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Diskussion Drogenkonsum - harte Drogen - weiche Drogen

Erstellt von Uns Uwe, 13.02.2013, 12:35 Uhr · 231 Antworten · 11.878 Aufrufe

  1. #61
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Dein von Dir verwendeter Ausdruck normaler Bewusstseinszustand gibt doch bereits die Indikation fuer reale Wahrnehmung. Die naturgemaesse Befaehigung der Wahrnehmung durch die naturgegebenen Sinne. Nicht mehr und nicht weniger. Der Versuch hierueber hinausgehen zu wollen geraet dann eine normalen physischen Grenzen. Der Wunsch nach Supermannsinnen ist zwar menschlich verstaendlich doch unrealistisch.

    Erinnerst Du Dich noch an die Aufgabe in der Schule der simplen Bildbeschreibung. Hiern scheitern viele Menschen bereits bedingt durch den emotionalen Aspekt. Sie beschreiben nicht was sie tatsaechlich wahrnehmen auf objektive Weise sondern sie interpretieren Dinge in die sinnhaft wahrgenommene Realtitaet, die aber nicht real vorhanden sind.

    Das "monstroese Wahrnehmen ist genau diese Situation oder "die Erinnerung an Grossmutters Stube". Letztendlich real gesehen handelt es sich jedoch einfach um einen braunen Tisch in einem Esszimmer.

    Objektive Wahrnehmung ist der normale Bewusstseinszustand, waehrend eine Ausweitung der realen Gegebenheiten in Subjektivitaet abgleitet, manipuliert durch dritte Einflusse. Seien dies persoenliche Erfahrungen oder auch bewusstseinsmanipulierende Substanzen. Ein brauern Tisch in einem Esszimmer ist und bleibt letztendlich immer nur ein brauner Tisch in einem Esszimmer.

    Das groesste Glatteis ist sicherlich der Glauben, dass das Bewusstsein erweitert wird und hier findet sich dann der Einstieg in einen Drognkonsum. Der unbegruendete Glaube, dass eine Bewusstseinserweiterung anstatt einer Bewusstseinsverzerrung eintritt. Hier habe ich dann meine Zweifel, dass dieses real der Fall ist. Supermannsinne werden nur vorgegaugelt, waehrend es sich aber immer noch nur um einen simplen braunen Tisch in einem Esszimmer handelt. Es wird anscheinend angestrebt die naturgegebenen Sinne bewusst irrezufuehren, sie zu verwirren anstatt zu schaerfen.

    Hier sehe ich einen wesentlichen Nachteil beim Menschen. Er will und kann sich einfach nicht mit naturgegebenen Limitierungen abfinden sondern strebt immer an Korrektur und Verbesserung des Optimums. Die Resultate sind offensichtlich und unschwer auf diesem Planeten zu erkennen. Dem Menschen fehlt es somit an Toleranzfaehigkeit und er verheddert sich staendig in seinen Bestrebungen nach Verschlimmbesserungen.

    Er kann sich mit Simplizitaeten einfach nicht abfinden. Das soll es bereits sein, dass kann es doch einfach nicht sein. Daher dann auch der Religionswahn. Ketzer behaupten ja, das Religionen Drogen fuer die Seele sind. Kann ich nachvollziehen. Sie verzerren oftmals lediglich die simple Realitaet, gleich psychoaktiven Substanzen. Ob dieses letztendlich hilfreich ist stelle ich lediglich in Frage. Natuerlich koennte man mir jetzt eine emotionale Kaelte attestieren, mangelnde Phantasie und Kreativitaet. Ist aber letztendlich nicht so sondern ich lasse mich einfach nicht zu verstandlosen Gebahren hinreissen sondern jede einzelne meiner Handlungen sind durch mich begruendbar.

    Objektive bewusste Wahrnehmung gepaart mit der Aussage, "hey, dieser braune Tisch hier im Esszimmer erinnert mich an den in der Stube meiner Grossmutter", anstatt mit geweiteten Pupillen in einer inneren wattenen Welt der Glueckseligkeit vor mich hinschwebend. Fuer mich gibt es nur eine reale Welt, Traumwelten sind ohne Relevanz, da sie immer nur vom Weg durch Traumtaenzerei abbringen und letztendlich starkes Enttaeuschungs- und Leidpotential mit sich bringen. Nach dem Rausch setzt immer wieder vermeintlich kalte und nuechtene Realitaet ein. Wir koennen ihr nicht entfliehen sollten uns ihr stellen, um nicht letztendlich der Sucht nach einer Traumwelt zu erliegen, wo die Grenzen zwischen Realtitaet und Illusion immer mehr verwischen. Eine moegliche Entzugstherapie ist dann wiederum real, die bestrebt aus der Traumwelt herauszuholen und auf den vermeintlich harten Boden der Realitaet wieder zurueckzuholen. Der Schluessel wird hier wohl nur sein, mit der Realitaet nicht zu hadern und sich auf Wolke 7 zu fluechten versuchen. Emotional manchmal schwer zu realisieren, verstandesmaessig jedoch nicht.

    Philosophie ist das Streben nach Weisheit. Weisheit ist das Erkennen der realen Gegebenheiten ohne sich in emotionale Wunschvorstellungen zu verstricken. Der Weise braucht meiner Ansicht nach keinerlei Drogen.

  2.  
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  3. #62
    Avatar von Dieter1

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Das ist sehr unwahrscheinlich, dass Dich jemand danach fragen wuerde, zumindest niemand der ueber Verstand verfuegt. Warum? Nun ja, Du bezeugst eigentlich immer nur wieder, dass die Schaerfe Deines Verstandes Zunge absolut nicht en par mit der Schaerfe Deines Verstandes ist. Dennoch kein Grund zum Graemen, denn dadurch gehoerst Du mit Gewissheit der Majoritaet an und bist ein Schaf, das sich in die Herde nahtlos einfuegt. Das gibt Nestwaerme, net wahr? Grau in der grauen Masse. Das ist menschlich und somit dann auch politisch absolut korrekt.
    Nun ja, diese Frage wurde schon des oefteren an mich gestellt. Ich hoffe es muss sich deswegen keiner von denen beleidigt fuehlen, zumal ich das Vorhandensein von Verstand bei diesen membern durchaus bestaetigen kann.

    Vielleicht sollte ich mich geehrt fuehlen aufgrund der anatomischen Sensationen, die Du bei mir vermutest. Aber ich habe nur ein Hirn und auch nur einen Verstand. Beide ebenso zustaendig fuer meine Zunge wie fuer weitere Funktionen.

    Dein abschliessender Eindruck taeuscht, politische Korrektheit ist fuer mich ein Schimpfwort.

  4. #63
    Avatar von Waitong

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    2.636
    Zitat Zitat von x-pat Beitrag anzeigen
    Die Erweiterung oder Veränderung des Bewusstseins unter dem Einfluss von psychotropen Substanzen addiert in vielen Fällen Wahrnehmungen außerhalb der Konsensrealität; d.h. sie verstärkt oft die Subjektivität und die Intensität der Wahrnehmung.
    So ist es. Waerend meines Studiums (vor 40 Jahren) bin ich auf den Tee gekommen, nicht irgend einen Tee sondern Gruen-Tee. Anfaenglich dachte ich es waere Einbildung, meine Sinne schienen geschaerft. Das Denken war irgendwie befluegelt. Der regelmaessige Konsum von Gruen-Tee hat mir geholfen mein Lernpensum fast spielerisch zu erreichen, dadurch konnte ich in 8 Semestern erreichen was andere in 10-12 Semestern Regelstudienzeit erreicht haben.

    Spaeter habe ich mich mit den Wirkmechanismen verschiedenster Stoffe befasst und es wurde mir klar, meine Beobachtungen waren keine Einbildung (Autosuggestion). Auch die Ernaehrung hat einen messbaren Einfluss auf unseren 'Geist', es gibt noch einige andere interessante Aspekte die ich an mir beobachtet habe. Durch Meditation sind mir in spaeteren Jahren einige Dinge noch klarer geworden, in Bezug auf unsere sinnlichen Wahrnehmungen. Um die Realitaet besser zu erfassen braucht es bestimmte Voraussetzungen, sonst ist unsere Wahrnehmung recht "grobkoernig" von geringer Aufloesung koennte man auch sagen.

    Wenn Menschen miteinander kommunizieren ist es recht schwierig wenn die Gespraechspartner die Dinge mit ihrer persoenlichen "Aufloesung" beschreiben. Das ist so als wuerde jemand ein Objekt mit der Lupe untersuchen und der andere macht es mittels Mikroskop und beide beschreiben was sie sehen.

  5. #64
    Avatar von clavigo

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    das Drogen lediglich die Birne weich machen.
    Richard, da hat ein amerikanischer Funkrocker mal sehr passend und bildlich "Maggot Brain" zu gesagt. Aber Waitong hat dankenswerterweise in seinem #90 ein Zitat von x-pat gebracht das den kern trifft. "Außerhalb der Konsensrealität", wer bestimmt was die Konsensrealität ist? Die Wissenschaft sollte also mit Nachdruck weiter testen inwiefern psychotrophe Dogen nicht nur Krankheiten mildern sonder auch wirklich "bewußtseinserweiternde" Eigenschaften haben die der Menschheit generell von Nutzen sein könnten. Aldous Huxley an dessem IQ sich wohl keiner von uns messen kann, hat es richtig gemacht und in "Doors of Perception/Heaven and Hell" allgemeinverständlich zu Papier gebracht.

    Im Übrigen, Haschisch/Weed hat mich immer nur müde und Unsinn brabelnd gemacht, Amphetamine waren nur ein Hilfsmittel um mehrtägige Rockfestivals oder Paries zu überstehen. Wenn ich die Möglichkeit gehabt hätte an LSD aus 'nem akkreditierten Labor oder an pharmazeutisches Kokain zu kommen hätte ich's probiert aber "what you see is not necessarily what you get..." Die Angst an einen schlechten Trip zu kommen war - aufgrund von erlebnissen bei Freunden einfach zu gross.

    Abschliessend nichts von dem ganzen Scheiss hat ähnlich euphorisierende Wirkung bei mir wie 'ne Flasche guten Schampus oder 'ne Flasche Malt Whisky mit einem guten Freund

  6. #65
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Waitong Beitrag anzeigen
    So ist es. Waerend meines Studiums (vor 40 Jahren) bin ich auf den Tee gekommen, nicht irgend einen Tee sondern Gruen-Tee. Anfaenglich dachte ich es waere Einbildung, meine Sinne schienen geschaerft. Das Denken war irgendwie befluegelt. Der regelmaessige Konsum von Gruen-Tee hat mir geholfen mein Lernpensum fast spielerisch zu erreichen, dadurch konnte ich in 8 Semestern erreichen was andere in 10-12 Semestern Regelstudienzeit erreicht haben.
    Confirmed, wobei es sich hierbei meiner Ansicht nach nicht um Wundermittel handelt, sondern der PH-Wert und die Sauerstoffversorgung im Gehirn sowie ausreichende Erholungsphase eine wesentliche Rolle fuer die Funktionalitaet spielt. Die Symptome einer Dehydrierung sprechen dafuer. In der Endphase kann es zum Delirium kommen. Somit ist hier die Krux keine Erweiterung der Sinne sondern lediglich eine Erreichung des Normalzustandes, weil das Hirn der meisten modernen Menschen schlichtweg unterversorgt ist.

    Der beste Hirntreibstoff ist meiner Meinung nach entsprechenden Versuchen optimales Trinkwasser in ausreichender Menge. Wird ein Ungleichgewicht erreicht, tritt Unkonzentration und ein vermindeter Gehirn-Output auf.

    Somit geht es bei meiner Theorie nicht darum das Bewusstsein zu erweitern sondern lediglich das naturgegebene Optimum zu erreichen, was nach meinen Erfahrungswerten absolut ausreichend ist. Natuerlich gibt es individuelle Kapazitaetenlimits, die mit keinem Wundermittel ueberschritten werden koennen, da die individuelle Hardware klare Grenzen setzt. Ein optimaler gibt es nicht. Der normale Bewusstseinszustand ist der simple Zustand wider der oftmals anzutreffenden Idiotie. Nicht mehr und nicht weniger. Absolut nichts mystisches.

  7. #66
    Avatar von Dieter1

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    32.018
    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    Somit geht es bei meiner Theorie nicht darum das Bewusstsein zu erweitern sondern lediglich das naturgegebene Optimum zu erreichen......
    Verstehe, Du musst um den normalen Alltag zu bewaeltigen geistig gewissermassen staendig am aeussersten limit arbeiten und das klappt mit Wasser am besten.

    Weshalb Du das thailaendische Bier laut eigener Aussage nur wegen des erlesenen Geschmackes konsumierst.

  8. #67
    NEOT_3.0
    Avatar von NEOT_3.0
    Das Thema mit dem übermässigem Wassertrinken ist ja auch ausreichend widerlegt.

    Gibt ja auch keinen Grund, seine Nieren ständig auf Volllast laufen zu lassen.

  9. #68
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Mein Alltag in Thailand ist nicht Dein Alltag, Dieter.

    Wenn Du versuchen wuerdest hier zu bewaeltigen was ich bewaeltige, dann wuerde sicherlich alles Wasser dieser Welt nicht ausreichen. Solange Linda ausreichend Wasser kannst Du Deinen eigenen Wasser-Intake vernachlaessigen und Dich stattdessen am Bier laben. Vermutlich LEO oder Chang oder so, da importiertes Paulaner sicherlich erheblich an den finanziellen Ressourcen zerren wuerde und wenn Linda tatsaechlich ausreichend wasserversorgt ist, wuerdest Du mit Sicherheit damit nicht bei ihr durchkommen.

    Prost, Dieter. So hat dann jeder seine Talenten und Staerken, wobei man als Ruhestaendtler in Thailand die Geisteskraft durchaus schleifen lassen kann. Schliesslich ist man ja verdiente Ruhestaendtler, nachdem vorher fuer einige Zeit die Schulbank gedrueckt wurde. Sicherlich bereits weitaus mehr accomplishment als die meisten Auslaender hier im Lande vorweisen koennen. Liegt bestimmt auch daran, dass der Bier-Intake einfach deutlich hoeher liegt als der Wasser-Intake.

    Ist es nicht faszinierend wie letztendlich immer alles passt, wenn einem nur der Verstand nicht im Stich laesst?

    In Sachen meines Bier-Konsums hat er Dich bereits schon verlassen. Ich trank grundsaetzlich Bier nur aus geschmacklichen Gruenden (nicht nur thailaendisches) und nicht wegen des enthaltenen Alkohols und in frueheren Zeiten hier weil ich schlichtweg Durst hatte. Mittlerweile trinke ich Bier nicht mehr wenn ich Durst habe sondern nur noch in lediglich limitierter Menge, wenn ueberhaupt, in geselliger Runde. Das letzte Mal mit einem langjaehrigen japanischen Beamten im Tawandaeng in der Rama 3 am 27.01.2013, der nach Thailand aus geschaeftlichen Gruenden gekommen war.

    Er, meine Frau und ich teilten uns eine einzige 3 Liter Saeule Weizenbier, die wir zum Abendessen konsumierten. Zusaetzlich noch ca. 2 oder 3 Liter Wasser. Ja, das Bier tranken wir alle aus geschmacklichen Gruenden und somit war dann auch niemand berauscht als wir uns gegen 22.00 Uhr auf den Heimweg machten. Kannst Du das nachvollziehen? Wenn nicht, trinke mal 2 Liter Wasser und versuche es dann noch einmal. Viel Erfolg.

  10. #69
    Avatar von Massi

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    Fazit Wasser ist gut fürs Hirn . Danke.

  11. #70
    Avatar von Waitong

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen

    Der beste Hirntreibstoff ist meiner Meinung nach entsprechenden Versuchen optimales Trinkwasser in ausreichender Menge. Wird ein Ungleichgewicht erreicht, tritt Unkonzentration und ein vermindeter Gehirn-Output auf.
    Diese Betrachtungsweise deckt sich mit meinem Beispiel zweier Menschen die etwas beschreiben, der eine betrachtet es mit der Lupe, der andere mit dem Mikroskop. Was du oben schreibst ist nicht falsch, es ist aber keineswegs alles worauf es ankommt. Die Bio-Chemie des Hirns ist faszinierend und ein Meisterstueck der Schoepfung.

    Wenn man sich in die Thematik einarbeitet kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus, es eroeffnen sich staendig neue Gesichtspunkte und die Frage, wozu haben wir ein so (potentiell) leistungsfaehiges Hirn, das wir im "Normalzustand" nur zu wenigen Promille nutzen ?

    Meine Antwort lautet, zum Lernen, zum Nachdenken. Ueber was ? Das ist eben der Punkt, der den Unterschied zum "Normalo" macht. Wenn man den Aufbau des Hirns betrachtet laufen staendig irgendwelche Prozesse in dieser grauen Masse ab, die uns aber nur zu einem winzig kleinen Teil bewusst werden. Es gibt zwei Methoden das Bewusstsein zu erweitern. Man kann es ueber die bio-chemische-Schiene (Drogen) oder durch Meditation versuchen, wobei ich letztere Methode fuer die risikoaermere Art der Erkenntnisgewinnung ansehe.

    Alles in allem eine sehr lohnende Sache, wenn man einmal angefagen hat ueber die Dinge nachzudenken...

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