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Elektroanschluss /Steckdosen Thailand

Erstellt von norberti, 15.09.2013, 10:55 Uhr · 68 Antworten · 5.840 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von waanjai_2

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    Ich freue mich jedenfalls, daß so viele deutsche Elektriker ihren Beruf und ihre thail. Ehefrau überlebt haben.
    Hier hieß es ja immer, es gäbe nur gute oder tote.
    Unserer ist auch tot, obwohl er gut war. Was lernen wir daraus?

  2.  
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  3. #32
    Avatar von j.p.valance

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    jeder deutsche Halbaffe hat zum Glück schon ein Basiswissen von Elektrik

    25 Nittaya-Beiträge unter dem Nick, heisst wohl, schon oft rausgeflogen oder ?
    Da scheinst du ja deutlich unter dem Level der Halbaffen zu liegen.

    Rausgeflogen bin ich nur 1 mal und das war 2003 Flunie.

  4. #33
    Avatar von Dune

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    So, obwohl ich nicht am oder im Thread beteiligt bin, bitte ich trotzdem um angemessene Wortwahl. Sollte es hier um die Austragung persönlicher Differenzen gehen, dann ziehe ich hier den Stecker.

  5. #34
    Avatar von djingdjo

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    Zitat Zitat von waanjai_2 Beitrag anzeigen
    Ich freue mich jedenfalls, daß so viele deutsche Elektriker ihren Beruf und ihre thail. Ehefrau überlebt haben.
    Hier hieß es ja immer, es gäbe nur gute oder tote.
    Unserer ist auch tot, obwohl er gut war. Was lernen wir daraus?
    Natürlicher Tod?

  6. #35
    Avatar von pegasus

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    Zitat Zitat von norberti Beitrag anzeigen
    Als die Wäsche fertig war merkte ich den Kriechstrom an der Maschine.
    OK, fangen wir nochmal von vorn an:

    1. Prüfen der Steckdose, an der der Backofen angeschlossen werden soll
    2. Dazu nehmen wir ein Multimeter, keinen "Phasenprüfer", das ist nur ein Schätzeisen
    3. Zwischen Phase (spannungsführendem Leiter) und Nulleiter Spannung messen, sollten zwischen 220 und 240 Volt sein
    4. Zwischen Phase und Erleiter Spannung messen, sollte die gleiche Spannung sein, wie zwischen Phase und Null, also 220-240 Volt
    5. Zur Sicherheit nochmal die Spannung zwischen Erdleiter und Null messen. Wenn dort eine Spannung gemessen wird, stimmt etwas mit der Verbindung zwischen Nulleiter und Erdung nicht (zunächst nur für diese Steckdose)
    6. Wenn eine Spannung zwischen Nulleiter und Erdung gemessen wurde, Sicherung für die Steckdose ausschalten. Widerstand zwischen Erdung und Nulleiter messen. Wenn ein hoher (bis unendlich) Widerstand messbar ist, ist keine Verbindung zwischen Erdung und Null hergestellt, wenn ein Widerstand gemessen werden kann, stimmt etwas mit der Verbindung nicht. Idealerweise sollte der Widerstand = 0 sein.

    Das Ergebnis bitte posten, dann geht's im nächsten Schritt weiter.

    Hintergrund (vereinfacht):
    Ein FI-Schalter misst die Summe des eingehenden und ausgehenden Stroms. Wenn also alles in Ordnung ist, gehen in die Leitungen im Haus zum Beispiel 16 A rein und 16 A kommen raus. An den FI angeschlossen sind Phase und Null, die Erdung ist VOR dem FI mit dem Null verbunden. Wenn jemand einen Spannungführenden Leiter anfasst, dann fließt ein Teil den Stroms über diese Person ab, heißt die Summe des eingehenden Stroms und des ausgehenden Stroms ist nicht mehr gleich, da ein Teil den Stroms auf die Erde abfließt. Die Höhe des Fehlerstroms kann man in Deinem Fall am FI einstellen. Übersteigt der Fehlerstrom diese eingestellt Grenze, löst der FI aus. Gleiches gilt natürlich für ein fehlerhaftes Gerät.

    Das ist der Fall für eine ordnungsgemäße Verkabelung.

    Ist die Verbindung zwischen Erdung und Nulleiter erst hinter dem FI hergestellt, funktioniert die ganze Geschichte z.B. nicht mehr. Kann also auch eine fehlerhafte Verkabelung sein.

    Also einfach mal prüfen und sagen, was dabei rausgekommen ist.

  7. #36
    Avatar von Frankie

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    Zitat Zitat von DisainaM Beitrag anzeigen
    mir wurscht, ob Du es mental verstehen kannst,
    hab schon oft mitbekommen, wo Leute durch unsachgemässe Bedienung des Kabelabziehers mehrere Isolierungsummantelungen soweit rausgezogen hatten, dass 2 Adern blank irgendwo im Kabelstrang lagen.
    Das bezweifel ich mal vehement. Schon die Tatsache, dass man mehrere Isolierungen gleichzeitig raus ziehen kann. Ich würde das mal in das Reich der Phantasie einordnen.

  8. #37
    Avatar von DisainaM

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    Zitat Zitat von Frankie Beitrag anzeigen
    Das bezweifel ich mal vehement. Schon die Tatsache, dass man mehrere Isolierungen gleichzeitig raus ziehen kann. Ich würde das mal in das Reich der Phantasie einordnen.
    bei einem neuen Kabel passiert es eher weniger, je nach Qualität, (bei DIN Q. gar nicht),
    bei älteren gebrauchten Kabeln, wie hier, von einem, in Deutschland bereits gebrauchten Ofen,
    je nach Knickstellen des Kabels, und der Qualität der Inneniso, (Weichmacher bereits abgebaut, Mantel wird schon leicht spröde),
    passiert es, dass man nacheinander abziehen der Kabelumantelung, zuerst das eine, dann das andere, sich unabsichtlich rausziehen lässt,
    weil der Isomantel der Ader vornehmlich an alten Kabelknickstellen reisst, wovon danach auch eine weitere Ader betroffen ist;

    aber dank Deiner Praxiserfahrung, für Dich unvorstellbar.

  9. #38
    Avatar von Frankie

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    Bitte um Übersetzung, Sätze ab 5 Dutzend Kommata verwirren mich immer...

    Und nein, meine Praxiserfahrung sagt etwas anderes. Also bist Du nun gelernter Elektroinstallateur oder woher kommt die Erfahrung?

  10. #39
    Avatar von DisainaM

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    ok, bring es auf den Punkt,
    es gibt Fälle,
    wo es nicht ratsam ist, nur den Stecker zu wechseln,
    besser wäre es, gleichzeitig auch das Alt-Kabel zu wechseln,
    um mögliche Fehlerquellen auszuschliessen,

    jetzt verstanden ?

  11. #40
    Avatar von Goob

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    Am besten ist es den Ofen ohne FI zu eine halbe Stunde aufzuheitzen, der isolierwert wird dadurch besser ( fechtigkeitsentzug) danach klappst vielleicht auch mit FI.

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