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Fidel Castro tritt ab

Erstellt von Serge, 19.02.2008, 09:49 Uhr · 138 Antworten · 6.907 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Thaimax

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    Re: Fidel Castro tritt ab

    Keine Frage, deguenni, ich selbst habe damit auch kein Problem, ich habe auch kein Problem damit, wenn man es als Egoismus bezeichnet, wenn ich diese Länder bereise, ich finde es aber auch in Ordnung, wenn jemand aus diesen Gründen diese Länder nicht bereisen möchte.

    Ich sehe keinen Grund dafür, diese Gruppe von Menschen bekehren zu müssen

  2.  
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  3. #102
    Avatar von Fred

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    906

    Re: Fidel Castro tritt ab

    lamai :bravo:
    bitte weiter machen ;-D habe leider keine zeit.

    für die freiheit - weltweit! gegen faschismus und kommunismus!

    so mehr parolen fallen mir nicht ein ;-D

  4. #103
    Doc-Bryce
    Avatar von Doc-Bryce

    Re: Fidel Castro tritt ab

    Zitat Zitat von Fred",p="567331
    bitte weiter machen habe leider keine zeit.
    um dir den mund zu verbrennen?

  5. #104
    Avatar von tira

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    Re: Fidel Castro tritt ab

    Zitat Zitat von Fred",p="567331
    ...so mehr parolen fallen mir nicht ein ;-D
    hätte da noch eine für dich, für GM, Ford & Chreysler :P

    gruss

  6. #105
    Avatar von Claude

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    Re: Fidel Castro tritt ab

    Ich war Mitte der 80er Jahre auf Kuba, wir sind frei herumgereist, keine Beschränkung. Damals haben wir auch diese Diskussionen geführt, was wichtiger ist:
    Freie Wahlen und Reisefreiheit oder Bildung, Gesundheit und ein aufrechter Gang trotz der USA-Bedrohung.
    Ich halte letzteres für wichtiger, wenn es sich um ein armes Land in der Karibik handelt. Schaut euch doch mal die Nachbarstatten an - Haiti, DomRep. Kuba ist um Klassen besser.
    Demokratische Wahlen? Sofern die Leut nicht einigermaßen gebildet sind - eine Farce, siehe Thailand.
    Zur Wirtschaft: Kuba war extrem vom Zuckerrohr abhängig, dies wurde unter US-Einfluss im 19. Jahrhundert eingeführt (damals noch mit Sklaverei). Zweite Einnahmequelle waren Spielcasinos und .......e. Dass Castro und sein totalitäres Regime es dennoch geschafft haben zu überleben (auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als Energielieferer) und ein selbstbewusstes Land zu schaffen, dafür gebürt ihm gehörigen Respekt.
    Natürlich ist Cuba in gewisser Weise ein Gefängnis, 50 Jahre CIA Intrigen, Anschläge und US-Wirtschaftembargo haben zu einer Paranoia geführt.
    Egal, die Jugend wird es ihm nicht danken, die Sprüche "Venceremos o muerte" haben abgedankt.

    @lamai, fred:
    Die Welt ist etwas komplizierter als ihr so daherpoltert.
    Wir in D haben verdammtes Glück gehabt, dass der Marshallplan durchgesetzt wurde. Es gab damals Überlegungen der Amis, aus D ein de-industrialisiertes Agrarland zu machen. Da dies nicht umgesetzt wurde, können wir heute glücklich in TH am Strand rumliegen. Wer aber die Amis zum Feind hat wie Cuba, der hat nichts zum Lachen!

  7. #106
    Avatar von Loso

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    Re: Fidel Castro tritt ab

    Sehr guter Beitrag Claude. Kuba ist ein Rohstoffarmes Land, das darf man nicht vergessen. Was haben andere Latainamerikaner denn davon wenn sie reisen dürfen, aber es sich nicht leisten können? Zudem sind Exil-Kubaner in dieser Beziehung extrem priviligiert und lassen sich im Gegenzug nur zu gern für die amerikanische Propaganda einspannen. Falls das kommunistische Regime fällt, stunden sie genauso vor einem hohen Zaun wie an der US-mexikanischen Grenze.

  8. #107
    Avatar von atze

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    1.078

    Re: Fidel Castro tritt ab

    Die Disskusion läuft falsch.
    Das hat doch nichts mit Reisen zu tun. Ist eh kein Geld dafür da.
    Es geht darum, dass ein Regime den Leuten vorschreibt wie sie zu leben haben, bzw. was sie sagen, lesen, hören, sehen dürfen. Gedanken verbieten geht ja noch nicht.
    In Venezuela sollte es ähnlich laufen. Hugo wollte auch zum Volksbeglücker werden. Zum Glück hat er beim letzten Referendum einen Dämpfer bekommen.

  9. #108
    Avatar von Roah

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    844

    Re: Fidel Castro tritt ab

    Zitat Zitat von atze",p="567539
    Die Disskusion läuft falsch.
    Das hat doch nichts mit Reisen zu tun. Ist eh kein Geld dafür da.
    Es geht darum, dass ein Regime den Leuten vorschreibt wie sie zu leben haben, bzw. was sie sagen, lesen, hören, sehen dürfen. Gedanken verbieten geht ja noch nicht.
    In Venezuela sollte es ähnlich laufen. Hugo wollte auch zum Volksbeglücker werden. Zum Glück hat er beim letzten Referendum einen Dämpfer bekommen.
    Überall das gleiche - den Leuten wird vorgeschrieben wie sie zu leben haben... jaja auch bei uns.. nur wer dies erkennt kann sich teilweise dem entziehen.

  10. #109
    Avatar von Claude

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    2.292

    Re: Fidel Castro tritt ab

    Zitat Zitat von atze",p="567539
    Die Disskusion läuft falsch.
    Das hat doch nichts mit Reisen zu tun. Ist eh kein Geld dafür da.
    Es geht darum, dass ein Regime den Leuten vorschreibt wie sie zu leben haben, bzw. was sie sagen, lesen, hören, sehen dürfen. Gedanken verbieten geht ja noch nicht.
    In Venezuela sollte es ähnlich laufen. Hugo wollte auch zum Volksbeglücker werden. Zum Glück hat er beim letzten Referendum einen Dämpfer bekommen.
    Naja.
    Es geht auch darum, ob ein Staat seinen Bürgern eine Gesundheitsversorgung, Schulbildung und einen gewissen Stolz beschaffen kann.
    Es geht auch darum, dass diese Karibik-Länder als Hinterhof der USA angesehen werden. Und nicht vergessen: Vor Castro gab es einen gewissen Baptista, einen recht5extremen, barbarischen Diktator, der von den USA unterstützt wurde.
    Durch das rigorose Embargo blieb Castro nichts anderes übrig, als sich an die UdSSR anzunähern - insbesondere wegen Erdöl und Rohstoffen. Die Amis haben Cuba bewusst in eine Ecke gedrängt, aus der das Regime nicht mehr rauskam.



    vermitteln kann. und ein

  11. #110
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Fidel Castro tritt ab

    für mich trägt die usa die verantwortung an der entwicklung cubas durch ihrer blockadepolitik. es war wenig handlungsspielraum seitens der cubanischen regierung möglich. ab den 80er kam noch der altersstarrsinn fidel castros dazu und seine unfähigkeit für neue ansätze einer liberaleren politik. es gibt es in cuba auch politische verfolgte bzw. inhaftierte. in den 80ern wurden drei regimegegner, die angeblich als agenten bzw. saboteure enttarnt wurden, hingerichtet.
    ein blick über die grenzen in`s "demokratische" lateinamerika offenbart wiederum die folgen der viel zitierten freiheit.
    z.b. argentinien zu zeiten der militärdiktatur:
    fazit über 30.000! verschwundene und ermordete bürger......

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