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Ein paar Gedanken!

Erstellt von Otto-Nongkhai, 10.10.2008, 19:48 Uhr · 131 Antworten · 5.981 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von jai po

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    Re: Ein paar Gedanken!

    Sehr intressant da sieht man wie alles zusammenhängt und wie sie uns verarsch..

    http://video.google.de/videoplay?doc...&q=zeitgeist+3

  2.  
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  3. #82
    Avatar von Conrad

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    Re: Ein paar Gedanken!

    Wenn uns einer verarscht, dann höchstens die Medien:

    [highlight=yellow:b13b7ea2a2]Positive Stimmung auf den Aktienmärkten[/highlight:b13b7ea2a2]

    Positive Stimmung auf den Aktienmärkten Der deutsche Aktienmarkt erholt sich, getragen von sehr guten Vorgaben der Börsen aus Übersee, weiter; Technologiewerte profitieren. Die von den Euroländern beschlossenen Aktionspläne und weitere Maßnahmen der USA sollen die Finanzmärkte stabilisieren


    http://www.heise.de/newsticker/Telek...meldung/117343

    [highlight=yellow:b13b7ea2a2]Globale Krise trifft Deutschland besonders hart[/highlight:b13b7ea2a2]

    Die Konjunkturaussichten für 2009 verschlechtern sich drastisch. Die Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten, dass die globale Krise Deutschland als Exportnation besonders schwer treffen wird: In ihrem Herbstgutachten gehen sie nur noch 0,2 Prozent Wachstum aus - die Republik steht kurz vor einer Rezession.


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,583989,00.html

    Wer den Käse noch ernstnimmt, ist doch selber schuld

  4. #83
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Ein paar Gedanken!

    @Lamai

    Du meinst also, hier Widersprüche zu erkennen?

    Bringt Dich wohl ziemlich durcheinander.

    Zumindest wirkst Du so auf mich.

    Aber mal wieder was intelligentes:

    "13.10.2008
    „Lügner und Versager“:
    Wie Krugman sich an Bush abarbeitet
    von Katharina Slodczyk

    Die Entscheidung, Paul Krugman den Ökonomie-Nobelpreis zu verleihen, ist nicht nur eine Auszeichnung für einen renommierten Wissenschaftler. Es ist auch ein Politikum. Denn der Princeton-Professor ist einer der schärfsten Kritiker des amerikanischen Präsidenten George W. Bush.
    Krugman war nicht gerade zimperlich, wenn er sich über die Politik von Bush äußerte.

    Es gibt wahrscheinlich keinen anderen Ökonomen, der Bush häufiger in der Öffentlichkeit einen Lügner oder einen kompletten Versager, einen Betrüger oder einen absoluten Blindgänger genannt hätte. Hartnäckig und ohne Rücksicht auf Verluste rechnet Krugman seit Jahren auf der Meinungsseite der „New York Times“ mit der Bush-Regierung ab – auf 130 Zeilen, montags und freitags, beißend, boshaft, unterhaltsam. Das Monatsmagazin „Washington Monthly“ kürte den Ökonomen vor ein paar Jahren bereits zum „wichtigsten politischen Kolumnisten Amerikas“.

    Krugmans Kommentare tragen Überschriften wie „Der Schwindel-Haushalt“, „Die Politik derer, die die geringste Ahnung haben“ oder „Gruselkino in Washington“. Es ist nicht nur der Ökonom, der sich darin äußert, sondern auch der Anhänger der demokratischen Partei.

    Krugman hört und sieht ganz genau hin, wenn der republikanische Präsident Zahlen präsentiert oder neue Pläne vorstellt. Der Professor rechnet nach und vergleicht, er legt den Finger jedes Mal in die Wunde, ihm entgeht keine Ungereimtheit, kein Detail, nichts, was zu seiner düsteren These passt: Der Präsident, der Amerika regiert, ist einer der unfähigsten, die das Land jemals hatte. Und nicht nur das: Die Regierung ist in den Händen religiös-reaktionärer Politiker, die das Land radikalisieren, die Ungleichheit drastisch verschärfen und dem Ansehen Amerikas schaden.

    Seit Jahren plädiert Krugman daher für einen Politikwechsel nach links, den er in seinem Buch „Nach Bush“ begründet. Darin wünscht er sich ein sozial ausgeglicheneres Amerika aus der Ära des New Deal unter Franklin D. Roosevelt.

    Detailliert und mit vielen Zahlen unterlegt zeichnet Krugman nach, wie Amerika sich danach verändert hat, seitdem „neokonservative Ideologen das Ruder übernommen haben“. Es ist ein düsteres, bedrohliches Bild, das der Ökonom malt. Einige Kritiker vergleichen Krugmans Thesen bereits mit der Polemik des Regisseurs Michael Moore, der die amerikanischen Verhältnisse in seinen Filmen schon mal überzeichnet. Der Ökonom entgegnet in solchen Fällen ganz gelassen: „Ich will nicht wie ein Verschwörungstheoretiker klingen, aber es wäre dumm zu glauben, dass es keine rechte Verschwörung gibt, nur weil die Indizien in diesem Fall so offensichtlich sind.“

    Seit Monaten arbeitet sich Krugman nicht mehr nur an Bush ab. Der Ökonom hat sich auch den republikanischen Präsidentschaftsbewerber John McCain vorgenommen. Krugmans Urteil: „Sollte McCain Präsident werden, wird alles noch schlimmer als unter Bush.“

    Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/...beitet;2062216


    In den USA entscheidet sich die Zukunft des globalen Handels und der Wohlstand der nächsten Jahre...

    ..und nicht bei Jürgen Drews auf Mallorca. ;-D

    -------------------
    Der Einstieg der US-Regierung bei heimischen Banken hat am Dienstag zu Kurssprüngen an der Wall Street geführt. Nach den Rekordgewinnen vom Vortag legten zu Handelsbeginn vor allem Finanzwerte stark zu.

    "Die Menge an Liquidität, die nun ins System gepumpt wird, [highlight=yellow:09d28fa50b]sollte die Probleme einen weiteren Tag verdrängen[/highlight:09d28fa50b]", sagte Rick Meckler, Präsident von LibertyView Capital Management.

    http://www.n-tv.de/1037780.html

  5. #84
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Ein paar Gedanken!

    Na ob der Obama die richtige Alternative ist wage ich mal sehr zu bezweifeln (allerdings gibt es ja keine Alternative und das ist das amerikanische Problem).
    Die sitzen heute noch auf ihrem Supermacht Roß und haben noch nicht kapiert, das der Gaul ne Kolik hat.
    Problem wird nur sein, wenn die aus ihrem Traum aufwachen und in der Realität ankommen.
    Gruß

  6. #85
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Ein paar Gedanken!

    Zitat Zitat von KKC",p="642537
    Na ob der Obama die richtige Alternative ist wage ich mal sehr zu bezweifeln (allerdings gibt es ja keine Alternative und das ist das amerikanische Problem).
    Die Amis bsitzen leider fast alle dieses merkwürdige "Sheriff-Gen".

    Beide Kandidaten sind reaktionär. Dennoch wäre die Kombipackung McCain/Palin ein echter Horror.

    Noch mal ein paar Gedanken zur Situation in D:

    Dienstag, 14. Oktober 2008
    Zwischenruf
    Eigentum muss verpflichten

    Von Manfred Bleskin

    Es hat lang gebraucht, bis die Bundesregierung begriff, dass die viel gerühmten Selbstheilungskräfte des Marktes die Krankheit eher verschlimmerten. Nun hat's gefunkt. Das 500-Milliarden-Hilfsprogramm hat die Börsen zu neuen Höhenflügen inspiriert, was allerdings nicht überbewertet werden sollte, denn die Kurse waren zuvor ja in tiefstgelegene Keller gerutscht. Bürgschaften und mögliche Finanzspritzen sind richtige Schritte in die richtige Richtung. Es ist betrüblich, dass sich Bundesländer wie Bayern, die ihren Aufschwung nur dank Länderfinanzausgleich und Bundeshilfen erreicht haben, sich nun querstellen und ihren Teil der Lasten nicht mittragen wollen.

    Die von Merkel/Steinbrück angekündigten Schritte bergen zunächst, wohlgemerkt zunächst, kein Risiko für den Steuerzahler, weil der Bund eine Art Sonderhaushalt einrichtet, der im "normalen" Etat nicht auftaucht. Dass Bundesfinanzminister Peer Steinbrück das Ziel aufgegeben hat, bis 2011 einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, hat also primär nichts mit diesen gigantischen Summen zu tun. Er befürchtet, dass die Krise der Finanzblasenwelt auf die Wert schöpfende Wirtschaft übergreift. Nicht zu Unrecht. Aber nur dann, wenn der Staat die Machtmittel, über die er jetzt gegenüber den Banken verfügt, nicht in die gesamtwirtschaftlichen Vorgänge einbringt. Zur Erinnerung: Auch 1931 hatte Reichskanzler Heinrich Brüning der damals zweitgrößten deutschen, vom Zusammenbruch bedrohten, Danat-Bank staatliche Zuschüsse gewährt. Die Danat war nach ihrer Fusion mit der Dresdner Bank de facto Staatsbesitz und kapitalstärkstes deutsches Finanzinstitut. Die Reichsregierung verzichtete auf weitere Regulierung. Mit den bekannten fatalen Folgen.

    Entscheidend wird sein, dass die Banken nicht so weitermachen dürfen wie bisher. Denn das machen sie, wenn ihnen niemand ernsthaft auf die Finger schaut. Das liegt in ihrer Natur. Was die Bundeskanzlerin da so an weitergehenden Maßnahmen ankündigt, lässt für ihre Regierungserklärung am Mittwoch nichts Gutes befürchten: bessere Ausstattung der Banken mit Eigenkapital, Stärkung der Rolle des Internationalen Währungsfonds, mehr Transparenz bei den Ratingagenturen und bessere Absicherung risikobehafteter Finanzmarktprodukte.

    Die Ratingagenturen gehören abgeschafft, niemand braucht sie wirklich. Die Risiken eines Finanzgeschäfts ab zweistelligen Millionenbeträgen müssen von einer öffentlich-rechtlichen, mit realen Machtbefugnissen ausgestatteten Instanz, am besten der BaFin, auf volkswirtschaftliche Risiken hin untersucht werden. Hedgefonds müssen verboten, Wechselkurse stabil werden. Nur so kann verhindert werden, dass per Knopfdruck Milliardengewinne gemacht werden, die für andere Milliardenverluste bedeuten. Die vielgeschmähte Tobinsteuer wäre ein Weg, Mittel freizusetzen, die für die Schaffung von Arbeitsplätzen eingesetzt werden können.

    Damit sich niemand täuscht: Diese Krise ist nicht einfach nur so eine von vielen, vielleicht eine besonders schwere: Die derzeitige Situation signalisiert das vollständige Scheitern von Neoliberalismus und Share-Holder-Value. Dass Eigentum verpflichtet, darf nicht nur Verfassungstext sein, sondern muss wieder Verfassungsrealität werden.

    Das Realeinkommen wird in diesem Jahr nach Einschätzung der führenden Wirtschaftsinstitute ein Minus von 0,4 Prozent aufweisen, im nächsten soll es nur leicht steigen. Allein eine achtprozentige Lohnerhöhung für die rund 3,6 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie würde einen Kaufkraftschub in mindestens zweistelliger Milliardenhöhe bringen. Lohnverzicht hat in den zurückliegenden Jahren nicht verhindert, dass wir gegenwärtig in einer Tinte sitzen, mit der rote Zahlen geschrieben werden. Eine spürbare Erhöhung der Binnennachfrage wäre das beste Mittel gegen eine Rezession. Sonst haben wir nach dem - noch nicht absehbaren - Ende der jetzigen Krise die nächste am Hals.

    http://www.n-tv.de/1037783.html

  7. #86
    Avatar von Nokgeo

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    11.373

    Re: Ein paar Gedanken!

    Zum Posting 3 von Otto..und Seinen " ein paar Gedanken! ".

    Zitat: " Weisst du,Klaus,ich dachte wir sollten das Persoenliche aus einem oeffentlichen Forum rauslassen.
    Das du meine PM nicht geoeffnet hast war mir egal,aber deine jetzige Behauptung.
    Warst wohl damals nicht mutig genug mir das ins Gesicht zu sagen,was du mir jetzt vorwirfst.
    Warum hast du mir keine Rechnung serviert! "


    Bin kein Schmarotzer,habe bei dir 3 Tage auf einer engen Couch geschlafen und wollte es mit Essen ausgleichen,was du nicht angenommen hast.
    Mir das jetzt vorzuwerfen ist unter aller Sau,sorry!!!!! "

    __________Zitatende___________

    Kann und werd ich natürlich soo - nicht stehenlassen.

    Mal vorrausgeschickt, über dein # 1 musste ich doch schmunzeln..

    Z.B. hier: " Ich liebe Menschen mit Verandwortungsgefuehl fuer diese Welt und Verstaendnis fuer die Folgen ihres Tuns und keine egoistischen Schmarotzer."

    Was hält nun DICH eigentlich davon ab..mal was uneigennützig " für die Welt " zutun?
    Zeit, scheint doch in ausreichender Menge da zu sein..?

    Zu deinen obigen Zeilen aus # 3:

    1. hatte ich dir eine Spezial Matraze angeboten, die sich von alleine aufbläst. Die schmale Couch hatte dir jedoch gereicht, wobei mir im Sinn ist, das ein Schlafplatz auf dem - nur - Fussboden auch OK wäre..

    2. sind die Essensgeschmäcker, Essgewohnheiten verschieden.

    3. was dazu: " Warst wohl damals nicht mutig genug mir das ins Gesicht zu sagen,was du mir jetzt vorwirfst."

    Nun...hatte doch ne Rückmeldung, z.B. als PN aus Thl. erwartet, wie dir die DVD überhaupt gefallen hat, die ich dir mitgab. Aus solch kleinen, an sich banalen Dingen, zieh ich halt meine Rückschlüsse..

    4. " Warum hast du mir keine Rechnung serviert! "

    Bin der Letzte, der Anderen ne Rechnung präsentiert, wenn was ursprünglich vom Herzen kommt. Das ich die ca. 12 Euro für mein getrunkenes Weizenbier in der Kneipe selbst gezahlt hatte, no problem.

    Nun täte mich schon interessieren, ob DU schon mal in deinen thl. Immobilien, uneigennützig hast jemand übernachten lassen. Evtl. wird mein Bild dann " runder ".

  8. #87
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Ein paar Gedanken!

    14. Oktober 2008 22:20
    Techwerte beenden Party
    US-Börsen geben nach

    Von Tanja Ohlson, New York

    Die US-Börsen haben am Dienstag einen Teil der Gewinne vom Montag wieder abgegeben, der befürchtete große Ausverkauf blieb aber aus. Im Gegenteil, die Märkte hatten zunächst mit Gewinnen eröffnet, da die Regierung 250 Mrd. Dollar in Bankanteile investieren will, doch der Technologiesektor hielt dagegen.

    Der Dow-Jones-Index gab um 77 Zähler oder 0,8 Prozent auf 9311 Punkte nach, während der marktbreite S&P-500-Index um 5 Zähler oder 0,5 Prozent auf 998 Punkte fiel. Besonders heftig erwischte es die Hightech-orientierte Nasdaq, die um 65 Zähler oder 3,8 Prozent auf 1779 Punkte sank.

    usw....

    http://www.n-tv.de/1037780.html


    Noch zwei Stunden vor Börsenschluss lag der Dow Jones bei ca. + 11 %. Hier wird eindeutig wieder gezockt. Mit Vertrauen in staatliche Maßnahmen hat das wenig zu tun.

  9. #88
    Kali
    Avatar von Kali

    Re: Ein paar Gedanken!

    Zitat Zitat von Paddy",p="642668
    [...] Hier wird eindeutig wieder gezockt. [...]
    Die Befürchtung habe ich auch, und diesmal mit staatl. Verlustgarantie.

  10. #89
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Ein paar Gedanken!

    Zitat Zitat von Kali",p="642747
    Zitat Zitat von Paddy",p="642668
    [...] Hier wird eindeutig wieder gezockt. [...]
    Die Befürchtung habe ich auch, und diesmal mit staatl. Verlustgarantie.
    Eigentlich unerträglich. Vielleicht sollte man Börsen verbieten und andere Wege zur Kapitalerhöhung für Firmen
    suchen?

    Da sich alles an der US-Börse orientiert, wird es wohl vorläufig keine große Aufwärtsbewegung mehr geben. Wer derzeit kauft ist selber schuld.

    Mittwoch, 15. Oktober 2008
    Haushaltsdefizit verdreifacht
    USA in Rezession

    In Folge der Finanzkrise hat sich das Haushaltsdefizit der USA im abgelaufenen Steuerjahr fast verdreifacht. Nach 162 Milliarden Dollar im vorangegangenen Steuerjahr stieg das Defizit bis zum Ende des Steuerjahrs 2007/2008 im September auf 455 Milliarden Dollar (330 Milliarden Euro). Damit fiel das Minus deutlich höher aus als von der US-Regierung erwartet. Die Wirtschaft befinde sich anscheinend in der Rezession, sagte die Präsidentin der regionalen US Notenbank (Federal Reserve) von San Francisco, Janet Yellen.

    Die Zahlen spiegelten die Krise des US-Immobilienmarkts und deren Folgen für den Finanzsektor und das Wirtschaftswachstum wider, erklärte Finanzminister Henry Paulson. Zur Bekämpfung der Finanzkrise haben die USA ein Rettungspaket mit einem Volumen von 700 Milliarden Dollar beschlossen, um faule Kredite aufzukaufen. US-Präsident George W. Bush und Paulson hatten ankündigt, der Staat kaufe für rund 250 Milliarden Dollar (184 Milliarden Euro) Anteile an Banken im Land. Neun Finanzinstitutionen hätten einen solchen Staatseinstieg akzeptiert.

    Schrumpfen wahrscheinlich

    Yellen sagte im kalifornischen Palo Alto, die aktuellen Daten deuteten darauf hin, dass die US-Wirtschaft im dritten Quartal schwächer gewesen sei als erwartet und es voraussichtlich überhaupt kein Wachstum geben werde. Das Wachstum im vierten Quartal dieses Jahres werde voraussichtlich noch geringer sein, ein Schrumpfen sei ziemlich wahrscheinlich. Die US-Wirtschaft scheine tatsächlich in einer Rezession zu stecken.

    Die New Yorker Börse schloss nach einem Rekordplus am Montag am Dienstag leicht im Minus. Der Dow-Jones-Index sank bis zum Handelsschluss auf 9311 Punkte. Der Technologie-Index Nasdaq fiel um 3,54 Prozent auf einen Schlusskurs von 1779 Punkten. Zum Handelsauftakt an der Wall Street hatte der Dow-Jones-Index zunächst zugelegt, gab dann aber wieder nach und drehte ins Minus. Nachdem Deutschland und andere EU-Staaten am Montag Rettungspakete für angeschlagene Banken beschlossen oder angekündigt hatten, hatte der Dow Jones mit 938 Punkten (11,11 Prozent) den höchsten punktemäßigen Tagesgewinn seiner Geschichte verzeichnet.

    Jobabbau in New York

    In New York schlägt die Wirtschaftskrise bereits deutlich zu. Einem Stadtbeauftragten zufolge könnten wegen der Finanzkrise 165.000 Menschen ihren Job verlieren. William Thompson, städtischer Rechnungsprüfer, prognostizierte, dass 35.000 Menschen in der Finanzbranche um ihren Job bangen müssen.

    Die Wall Street gilt als wichtigste Branche der Stadt, da nach Angaben von Experten jeder der hoch bezahlten Jobs zwei bis vier weitere in anderen Bereichen unterstützt. Die Finanzkrise hat nach der Pleite von Lehman Brothers und des staatlichen Rettungsplans für den Versicherer AIG auch den bisherigen Jobmotor im Börsenviertel ins Stottern gebracht.

    http://www.n-tv.de/1037954.html

  11. #90
    Avatar von Otto-Nongkhai

    Registriert seit
    05.11.2002
    Beiträge
    12.292

    Re: Ein paar Gedanken!

    Schaut euch nur mal die
    HYPO REAL ESTATE HOLDING AG Inhaber-Aktien o.N. (802770) .
    Diese Bank stand vor 5 Tagen noch bei 3,6 Euro Euro und heute bei 6,77 Euro.
    Einfach mal so 1000 Stueck kaufen und heute wieder verkaufen,dann sind schnell mal 3.000 Euro drin
    Reicht wohl fuer ein paar Tage LOS!

    OK,das FA bekommt ja auch noch seinen Anteil!

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