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Die Börsen beben weltweit

Erstellt von antibes, 10.08.2007, 16:49 Uhr · 1.201 Antworten · 48.724 Aufrufe

  1. #231
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Freulein",p="640451
    Und weil die privaten Rentenversicherungen sich auch total verzockt haben, bereiten sich ersmal die Amis darauf vor, noch mit Neunzig einer Beschaeftigung nachzugehen, die Ihnen das taegliche Brot....

    Hier in D. iss dat ja noch nich ganz so schlimm. Noch nicht.
    Aber plötzlich ein Grund über eine massive Neuregelung der Altersabsicherung nachzudenken.

    Ich fragte mich schon immer, wieso das private Alterssicherungssystem günstiger sein soll, als ein staatliches. Schliesslich müssen diese privaten Unternehmen Gewinne machen und die gehen von den eingezahlten Summen eh erst mal ab. Aber offensichtlich verzocken sie sogar mitunter das gesamte eingebrachte Kapital.

    Es wird sich viel ändern (müssen).

  2.  
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  3. #232
    Avatar von soulshine22

    Registriert seit
    28.07.2006
    Beiträge
    2.579

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Kleine Reise um die (Finanz-)Welt

    http://www.tagesschau.de/multimedia/...deo389100.html

    SG

  4. #233
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zwischenhappen:

    Dow Jones 9.258,10 -2,00%
    Nasdaq 1.740,33 -0,83%
    S&P 500 984,94 -1,13%
    Nikkei 9.203,32 -9,38%
    BSE Sen5ex 11.328,36 -3,14%
    BOVESPA 38.593,54 -3,85%
    Oil/Bar. ($) 82,84 -3,40%
    Gold/oz. ($) 903,65 +1,70%
    EUR/USD 1,3628 +0,41%

  5. #234
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von soulshine22",p="640457
    Kleine Reise um die (Finanz-)Welt

    http://www.tagesschau.de/multimedia/...deo389100.html
    SG
    Schöne Zusammenfassung

  6. #235
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von soulshine22",p="640457
    Kleine Reise um die (Finanz-)Welt

    http://www.tagesschau.de/multimedia/...deo389100.html

    SG
    Und da werden nur die wichtigsten aktuellen Ereignisse zusammengefasst. Nebenbei gibts Hunderttausende kleinerer Katastrophen.

    Letztlich läuft alles auf eine Art Systemwechsel hinaus.

    USA, EU, Russland, China, Indien, etc. schliessen so vielleicht bald "enge Freundschaft" bei der gemeinsamen Regulierung der Weltfinanzströme.

    Die Armeen können sowieso nicht auch noch weiter finanziert werden.

  7. #236
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Verlust von 20% in 2 Wochen beim deutschen Aktienindex.
    Es wird noch eine Weile dauern.

    Leitzinssenkung als Notoperation eher eine psychologisches Maßnahme. Das Vertrauen kommt nur langsam zurück.

  8. #237
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Russische Lösung
    Crash: Russische Börse bleibt bis Freitag geschlossen08.10 12:24
    Die russischen Börsen haben am Mittwoch den Handel nach drastischen Kursverlusten gestoppt. Die Leitbörse RTS setzte das Geschäft "bis auf weitere Anweisung der Wertpapierbehörde" aus, wie die Agentur Itar-Tass meldete. Der RTS-Index war im Sog schwacher Börsen in Europa und den USA um 11,25 Prozent auf 761,63 Punkte eingebrochen. Die Moskauer MICEX-Börse bleibt zunächst bis Freitag dicht. Die Zwangsunterbrechung wurde angeordnet, nachdem der MICEX- Index innerhalb von 30 Minuten mehr als 14 Prozent verloren hatte.

  9. #238
    Avatar von resci

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    6.956

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von antibes",p="640498
    Verlust von 20% in 2 Wochen beim deutschen Aktienindex.
    Es wird noch eine Weile dauern.
    stimmt, man darf sich auch nicht von einigen kürzeren Erholungsphasen an den Märkten täuschen lassen. Vom ehemals geliebten Börsenliebling Japan in den 80ern blieb auch ein Scherbenhaufen übrig mit einer bisher 20-jährigen Konsolidierungsphase. Bei Gold dauerte es 21 Jahre vom Hoch 1980 bis zu Tiefpunkt im Jahr 2001. Um mal zwei Beispiele zu nennen. Was Japan und Gold/Silber breits hinter sich haben, haben einige andere noch vor sich, entweder mit dem Faktor Zeit oder der Indexamplitude oder mit beidem.

    Um mal nach vorne zu schauen, sollte der Nikkei die 7000 nach unten nochmals durchstoßen, wäre das für mich momentan, neben einigen Emerging Märkten, der einzigen langfristige Investmentposten, neben diversen Rohstoffen natürlich.

    resci

  10. #239
    Avatar von phi mee

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    7.482

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Dieser Börsencrash, wenn wir mal die Bank und Versicherungsaktien aussen vor lassen, ist meines Erachtens mal wieder völlig überzogen. Ich frage mich daher ob es nicht bewusste Panikmache ist. An hochbewerteten Aktien ist nicht so viel zu verdienen. Wenn die Aktienbewertungen deutlich unter den aktuellen Unternehmenswerten liegen, ist das doch der ideale Nährboden für die Kriegsgewinnler, die rechtzeitig Aktienpakete zu hohen Bewertungen abgestossen haben, wieder günstig Aktienanteile bei diesen Unternehmen zu erwerben.

    Ein paar geplante feindliche Übernahmen, ergeben sich dan auch mal so eben nebenbei.

    Wenn ich gerade genug Geld auf dem Bangkonto hätte, würde ich es sicher nicht in Gold umtauschen sondern in Kürze geziehlt für Aktienkäufe einsetzen.

    Nur mal so laut gedacht.



    phi mee

  11. #240
    Paddy
    Avatar von Paddy

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Donnerstag, 9. Oktober 2008
    Kein Zugang zu Konten
    Kaupthing-Kunden zittern

    Die deutschen Kunden der isländischen Kaupthing Bank müssen um ihr Erspartes Zittern. Nachdem die isländische Regierung die größte Bank der Insel unter ihre Fittiche genommen hat, blieb völlig unklar, was mit den Einlagen der deutschen Sparer passiert. Auf der Internetseite der Kaupthing erhielten Kunden lediglich den Hinweis: "Derzeit ist der Zugang auf die Online-Konten nicht möglich. Sie erhalten schnellstmöglich weitere Informationen." Weitere Aussagen waren von der Niederlassung in Frankfurt nicht zu bekommen.

    Das Institut, das in den vergangenen Monaten mit aggressiven Zinsangeboten für Tagesgelder geworben hatte, ist nicht Mitglied in den gesetzlichen und freiwilligen Sicherungsfonds der deutschen Geschäftsbanken, wie ein Sprecher des Bundesverbands deutscher Banken (BdB) bestätigte. Damit greift der isländische Sicherungsfonds, der nach Angaben eines Kaupthing-Sprechers pro Person umgerechnet 20.887 Euro schützt. Bei einer Bank, die dem Einlagensicherungsfonds des BdB angeschlossen ist, sind nach BdB-Angaben mindestens 1,5 Millionen Euro pro Kunde garantiert.

    Wenn Anleger ihren Anlagebetrag auszahlen lassen wollen, sollten sie sich - am besten in schriftlicher Form - direkt an die isländische Einlagensicherung wenden. Die Adresse: Sedlabanki Islands, Central Bank of Iceland, Kalkofnsvegi 1, 150 Reykjavik Island. Telefon: 00354 569 9600.

    Islands Ministerpräsident Geir Haarde gab Anfang der Woche zwar eine Staatsgarantie für alle Privateinlagen bei den Banken der Insel ab. Ob diese auch für deutsche Kunden gilt, konnte die Bank bislang nicht sagen. Auf der Website des Instituts hieß es, die Einlagen der Kunden außerhalb Islands und Großbritanniens würden nur durch die isländische Einlagensicherung abgedeckt. Unklar blieb zunächst auch, ob die von Bundeskanzlerin Angela Merkel ausgesprochene Garantie für die Ersparnisse der deutschen Bürger auch für die Kaupthing-Kunden gilt.

    Die österreichische Finanzmarktaufsicht untersagte Kaupthing in der Alpenrepublik die Entgegennahme von Kundengeldern und fror alle Spareinlagen auf österreichischen Kaupthing-Konten ein. Die deutsche Niederlassung untersteht nach Angaben der Bank der isländischen Finanzaufsicht.

    Kaupthing wurde 1982 als Agentur für Finanzberatung und Wertpapiervermittlung gegründet und ist durch zahlreiche Übernahmen in wenigen Jahren zu einem der größten Geldhäusern in Nord-Europa aufgestiegen. Island steht wegen der Bankenkrise vor dem Bankrott. Die Regierung hatte bereits vor ein paar Tagen die anderen beiden Institute der Insel, Landesbanki und Glitnir, unter ihre Fittiche genommen. Durch die Verstaatlichung von Banken und mit russischer Hilfe soll eine Staatspleite verhindert werden.

    Zittern auch in anderen Ländern

    Mehr als 50.000 Sparer in den Niederlanden und Großbritannien fürchten um ihre Einlagen bei der Online-Tochter der Landsbanki, IceSave. Die im Zuge der internationalen Finanzkrise ins Trudeln geratene Bank hatte zuvor die Konten ihrer Kunden gesperrt, um sie daran zu hindern, ihre Gelder von dem Institut abzuziehen.

    Haarde warb indes um Vertrauen für IceSave. "Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das Vermögen der Landsbanki ausreicht, um die Einlagen bei IceSave abzudecken", sagte Haarde. Gemeinsam mit der britischen Regierung wolle er eine zufriedenstellende Lösung finden. Im Fall eines Zusammenbruchs der Bank müssten die Regierungen in London und Reykjavik mit bis zu 63.000 Euro für jede Spareinlage geradestehen. Großbritannien forderte Island daher auf, der Bank den Rücken zu stärken.

    Unterdessen kündigte die weltgrößte Online-Bank ING Direct an, IceSave-Einlagen in Höhe von rund 680 Millionen zu übernehmen. Die britische Regierung begrüßte dies als Schritt in die richtige Richtung.



    Islands Präsident mit Herzproblemen

    Unterdessen wurde bekannt, dass der isländische Staatschef Olafur Ragnar Grimsson Anfang der Woche mit Herzproblemen ins Krankenhaus eingeliefert worden ist. Ein Sprecher des Präsidenten teilte am Donnerstag mit, der Präsident habe nach einem kleinen Eingriff inzwischen aber den größten Teil seiner Tätigkeit wieder aufnehmen können. Durch die internationale Bankenkrise wurde Island an den Rand des Staatsbankrottes geführt. Der 65-jährige Grimsson ist seit 1996 Präsident Islands und hat hauptsächlich repräsentative Aufgaben.

    http://www.n-tv.de/Kein_Zugang_zu_Ko...3/1035208.html

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