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Diverses aus dem Web

Erstellt von woma, 15.03.2004, 09:08 Uhr · 759 Antworten · 60.872 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von woma

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    Re: Diverses aus dem Web

    Neue Krankheit: Schwiegermutter- Syndrom kann zu Impotenz führen.

    Rumänische Wissenschaftler haben nun eine neue Krankheit entdeckt, das so genannte "Schwiegermutter-Syndrom", dies war der rumänischen Zeitung "7 Plus" zu entnehmen.

    Bei dieser Krankheit leben Männer mittleren Alters meist in ländlichen Regionen mit ihrer Schwiegermutter in einem Haushalt. Sie denken, sie haben die Kontrolle im Haushalt, doch in Wirklichkeit hat dies die Schwiegermutter.

    Schwiegermonster

    woma

  2.  
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  3. #72
    hello_farang
    Avatar von hello_farang

    Re: Diverses aus dem Web

    Realsatiere, ohne weiteren Kommentar...

    WinWin

    Chock dii, hello_farang

  4. #73
    Avatar von woma

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    Re: Diverses aus dem Web

    zufälligerweise gesehen...

    Österreichs Männer stehen auf Rumäninnen

    Wohin Amor seine Pfeile schießt, ist Schicksal. Trotzdem lässt sich die Liebe in Zahlen gießen: Die Statistik Austria hat erhoben, welchen Nationalitäten - abgesehen von der eigenen - die Österreicher gern das Ja-Wort geben. Demnach fahren unsere Männer besonders auf Rumäninnen ab, Frauen dagegen stehen auf Türken.

    Plätze
    ...
    7. Kroatinnen
    8. Bosnierinnen
    9. Thailänderinnen

    http://wcm.krone.at/krone/C00/S31/A7/object_id__13578/hxcms/]Österreichs Männer stehen auf Rumäninnen[/url]

    woma

  5. #74
    Avatar von Nokhu

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    Re: Diverses aus dem Web

    So sieht´s aus in D

    >Das politisches Geschehen in Deutschland wird immer rätselhafter. Bislang hat
    >man uns bei jeder Diätenerhöhung versichert, daß das Amt eines Bundes- oder
    >Landtagsabgeordneten ein sogenannter Full-time-Job ist. Schlimmer noch:
    >Während die meisten Normalbürger nur 35 Stunden pro Woche arbeiten, rackert
    >sich ein MdB oder MdL mindestens doppelt so lange ab. Wenn das überhaupt
    >reicht. Kürzlich las man im Bundestagsorgan "Das Parlament" (Nr. 3/2005),
    >"daß eine 90-Stunden-Woche ganz normale Arbeitsbedingungen sind, unter denen
    >in Deutschland Bundespolitik erst gemacht werden kann".
    >
    >Fast hätte sich schon Mitleid breitgemacht. Doch nun erfahren wir, daß unsere
    >Parlamentarier von der 90-Stunden-Woche keineswegs ausgezehrt sind.
    >Unternehmungslustig drängen sie mit ihrer überschüssigen Energie in die freie
    >Wirtschaft, sorgen dafür, daß Autokonzerne und Versicherungen, Großbanken und
    >Stromversorger nicht unvermutet ins Elend stürzen.
    >
    >Dazu bedarf es nicht einmal eines Schreibtisches im Unternehmen. Die
    >Arbeitskraft wird telepathisch übertragen. Ein Kunststück, das natürlich
    >nicht ganz billig ist. Aber wie sagt CSU-MdB Herbert Frankenhauser so schön?
    >"Politiker dürfen den Kontakt zur Arbeitswelt nicht verlieren." Deshalb ist
    >der Abgeordnete Frankenhauser nebenher als Kundenbetreuer und
    >Verkaufsassistent bei Daimler-Chrysler auf der Lohnliste. Vielleicht wäscht
    >er am Wochenende sogar den Mercedes von Konzernboß Schrempp.
    >
    >Auf alle Fälle aber wäscht eine Hand die andere. Dabei ist schwer zu
    >erkennen, wer von wem mehr profitiert. Sind es die Politiker, die nach der
    >Pfeife der Wirtschaft tanzen? Oder sind umgekehrt die Firmen das Opfer
    >raffgieriger Politiker? In viele Vorstände und Aufsichtsräte sind Leute
    >gesickert, bei denen unklar ist, ob ihre Loyalität zuerst der Partei oder dem
    >Unternehmen gilt. Beispiel Peter Hartz. Der eingetragene Sozialdemokrat,
    >Kanzlerberater und Erfinder des Sozialabbaus für andere amtiert bei VW als
    >Personalvorstand, bei jenem Konzern also, der sechs SPD-Bundes- und
    >-Landtagsabgeordnete sowie 367 kommunale Mandatsträger bei sich versammelt.
    >Da erstaunt es kaum, daß erst kürzlich ein SPD-Parteitag im VW-Zentrum zu
    >Hannover stattfand. Ein anderer Veranstaltungsort wäre Versteckspiel gewesen.
    >
    >Nun hören wir aber von einer schrecklichen Gefahr. Ohne Nebenverdienste,
    >heißt es, würden sich keine qualifizierten Volks(wagen)vertreter mehr finden.
    >Monatsdiäten von 7000 Euro plus steuerfreier Kostenpauschale von 3 600 Euro
    >plus Zusatzvergünstigungen im Wert einiger 10 000 Euro - das alles schmecke
    >doch sehr nach Armut und sei einem gebildeten, tüchtigen Menschen eigentlich
    >nicht zuzumuten. Erst die Fürsorge aus den Kassen der Konzerne und Verbände
    >sicherten das hohe Niveau des deutschen Parlamentarismus. Sagt man.
    >
    >Bevor wir uns totlachen, ein letzter ernsthafter Blick auf des Pudels Kern:
    >Kein Mensch würde den Abgeordneten Verdienst (und Nebenverdienst) neiden,
    >stünden den Gehaltsansprüchen halbwegs gleichwertige Leistungen gegenüber.
    >Dabei geht es nicht allein um die Arbeitszeit. Was nützen 90 Wochenstunden,
    >wenn sie dazu dienen, die Staatsverschuldung ins Uferlose zu treiben, den
    >Asylmißbrauch zu fördern, die sozialen Versorgungssysteme zu ruinieren, die
    >Massenarbeitslosigkeit zu hegen und zu pflegen? Wäre es vielleicht für uns
    >alle erfreulicher, die Abgeordneten möglichst wenig arbeiten zu lassen - am
    >besten nur in ihren Nebenjobs, weil dort nicht unbedingt die Allgemeinheit in
    >Mitleidenschaft gezogen wird?
    >
    >Leider bemißt sich deutsche Politik nicht nach den Maßstäben bürgerlichen
    >Lebens. Sonst ginge es heute weniger um die Frage, wie hoch ein Abgeordneter
    >der herrschenden Parteien zu alimentieren ist, sondern eher darum, welche
    >Haftungs- und Schadensersatzansprüche an ihn gerichtet werden müßten. Das
    >bezieht sich nicht auf politische Ermessensfehler, begangen in guter Absicht.
    >Die Rede ist vielmehr von mutwilliger Schädigung deutscher Interessen, von
    >Rechtsbeugung, Vertragsbruch und Geldverschwendung nie dagewesenen Ausmaßes.
    >
    >Ergo: Wir brauchen in Deutschland nicht unbedingt billigere, sondern vor
    >allem andere Abgeordnete. Solche, die den Nutzen unseres Volkes mehren und
    >Schaden von ihm wenden. Eine zehnprozentige Kürzung beispielsweise der
    >deutschen Nettozahlungen an die EU würde die nächste Diätenerhöhung locker
    >ausgleichen und dazu noch allen Nichtparlamentariern dieses Landes ein Stück
    >Kuchen auf den Teller bringen.
    >
    >Oder stellen wir uns Mandatsträger vor, die nach Jahrzehnten des
    >Schuldenmachens plötzlich entdecken würden, daß es für gesunde Staatsfinanzen
    >ein simples Rezept gibt: Nur ausgeben, was man zuvor eingenommen hat. Eine
    >solche Erkenntnis hätte Milliardenwert. Wer ihr folgte, dürfte mit unser
    >aller Dankbarkeit rechnen - inklusive eines Provisionsschecks, der keinen
    >Abgeordneten mehr zwänge, sich mit Nebenjobs mühsam über Wasser zu halten.


    Quelle

  6. #75
    Avatar von woma

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    Re: Diverses aus dem Web

    Studie: Deutsche werden immer ernster - Lachen bei vielen Ausnahmezustand

    Laut einer Studie haben viele Deutsche im Alltag nichts mehr zu lachen: Ein Drittel der 1.007 befragten Personen erklärten, sie hätten schon seit längerer Zeit nicht mehr laut gelacht.

    Hohoho hihihi hehehe

    woma

  7. #76
    Avatar von Ralf_aus_Do

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    Re: Diverses aus dem Web

    Wir sind eben anders

  8. #77
    Avatar von ReneZ

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    Re: Diverses aus dem Web

    Zitat Zitat von woma",p="259113
    Ein Drittel der 1.007 befragten Personen erklärten, sie hätten schon seit längerer Zeit nicht mehr laut gelacht.
    ... wo sich 1007 gar nicht durch 3 teilen lässt ...

    (78.3% aller Statistiken sind erfunden).

    Wie viele davon möchten nur nicht die Zähne zeigen?

    Wie viele davon können es sich einfach nicht mehr erinnern?

    Wie viele davon haben nicht nach Wahrheit geantwortet?
    (" Es heiss laut einer neuen Amerikanischen Studie,
    laut lachen sei ein Zeichen niedriger Intelligenz.
    Wann haben Sie zuletzt laut gelacht?")
    :-)

    Gruss, René

  9. #78
    Avatar von woma

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    Re: Diverses aus dem Web

    ...laut lachen sei ein Zeichen niedriger Intelligenz...
    hmm, wenn ich das heute Abend weiterzähle, könnte ich mir Ärger einhandeln muss noch schnell nach einer Statistik suchen, die das Gegenteil bestätigt

    woma

  10. #79
    Avatar von woma

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    Re: Diverses aus dem Web

    Starker Dialekt war bei PISA von Vorteil

    Hamburg (AFP) - Nach Einschätzung von Lehrerverbänden geht das gute Abschneiden von Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg beim PISA- Vergleich auch auf die starken Dialekte in diesen Ländern zurück. Dialektsprecher lernten früh, zwischen verschiedenen Sprachebenen zu unterscheiden, sagte Heinz-Peter Meidinger, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbands, der "Bild"-Zeitung. Das sei intellektuell fordernd, trainiere die Auffassungsgabe und abstraktes Denken.

    jooh gell, Wir können alles. Außer Hochdeutsch.

    woma

  11. #80
    Avatar von woma

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    Re: Diverses aus dem Web

    Das ist angeblich Deutschlands Traummann. Zumindest, wenn man einer Umfrage von Match.com glauben kann, für die 1.000 Single-Frauen im Alter zwischen 18 - 45 Jahren befragt wurden.

    Der Frauen-Traum

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