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Erfreuliche Nachrichten aus Zürich !!

Erstellt von Chainat-Bruno, 05.01.2002, 16:42 Uhr · 2 Antworten · 720 Aufrufe

  1. #1
    Chainat-Bruno
    Avatar von Chainat-Bruno

    Erfreuliche Nachrichten aus Zürich !!

    Wieder mehr .......e in der Stadt Zürich

    Zürich zählt mit 318 5exsalons erstmals wieder mehr .......e als im Vorjahr. Nach vier Jahren der Schliessungen hat die Polizei seit einem Bundesgerichtsentscheid im letzten Herbst weniger stark eingegriffen, wenn .......e in Wohngebieten standen.
    Bisher schloss die Polizei .......e in Gebieten mit über 50 Prozent Wohnanteil - gemäss einem Beschluss der Stadt Zürich von 1994. Das tut sie seit dem jüngsten Entscheid des Bundesgerichts nicht mehr gleich konsequent, wie Hans Peter Fäh, Sprecher der Stadtpolizei Zürich, bestätigte.

    Das Bundesgericht erklärte im Herbst die Schliessung eines ........ in einem Wohngebiet für unrechtmässig, weil es von den Behörden zu lange geduldet worden war - es war 1975 eröffnet worden. Es habe daher nicht plötzlich geschlossen werden können, befanden die Lausanner Richter.



    Freude herrscht!!!! würde Alt-Bundesrat Ogi sagen. . lol

    bruno


  2.  
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  3. #2
    Jakraphong
    Avatar von Jakraphong

    Re: Erfreuliche Nachrichten aus Zürich !!

    Ist mir zufällig in die Hände geraten, aber schon 1 Jahr alt.
    (Ausschnitt aus Züricher Zeitung 2001) und einen Bezug zum Ländle hts auch. Aber, Bruno du freust dich doch nicht über die Nichtschließung oder? LOL

    Wegen Menschenhandelsangeklagte .......leiterin
    tö. Während fünf Jahren hat die Angeklagte, eine 51-jährige Thailänderin, verschiedene .......e in Zürich geführt und zahlreiche Thailänderinnen beschäftigt, die sie teils selber rekrutierthat, teils von Vermittlern in Thailand rekrutieren liess. Wegen mehrfachen Menschenhandels, Förderung der Prostitution, Bestechung und weitererDelikte hat sich die Frau am Montag vor Obergericht verantworten müssen. Der Staatsanwaltbeantragte eine Zuchthausstrafe von fünfeinhalb Jahren und eine Busse von 10 000 Franken. Er warf der Angeklagten vor, die Prostituierten nicht nur finanziell, sondern auch in ihrer Persönlichkeit und psychischen Freiheit geknebelt zu haben.Die Frauen mussten ihre Pässe und Flugtickets abgeben und mit dem aus ihrer Tätigkeit erzielten Erwerb einen als Reisekosten deklarierten Betrag von 12 000 Franken abzahlen. Je nach Marktlage soll die Angeklagte die Frauen an andere .......e weitervermittelt haben.

    Die Vorinstanz, das Bezirksgericht Zürich, hatte die Frau von einigen Vorwürfen, so auch vom heikelsten Anklagepunkt, dem Menschenhandel, freigesprochen und eine Strafe von zweieinhalb Jahren Zuchthaus und eine Busse von10 000 Franken ausgefällt. Der Verteidiger beantragte gestern vor Obergericht weitgehend Freispruch. Einzig wegen eines Vergehens gegen dasBetäubungsmittelgesetz und Gehilfenschaft zu Bestechung sei die Frau mit fünf Monaten Gefängnis bedingt und mit einer Busse von 4000Franken zu bestrafen. Den Antrag des Staatsanwalts, der die Angeklagte wegen Fluchtgefahrin Sicherheitshaft nehmen lassen wollte, lehnte der Gerichtspräsident ab. Wegen der vorgerückten Stunde wurde das Verfahren unterbrochen.Der Verteidiger wird heute sein Plädoyer fortsetzen.

    Wie es ausgegangen ist ??
    Übrigens ich kenne Zürich aus meiner Jugendzeit. Heisse Stadt.
    Wir sind da Samstag immer Tanzen gefahren. LOL
    Jak

  4. #3
    Chainat-Bruno
    Avatar von Chainat-Bruno

    Re: Erfreuliche Nachrichten aus Zürich !!

    ufff Günter

    was für alte sachen. da kenne ich neuere dinger hier in der schweiz. meisst auch in dem von dir geschilderten umfang.
    doch was ich noch schlimmer finde, wenn thaifrauen ihre ganze weibliche verwandtschaft hier her holt um sie an den mann zu bringen. kenne da sogar einen fall, da wurde der bruder vor jahren als sohn reingeholt, damit er bleiben durfte.
    ein anderer fall, da wollten sie die schwester an den mann bringen, doch durch zu hochgestochene anforderungen (sie hat ja schliesslich die uni besucht) haben sie nicht den richtigen gefunden und nun einfach mit dem sohn ihres schw. mannes verkuppelt und verheiratet. so bleibt es wenigstens in der familie. diese dinge finde ich noch fast schlimmer als die puffs. denn wenn man die eigene verwandtschaft auf teufel komm raus verscherbelt, dann ist es in meinen augen etwas daneben.

    ein weiterer fall, da wurde die schwester mt ihrem stifbruder verheiratet, ging, weil er nicht den selben familiennamen hatte. auch für diese frau wurde kein richtiger gefunden, auch durch zu hoch gesteckte ziele, da sie ja anscheinend gebildet ist.

    und was alle fälle gemeinsam haben, diese frauen mussten zuerst mit den aussortierten männern 2 oder 3 wochen zusammenleben um genau in sein umfeld, voe allem sein finanzielles umfeld blicken zu können. also menschenhandel der übelsten sorte.

    chainat


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