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Gesund sterben.

Erstellt von strike, 30.08.2012, 21:44 Uhr · 44 Antworten · 2.542 Aufrufe

  1. #31
    antibes
    Avatar von antibes
    Jörg,
    wäre mein Vater oder mein Schwager öfters zum Arzt gegangen hätten sie vielleicht überlebt.
    Also ich kann nur jedem empfehlen bei ungewöhnlichen Beschwerden zum Arzt zu gehen.

  2.  
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  3. #32
    Avatar von wingman

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    Man weiss doch längst, das das Maximalalter eines Menschen genetisch festgelegt ist. Ab einem bestimmten Alter hört die Zellteilung auf und man "altert". Da hilft keine Diät, keine Schönheitscreme. Ist halt so.

  4. #33
    Avatar von Franky53

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    schon klar ,aber man ist was man isst.
    oder was willst damit sagen ...fressen und saufen bis der Arzt kommt ,was solls ,is eh alles genetisch vorbestimmt.
    Jeder wird älter ,aber es ist ein Unterschied ob ich mich pfauchend durchs Leben quäle , oder einigermaßen fit und schmerzfrei mein Alter geniesen kann.
    aber kann jeder halten wie er will.

  5. #34
    Avatar von clavigo

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    Eine starke Konstitution ist per se nützlich. Meine Grossmama war soe eine und war bis zum 98. Geburtstag topfit und baue dann binnen 5 monaten körperlich und geistig schwer ab. Sie starb 6 Monate später; leider war ich in Colombo. meine Mutter hatte eine schwache Kondition und seit früher Jugend mit Rheuma, Arthritis, 3 Frühgeburten, Herzproblemen zu kämpfen, im späteren Alter, Beckenbruch, Handbruch und zerebralen Durchblutungsstürungen. Sie hatte aber einen eisenharten Willen und hielt es fast bis zum 96. Geburtstag durch - mit Fentanyl-Pflaster, aber guter laune..

    Mein vater war zu feige für die Darm und Blasenroutineuntersuchungen und starb sehr unangenehm mit 82. "Er wollte uns nicht beunruhigen"! Dafür waren alle finanziellen Angelegenheiten geregelt, das war ihm wichtiger...Dummer Papa

  6. #35
    antibes
    Avatar von antibes
    Dein Vater konnte wenigstens noch selber entscheiden und war nicht von der Fehldiagnose eines Arztes betroffen.

  7. #36
    Avatar von xxeo

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    If you are a 60 years plus male reading this I urge you to have an annual PSA test. A test here in Thailand costs around 700 baht. Prostate cancer is the biggest killer of men in the Western world.

    Health issues close to me - Pattaya Mail

  8. #37
    Avatar von DisainaM

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    es passiert im Kopf,

    wer sein Abo nicht mehr verlängern will,

    unterlässt einfach jegliche Vorsorgeuntersuchungen,

    und wartet,

    bis es zu spät ist.

    Frei nach dem Motto,
    ein guter verträgt es, um den Schlechten ist es nicht schade,

    reinigt sich so jede Gesellschaft von ihrem Ballast,

    der eben freiwillig zu Lebensverkürzenden Massnahmen greift,

    und endlich Platz macht.

    Eine Gesellschaft der Alten und Kranken ist immer ein Problem,
    denn sie ist aus dem Gleichgewicht gekommen,
    und terrorisiert mit ihrem übermächtigem Gedankengut die Jugend,
    die dann immer radikalere Lösungen einer sanften Keulung heraufbeschwört,
    weil Alt zum Feindbild mutiert.

    Hauptaufgabe der Alten ist es, der Jugend Perspektiven zu verschaffen,
    und dafür zu sorgen, dass immer eine 50 zu 50 Balance besteht.

  9. #38
    Avatar von Loso

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    Zitat Zitat von strike Beitrag anzeigen
    Ich hoere gern den DLF.
    Und da lief heute nachmittag dieser Beitrag ueber eine Langzeitstudie aus den USA ("Diaet ist kein Jungbrunnen.").
    ...
    Hat man ja einen interessanten Thread hochgeholt.
    Hatte es anderer Stelle kürzlich erwähnt. Kann es aber nur so wiedergeben, stand in einer Print-GEO-Ausgabe über verschiedene Formen des Fastens. Dort wurde über die anticancerogene Wirkung der beim Fasten ausgeschütteten Ketone berichtet.

    Das hat nichts mit Dauer-Schmalkost oder Schlankheits-Wahn zu tun. Rein statistisch leben Menschen länger, die minimales Übergewicht haben. Fazit: Fasten gut, dünn sein mies.

    Den grössten Einfluss hat aber Bildungs-/Oberschicht in seinen Abstufungen zur Unterschicht. Stand irgendwann mal in der faz.online. Da wurde berichtet, dass der Anstieg der Lebenserwartung in den letzten 50 Jahren massiv auseinandergedriftet ist, weil das fast ausschliesslich zugunsten ersterer geschah. Mit anderen Worten, die untersten 20% werden heute nicht älter als vor 50 Jahren.

    Schlicht und einfach fast überwiegend aus dem Grund, weil das Gesundheitsbewusstsein bei denen kaum angekommen ist. Also Rauchen, Alkohol, zu viel Fettes und Süßes, zu wenig (belastungsfreie) Bewegung. Ungesunde Arbeit spielt auch eine Rolle, aber nicht dominierend, vergleichbar dem Einfluss fehlender oder schlechter Sozialbeziehungen.

    Neuere Zahlen gibt es m.W. noch nicht, aber im Jahr 2015 vor der Massenmigration hatte Deutschland Japan und Italien wieder abgehängt mit einem Schnitt von 47 Jahren (Geamtbevölkerung mit Ausländern). Der Schnitt der "Bio-Deutschen" dürfte bereits deutlich über 50 liegen.

  10. #39
    Avatar von Spencer

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    Zitat Zitat von clavigo Beitrag anzeigen
    Eine starke Konstitution ist per se nützlich. Meine Grossmama war soe eine und war bis zum 98. Geburtstag topfit und baue dann binnen 5 monaten körperlich und geistig schwer ab. Sie starb 6 Monate später; leider war ich in Colombo. meine Mutter hatte eine schwache Kondition und seit früher Jugend mit Rheuma, Arthritis, 3 Frühgeburten, Herzproblemen zu kämpfen, im späteren Alter, Beckenbruch, Handbruch und zerebralen Durchblutungsstürungen. Sie hatte aber einen eisenharten Willen und hielt es fast bis zum 96. Geburtstag durch - mit Fentanyl-Pflaster, aber guter laune..

    Mein vater war zu feige für die Darm und Blasenroutineuntersuchungen und starb sehr unangenehm mit 82. "Er wollte uns nicht beunruhigen"! Dafür waren alle finanziellen Angelegenheiten geregelt, das war ihm wichtiger...Dummer Papa

    Dann wünsche ich Dir, lieber Hartwig :

    - die Gene Deiner Großmutter
    - den "eisenharten" Willen Deiner Mutter und
    - die Weitsicht / die Weisheit Deines Vaters.

  11. #40
    Avatar von Amsel

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.922
    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen


    Hauptaufgabe der Alten ist es, der Jugend Perspektiven zu verschaffen...
    Bei unseren Kindern habe ich darauf geachtet,

    dass sie sich mittels Bildung selbst eine Perspektive geschaffen haben.

    Ich finde es auch sehr nuetzlich sich mit jungen Menschen auszutausche, wenn es um wichtige Themen geht.

    Das wichtigste Thema ueberhaupt, wie ich finde ist der Zusammenhalt der Familie.

    Wenn sich Probleme entwickeln muessen sich alle Gedanken machen und ihre Ansicht aeussern,

    damit keine Gleichgueltigkeit entsteht.

    Problemloesungen koennen nur gemeinsam erarbeitet werden.

    Deshalb muessen alle an einem Strang ziehen.

    So laesst sich eine Polarisation zwischen Jung und Alt vermeiden.

    Geben und Nehmen muessen in einem vernuenftigen Verhaeltnis stehen.

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