvorwürfe gegenüber Scheidungsvätern gelesen. Mir hat ein Rechtsanwalt einmal erzählt, dass bei einer Vergewalltigung die Aussage der Frau genügt, was sonst bei allen anderen Straftaten nicht möglich wäre.

  11. #70
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Was darf man sich denn darunter vorstellen?

    Es gibt Frauen, die verlangen von ihren Männern, dass sie ihnen den Hengst machen.

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