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Diskussion Drogenkonsum - harte Drogen - weiche Drogen

Erstellt von Uns Uwe, 13.02.2013, 12:35 Uhr · 231 Antworten · 11.860 Aufrufe

  1. #141
    Avatar von Ban Bagau

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    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    das ist doch mal wieder ne typisch deutsche Sichtweise, gibt es ein Problem muss das gleich für alle Zeiten ausgemerzt werden, sämtliche
    ...
    wahrscheinlich muss man um Drogen abgeben zu können, staatliche Prüfungen ableisten, es müssen genormte Abläufe hergstellt werden,
    Krankenschwester und Krankenwagen dann alle 500m, bloss das jaaaaa nix passiert, 555555
    ....
    was auf jeden Fall helfen würde meiner Meinung nach ist die Entkriminalisierung von Drogenkonsum oder auch Sucht.

    Das dabei aber nachwievor Leute zugrunde gehen lässt sich nunmal nicht verhindern, was solls?

    Sowas nennt man Freiheit
    Hatten wir in der Geschichte nicht schon mal ein Präzedenzfall? Wo jeder frei Drogen ohne Strafe erwerben bzw. konsumieren konnte? Jeder dies frei entscheiden konnte. Quasi unter einer Selbstregelierung der "Verantwortungsvollen" Einwohner/Mitbürger. Hat es nicht das Land an den Rand des Abgrunds und Handlungsunfähigkeit gebracht? So dass die Notbremse gezogen werden mußte und das "Experiment" als gescheitert beendet wurde (mußte).

  2.  
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  3. #142
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Ich weiß zwar nicht, warum das schräg ist... Titel ist doch 'Harte/ Weiche Drogen' und nicht Alkohol... ich glaube hier werden verschiedene Dinge miteinander vermischt. Wird mir zu durcheinander und deshalb Bye Bye
    Alkohol ist ja wohl auch eine Droge per Definition, falls DU das nicht nachvollziehen kannst, denke nochmal darüber nach was die
    Kriterien für Drogen sind. Alkohol ist legal, bleibt aber die meistverbreitete Droge.
    mit dieser Droge kommen die allermeisten Leute gut klar, einige aber nicht

  4. #143
    Avatar von wasa

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    um sich ins "Jetzt" zu beamen
    Ich bin mir sicher unser @willi braucht keinen Beamer.
    @Dune,
    take it easy,das Beste haste getan "sich ausklinken"

  5. #144
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Es macht ja auch keinen Sinn mit Leuten im Internet zu diskutieren, deren Überzeugung es ist, sich irgendwelche Substancen reinzuhauen, um sich ins "Jetzt" zu beamen.
    Von daher verstehe ich deinen Rückzug.
    was macht schon Sinn ? Dune hat damit beruflich zu tun, und kommt erstaunlich naiv rüber......
    by the Way ....ich persönlich hatte in meiner JUgend , das heißt vor ca 35 Jahren mit einigen Drogen zu tun, danach nur Alkohol und gelegentlich HAschisch oder Gras.
    ich trinke weder regelmäßig, noch soviel, das ich nicht mehr gradeaus gehen könnte. Ein zwei mal im Jahr oder garnicht rauche ich vielleicht mal nen Joint bei GElegenheit, daneben bin ich jetzt schon 23 Jahre verheiratet, hab zwei Kinder und seit 30 Jahren selbstständiger Unternehmer mit Angestelltem Personal

  6. #145
    Avatar von waltee

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    Dass Dune eine deformation professionelle hat ist offensichtlich. Von daher geht es um ihren Job bei einer Legalisierung von Drogen.

    Für mich ist Alkohol die härteste Droge die ich kenne. Das zeigt sich besonders hier in Thailand. Soeben ist eine liebe Schwägerin viel zu früh am Lao Kao eingegangen.

    Da hat ein Junkie in der Schweiz mehr Glück dem sauberes Heroin oder Methadon kontrolliert abgegeben wird. Seit den unseeligen Zeiten des Needleparks in Zürich hat sich die Erfahrung durchgesetzt dass eine Zero-Toleranz Politik das Elend vergrössert und nur der Drogenmafia in die Hände spielt.
    Heroinsüchtige mitten im Leben - NZZ.ch, 07.01.2012


    Ausserdem, was waren das für verkiffte, herrliche und friedliche Zeiten zu Beginn des Reggae Pub auf Samui. Kein Vergleich zum Wettsaufen à la Ballermann heutzutage!

  7. #146
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von waltee Beitrag anzeigen


    Ausserdem, was waren das für verkiffte, herrliche und friedliche Zeiten zu Beginn des Reggae Pub auf Samui. Kein Vergleich zum Wettsaufen à la Ballermann heutzutage!
    hab auch noch nie Prügeleien oder Pöbeleien auf ......parties mitgekriegt, überall wo der Alk im Vordergrund steht wirds schnell agressiv,
    von daher...........

  8. #147
    Avatar von rolf2

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    Zitat Zitat von Ban Bagau Beitrag anzeigen
    Hatten wir in der Geschichte nicht schon mal ein Präzedenzfall? Wo jeder frei Drogen ohne Strafe erwerben bzw. konsumieren konnte? Jeder dies frei entscheiden konnte. Quasi unter einer Selbstregelierung der "Verantwortungsvollen" Einwohner/Mitbürger. Hat es nicht das Land an den Rand des Abgrunds und Handlungsunfähigkeit gebracht? So dass die Notbremse gezogen werden mußte und das "Experiment" als gescheitert beendet wurde (mußte).
    Nun ja, was ist so schlimm daran wenn Leute ihren Drogenkonsum nicht in der Balance haben?

    Sie werden krank, sie verursachen Behandlungskosten, sie fallen für die Volkswirtschaft aus.


    Nun diese Begleiterscheinungen haben wir bereits im Bereich Alkoholmissbrauch, übermäßiger und falscher Ernährung, mangelnder Bewegung usw.


    Was aber wenn man durch die Legalisierung die Beschaffungskriminalität verhindern würde, weiterhin die Drogenkonsumenten für einen wesentlich längeren Zeitraum in einem normalen sozialen Umfeld leben könnten, Austrocknung mafiöser Drogenhändlerringe mit ihren schwarz eingenommenen unversteuerten Milliardengewinnen, Entlastung im Bereich Justiz und Polizei durch Legalisierung, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

    Es gab schon immer Drogen in jeder Gesellschaft und zu jeder Zeit und es gab schon immer Leute die es übertrieben haben und dabei zugrunde gegangen sind, der Ansatz der Hilfe bzw. Kontrolle und Verhinderung des Mißbrauchs über Verbote und Kriminalisierung ist dabei nicht hilfreich und insgesamt gesehen eher kontraproduktiv.

    Nochmal : Alkohol ist eine in Deutschland legale Droge, viele Leute gehen daran kaputt, alle freiwillig aber eben längst nicht jeder!!!!

    nun stelle man sich mal vor Alkohol würde plötzlich als illegal erklärt werden, weil zu gefährlich!!!
    Besitz Handel und Genuss würden unter Strafe gestellt werden.

  9. #148
    Avatar von Ban Bagau

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    Der Präzedenzfall war übrigens China.

    Kommen wir zum zweiten Großexperiment. Dem "verantwortungsvollen" Umgang mit Alkohol. Was sind bezüglich deines letzten Beitrags #147 die aufgeführten Vorteile oder besser gesagt, was gibt es nicht mit der von dir sogenannten "legalen Droge Alkohol" weil sie legalisiert ist?

  10. #149
    Avatar von maphrao

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    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Maphrao... jetzt wird es lächerlich. Mit Heroin- oder Crackabhängigen... schon einmal das Wort Polytoxikomanie gehört?
    Ja, habe ich. Der Punkt, den du nicht verstehen willst, ist nur der, dass von Psilocybin kein Suchtfaktor ausgeht.
    Ich zitiere einfach mal Wikipedia, aber für diesen Fakt gibt es mehr als genug andere Quellen:

    In einer Klassifikationstudie zur Schädlichkeit von Drogen für Individuum und Umfeld aus Großbritannien 2010 wurden psychoaktive Pilze als am wenigsten schädliche der untersuchten Drogen klassifiziert. Die nicht-abhängigkeitserzeugende Wirkung und die geringe Giftigkeit der Wirkstoffe sind dabei entscheidende Faktoren. Gefahren beim Konsum von Pilzen bestehen vor allem in psychischen Gesundheitsrisiken, in Unfällen und der Verwechslung mit anderen Pilzen.


    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Wo wir gleich einmal fachlich bleiben. Du sprichst hier von Suchtfaktor, dann solltest Du den Unterschied zwischen körperlicher und psychogener Abhängigkeit ja wissen. Was heisst hier Toleranz? Toleranz sagt nur etwas gegenüber einer Verträglichkeit aus.
    Siehe oben, aber nochmal im Detail: körperliche Abhängigkeit: nicht vorhanden.
    Psychische Abhängigkeit: nicht vorhanden.
    Du kannst dir natürlich jeden Tag Pilze reinhauen, nur wird sich spatestens nach dem 3. Tag keinerlei Wirkung mehr zeigen.
    Pilze sind keine Drogen im klassischen Sinne, ganz anders als die mit grossem Abstand am weitesten verbreitete und gefährlichste Droge Alkohol.
    Du solltest eigentlich, falls du nicht böllig Fehl am Platze deiner Arbeit bist, sehr gut wissen, dass sich ca. 9% ALLER Todesfälle in Deutschland durch die Folgen von Alkohol ereignen.

    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Da Du Dich ja als ein Experte siehst, kann ich mir ja Rat und Hilfe rund um psychotroper Substanzen bei Dir holen.
    Könntest du sicherlich, aber nicht weil ich ein Experte bin, sondern weil du offensichtlich viel zu wenig von diesem Thema verstehst.

    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Lustig fand ich eben verschiedene Kommentare einiger meiner Kollegen, da wir ja alle nicht wissen, was wir tun und sagen, haben wir alle kräftig gelacht.
    Es freut mich aufrichtig, wenn ich andere Menschen zum lachen bringen kann, das Leben ist schliesslich ernst genug und es wird viel zu wenig gelacht.

    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Gegenfrage, was 'ärgert' Dich den im Leben, dass Du die Einnahme von Stimulanzien stilisierst und besonders den Politikern eine Einnahme empfiehlst?
    Was mich in meinem Leben ärgert, trägt hier kaum was zur Sache bei, wir sind ja auch nicht beim Psychologen. Wobei die meisten Psychologen wohl selbst dringend eine Therapie benötigen.
    Aber um deine Frage im Ansatz zu beantworten: mein letzter Kontakt mit psychoaktiven Pilzen liegt glaube ich 6 oder 7 Jahre zurück, so genau weiss ich das nicht mehr. Diese Erfahrung hat mir in vielerlei Hinsicht die Augen geöffnet, denn in diesem Zustand bekommt man einen Spiegel des eigenen Ichs vorgehalten, vollkommen ungeschminkt.
    Ob man aus dieser Erfahrung etwas macht und dadurch zu einem besseren Menschen wird, kann man natürlich nicht garantieren, bei mir war es aber definitiv so. Ich habe von mich auf andere geschlossen und deshalb die Empfehlung mit den Politikern ausgesprochen. Dass das nicht ganz ernst gemeint ist, sollte auch klar sein.


    Zitat Zitat von xander1977 Beitrag anzeigen
    Was meinst Du wieviel im Bundestag koksen?
    Sicher einige, aber Koks mit Pilzen zu vergleichen, ist in etwa so, als vergleiche ich Thailand mit Tibet. Beides liegt ihn Asien, das war es aber auch schon fast.


    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Welches "theoretisch" therapeutische Potenzial soll das haben?
    Studien belegen: LSD hilft beim Alkohol-Entzug | Gesundheit.- Frankfurter Rundschau
    Es ist unbestritten und lange bekannt, dass z.B. LSD die Lösung für ALkoholiker sein könnte, aber von der Pharmaindustrie wird es natürlich weitestgehend totgeschwiegen, da sich damit eben kein Geld verdienen lässt.


    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    @Xander... wenn die Drogen brauchen, um eine Party zu feiern, dann muss ich jetzt lachen.
    Menschen greifen zu verschiedensten Anlässen zu den unterschiedlichsten Mitteln. Sei es ein Date mit dem Traumpartner, eine Rede vor vielen Menschen, eine wichtige Prüfung oder die Bewältigung von Alltagsängsten.
    Es spielt eigentlich keine Rolle, ob wir hier von Alkohol, THC, LSD oder irgendwelchen Medikamenten (die ja letztendlich auch nichts anderes als Drogen sind) reden. Als meine Oma jung war, gab es Heroin übrigens noch in Apotheken zu kaufen.
    Im 2.Weltkrieg und bei den Amis auch jetzt noch wird gern auf alpha-Methylphenethylamin, besser bekannt unter dem Namen Speed, eingesetzt, weil die Wirkung einfach sehr positiv auf das zu erreichende Ziel einwirkt.
    Weniger aufputschend sind andere Substanzen, sei es Koffein, Kodein, Mate, Guarana oder Kratom.
    Es hilft temporär dabei, seine Leistung zu erweitern, die Gefahr der Abhängigkeit ist gering, aber auch vorhanden.


    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    hey, das Leben ist nunmal nicht komplett berechenbar, manche Leute krepieren an Drogen, oder an der Liebe, oder beim Autofahren, oder oder oder..........
    Richtig und Verbote machen es nachweislich nicht besser. Ich verweise da gern nochmal auf das von Frankie verlinkte, sehr interessante Interview, wo eigentlich fast alle Faktoren angesprochen wurden.

    Zitat Zitat von rolf2 Beitrag anzeigen
    Sowas nennt man Freiheit
    Freiheit ist für die meisten ein Fremdwort bzw. wird falsch interpretiert, besonders in Deutschland.


    Zitat Zitat von Dune Beitrag anzeigen
    Rolf, es ging hier um Drogenkonsum und nicht um trinken von Alkohol.
    Mir fehlen die Worte. Und du arbeitest tatsächlich in einer Drogentherapie Einrichtung?
    Die armen betroffenen, werden wohl kaum Erfolg auf Besserung haben bei einer solch ahnungslosen Therapeutin.
    Ein Freund von mir war jahrelang alkohol- und heroinsüchtig. Er ist seit Jahren clean und trocken.
    Der Heroinentzug war Kindergeburtstag im Vergleich zum Alkoholentzug. Und wenn du auch nur ein wenig Ahnung von deinem Job hast, dann weisst du ja sicherlich, dass bei einem kalten Entzug von Alkohol akute Lebensgefahr besteht.
    Und das sicherlich nicht, weil die gesellschaftsfähige und legale Droge Alkohol eigentlich gar keine Droge ist.

    Weisst du eigentlich, warum Alkohol fast überall erlaubt ist, während THC fast überall verboten ist? Vermutlich auch nicht, aber mit der Gefahr der jeweiligen Substanz hat das absolut nichts zu tun. Google sollte dir helfen, falls du es wirklich nicht wissen solltest.

  11. #150
    Avatar von Kumanthong

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    1.674
    Ich stimme maphrao 100 % zu .

    Die meisten Drogen machen nicht Suechitg , das ist alles Kopfsache .

    Solche Leute aus Dunes Fixer Studien waren schon immer Opfer und sind sicher nicht represaentativ fuer alle Menschen

    Hab als heranwachsender alles ausprobiert : Grass , Pilze , Spice , Speed , ......s , Cocain , Ecstasy , Yaba , Opium , Ko-Tropfen und Heroin geschnupft ( nur aus neugierde ) und ich war nie abhanegig .

    Ist eine Sache der Dosierung und des Umfeldes .

    Ich konnte ein Wochenende durch-koksen und danach fuer 1 Jahr nicht wieder .

    Selbst das Rauchen habe ich nach 10 Jahren starkem rauchens , von einem auf den anderen Tag sein-gelassen .

    Von allen Drogen war Alkohol die schlimmste , da man davon nur schwer wieder runterkommt .

    Heute bin ich Clean von allen Drogen , inklusive Alkohol .

    Es geht also auch anders Mrs. Pseudo-Doktor Dune

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