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Intelligenz

Erstellt von Waitong, 18.09.2012, 05:44 Uhr · 29 Antworten · 2.398 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    * da habe ich aber copy drauf
    Ich hoffe, beim ersten Mal belässt du es bei einer Abmahnung oder muss ich direkt Nutzungsgebühren zahlen?

    Zitat Zitat von wasa Beitrag anzeigen
    und arbeitet mal nicht zuviel Jongs,denn ihr schreibt ja selber "Geld ist nicht alles".
    Genau deswegen hab ich mich ja zuletzt der Zeugung von Nachkommen zugewandt

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    Das ist sicher das Problem der menschlichen Entwicklung. Die dummen vögeln wie die Karnickel, die mit den HiSo IQs sind ausschliesslich mit der Vermehrung des Geldes beschäftigt und die Mittelklasse ist zu klein,
    um die Welt intelektuell voran zu bringen
    auf welchen Teil des obrigen Post darf man das nachfolgende beziehen?
    Zitat Zitat von maphrao Beitrag anzeigen
    Genau deswegen hab ich mich ja zuletzt der Zeugung von Nachkommen zugewandt

  4. #13
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    auf welchen Teil des obrigen Post darf man das nachfolgende beziehen?
    Ich bin freiwillig aus der IQ HiSo ( © by Wasa) abgestiegen und habe versuche, mich in der Mittelklasse zu etablieren.
    Zu den Dummen dürfte ich mich mangels Auslebung der Karnickel Triebe nicht zählen, da müsste ich erst noch einige Male aktiv werden

  5. #14
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Jetzt helfe ich dem Waitong mal ein bisschen.

    Fuer mich persoenlich ist Intelligenz die Faehigkeit zur Problemloesung nach analytischer Eruierung auf rein rationeller, also verstand- und vernunftgepraegter, Basis. Emotionale Aspekte haben mit Intelligenz nichts zu tun, sondern es handelt sich hierbei lediglich um ein Applet in Form von Weisheit, das befaehigt, auch "menschliche" Irrationalitaet in Analyse und Entscheidungsprozesse einfliessen zu lassen.

    Somit komme ich dann zu dem Schluss, dass Intelligenz ohne Weisheit moeglich ist, Weisheit aber nicht ohne Intelligenz. Weisheit ist fortgeschrittene Intelligenz.

    Emotionale Intelligenz ist deshalb auch nicht fuer mich existent sondern es handelt sich hierbei bestenfalls um die Basis Intelligenz mit dem Applet Weisheit. Auch weise Intelligenz ist fuer mich emotionsfrei und rein rationell gepraegt, die sich nicht durch eigene Emotion leiten laesst, sondern lediglich die Irrationalitaet der Mitmenschen rationell in den analytischen Prozess mit einbezieht. Berechnende und daher nur scheinbar angewendete Emotionalitaet, rein aus intelligenten (= rationellen) Gruenden.

    Kuenstliche Intelligenz ist fuer mich nicht existent, weil hier nicht das Kriterium der Weiterentwicklung und Adaption in Eigentstaendigkeit durch Erfahrungen gegeben ist, die in die analytischen Loesungsprozesse einfliessen. Somit bedeutet dann Intelligenz auch die Faehigkeit basierend auf Erfahrungen rationell an Gegebenheiten zu adaptieren, wobei dann moegliche irrationale Einfluesse von aussen in die eigene rationelle Entscheidungsfindung mit einfliessen und zwar trotz ihrer Irrationalitaet.

    Damit habe ich dann fuer mich, unter ausschliesslicher Verwendung meiner eigenen Intelligenz, eine fuer mich zufriedenstellende Definition fuer "Intelligenz" gefunden, wobei voellig unerheblich ist, zu welchen Schlussfolgerungen und Definitionen irgendwelche Mitmenschen, selbst akkredidierte Wisschenschafter, kommen.

    Ergo, Intelligenz ist die Faehigkeit zu einer eigenstaendigen und unabhaengigen Intelligenz, was natuerlich nicht normbar ist. Somit koennen dann die ueblichen IQ-Tests dann auch nur einen Teilaspekt abdecken, naemlich den von der logischen Denkfaehigkeit bzw. der Faehigkeit erworbenes Wissen zweckmaessig anzuwenden. Die Komponenten der Irrationalitaet, seien sie eigenen Ursprungs oder bedingt durch aeussere Umstaende, werden im Regelfall nicht gemessen, wobei jedoch wesentlich ist in Bezug auf Emotionalitaeten unemotional und rein rational zu reagieren. Folglich ist Intelligenz kalt und berechnend aber natuerlich nicht offen sondern unterschwellig, da dieses sonst in Bezug auf weise Intelligenz unintelligent waere.

  6. #15
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Nun wird man sich fragen, was hat die Schnelligkeit der Weiterleitung von Nervenimpulsen mit Intelligenz zu tun (?)

    Hierzu bitte ich zunaechst diesen LINK zu lesen...


    Informationsverarbeitungsgeschwindigkeit

    In diesem Diagramm ist der Zusammenhang zwischen IQ und Information/Zeit dargestellt.

    >>> http://www.v-weiss.de/lehrlfig3.jpg





    Nachfolgendes Bild verdeutlicht das Gesamtkonzept dessen, was landlaeufig als Intelligenz bezeichnet wird.

    >>> http://www.v-weiss.de/lehrlfig1.jpg



    Wenn wir ueber Intelligenz diskutieren, dann sollten wir uns klar sein welchen Punkt wir gerade beschreiben.

    Die Behauptung wir waeren alle gleich intelligent ist unsinnig.

  7. #16
    Avatar von x-pat

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    Waitong,

    Was Intelligenz betrifft ist unter den Fachleuten die "nature or nurture" Frage (Anlage oder Umwelt) längst beantwortet. Es ist unumstritten beides. Sowohl genetische Anlagen als auch Umwelteinflüsse und Training/Erziehung spielen für messbare Intelligenz eine Rolle. Insofern ist die Schlagzeile "Intelligenz liegt in den Genen" ziemlich fehl am Platz, weil sie den Forschungserkenntnissen der letzten dreißig Jahre schlicht widerspricht.

    Weiterhin:

    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Nun wird man sich fragen, was hat die Schnelligkeit der Weiterleitung von Nervenimpulsen mit Intelligenz zu tun (?) Hierzu bitte ich zunaechst diesen LINK zu lesen...
    Das ist gar nicht so unproblematisch. Du stellst hier eine intuitive Verbindung zwischen der Geschwindigkeit von Nervenimpulsen und der Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung (durch Sinnesorgane) her. Das lässt sich aber nicht so einfach sagen, denn das menschliche Gehirn ist keine CPU.

    Es gibt im Körper verschiedene Fasertypen mit verschiedenen Myelinisierungsgraden und daher mit verschiedenen Signalgeschwindigkeiten zwischen 100 m/s und 1 m/s. Die dickeren Leitungen sind "Fernleitungen" die queer durch das ZNS gehen (z.B. Berührungsrezeptoren in den Extremitäten), daher wäre es wäre einfach Unsinn zu sagen, dass eine Person mit dickeren ZNS Axonen "intelligenter" ist als eine Person mit dünneren Axonen. Man muss immer die Struktur und die Funktion der Nerven in Betracht ziehen.

    Der Myelinisierungsgrad des Gehirns zweifelsohne in direktem Zusammenhang mit kognitiven Leistungen. Menschen haben stärker myelenisierte Kortex als andere Säugetiere und bestimmte degenerative Krankheiten wie Alzheimer sind mit Myelinverlust assoziiert. Man kann daher tendentiell sagen, das ein stark myelinisiertes Gehirn kognitive Aufgaben effizienter und besser ausführt als ein schwach myelinisiertes Gehirn. Das ist aber auch schon alles.

    Cheers, X-pat

  8. #17
    Avatar von Waitong

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    X-pat

    Das obige Schaubild zeigt doch ganz klar welche Faktoren bei der Intelligenz-Bewertung eine Rolle spielen.

    Man kann die einzelnen Punkte individuell bilanzieren, um von Fall zu Fall schaun woran es hapert.

    Gerade dir sollte doch klar sein, wenn jemand mit IQ 130 dreimal so schnell Informationen verarbeitet,

    als ein Mensch mit IQ 70, dass hier ein klarer Vorteil besteht, im Blick auf Wissenserwerb und entsprechender Verknuepfung.




    Eben ist mir eine sprachliche Ungenauigkeit aufgefallen -----> es geht eigentlich nicht um die Signalgeschwindigkeit, sondern um die Datenmenge/Zeit

    was nicht das Gleiche ist.

  9. #18
    Avatar von x-pat

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Eben ist mir eine sprachliche Ungenauigkeit aufgefallen -----> es geht eigentlich nicht um die Signalgeschwindigkeit, sondern um die Datenmenge/Zeit
    was nicht das Gleiche ist.
    Daraus schließe ich mal, dass dir mein Einwand langsam zu dämmern beginnt: das eine Aussage über die Signalgeschwindigkeit (Stichwort Nerven und Myelin) lang noch keine Aussage über die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung (Stichwort Auffassungsgabe, menschliche Intelligenz) zulässt.

    Cheers, X-pat

  10. #19
    Avatar von Waitong

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    Es ist eine umgangssprachliche Darstellung die ich einzuordnen verstehe.

    So etwas ueberspringe ich und daher meine Zitate aus wissenschaftlichen Quellen, sie Belegen eindeutig, dass es einen Zusammenhang zwischen IQ und der verarbeiteten

    Datenmenge /Zeit gibt. Was der Schreiber des Eingangs-Artikels versuchte darzustellen, ist natuerlich nicht fuer Fachleute geschrieben. Dennoch kann man es entsprechend

    interpretieren und mit den Tatsachen abgleichen. Damit bin ich wieder am Ausgangspunkt meiner Ansicht, dass es sehr entscheidend

    ist fuer den IQ wieviel Information/Zeit verarbeitet werden kann. In meinem letzten Beispiel IQ 130 und IQ 70 habe ich das bereits anklingen lassen.

  11. #20
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Daraus schließe ich mal, dass dir mein Einwand langsam zu dämmern beginnt: das eine Aussage über die Signalgeschwindigkeit (Stichwort Nerven und Myelin) lang noch keine Aussage über die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung (Stichwort Auffassungsgabe, menschliche Intelligenz) zulässt.

    Cheers, X-pat

    Hm, daraus koennte man dann ableiten, dass auf Basis einer ausgereiften Hardware nicht unbedingt auf eine optimale Nutzung derselben geschlossen werden kann. Oftmals soll die Grenze zwischen Genialitaet und Wahnsinn sogar sehr schmal sein, weil gepraegt durch die Einsamkeit der scheinbare Hochintelligenzler emotional und sozial verkuemmert, da er oftmals unverstanden bleibt. Ein Member schilderte einmal im Forum, dass aus diesem Grund dessen hochintelligenter Bruder dem Suff verfallen ist.

    Nach meiner Ansicht handelt es sich hierbei dann aber tatsaechlich nur um einen scheinbaren Hochintelligenzler, der zwar ueber die entsprechende Hardware verfuegt, aber sie nicht handhaben kann. Er wendet sich in seiner Verzweiflung dem Alkohol und/oder Drogen zu, was natuerlich meiner Meinung nach alles andere als intelligent ist, da die vorhandenen Hardware-Ressourcen hierdurch noch mehr missbraucht werden. Ein Teufelkreis, da die Brillianz eines klaren Geistes durch nichts zu schlagen ist.

    Die unhumane aber objektive Schlussfolgerung waere dann, wenn jemand ueber die entsprechenden Veranlagungen verfuegt, dennoch aber an dieser Gesellschaft verzweifelt, speziell dann auch nach bedingt durch die geistige Ueberlegenheit, dass die wirkliche praktische Intelligenz nicht ausserordentlich ist und zwar selbst dann nicht, wenn bei einem entsprechenden Test ein weit ueberdurchschnittlicher IQ festgestellt werden wuerde. Neige dazu, dies selbst als den Unterschied zwischen theoretischer und praktischer Intelligenz zu theisieren. Keine Ahnung, ob sich diesbezueglich jemand schon mal Gedanken gemacht hat und zum googeln habe ich gerade keinen Bock.

    Die fabelhafte Hardware wuerde bei theoretischer Intelligenz durch eine Scheiss-Software bestehend aus Emotion und Irrationalitaet kompromentiert werden und folglich real gesehen keine wirkliche Intelligenz vorhanden sein sondern lediglich die hardwaremaessige Vorraussetzung. Erneut ueberaus menschlich aber nicht wirklich intelligent. Somit waere dann sogar Intelligenz lediglich relativ, was wiederum im Einklang mit dem nicht geraden dummen Herrn Einstein stehen wuerde, der da behauptete, dass grundsaetzlich ALLES relativ waere. Aber in Bezug auf den Menschen und objektiv betrachtet auch auch offenbar nur scheinbar, weil lediglich nur keine intelligente Ausgangsbasis in Anwendung gekommen ist oder anders gesagt, wer Kopfsalat ernten will, der sollte keine Karotten saeen.

    Gretchenfrage daher, wie intelligent ist die Intelligenzwissenschaft eigentlich wirklich. Zumindest der komoediantische Part ist immens aus einer Perspektive der Intelligenz. Philosophisch betrachtet natuerlich und nicht wissenschaftlich gesehen.

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