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Die Börsen beben weltweit

Erstellt von antibes, 10.08.2007, 16:49 Uhr · 1.201 Antworten · 48.903 Aufrufe

  1. #661
    Avatar von Hua Hin

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Wieso nicht Walter?
    Gegen GM, Chrysler und Ford
    ist Daimler immer noch ein Musterknabe trotz 2 Gewinnwarnungen. Verdienen halt dieses Jahr ne Milliarde weniger.
    Bei anderen geht es um die Existenz.

  2.  
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  3. #662
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Da stimmt wiederum,
    sonst Gruß nach Hua Hin.
    Fotos vom Bau noch im anderen Forum?

  4. #663
    Avatar von Hua Hin

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Jo erst heute eingestellt.
    Phommel hat wieder mal genervt.

    Gruss Alex

  5. #664
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von petpet",p="647963

    Ich glaube die Rentenversicherung hatte bei denen investiert. Die dürfen sich ja dann freuen.
    Die Barmer Ersatzkasse mit 200 Mio.

    Macht ja nix. Dafür habe ich eine Pysiotherapie gar nicht erst angetreten, weil die Zuzahlung zu hoch war.

  6. #665
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Dienstag, 28. Oktober 2008
    Krise auf dem Automarkt
    [highlight=yellow:3da477dcc4]VW-Chef warnt vor Panik[/highlight:3da477dcc4]

    VW-Chef Martin Winterkorn hat angesichts der Krise auf dem Automarkt vor Panikmache gewarnt. Das helfe in dieser Situation nicht weiter, sagte Winterkorn bei der Eröffnung einer Zuliefererbörse in Wolfsburg. "Wir müssen uns auf eine harte Durststrecke einstellen", bekräftigte der VW-Chef. Die gesamte Branche erlebe sehr schwierige Zeiten. Deshalb müsse jetzt alles daran gesetzt werden, flexibel zu bleiben und dafür zu sorgen, dass Geschäftsprozesse und Zukunftsprojekte sauber und geordnet weiterlaufen könnten. Dies sei auch im Hinblick auf die Lieferanten wichtig. Winterkorn betonte zudem eine enge Partnerschaft mit den Zulieferern, die heute wichtiger sei denn je.

    Die Folgen der Finanzkrise für Europas Autobauer stehen im Mittelpunkt einer Konferenz in Brüssel. Bei dem Treffen unter Schirmherrschaft der EU-Kommission wollen die Hersteller politische Rückendeckung für den verschärften Wettbewerb einfordern. Offen ist, inwiefern es in der EU ein Rettungspaket für Hersteller geben wird. Die USA wollen den Autobauern mit 25 Mrd. Dollar unter die Arme greifen. Das Geld ist zur Entwicklung Sprit sparender Autos geplant.

    Harte Einschnitte

    Die deutsche Autoindustrie reagiert mit harten Einschnitten auf die Verkaufskrise der Branche. Betroffen sind vor allem die Belegschaften der Autobauer, aber auch die Mitarbeiter zahlreicher Zulieferfirmen. Ihnen drohen Zwangsurlaub als Folge von Produktionsstopps oder im schlimmsten Fall sogar der Verlust ihres Arbeitsplatzes.

    Volkswagen trennt sich in Deutschland von jedem vierten seiner 3.700 Leiharbeiter. Der Konzern betrachtet die aktuellen Entwicklungen am Automarkt mit Besorgnis, hält aber am Ziel fest, 2008 mehr Autos zu verkaufen als im Vorjahr. Dennoch gelten für ein Drittel der Mitarbeiter des VW-Werks im slowakischen Bratislava kürzere Arbeitszeiten. Dort werden unter anderem die Geländewagen VW Touareg und Audi Q7 montiert. Die VW-Töchter Seat und Skoda wollen weniger Autos bauen.

    Daimler legt an all seinen 14 deutschen Fertigungsstandorten über Weihnachten eine bis zu vierwöchige Zwangspause ein. Die Produktion ruht vom 12. Dezember bis zum 12. Januar. Daimler hatte vergangene Woche gemeldet, dass der Verkauf von Autos der Marke Mercedes Benz im dritten Quartal um acht Prozent schrumpfte.

    BMW drosselt die Produktion in seinen deutschen Werken, denkt aber auch über Produktionsstopps im Ausland nach. Im Werk Leipzig stehen in dieser Woche für vier Tage die Bänder still. Anfang November folgen dann die Werke Regensburg und München mit je fünf Tagen. Auch in Dingolfing und Landshut soll die Arbeit ruhen. BMW hatte im August angekündigt, in diesem Jahr 25.000 Autos weniger als geplant herzustellen.

    Ford meldete an seinem Produktionsstandort Köln Kurzarbeit an. In Teilen der Motorenfertigung sollen ab dem 3. November für insgesamt fünf Wochen die Bänder stillstehen. Betroffen sind 820 von insgesamt 17.300 Mitarbeitern. An den Standorten Saarlouis und Köln entlässt der Autobauer 200 Leiharbeiter vorzeitig.

    Opel verhängte im Oktober für viele in- und ausländische Standorte eine mehrwöchige Zwangspause bis Anfang November. Betroffen sind unter anderem die Werke Bochum, Eisenach, Antwerpen (Belgien), Luton (Großbritannien), Gliwice (Gleiwitz, Polen) und Trollhättan (Schweden). Im Werk Kaiserslautern wurde die Produktion gedrosselt. Nur am Stammsitz Rüsselsheim läuft alles wie gehabt. Dort wird der neue Mittelklassewagen Insignia produziert.

    Porsche kündigte bislang noch keine Einschnitte an. Jedoch verkaufte der Hersteller sowohl in Deutschland als auch den USA in den vergangenen Monaten deutlich weniger Sport- und Geländewagen.

    Bei den Zulieferern verhängte Weltmarktführer Bosch einen einwöchigen Produktionsstopp an einem Standort in Baden-Württemberg mit 400 Mitarbeitern. Außerdem wird Kurzarbeit und eine Verlängerung der Weihnachtspause an mehreren Standorten erwogen. Befristete Arbeitsverträge sollen teils auslaufen. Konkurrent Continental macht im Werk Regensburg über Weihnachten eine Zwangspause und führt für einen Teil der dortigen Mitarbeiter eine 4-Tage-Woche ein. Zahlreiche andere Zulieferer fahren in der Krise ihre Produktion zurück.

    http://www.n-tv.de/1044843.html

  7. #666
    Avatar von socky7

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Hymnus auf die Bankiers (von Erich Kästner - 1929)

    Der kann sich freuen, der die nicht kennt!

    Ihr fragt noch immer: Wen ?

    Sie borgen sich Geld für 5 %

    und leihen es weiter für zehn.


    Sie haben noch nie mit der Wimper gezuckt

    Ihr Herz stand noch niemals still

    Die Differenzen sind ihr Produkt

    (Das kann man verstehen, wie man will.)


    Ihr Appetit ist bodenlos


    Sie fressen Gott und die Welt

    Sie säen nicht. Sie ernten bloß

    Sie schwängern ihr eigenes Geld.


    Sie sind die Hexer in Person

    und zaubern aus hohler Hand

    Sie machen Geld am Telefon

    und Petroleum aus Sand


    Das Geld wird flüssig. Das Geld wird knapp

    Sie machen das ganz nach Bedarf..

    Und schneiden den anderen die Hälse ab

    Papier ist manchmal scharf


    Sie glauben den Regeln der Regeldetrie

    und glauben nicht recht an Gott.

    Sie haben nur eine Sympathie

    Sie lieben das Geld und das Geld liebt sie.

    (Doch einmal macht jeder Bankrott!)


    erschienen 1929, lieferbar Verlag Zürich

  8. #667
    Avatar von mipooh

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Schonmal jemand auf die Idee gekommen, dass die Zocker mit den VW-Aktien auch wieder Banken sein könnten?
    Vielleicht dürfen wir dann in Kürze wieder ein neues Hilfspaket schnüren...

  9. #668
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von mipooh",p="648057
    Schonmal jemand auf die Idee gekommen, dass die Zocker mit den VW-Aktien auch wieder Banken sein könnten?
    Vielleicht dürfen wir dann in Kürze wieder ein neues Hilfspaket schnüren...
    Auslöser für den rasanten Kursanstieg, der bereits am Montag begann, waren misslungene sogenannte Leerverkäufe - Spekulationen auf sinkende Kurse. Am Morgen reichte die regelrechte Kur5explosion bei den VW-Papieren aus, um den Dax um rund zehn Prozent ins Plus zu hieven, während fast alle anderen Aktien im Minus standen.


    Die Mechanismen dahinter

    Analysten zufolge zwang die Mitteilung spekulativ orientierte Investoren, sich zu jedem Preis mit VW-Aktien einzudecken. Die Anleger hatten sich zuvor VW-Aktien geliehen und verkauft (Leerverkauf) in der Erwartung, dass der Kurs sinkt und sie die Papiere zu einem niedrigeren Preis kaufen und zurückgeben und damit einen Gewinn einstreichen können.


    Da die Porsche-Mitteilung den Kurs jedoch nach oben trieb, mussten sie unbedingt VW-Aktien kaufen, um den Verlust aus dieser Wette zu begrenzen. Damit kam eine Kettenreaktion in Gang, die den Kurs immer weiter in ungeahnte Höhen trieb. Der Kursanstieg fiel auch deswegen so stark aus, weil vergleichsweise wenige VW-Aktien frei gehandelt wegen können.

    http://www.n-tv.de/1044333.html

    Dienstag, 28. Oktober 2008
    Düstere Notenbank-PrognoseKrise kostet Billionen

    [highlight=yellow:aaa2aad45b]Die britische Notenbank rechnet wegen der Finanzkrise weltweit mit Verlusten von rund 2,8 Billionen Dollar.[/highlight:aaa2aad45b] Das geht aus dem in London veröffentlichten Finanzstabilitätsbericht der Bank von England hervor. Die Prognose der britischen Währungshüter ist damit noch düsterer als die des Internationalen Währungsfonds. Der IWF hatte Anfang Oktober Verluste in der Finanzbranche im globalen Maßstab von 1,4 Billionen Dollar vorhergesagt. Seitdem hat sich die Lage an den Aktien- und Devisenmärkten nochmals dramatisch zugespitzt.

    Die Bank von England hofft ungeachtet ihres negativen Ausblicks jedoch auf eine Beruhigung der Lage in den kommenden Monaten. "Die außergewöhnliche Maßnahmen von Regierungen und Notenbanken sollten helfen, das Bankensystem zu stabilisieren", heißt es in dem halbjährlichen Bericht. "Während es nach wie vor Risiken im Finanzsystem gibt, war die kurzfristige Reaktion auf die Maßnahmen positiv."

    Einmalige Krise

    Notenbank-Vize John Gieve sagte, wegen der sich abzeichnenden globalen Rezession bleibe aber natürlich auch die Lage des Finanzsektors für längere Zeit unsicher. Die derzeitige Krise sei in Umfang und Tiefe beinahe einmalig. "Die Instabilität des Weltfinanzsystems in den vergangenen Wochen war so schwer, wie wir es noch nie zu unseren Lebzeiten gesehen haben." Sein Amtskollege Charles Bean setzte noch eines drauf: "So eine Krise erlebt man nur einmal im Leben und es ist möglicherweise die größte Finanzkrise dieser Art in der Geschichte der Menschheit."

    Rettungspakete für angeschlagene Banken und Zinssenkungen durch diverse Notenbanken in aller Welt würden zwar dazu beitragen, das Finanzsystem zu stabilisieren, erklärte Gieve. "Die zuständigen Behörden weltweit müssen aber wachsam bleiben und jederzeit bereit sein falls nötig erneut entsprechende Schritte zu unternehmen".

    Wirtschaft wetterfest machen

    Die britische Notenbank entscheidet am Donnerstag kommender Woche über den Leitzins. Experten rechnen damit, dass dieser abermals deutlich sinken wird, da die Zentralbank-Spitze und die Regierung die Wirtschaft wetterfest für die heraufziehende Rezession machen wollen. Am selben Tag berät auch der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt über die Zinsen.

    Nach entsprechend unverhohlenen Andeutungen von EZB-Präsident Jean-Claude Trichet zu Wochenbeginn rechnen mittlerweile alle Beobachter auch in der Euro-Zone mit einer erneuten Zinssenkung. Den Auftakt für eine neue Runde sinkender Leitzinsen weltweit dürfte aber am Mittwoch bereits die US-Notenbank Federal Reserve machen. Die großen internationalen Zentralbanken hatten zuletzt Anfang Oktober ihre Kräfte gebündelt und im Kampf gegen Finanzkrise und Rezession die Leitzinsen in den wichtigsten Volkswirtschaften gekappt.

    http://www.n-tv.de/1044590.html

  10. #669
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Der Kapitalismus beerdigt sich gerade selbst.

    Die Hedgefondmanager lassen alle Masken fallen und zocken mittels Leerverkäufen. Was mit künstlichen Blasen am US-Hypothekenmarkt begann, wird gerade an den internationalen Börsen ausgebaut.

    Mit VW hatte es begonnen und dieser Testballon wird nun weltweit kopiert. Gegen jede Vernunft schiessen die Börsen nach oben. Dass sie wieder zur Realität zurückfinden müssen, steht ausser Frage. Vertrauen wird dann allerdings so massiv gestört sein, dass es dazu kein zurück mehr geben wird. Die Mafia reibt sich die Hände und die kleinen Leute baden es wie immer aus.

    Das alles schreit geradezu nach einer weltweiten Revolution. Mal sehen ob es dazu kommen wird bzw. ob die Menschen erkennen, was abgeht.


    "Mittwoch, 29. Oktober 2008
    Reaktion auf Kurskapriolen

    Börse deckelt VW

    Angesichts der jüngsten Kurskapriolen der Volkswagen-Aktie will die Deutsche Börse die VW-Gewichtung im Dax bereits ab Montag deckeln. Die Aktie solle auf zehn Prozent zurückgesetzt werden, "sofern sie diese Schwelle mit Abschluss des Handels am Freitag überschreitet", teilte die Deutsche Börse am späten Dienstagabend mit.

    Zum Handelsschluss am Dienstag hatte Volkswagen den Angaben zufolge eine Gewichtung von 27 Prozent. Mit der außerordentlichen Anpassung ändert sich auch die Gewichtung der übrigen Dax-Werte. Grundlage sind die Schlusskurse am Freitag.

    Normalerweise wird das Gewicht eines Unternehmens nur vier Mal im Jahr gedeckelt. Der nächste reguläre Termin ist der 22. Dezember. Die Volkswagen-Aktie schlägt jedoch seit zwei Tagen Kapriolen, was am Markt zunehmend für Unmut sorgte. Händler forderten Konsequenzen. Die Deutsche Börse hatte eine Anpassung ihrer Dax-Richtlinien zunächst abgelehnt. Es laufe alles nach den Regeln ab, man müsse den Markt gewähren lassen, sagte ein Sprecher.
    Die Börse werde die weitere Entwicklung beobachten, hieß es. Auch die Finanzaufsicht BaFin sah zunächst keinen Grund, tätig zu werden.

    Finanzwelt empört

    Die Kurskapriolen bei VW sorgten weltweit für Entrüstung bei Anlegern und Händlern. Fondsmanager zogen ihre Investments in Deutschland in Zweifel. Ein Händler warnte, dass auch die Seriosität von Instrumenten wie den Dax-Derivaten in Gefahr sei. Der US-Indexanbieter Stanley Capital Internationale (MSCI) kam der Deutschen Börse zuvor und änderte seine Regeln. Spätestens Ende November zieht MSCI bei der Berechnung seiner Indizes die von Porsche gehaltenen Cashh-Optionen und VW-Papiere vom Streubesitz ab. Damit wird die Aktie erheblich geringer gewichtet.

    VW teuerstes Unternehmen

    Die Aktie des Wolfsburger Autobauers war am Dienstag mit einem Aufschlag von knapp 82 Prozent bei 945 Euro aus dem Handel gegangen, nachdem sie vorübergehend für mehr als 1000 Euro gehandelt wurde. Bereits am Montag hatte die VW-Aktie ihren Wert fast verzweieinhalbfacht und verzerrte mit ihren Ausschlägen den Dax. Der Deutsche Leitindex ging am Dienstag mit einem Plus von 11,3 Prozent aus dem Handel. Ohne VW hätte der Index aber 3,7 Prozent im Minus geschlossen.

    Ausgelöst worden war die steile Bergfahrt durch eine Mitteilung von VW-Großaktionär Porsche, dass er sich bereits 74 Prozent an Volkswagen über Aktien und Optionen gesichert habe. Der Stuttgarter Sportwagenbauer wollte damit die Spekulationsblase platzen lassen, die sich um die Aktie gebildet hatte. Doch das zerstörte die Strategie von Hedge-Fonds, die auf fallende Kurse gesetzt hatten. Sie müssen die Papiere nun teuer zurückkaufen. Am Markt sind nur noch 5,8 Prozent an VW frei verfügbar.

    Brüderle: Gunst der Stunde nutzen

    Angsichts des Höhenfluges beim VW-Kurs forderte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP im Bundestag, Rainer Brüderle, den VW-Großaktionär Niedersachsen auf, seine Volkswagen-Aktien zu verkaufen. "Das Land Niedersachsen sollte den derzeitigen Höhenflug der Volkswagen-Aktie dazu nutzen, sich jetzt von seinen Anteilen an dem Autobauer zu trennen", sagte Brüderle der "Berliner Zeitung".

    "Für Niedersachsen wäre das viel sinnvoller, als am unsinnigen VW-Gesetz festzuhalten." Dann könne Volkswagen endlich ein ganz normales Unternehmen werden. Denn auch die neue Fassung des VW-Gesetzes, das dem Land ein Mitspracherecht bei wichtigen Entscheidungen einräumt, enge Volkswagen in seinen Handlungsmöglichkeiten zu sehr ein."

    Quelle: http://www.n-tv.de/1044895.html

    Laut dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen, Christian Wulff, liegt der reale Wert der VW Aktie unter 100 Euro. Porsche macht derzeit höhere Gewinne als Umsätze. Dax-orientierte Fonds werden zu Käufen gezwungen und wissen dabei jetzt schon, daß ihre Kunden später baden gehen werden müssen.

    FDP Brüderle lässt auch schon mal die Maske fallen. Würde Niedersachsen seine Aktien jetzt verkaufen, müsste dies einen beispielosen Kursrutsch auslösen.

    Ich schrieb einmal, optimistisch sähe ich den Dax bei einer Talsohle von 2.500. Wahrscheinlich war ich dabei noch zu optimistisch. - Warm anziehen!!! Die Krise wird langsam unbeherrschbar im Verein mit unseren korrupten Politikern.

    Aktuelle Meldung: Porsche reagiert auf Kritik und will bis zu 5 % seiner VW Aktien verkaufen.

  11. #670
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Paddy",p="648105
    Der Kapitalismus beerdigt sich gerade selbst.
    Wenn du dich da man nicht gewaltig täuscht...

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