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Generation Google

Erstellt von kcwknarf, 12.02.2008, 13:32 Uhr · 63 Antworten · 3.340 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Nokhu

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    Re: Generation Google

    Zitat Zitat von tira",p="564283
    ..und dessen bezuch zu thailand iss
    Der war mal auf Koh Samui!



    Aber öfter in Cala Ratjada auf Mallorca.

  2.  
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  3. #52
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Generation Google

    @ kcwknarf, bei Schülern sollte generell ein Interesse geweckt
    werden.. Interessen lassen sich über Google z.B. vertiefen, was
    natürlich Eigeninitiative vorraussetzt.

    Soweit mir bekannt gibt es z.B. in Berlin Schülerausflüge, z.B. ins Planetarium ( Steglitz ) da will ich mit meiner Mia dieses Jahr hin. Im Technik Museum waren wir im letztem Jahr...

    Practika für Schüler werden in D land ebendso angeboten...schon lange.

    Habe selbst Realschulabschluss auf der Carl - Zeiss Oberschule, in Bln. Lichtenrade, als Ganztagsschule damals absolviert. Bin kein studierter.

    Jeder, sollte als Schüler selber wissen, wie die Lage ist, speziell in heutigen Zeiten.

  4. #53
    Avatar von Nokgeo

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    Re: Generation Google

    @ kcwknarf,
    da war ich zur Schule.

    Link externhttp://www.carl-zeiss-oberschule.de/[...]ein/Vorstellung
    ____________________

    http://www.carl-zeiss-oberschule.de/...en/Berufswahl/


    Die Berufsorientierung ist Teil unseres Schulprofils. Schülerinnen und Schüler, die die Sekundarstufe I bei uns besuchen, werden in einer Vielzahl von Schritten zu einer selbstständigen Berufswahl geführt.

    Die Schritte oder Bausteine hierbei sind:

    * In der 7. Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler den Berufswahlpass und lernen ihn zuerst gründlich kennen, wobei sie zum ersten Mal mit dem Problemfeld Berufswahl in Kontakt kommen. Die erste Aufgabe der Schülerinnen und Schüler der 7. Klasse ist die Erforschung eines Berufes, z.B. des Berufes der Eltern oder des Berufes eines Bekannten. Die Berufsbeschreibung führt zur Frage, welcher Beruf denn für einen selbst in Frage kommt. So werden auch die Eltern schon frühzeitig auf die Berufsorientierung und den Berufswahlpass aufmerksam.

    * In der 8. Jahrgangsstufe wird der Berufswahlpass und damit die Berufsorientierung intensiv fortgeführt. Zentral ist die Vorbereitung des ersten Betriebspraktikums und hier vor allem die Auswahl einer geeigneten Praktikumsstelle. Der Arbeitslehreunterricht begleitet die Praktikumssuche. Ein Berufsorientierungsabend für Eltern, bei dem Referenten unserer Partnerfirma ?BSR? die Eltern über die schon sehr bald bevorstehenden Bewerbungstermine und Auswahlverfahren der Betriebe informieren, sind ein fester Bestandteil unseres Programmes. Auch im Informationstechnischen Grundlehrgang ist die Berufsorientierung bedeutsam. Die Schülerinnen und Schüler schreiben Normbriefe für ihre Praktikumsbewerbung und fertigen Lebensläufe an.

    In der 9. Klasse setzt im Arbeitslehreunterricht die Berufsorientierung nun voll ein. Das am Anfang des Schuljahres liegende Betriebspraktikum lässt die Schülerinnen und Schüler erste ?Betriebsluft? schnuppern und gibt die Möglichkeit betriebliche Strukturen zu erkunden. Die Beschreibung eines Ausbildungsberufes ist im Rahmen des Praktikumsberichtes wichtig und gibt die Möglichkeit zur Präsentation von Ausbildungsberufen in den Klassen.

    * Ein Höhepunkt im 9. Schuljahr ist der Berufsinformationstag. Unsere Partnerfirmen BSR, Vogel, Alcatel, aber auch Referenten aus anderen Betrieben sowie aus Berufsfachschulen und aus der Handwerkskammer schildern den Schülerinnen und Schülern des 9. Jahrganges die Ausbildungsmöglichkeiten in ihren Branchen und geben eine große Menge von Anregungen aus der Praxis, so dass der Berufsorientierungstag eine beliebte Veranstaltung für unsere Schülerinnen und Schüler ist.

    * Im Arbeitslehreunterricht am Ende der 9. Klasse steht wieder das Bewerbungsschreiben im Vordergrund. Die Schüler legen eine Bewerbungsmappe an, um jederzeit die Grundinformationen für eine erfolgreiche Bewerbung zur Hand z haben.

    * Gleich am Anfang der 10. Klasse schließt sich ein Bewerbungstraining für alle Schülerinnen und Schüler an und gibt den notwendigen Schwung für eine erfolgreiche Bewerbung. Wir kooperieren hier erfolgreich mit Referenten der Barmer Ersatzkasse oder der AOK. Parallel bietet der Arbeitslehreunterricht einen Intensivkurs zum Bewerben über das Internet in unseren Computerräumen an. Die Links zur Berufswahl und Bewerbung kommen hier zum Einsatz.

    * Neu ist auch unser zweites zweiwöchiges Betriebspraktikum im ersten Halbjahr der 10. Klasse. Die Schülerinnen und Schüler wählen hier Praktikumsplätze gezielter aus, nämlich aus den Branchen, aus denen ihre Berufswünsche kommen. Sie erhalten also nochmals die Gelegenheit, ihre Berufswahl kritisch zu hinterfragen und entsprechend ihren Erfahrungen zu überprüfen.

    * Vorträge zur Sozialversicherung schließen sich im Halbjahr an und liefern die Grundkenntnisse für die Grundlagen der Berufstätigkeit.


    Im Rahmen der Arbeit mit dem Berufswahlpass werden unseren Schülerinnen und Schülern bei den von ihnen durchgeführten Aktivitäten Bescheinigungen und Zertifikate ausgestellt, die ihre Tätigkeit (Teilnahme an Praktika, Mitarbeit in Arbeitsgemeinschaften, Teilnahme an Angeboten unserer Projekttage und vieles mehr) belegen und von ihnen im Berufswahlpass gesammelt werden, um später in die Bewerbungsmappe aufgenommen werden zu können. Viele der oben genannten Bausteine der Berufsorientierung sind an unserer Schule noch neu und befinden sich in der Erprobung. Sie müssen im Schulalltag dauerhaft verankert und konsolidiert werden. Trotzdem denken wir schon an weitere Bausteine, z.B. für die 7. und 8. Klassen und auch für unsere Oberstufe nach. Bei alledem hilft uns der Berufswahlpass, der eine Klammer für die Berufsorientierung über alle Jahrgangsstufen hinweg darstellt.

  5. #54
    Avatar von phimax

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    Re: Generation Google

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="564663
    Jeder, sollte als Schüler selber wissen, wie die Lage ist, speziell in heutigen Zeiten.
    DAS versuche ich gerade einem Teenie (16) klarzumachen.
    Gar nicht so einfach so einfach in dem Alter.

    Denke gerade lernen mit (positiven!) Druck ist gar nicht sooo falsch. Wenn die Kids nur lernen, was sie möchten, dann kann das schnell nach hinten losgehen, denn sie haben i.d.R. keine Ahnung/Erfahrung, was auf sie später wirklich zukommt. Leider entspricht die (Arbeits-)Welt nicht der ´Google-Welt´, wo alles mit ein paar Klicks zu bekommen ist.

    Und erst die Auseinandersetzung mit unbequemen Dingen versetzt sie in Lage, auch später mit unbequemen Aufgaben/Anforderungen klarzukommen.

  6. #55
    Avatar von kcwknarf

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    Re: Generation Google

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="564663
    Habe selbst Realschulabschluss auf der Carl - Zeiss Oberschule, in Bln. Lichtenrade, als Ganztagsschule damals absolviert.
    Das Konzept dieser Schule gefällt mir sehr gut.

    Zitat Zitat von Nokgeo",p="564663
    Jeder, sollte als Schüler selber wissen, wie die Lage ist, speziell in heutigen Zeiten.
    Richtig, aber es gibt dafür kein Erfolgsrezept.
    Die früheren Phrasen der Eltern: "Lern erstmal fleissig, mach dein Abi und dann dein Studium und dann findest du einen gutbezahlten Job" zählen doch gerade in der heutigen Zeit überhaupt nichts mehr. Und dieser Traumwelt hinken viele einfach noch hinterher.

    Es kann klappen, aber eb gibt viel zu viele Nokias auf dieser Welt, die dieses Traditionskonzept viel zu häufig zunichte machen.

    Anderserseits bietet die heutige Zeit aber auch viel mehr Möglichkeiten - weltweit. Langjährige Ausbildungen sind doch in vielen Bereichen gar nicht mehr nötig. Mit Fantasie, Durchsetzungskraft, eigener Lernbereitschaft, Flexibilität, Interesse und Geduld lässt sich gerade im Bereich der Selbstständigkeit vieles erreichen. Und man macht sich nicht abhängig von unsozialen Bossen. Kann aber natürlich auch schief gehen. Und auch solche Situationen könnte man bereits als Kind lernen.

  7. #56
    Avatar von Charly

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    Re: Generation Google

    Nicht fuer die Schule lernt man, sondern fuers Leben, das ist aber Kindern und Juegendlichen nicht gut zu vermittelen. Heute ein Kind ohne Handy in die Schule zu schicken ist schon fast Diskriminierung, da alle andere auch eins haben, ebenso spielen Statussymbole eine grosse Rollen, das war aber immer schon so. Diesen wirkt die Schuluniform wie es hier die Regel ist ein wenig entgegen.

    Was den Inhalt anbelangt, man muss weder Bach noch Bohlen moegen, aber um den Umgang und den Einsatz von PCs kommt heute keine Schule mehr drum rum. Wer keinen Zugang zum Internet hat ist heute als Schueler schlicht und einfach aussen vor und out. Selbst der alte Brockhaus hat beschlossen nun alle Print ausgaben ein zu stellen und nur noch online Informationen zu bieten, schade dann wenn die Generation Google dann keinen Zugriff darauf hat.

    Den Informatik Unterricht damals habe ich immer mit Einverstaendniss des Lehrers geschwaenzt, Latein habe ich nie gebraucht, Franzoesich waehre aus heutiger Sicht besser gewesen und Englisch, Englisch und nochmals Englisch, aber das dann bitte so praxisnah wie moeglich, auch Slang, Redewendungen usw. denn das kommt zu kurz und dann steht man in London mit seinem Schulenglisch wie der Ochs vorm Berg. In Pattaya regnet es die letzten Tage Cats and Dogs.

  8. #57
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Generation Google

    Zitat:
    Nicht fuer die Schule lernt man, sondern fuers Leben, das ist aber Kindern und Juegendlichen nicht gut zu vermittelen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Das war doch schon immer so. Nur wer heute keinen PC mit Internetzugang hat, das ist ungefähr so wie vor 30 Jahren ohnne Bleistift/Schreibheft.
    Die Welt ändert sich halt.
    Gruß

  9. #58
    Avatar von soulshine22

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    Re: Generation Google

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="564709
    Die früheren Phrasen der Eltern: "Lern erstmal fleissig, mach dein Abi und dann dein Studium und dann findest du einen gutbezahlten Job" zählen doch gerade in der heutigen Zeit überhaupt nichts mehr.
    Gute Voraussetzung für egal was man machen will sind es aber trotzdem Für THL z.B. ist ein Uni-Abschluss Grundvoraussetzung wenn man in eine bessere Position will. Weiters, sehr sehr wichtig, natürlich die richtigen Beziehungen zu haben.

  10. #59
    Avatar von Charly

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    Re: Generation Google

    sehr sehr wichtig, natürlich die richtigen Beziehungen zu haben.
    Das duerfte gerade hier in TH ausser Geld das wichtigste Kriterium sein ?

  11. #60
    Avatar von Armin

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    Re: Generation Google

    Zitat Zitat von kcwknarf",p="564709
    ...Anderserseits bietet die heutige Zeit aber auch viel mehr Möglichkeiten - weltweit. Langjährige Ausbildungen sind doch in vielen Bereichen gar nicht mehr nötig. Mit Fantasie, Durchsetzungskraft, eigener Lernbereitschaft, Flexibilität, Interesse und Geduld lässt sich gerade im Bereich der Selbstständigkeit vieles erreichen. Und man macht sich nicht abhängig von unsozialen Bossen. Kann aber natürlich auch schief gehen. Und auch solche Situationen könnte man bereits als Kind lernen.
    genau!
    Grundschule, um Sprechen, Lesen, Schreiben und Rechnen zu lenrnen halte ich für sehr wichtig, auch die Verantwortung der Eltern, dass die Kinder dort hingehen. Bis zum 10. Lebenjahr haben die Eltern auch die Pflicht ihre Kinder zu führen und zu begleiten. Danach geht es um bewußte, selbständige Erfahrung und die lernt man nicht in der Schule.
    Zurück zum Thema:
    Integration lernt man durch Willen und nicht durch Sprachkurse. Ich habe Englisch durch reisen gelernt, weil ich es brauchte. Ein guter Thai-Kurs hätte mir die Integration in Thailand erleichtert, aber noch lange nicht garantiert!
    Warum sollte meine Frau sich in D. nicht mit Englisch zurechtfinden können? In Oberbayern versteht auch nicht jeder einen Ostfriesen.

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