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Die Börsen beben weltweit

Erstellt von antibes, 10.08.2007, 16:49 Uhr · 1.201 Antworten · 48.775 Aufrufe

  1. #461
    Avatar von mipooh

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Mojn Lamai, mal wieder ein bischen gegen Windmühlen kämpfen?

  2.  
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  3. #462
    Avatar von eletiomel

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585366,00.html

  4. #463
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Na ja,
    Globalisierung ist nun mal keine Einbahnstrasse, wie sich jetzt zeigt.
    Gruß

  5. #464
    Avatar von zappalot

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    ne echte demokratie haben wir ja auch nicht. mich hat man jedenfalls bisher zu deutlich weniger als 0,00001% aller bestimmungen gefragt ob ich dafür oder dagegen bin. fast alles wird über meinen kopf hinwegbestimmt. und selbst wenn beamte mir zustimmen müssen dass ich recht habe wird trotzdem die ungerechtigkeit durchgesetzt mit hinweis auf bestehende gesetze und dass man nicht anders könne, auch wenn man wolle. tolle demokratie. sowas gibts immer wieder und sowas bezeichnen politiker dann als gesellschaftsrechtlichen kollateralschaden

    und zudem erstickt bei uns die bürokratie jegliches selbständiges denken von leuten die unten sind und selbst was tun wollen oft schon im keim. so werden skilifte auf irgendwelchen ostseeinseln mit 6-stelligen eurobeträgen gefördert, aber wenn wer was realistisches machen will und auch mit eigenen mitteln könnte wird alles getan dass dies nicht hinhaut.
    berichte zu entsprechenden vorfällen gabs, gibts und wirds wohl auch in zukunft geben.

  6. #465
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von mipooh",p="644936
    Mojn Lamai, mal wieder ein bischen gegen Windmühlen kämpfen?
    Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich versteh halt nicht, wie so viele so ein dermaßen einfach gestricktes Schwarz-Weiß-Weltbild haben, das nur daraus besteht: Die Amis sind schuld, die Banker sind schuld....

    Wenns alles so einfach wäre. Was machen die bloß, wenn Obama Präsident wird und dann genauso weitermacht wie Bush, was er sicherlich machen wird, was sollte er auch groß ändern, was Clinton schon nicht hingekriegt hat ?

    Auf Obama rumhacken wird schwierig, dann heissts sicherlich gleich "Rassismus"..... ;-D

  7. #466
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat:
    Da hast du den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich versteh halt nicht, wie so viele so ein dermaßen einfach gestricktes Schwarz-Weiß-Weltbild haben, das nur daraus besteht: Die Amis sind schuld, die Banker sind schuld....
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Brauchst Du Nachhilfe oder hat Dein Kurzzeitgedächnis gerade einen Totalcrash??
    Gruß

  8. #467
    Avatar von tira

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Lamai",p="645025
    ....wenn Obama Präsident wird und dann genauso weitermacht wie Bush,
    was er sicherlich machen wird, was sollte er auch groß ändern,....
    tach lamai,

    lt. ansage die truppe aus dem irak abziehen, wodurch schon x ein fiskalisch schwarzes loch gestopft wird.


  9. #468
    Avatar von zappalot

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von tira",p="645077
    lt. ansage die truppe aus dem irak abziehen

    von seinem "innerhalb von 16 monaten zurückziehen"-programmpunkt hat sich obama schon im juni verabschiedet...

    wird also auch unter obama jahre dauern... und ob ein rückzug so sinnvoll ist solange die irakische armee nicht selbst stark genug ist bewzeifeln sogar hiesige iraker, die ich kenne... die stehen auf dem standpunkt: der ami hat viel mist gebaut, aber ein schneller rückzug würde alles noch viel schlimmer machen...

  10. #469
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von tira",p="645077
    Zitat Zitat von Lamai",p="645025
    ....wenn Obama Präsident wird und dann genauso weitermacht wie Bush,
    was er sicherlich machen wird, was sollte er auch groß ändern,....
    tach lamai,

    lt. ansage die truppe aus dem irak abziehen, wodurch schon x ein fiskalisch schwarzes loch gestopft wird.

    Die werden, wie in Deutschland, bis auf alle Ewigkeiten im Irak bleiben. Die Stützpunkte im Irak sind aus rein militärisch-strategischer Sicht nicht mit allem Geld der Welt zu bezahlen.

    Könnte ja sein, dass der Irre von Teheran endgültig ausflippt, was aber ziemlich unwahrscheinlich ist, wo die US-Bomberflotte nur noch einige Hundert Kilometer von Teheran entfernt steht..

    Die Kosten trägt eh der Irak, so wie Deutschland bis heute die Kosten der US-Stützpunkte zahlt.

  11. #470
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Mein Gott, welch ein Müll wurde hier wieder zusammengeschrieben.

    Das ganze System stellt sich aktuell als völlig verlogen und raffgierig dar. Die Krise ist aber angeblich schon wieder vorbei, wobei die Auswirkungen tatsächlich noch nicht einmal angekommen sind, geschweige denn das ganze Ausmass bereits sichtbar wäre. Dafür sind es aber schon wieder die Hartz4 Empfänger, die undankbar sind und den Hals nicht voll bekommen können.

    Einigen scheint der Alkohol tatsächlich bereits die Synapsen verbrannt zu haben.

    Vielleicht mal wieder etwas Aufklärung aus berufenem Munde:

    "Dienstag, 21. Oktober 2008
    Arm und Reich in Deutschland
    [highlight=yellow:e1e11417c8]Schere wird immer größer
    [/highlight:e1e11417c8]
    In Deutschland driften Arm und Reich immer weiter auseinander. [highlight=yellow:e1e11417c8]Die Ungleichheit bei den Einkommen und die Armut - gerade auch von Kindern - haben hierzulande in den vergangenen Jahren nach einer OECD-Studie stärker zugenommen als in anderen Ländern.[/highlight:e1e11417c8]

    2005 lebten demnach unterhalb der Armutsschwelle 10,5 bis 11 Prozent der Bevölkerung. "Deutschland liegt hier leicht über dem OECD-Durchschnitt", sagte Michael Förster, einer der Autoren, bei der Vorstellung der Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in Berlin. Dänemark und Schweden erreichten nur einen Wert von 5 Prozent.

    Anfang der 90er Jahre war die Armutsquote in Deutschland noch rund ein Viertel geringer als im OECD-Durchschnitt. Deutschland gehöre mit Tschechien, Kanada und Neuseeland auch zu den Ländern, in denen die Kinderarmut am stärksten gewachsen sei, heißt es in der Studie "Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?", die auch in Paris veröffentlicht wurde.

    Alleinerziehende und Kinder betroffen

    Die Einkommensunterschiede, die lange Zeit im internationalen Vergleich eher gering waren, haben fast das OECD-Niveau erreicht. Vor allem durch einen überproportionalen Anstieg der höheren Einkommen seit der Jahrtausendwende sei die Einkommensschere auseinandergegangen.

    Alleinerziehende und Kinder sind der Studie zufolge überdurchschnittlich, Rentner dagegen unterdurchschnittlich von Armut betroffen. So blieb die Armutsquote bei Menschen über 65 von 1995 bis 2005 stabil bei rund 9 Prozent (OECD-Schnitt 13 Prozent), bei Kindern stieg sie von 11 auf 16 Prozent.

    Vermögen sind noch ungleicher verteilt

    Noch ungleicher verteilt sind die Vermögen. Die obersten zehn Prozent besitzen etwa die Hälfte des Gesamtvermögens - die einkommensstärksten zehn Prozent erzielen dagegen nur etwas mehr als ein Viertel des Gesamteinkommens.

    [highlight=yellow:e1e11417c8]Arbeitslosigkeit hat in Deutschland mehr als in den meisten anderen OECD-Ländern zur gestiegenen Einkommensungleichheit beigetragen.[/highlight:e1e11417c8] Im OECD-Durchschnitt liegt das Armutsrisiko in Haushalten, in denen keine Person arbeitet, den Angaben zufolge bei etwa 30 Prozent. In Deutschland dagegen sei "die Einkommensarmutsrate der Haushalte ohne Erwerbseinkommen bei 40 Prozent", erklärte Förster.

    Arbeitsmarktstrukturen stark verändert

    Als von Armut bedroht gelten nach der OECD-Definition Menschen mit weniger als 50 Prozent des mittleren Einkommens im jeweiligen Land. Dabei wird nicht der Mittelwert aller Einkommen herangezogen, sondern der deutlich niedriger liegende Median, der die gesamte Bevölkerung genau in der Mitte in zwei gleich große Gruppen teilt.

    2006 hat sich die Einkommensungleichheit laut Deutschem Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) weiter verschärft. Ein Jahr später, angeregt durch den konjunkturellen Aufschwung, habe sich die Lage wieder verbessert. "Was in absoluten Zahlen bedeutet, dass 1,2 Millionen Menschen in Deutschland aufgrund der verbesserten Arbeitsmarktsituation nicht mehr von Armut betroffen sind", sagte Markus Grabka vom DIW. Die konjunkturelle Entwicklung sei seit Mitte 2008 aber negativer.

    Die Arbeitsmarktstrukturen hätten sich in den vergangenen zehn Jahren mit mehr Leih- und Zeitarbeit sowie geringfügiger Beschäftigung stark verändert, so Grabka. Diese Beschäftigten "werden jetzt im Rahmen des konjunkturellen Abschwungs relativ schnell aus dem Arbeitsmarkt hinauskatapultiert werden. Was unserer Einschätzung nach das Ausmaß an Einkommensarmut für das Jahr 2009 wieder steigen lässt".

    Weniger Verbraucherinsolvenzen

    Der Sozialverband Vdk forderte die Bundesregierung auf, einen nationalen Aktionsplan zur Bekämpfung und Vermeidung von Armut zu entwickeln. Der Präsident des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Klaus-Dieter Kottnik, forderte mehr Solidarität mit den Armen. "Vor allem bei Erziehung und Ausbildung muss mehr an die Kinder aus armen Verhältnissen gedacht werden und nicht nur an die Eliten", sagte er zum Auftakt der Diakonischen Konferenz in Hamburg.

    Die zuletzt positive Entwicklung am Arbeitsmarkt ließ die Zahl der Verbraucherinsolvenzen erstmals seit neun Jahren sinken. "Bis 2006 haben wir einen jährlich Zuwachs von 40 Prozent und mehr zu verzeichnen gehabt", sagte der Präsident des Statistischen Bundesamtes, Roderich Egeler, bei der Vorstellung der aktuellen Überschuldungsstatistik in Berlin.

    Im ersten Vierteljahr 2008 ging die Zahl dagegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,7 Prozent zurück. Der positive Trend habe schon Ende 2007 eingesetzt. Im Jahr 2007 hätten sich aber noch "über 100.000 Personen an die Gerichte gewandt, um sich dauerhaft von den Schulden zu befreien". Für 2008 rechnen die Statistiker mit 97.000 Insolvenzen von Privatpersonen."

    http://www.n-tv.de/1040739.html

    Und bitte nicht vergessen: Deutschland war bislang Exportweltmeister Nr. 1 und die Vermögen und Unternehmensgewinne sind nie zuvor so stark gestiegen wie in den letzten 10 Jahren.

    Wer diese Entwicklung und Umverteilung begrüsst, sollte eigentlich den Begriff Demokratie gar nicht im Munde führen.
    Und dann noch erwarten, daß die Armen dankbar sein sollen...

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