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Ebola hat Europa erreicht, Angst oder wie schützen wir uns?

Erstellt von hueher, 07.10.2014, 17:34 Uhr · 99 Antworten · 8.005 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von hueher

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    Exclamation Ebola hat Europa erreicht, Angst oder wie schützen wir uns?

    In Madrid ist eine Krankenschwester an Ebola erkrankt und niemand kann genau sagen, wo und wie ?? Es war zwar ein Priester mit Ebola im Spital aber die Sicherheiten waren angeblich ausreichend streng, nur, WIESO ist dann die Krankenschwester daran erkrankt?? Der Patient ist leider bereits verstorben, nun hofft man, die Schwester überlebt?

    Heute Mittag gingen hunderte Mediziner und Mitarbeiter auf die Strasse demonstrieren um die Wahrheit zu erfahren, "WIESO, WARUM, WANN und WO" diese Krankenschwester erkrankt ist, da sie mit vielen Mitarbeitern und auch eventuell Patienten Kontakt hatte?? Nur, die Verantwortlichen mauern noch...................., wielange noch, bis der nächste stirbt?

    2.Fall: in Wien wurde ein junger Mann ( 15 Jahre ) der als Flüchtling aus Liberia über Italien illegal eingereist ist mit Ebola Verdacht in eine Spezialklinik eingeliefert! Nach seinen eigenen Angaben starben seine Familie dort an Ebola..............

    Warum werden eigentlich all diese Afrikaner nicht umgehendst bei Ankunft isoliert und untersucht??? Das hat mit Rassismus nichts zu tun, sondern mit Schutz der Menschen!!
    Die Schweiz hatte dies mit Gastarbeitern in den vergangenen Jahren immer an der Grenze gemacht....................

    Müssen wir uns nun ängstigen wenn neben uns in der Bahn oder im Flugzeug ein Schwarzer sitzt?? Oder wer über Arabien fliegt, bzw. dort umsteigt, das man sich an der seltenen Kamelkrankheit infiziert??

  2.  
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  3. #2
    Avatar von J.O.

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    Tja, die Welt ist schon grausam gefährlich. Da muss man sich in Wanne-Eickel; Olching oder Hintertupfing schon heute ernsthaft fürchten wenn sich schon eine Krankenschwester die einen Ebola Patienten in Madrid behandelte auch an Ebola angesteckt hat. Ob man da überhaupt noch in Urlaub nach Italien ohne Ganzkörperkondom fahren kann? Spanien ja sowieso nicht mehr. Aber bekanntlich egal ob Mailand oder Madrid, Hauptsache Italien! Nur irgendwie hätte ich vor irgendeinem Schwarzem neben mir im Flieger weniger Angst als vor einem dieser braunen Zeitgenossen oder sonst einem Kamel mit seltener Krankheit.

  4. #3
    Avatar von Socrates010160

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    ich hätte mehr Angst vor einem Moslem, mit langem Bart....wenn der neben mir sitzt....

    Ebola ist nach Aussage verschiedener Ärzte in Deutschland kein Problem...

  5. #4
    Avatar von Eutropis

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen

    Ebola ist nach Aussage verschiedener Ärzte in Deutschland kein Problem...
    Das halte ich inzwischen für ein Märchen.
    Bisher hatte man es nie mit solchen Zahlen zu tun.

    Mit der Hautfarbe wird Ebola bald genausowenig zu tun haben wie HIV mit der 5exuellen Präferenz.
    In so fern wenn dann besser garnicht Bahn oder Flieger besteigen.

  6. #5
    Avatar von Fenixtx85

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    ich hätte mehr Angst vor einem Moslem, mit langem Bart....wenn der neben mir sitzt....

    Ebola ist nach Aussage verschiedener Ärzte in Deutschland kein Problem...
    Haben die Ärzte in Madrid auch gesagt

  7. #6
    Avatar von Socrates010160

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    Wenn ich das richtig verstanden habe, kann Ebola in Deutschland problemlos geheilt werden...

    Auszug aus Google:

    .....Die aktuellen Erfahrungen aus der westafrikanischen Epidemie deuten darauf hin, dass mit einer geeigneten Behandlung dieser Symptome die Sterblichkeit durch die Krankheit drastisch reduziert werden kann.

    Problemlos, wie das ein Arzt in den Tagesthemen gestern dargestellt hat, ist es dann wohl doch nicht. Vieles wird von der körperlichen allgemeinen Verfassung des Patienten abhängen.

  8. #7
    Avatar von Uns Uwe

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    Zitat Zitat von Socrates010160 Beitrag anzeigen
    Wenn ich das richtig verstanden habe, kann Ebola in Deutschland problemlos geheilt werden...
    Da wird es in Einzelfällen sicherlich Optionen geben, aber wie sieht es aus, wenn auf einmal Tausende infiziert sind? Bis es denn aber wirklich so weit ist, mach ich mir lieber Sorgen um Vogelgrippe, Rinderwahn und boxende Kängurus.

  9. #8
    KKC
    Avatar von KKC

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    Wenn man erlebt hat, was für ein Aufwand es bei den asiatischen Virusinfektionen beim Flugverkehr gegeben hat ist das derzeitige Verhalten der Regierungen einfach unverständlich.

    Jeder der aus den betroffenen Ländern kommt medizinisch in Augenschein zu nehmen ist doch keine Kunst.

    Und warum man die Infizierten nicht in den Heimatländern behandelt ist mir auch schleierhaft.
    Eine Isolierstation aufzubauen ist doch keine Kunst, und behandelndes Personal kriegt man ja offensichtlich auch (siehe den Aufruf der vdL).

  10. #9
    Avatar von joachimroehl

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    Machen wir´s doch wie die Thais: Mundschutz, keinerlei Hautkontakt mit den farbigen Überträgern und am besten immer da aufhalten, wo diese Risikogruppe eben nicht ist. Das man mit solch einem Mundschutz schnell eine nationalistische Keule nach dem Motto weißer Rassist an den Kopf bekommt ist mir egal. Ich will mich ja nicht infizieren. Medizinisch läuft die Ansteckung wie bei jeder kleinen Grippe auch durch Tröpfchenninfektion.

  11. #10
    Avatar von khwaam_suk

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    Zitat Zitat von KKC Beitrag anzeigen
    ....Jeder der aus den betroffenen Ländern kommt medizinisch in Augenschein zu nehmen ist doch keine Kunst.
    Anscheinend ist das wohl doch nicht so simpel zu kontrollieren. Was ist denn mit infizierten Personen, die nicht direkt aus einem Seuchengebiet einreisen sondern z.B. über Drittstaaten? Ein Erkrankter, der in die USA einreist und dann nach Europa weiterreist würde durchs Raster fallen.
    Das zweite Problem ist die Inkubationszeit, die zwischen 2 und 21 Tagen betragen soll.
    "Grundsätzlich ist die Inkubationszeit großzügig zu betrachten, da sie abhängig von der Erregerkonzentration ist und in der Frühphase der Erkrankung unspezifische Symptome auftreten können, die möglicherweise nicht als relevant betrachtet werden...."
    Während dieser Inkubationszeit können Erkrankte angeblich andere Personen nicht infizieren und Symptome sind nicht nachweisbar.
    Eine Weitergabe der Infektion während der Inkubationszeit wurde bislang nicht beschrieben.
    "Erkrankte sind solange kontagiös, wie Symptome – vor allem Fieber – bestehen. Dabei korreliert die Ansteckungsgefahr mit der Schwere der Erkrankung. Das Übertragungsrisiko ist in der Spätphase der Erkrankung am größten, wenn die Viruslast am höchsten ist. In Ausbruchsgeschehen findet die Ansteckung häufig über Kontakt zu den Körpern Verstorbener statt (z.B. durch Beerdigungsrituale).

    Bei genesenen Patienten konnten Ebolaviren noch drei Monate nach Beginn der Symptomatik in der Samenflüssigkeit nachgewiesen werden...."

    "Die Erkrankung beginnt plötzlich mit unspezifischen Symptomen wie Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Konjunktivitis. Bei einigen Patienten kommt es zusätzlich u. a. zum Auftreten einer Pharyngitis und eines makulo-papulösen Exanthems.

    Ab dem 5.-7. Krankheitstag sind bei einer Mehrzahl von Patienten Schleimhautblutungen (u. a. aus dem Gastrointestinal- und .......trakt), bisweilen auch Ekchymosen zu beobachten. Relativ häufig sind Oligurie oder Anurie bis zum drohenden Nierenversagen. Auch Zeichen einer Enzephalitis können auftreten. Häufige Laborbefunde sind Thrombozytopenie, Lymphozytopenie und Transaminasenerhöhungen als Zeichen der Leberbeteiligung...."
    RKI - Ebolafieber - Übersicht Ebolafieber

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