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Hat das Leben einen Sinn ?

Erstellt von Waitong, 23.01.2012, 13:16 Uhr · 181 Antworten · 7.596 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Dieter1

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    Es gibt die Biophysik und die Biochemie.

    Die Behauptung es gaebe einen Gott halte ich aber fuer eine stark romantisierende Sichtweise.

  2.  
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  3. #132
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Beispiele?
    Z.B. Facettenauge

    Hier kannst du das Zusammenspiel des Wissens aus Physik Chemie und Biologie erkennen.

  4. #133
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Nenne mir die lesenswerten Passagen und ich werde sie lesen und analysieren.
    1.Mose z.B.


    Wenn du parallel dazu nachdenkst, ob sich ein Facettenauge zufaellig entwickelt oder eher nicht, dann koennte es irgendwann auch bei dir KLICK machen und es kommt LICHT in die DUNKELHEIT .

  5. #134
    Avatar von Alpha_Okami

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Z.B. Facettenauge

    Hier kannst du das Zusammenspiel des Wissens aus Physik Chemie und Biologie erkennen.
    das wissen von wem ? gott ??

    am ende wars eh chuvit , denn der kann alles ; )

  6. #135
    Avatar von Derk

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Die Bibel ist im Grunde wie ein Spielfilm, der auf einer wahren Geschichte beruht. Wie z.B. die Titanic. Fakt ist: das Schiff ist gesunken. Doch wie DeCaprio im Meer unterging hat sich der Drehbuchschreiber ausgedacht.
    Und so sehe ich auch den Ursprung der Religionen. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich ein Autor vor Urzeiten mal einen Gott ausgedacht hat, der dann kontinenteübergreifend bekannt wurde.
    Das wäre heutzutage in Zeiten von Facebook vielleicht möglich (siehe Harry Potter). Aber damals?
    Dieser Autor hat meiner Auffassung nach tatsächlich existiert.
    Nur nicht in der Form des direkten Autors, sondern in der Form desjenigen, der aus der Verehrung aller Möglichen Gottheiten eine einzige gemacht hat.
    Echnaton führte meines Wissens nach als erster einen Monotheismus ein und verehrte als "den Gott da oben im Himmel" die Sonne.
    Und wenn wir uns die Naturwissenschaften anschauen, so erklären eben diese auch die Entstehung des Lebens durch eine Chemiepampe und Sonnenenergie (etwas vereinfacht dargestellt ).
    Echnaton hat erkannt, dass die Sonne der Faktor ist, der zumindest dem biologischen Kreislauf des existenten Lebens nicht genommen werden darf, ohne dass Alles zu Grunde geht.

    Die Israeliten, die damals in Ägypten lebten haben Aton dann zu ihrem Jahwe transformiert und Jesus als Jude hat ihn dann Vater Gott bezeichnet. (Was ist ein Vater? Jemand der für die eigene Erzeugung verantwortlich ist - womit er im Endeffekt ja nicht falsch lag). (Einfacher Quellennachweis zur Stützung der Theorie: "Der neben „Ramses“ in Ex 1,11 vorkommende Name „Pithom“ ist die hebräische Umschreibung des ägyptischen pj-Tm (Haus beziehungsweise Tempel des Atum)." Wikipedia)
    Mohammed wiederrum hat einige Regeln umgedeutet und neue eingeführt die für die damalige Zeit sinnvoll waren, erkennt aber die Juden und Christen als Rechtgläubig an, da sie an den "wahren, den einen" Gott glauben, im Gegensatz zu den Ungläubigen, die an unterschiedliche Götter glauben.

    Und im Laufe der Zeit haben eben diese drei Religionen durch Missionierung (Christen und Moslems) oder Wanderungsbewegungen (Juden) eine ziemlich weite Verbreitung gefunden...

    Kein Facebook nötig, nur ein "bisschen" Zeit...

    Gruss,
    Derk, Agnostiker

  7. #136
    woody
    Avatar von woody
    Ein Gesichtspunkt der von den Kreationisten gerne uebersehen wird und nicht beantwortet werden kann, ist die kosmische Evolution.

    Nach der christlichen Lehre und besonders nach der Bibel hat Gott die Welt geschaffen. Nun ist es aber mal so, dass das ganze Universum eigentlich ueberfluessig waere, wenn der Mensch wie es in der Bibel steht der Dreh- und Angelpunkt der Schoepfung ist.

    Heute duerfte wohl jedem klar sein, dass das Universum keine raeumliche und zeitliche Begrenzung kennt und auch noch existieren wird, in welcher Form auch immer, wenn die Menschen, die Erde und auch unsere Galaxie den Loeffel abgegeben haben.

    Ob Moses, Jesus oder sonstwer verlieren ihre Bedeutung in der kosmischen Betrachtung, in der, die Natur und das Leben auf dieser Erde eine total unmassgebliche Rolle spielen.

  8. #137
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Nenne es nicht Eingebung sondern selbst erarbeitete Schlussfolgerungen nach langem Suchen, Experimentieren und Denken. Vielleicht geistige Evolution waere eine treffende Beschreibung.
    Oder Selbst-Eingebung. Auch das ist ja eine These: in jedem selbst steckt ein Gott. Die Sprache Gottes wäre in dem Fall das Denken und die Schlußfolgerungen.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    In der Tat nicht, da hat DEIN Unterbewusstsein gesprochen. Die Katze war noch in irgendeiner Schublade und ist mehr zufaellig herausgesprungen. Ein kleiner Nervenimpuls oder ein im Schlaf und Unterbewusstsein wahrgenommes Katzengeschrei mag der Ausloeser gewesen sein.
    Bei 2 Personen gleichzeitig in identischer Form? Schon erstaunlich, was so ein Unterbewusstsein alles kann....

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Durch Mutation ist LEBEN in der Lage sich anzupassen und umzuprogrammieren.
    Richtig, aber irgendwie muss dem Leben ja mitgeteilt sein, dass es Sinn macht, sich anzupassen. Das ist ja im Prinzip das "Göttliche": es gab halt irgendwie einen Ur-Impuls und alles andere hat sich eben daraus entwickelt.

    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Schon gar nicht der Mensch, der sich einen Gang in ein Paradies nach dem permanenten log-off erdichtet. Warum? Weil er es gerne so haette. Einen anderen rationellen Grund gibt es nicht.
    Mag sein. Aber es spricht ja auch nichts dagegen, an ein "Weiterleben" (in welcher Form auch immer) zu glauben, dessen Wahrscheinlichkeit ich im übrigen aus diversen Gründen bei ca. 92% einschätze. Aber auch das ist wohl auch eine Frage der Definition: was ist überhaupt Leben? Oder auch: welchen Sinn würde sterben machen?

  9. #138
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Derk Beitrag anzeigen
    Dieser Autor hat meiner Auffassung nach tatsächlich existiert.
    Nur nicht in der Form des direkten Autors, sondern in der Form desjenigen, der aus der Verehrung aller Möglichen Gottheiten eine einzige gemacht hat.
    Echnaton führte meines Wissens nach als erster einen Monotheismus ein und verehrte als "den Gott da oben im Himmel" die Sonne.
    Nein, den Autor meine ich nicht.
    Natürlich gab es im Laufe der Zeit viele Autoren, die dann Bibel, Islam usw. geschrieben haben und Gott so formten, wie es ihnen passte. Das ist dann aber Menschenwerk:

    Du schreibst aber selber, was davor kam: "Verehrung aller Möglichen Gottheiten". Waren es tatsächlich verschiedene oder waren es - wie auch heute noch - eigentlich dieselben, nur mit anderen Bezeichnungen? Und wenn man hierbei dann mal an den Anfang denkt, wo man angefangen hat, überhaupt etwas Göttliches zu erwähnen, dann kommt man an das, was ich meine. Wie kam man in den Urzeiten zum Glauben an Manitou, Zeus oder sonst jemanden? Weil es diese in welcher Form auch tatsächlich gab, weil es eine Fantasie von Märchenautoren war (dann aber relativ zeitgleich an verschiedenen Orten - als wenn ein Zauberer wie Harry Potter nicht nur in England, sondern nahezu identisch in Thailand, Südafrika und Bolivien der Fantasie eines Schriftstellers entsprungen ist) oder ist es eine Art Intuition des menschlichen Wesen, der einfach einen Glauben braucht (ähnlich wie er flüchtet, wenn er einen hungrigen Tiger sieht). Es kommen ja eigentlich nur diese 3 Möglichkeiten in Frage. Die zweite (mit dem Autor) halte ich für am unwahrscheinlichsten, weil der Zufall einfach zu hoch wäre - gerade in der damaligen Zeit.

    Die 3. Variante ist die wissenschaftlichste, aber langweiligste. Ich halte sie trotzdem für sehr unwahrscheinlich, weil mir die dann nötige Alternative mit dem zufälligen Urknall und alles war das einfach zu utopisch und unwahrscheinlich vorkommt. Das wäre so, als wenn ich jedes Wochenende einen Sechser im Lotto haben würde. Wer an so etwas glaubt, der kann auch an den Weihnachtsmann glauben. Und das ist dann auch nicht, was ich nicht verstehe. Da wird krampfhaft versucht, zu belegen, dass Gott nicht exisitiert und dann zaubert man solch eine Zufallstheorie aus dem Ärmel. Man muss sich das mal vorstellen: aus Zufall entsteht ein Urknall. Alleine das ist ja schon ein großer Zufall. Wie selten kommen denn Urknälle vor?

    Und dann soll aus diesem sehr seltenen Vorgang auch noch ein solch komplexes System wie Leben, Natur etc. entstanden sein?
    Man überlege mal: würde es einen zweiten Urknall geben, würde wierder etzwas ähnliches entstehen? Entweder ja: dann steht dahinter ein Plan. Oder es gibt nur Matsch und Chaos, dann ist dieser Zufall so zufällig, dass man ihn mit einer Wahrscheinlichkeit gar nicht mehr ausdrücken kann. Aber genau an so etwas glauben angeblich so hochintellignete Wissenschaftler. Also mir kann da niemand etwas vom Pferd erzählen. Und sowas dann auch noch Aufklärung nennen.... Da ist die Existenz der Zahnfee viel wahrscheinlicher.

    Daher bleibt für mich mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit nur Variante 1. Nur eben mit dem Unterschied, dass ich mir Gott nicht so vorstelle, wie man es heutzutage durch die menschlichen Romane gerne tut. Denn das ist wiederum recht unwahrscheinlich. Die Urmenschen damals wussten es aber wohl - konnten es aber wohl nicht so richtig ausdrücken, wodurch dann die stille Post entstand.

  10. #139
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Und dann soll aus diesem sehr seltenen Vorgang auch noch ein solch komplexes System wie Leben, Natur etc. entstanden sein?
    Man überlege mal: würde es einen zweiten Urknall geben, würde wieder etwas ähnliches entstehen? Entweder ja: dann steht dahinter ein Plan.

    Ein System in dem es Bewusstsein gibt kann kein Zufall sein.

  11. #140
    Avatar von berti

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    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    Alles hangt mit allem zusammen...
    das haben Fußballer schon längst erkannt --

    "Es hängt alles irgendwo zusammen. Sie können sich am Hintern ein Haar ausreißen, dann tränt das Auge

    (Ganzheitliches Gesundheitskonzept nach Dettmar Cramer)"

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