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Hat das Leben einen Sinn ?

Erstellt von Waitong, 23.01.2012, 13:16 Uhr · 181 Antworten · 7.627 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Yogi

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    Ich muss mal Yoda konsultieren. Möge die Macht mit euch sein.

  2.  
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  3. #142
    Avatar von Franky53

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    ohne mal allle abwandlungen der hier anwesenden Philisphen gelesesn zu haben ,behaupte ich schlicht weg...

    ich lebe darum bin ich....

  4. #143
    Avatar von wingman

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    Wer bis zum letzten Atemzug nur Geld scheffelt und sich nie etwas gegönnt hat, der hat nie gelebt........sein Leben verschwendet. Er stirbt und geht wie er gekommen ist.....nackt. Das Vermögen verjubeln die Erben.
    Ich möchte kein Herr Aldi sein und auch kein Ackermann, wobei ein Herr Ackermann sich bestimmt mehr gönnt als Herr Aldi..........

  5. #144
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Franky53 Beitrag anzeigen
    ohne mal allle abwandlungen der hier anwesenden Philisphen gelesesn zu haben ,behaupte ich schlicht weg...

    ich lebe darum bin ich....
    Jetzt komm mir doch nicht mit so nem Scheiß.
    Lach doch mal, weil du bist oder lebst oder was auch immer.

  6. #145
    woody
    Avatar von woody
    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    .....Daher bleibt für mich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nur Variante 1. Nur eben mit dem Unterschied, dass ich mir Gott nicht so vorstelle, wie man es heutzutage durch die menschlichen Romane gerne tut. Denn das ist wiederum recht unwahrscheinlich. Die Urmenschen damals wussten es aber wohl - konnten es aber wohl nicht so richtig ausdrücken, wodurch dann die stille Post entstand.
    Dann lies dich mal hier ein wenig ein, das kommt deinen Vorstellungen sehr nahe:

    Die Upanishaden beschäftigen sich mit dem Wesen von Brahman, der universellen Weltenseele, von der Atman eine Reflexion in jedem Wesen ist, die innerste Essenz eines jeden Individuums. Brahman – und damit auch Atman – ist unvergänglich, unsterblich, unendlich, ewig, rein, unberührt von äußeren Veränderungen, ohne Anfang, ohne Ende, unbegrenzt durch Zeit, Raum und Kausalität, ist reines Sat-Chit-Ananda (Sac-Cid-Ananda), reines Sein, Existenz an sich (Sat), Bewusstsein, Verstehen (Chit) und Wonne, reines Glück (Ananda).[1]
    Charakteristika des Gedankenguts der Upanishaden:

    • Zyklische Existenz des Weltalls und der Menschen
    • Potentielle Erlösungsmöglichkeit des Menschen

    Die Upanishaden haben sich textgeschichtlich aus den Brahmanas (Ritualtexten) entwickelt und sind teilweise auch Bestandteil von ihnen. Während die Brahmanas sich hauptsächlich mit Opferritualistik beschäftigen, werden in den Upanishaden Zweifel an diesem System des korrekt und mechanisch ausgeführten Opfers formuliert. Es ist das Bestreben spürbar, hinter die Dinge zu schauen.
    Weitere Themen sind die Essenz und der Sinn des Daseins, verschiedene Arten der Meditation und der Gottesverehrung sowie die Eschatologie, die Erlösung und die Lehre von der Wiedergeburt Samsara.
    Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer empfand die Upanishaden als „belohnendeste und erhebendeste Lektüre, die […] auf der Welt möglich ist: sie ist der Trost meines Lebens gewesen und wird der meines Sterbens sein.“[2]
    Brahman (Sanskrit, n. (ब्रह्मन् bráhman) bezeichnet in der hinduistischen Philosophie die unveränderliche, unendliche, immanente und transzendente Realität, welche den Grund aller Materie, Energie, Zeit, Raum, Sein und alles über dem Universum darstellt. Die älteste Bedeutung des Wortes in den Veden ist "heiliges Wort" oder "heilige Formel"[1] und gewann hier die allgemeine Bedeutung einer "heiligen Kraft" an sich[2]. Seit den Upanishaden steht das Wort Brahman für das Absolute, also das, was unwandelbar bleibt, behielt jedoch daneben seine ursprüngliche Bedeutung bei, nämlich die der "heiligen Rede" [3].

    Brahman ist ein unpersönliches Konzept vom Göttlichen, das keinen Schöpfer und keinen Lenker beinhaltet, ein Urgrund des Seins, ohne Anfang und ohne Ende. Brahman ist nicht definierbar in Raum und Zeit. Obwohl attributlos, wird es doch als Sat-Chit-Ananda (Sein-Bewusstsein-Glückseligkeit) beschrieben. Es ist auch das Unsterbliche, das über den Göttern steht. Im hinduistischen Glaubensleben sind die jeweiligen bevorzugt verehrten Götter das höchste Brahman. So stellt für Anhänger von Shiva dieser das Brahman dar, für Anhänger der Göttin eine ihrer Formen, während Vishnu-Verehrer diesen als das höchstes Brahman betrachten[4].

    http://de.wikipedia.org/wiki/Brahman_(Philosophie)








  7. #146
    Avatar von Franky53

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Lach doch mal, weil du bist oder lebst oder was auch immer.
    du kannst dir garnicht vorstellen wie sehr......

  8. #147
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von woody Beitrag anzeigen
    Dann lies dich mal hier ein wenig ein, das kommt deinen Vorstellungen sehr nahe:
    Brahman (Philosophie)
    Richtig.

    Wobei der Satz
    "Brahman ist ein unpersönliches Konzept vom Göttlichen, das keinen Schöpfer und keinen Lenker beinhaltet, ein Urgrund des Seins, ohne Anfang und ohne Ende."
    eben genau das ausdrückt, was ich meine. Hier wird ja sehr wohl vom Göttlichen gesprochen, meint aber Gott nicht als Schöpfer, obwohl aber im Grunde das schon gemeint ist. Wir können uns nicht vorstellen, dass es kein Anfang gab. Das übersteigt eben die Vorstellungskraft des Menschen. Daher muss man eben diese Konzept des Nicht-Anfangs auf die menschliche Intelligenz herunterbrechen, wodurch dann ein Quasi-Anfang entsteht. Und dann könnte man eben z.B. definieren Brahman = Gott.

    Du musst dir doch mal bewusst machen, wann der Gottesbegriff entstanden ist. Wie sollten die damaligen Menschen etwas praktisch nicht erklärbares für die Menschheit verdeutlichen. So arbeitete man eben mit Symbolen und mit irdisch vergleichbarem. Die heutige Gesellschaft schafft es aber zumeist nicht, den Umkehrschluß zu vollziehen und nimmt z.B. die Bibel wortwörtlich. Dadurch entstehen dann eben diese Mißverständnisse. Ich behaupte, dass Wissenschaftler, Philosophen und alle Ur-Religionen im Grunde genau dasselbe meinen, bzw. herausfinden werden. Den Unterschied macht eben nur die Wortwahl und die Definition. Und schließlich natürlich auch, wie man damit umgeht (Anbeten etc.).

    Und ich bin überzeugt, dass das neue Zeitalter ab Ende 2012 genau der Beginn des Zeitalters sein wird, um solche Gemeinsamkeiten zu erkennen. Dadurch werden nicht nur die Streitigkeiten zwischen den Religionen beendet, sondern auch zwischen Atheisten, Philosophen und Gottes-Gläubigen. Alles andere wäre einfach nicht logisch.

  9. #148
    woody
    Avatar von woody
    Deine Umdeutungen sind einfach bloedsinnig aber typisch fuer dich.

    Den Begriff "Brahman" und "Atman" sollte man verstehen, wenn man vernueftig weiter diskutieren will.

  10. #149
    woody
    Avatar von woody
    Damit es nicht langweilig wird, es gibt auch eine alte griechische Metaphysik die zur Neuzeit wieder endeckt wurde. Uebrigends war der Atheist A. Einstein ein Anhaenger dieser Philosophie.

    Ich sehe da eine grosse Parallelitaet zu den Upanischaden.

    Pantheismus

    Der Ausdruck Pantheismus (von altgriechisch πᾶν pān „alles“ sowie θεός theós „Gott“)[1] bezeichnet die Auffassung, Gott sei eins mit dem Kosmos und der Natur, und damit auch im Inneren des Menschen zu finden.
    Zum Begriff [Bearbeiten]

    Der Begriff entstand in der Zeit der Aufklärung und geht auf den britischen Philosophen John Toland zurück, der ihn 1709 als Ausdruck seiner religiösen Überzeugung schuf. Er postulierte, "es gebe kein von der Materie und diesem Weltgebäude unterschiedenes göttliches Wesen, und die Natur selbst, d.i. die Gesamtheit der Dinge, sei der einzige und höchste Gott"[2] 1720 schrieb er sein Werk Pantheisticon, in welchem er Ideen aus der Orphik mit solchen des Hylozoismus kombinierte.
    In der zweiten Hälfte des 18. Jh. wurden "Spinozismus" und "Pantheismus" oft synonym gebraucht, denn Baruch Spinoza hatte eine Gleichsetzung von Gott und Natur ("Deus sive natura", "Gott bzw. Natur") vertreten. In den Pantheismusstreit, der von Friedrich Heinrich Jacobi 1785[3] mit seiner These der Übereinstimmung von Pantheismus und Atheismus ausging, waren als seine Kontrahenten berühmte Aufklärer wie Gotthold Ephraim Lessing, Moses Mendelssohn, Johann Gottfried Herder und Immanuel Kant verwickelt.
    Monotheistische Denker, die an einen persönlichen Gott glaubten, wandten die Zuschreibung Pantheist polemisch gegen Autoren, die den von ihnen postulierten Unterschied zwischen Gott und der Welt bzw. der Natur nicht hinreichend betonten. Sie bezeichneten alle Schriftsteller und Gelehrten, die von Spinoza beeinflusst waren, abwertend als "Pantheisten", so etwa Johann Wolfgang Goethe und zahlreiche Vertreter der Romantik und des Biedermeier.
    Jean Guitton (1901-1999) schrieb, jeder Atheismus sei eine Form von Pantheismus, da der Gottesbegriff irgendwie in die Welt hinein gelegt werde.
    Pantheistische Denkweisen [Bearbeiten]

    Bereits in der Antike entwickelten die Vorsokratiker eine Naturphilosophie, die auch Seele und Göttliches miteinbezog. Auch Platons Kosmologie der Weltseele hat pantheistische Züge. Sein Nachfolger Plotin betonte das All-Eine und war damit ein direkter Vorgänger der Pantheisten. Die Stoiker betrachteten den Logos als universelles Vernunftprinzip, das Göttliche, welches auch in jedem Menschen war. Im Mittelalter gab es, anknüpfend an Plotin, vereinzelt pantheistische Tendenzen, z.B. bei Nicolaus Cusanus. In der frühen Neuzeit betrachtete Giordano Bruno das Göttliche als Teil des ewigen Kosmos, wobei sich Göttlichkeit in allen Dingen offenbare.
    Pantheismus in der Gegenwart [Bearbeiten]

    Im 20. Jahrhundert gehörten Frank Lloyd Wright und Arnold Toynbee zu den Vertretern des Pantheismus. Albert Einstein ("Gott würfelt nicht") stand dem pantheistischen Denken nahe, hat sich selbst aber überwiegend als konfessionslos bezeichnet und sich inhaltlich explizit auf Spinozas Gottesvorstellung bezogen.[4] Mit dem wachsenden Bewusstsein für Umweltproblematiken im späten 20. Jhd. erstarkte der Pantheismus, unter anderem auch als Alternative zu Christentum und reinem Atheismus [5].
    Zu Beginn des 21. Jhd beschrieb Richard Dawkins ("The God Delusion") Pantheismus als aufgepeppten Atheismus ("5exed-up Atheism")[6].
    Theologische Kritik am Pantheismus [Bearbeiten]

    Jean-François Leriget de La Faye verfasste 1709 eine Streitschrift gegen den Pantheismus Tolands. Auch Gottfried Wilhelm Leibniz kritisierte Toland und seinen "Pantheismus", da er über die Welt rede wie über Gott.
    Arthur Schopenhauer (1788–1860) kritisierte "Pantheismus" als "Euphemie für Atheismus": "Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort"[7].
    Während der traditionelle Gottesbegriff im Theismus von einer völligen Unterschiedenheit von Gott und Welt ausgeht. glaubt der Pantheismus, die Welt mit Gott identifizieren zu können. Dagegen halten christliche Theologen daran fest, dass weder die Welt mit Gott noch Gott mit der Welt identifiziert werden könne. Wenn Gott im "Endlichen" gründe, werde die Transzendenz Gottes - ein nach christlicher Überzeugung wesentliches Kennzeichen - aufgehoben.[8][9]
    Für die katholische Kirche entschied das 1. Vatikanische Konzil 1870, dass man Gott "als wirklich und wesentlich von der Welt verschieden verkünden" müsse ("praedicandus est re et essentia a mundo distinctus", DS 3001) .[10]
    Im Januar 2010 kritisierte der Vatikan den Pantheismus aufgrund dessen Verneinung einer menschlichen Überlegenheit über die Natur und warf Pantheisten vor, die Erlösung in der Natur und nicht in Gott zu suchen [11].
    Pantheismus

  11. #150
    woody
    Avatar von woody
    doppelt geloescht

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