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Die Börsen beben weltweit

Erstellt von antibes, 10.08.2007, 16:49 Uhr · 1.201 Antworten · 48.855 Aufrufe

  1. #201
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Lamai",p="573119
    Nämlich um die Verlogenheit der Rot/Grün Regierung.
    Kaum sind sie an der Regierung, ziehen sie mit den Amis in den Krieg gegen Milosewic, ob das völkerrechtswidrig sein sollte oder nicht, interessiert keinen. Ein Uno-Mandat lag jedenfalls, wie später beim Irak-Krieg, nicht vor.
    Dann ziehen sie mit den Amis in den Krieg gegen Afghanistan.
    :
    you`re right!

  2.  
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  3. #202
    Avatar von J-M-F

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Lamai",p="573073

    So oder so, um Saddam Hussein ists nicht schade, sie sind ja alle froh, dass sie ihn los sind..
    du scheinst zu vergessen wer saddam war
    saddam war ein lakai des cia

    Zitat Zitat von Lamai",p="573073
    Und in Afghanistan drückt man sich ja auch, wo man nur kann, fragt sich nur wie lange das noch geht.
    du scheinst zu vergessen wer osama und alkaida ist
    das sind lakai des cia

    alle o.g. wurden von der usa zu dem gemacht was sie sind bzw waren, also wer muss eigentlich bekämpft werden ...

  4. #203
    Avatar von Loso

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von DisainaM",p="573034
    Die Folge werden eine noch größere Geburtenreduktion bei Familien,
    und dadurch automatisch später, eine noch größere Zuwanderungsnotwendigkeit...
    Das wird nicht passieren. Die neue Generation wird scharenweise das Land verlassen, wenn sie über genug Qualifikation verfügt, weil die Belastung durch den Berg an Rentnern, Pfegebedürftigen und für den Arbeitsmarkt unbrauchbaren über die allerletzte Schmerzgrenze hinaus in die Zange genommen wird. Dann wird es auch keine Anreize mehr für eine Zuwanderung geben, jedenfalls keine für Arbeitswillige und Qualifizierte. Die Aussetzung des Riesterfaktors vor drei Tagen hat gezeigt wohin die Reise geht, das ist der Wählerfaktor wo die Mehrheit der Wahlberechtigten von den gewerblich Tätigen lebt. Unsere Sandwitch-Generation hat da (im Durchschnitt) keine Chance gleichzeitig Familienplanung, das auslaufende Rentensystem und die eigene Alterssicherung zu finanzieren, ein Teufelskreis. Ich versuche eigentlich positiv zu denken was unserer Land betrifft, aber in dieser Frage sehe ich die Entwicklung zum jetztige Zeitpunkt schon gar nicht mehr als umkehrbar an. Das wird eine ganz brutal harte Landung geben, wenn irgendwann gar nichts mehr geht und das Wirtschaftssystem nach heutigem Muster unter einem Öl-Barrelpreis von 500$ nicht mehr funktioniert.

  5. #204
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Neue dramatische Turbulenzen an der Wall Street: Die große
    Turbulenzen in der Finanzwelt - Angst vor neuer Schockwelle
    US-Investmentbank Lehman Brothers hat Insolvenzantrag gestellt und damit zum Wochenstart weltweit Ängste vor neuen weitreichenden Schockwellen an den Finanzmärkten angeheizt. In einem Überraschungscoup übernimmt zudem die Bank of America die ebenfalls kriselnde drittgrößte Investmentbank Merrill Lynch für rund 50 Milliarden Dollar. Zudem muss der angeschlagene größte US-Versicherer American International Group (AIG) Konzernteile verkaufen und sich eine weitere Kapitalspritze in Milliardenhöhe verschaffen. Die US-Notenbank Fed versucht mit einem Rettungspaket die Finanzmärkte zu stabilisieren.
    http://wirtschaft.t-online.de/c/16/1.../16192760.html

  6. #205
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_311152

    Es wird nicht langweilig werden die nächsten Monate!

  7. #206
    Avatar von J-M-F

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    4.032

    Re: Die Börsen beben weltweit

    ich finde es sehr belustigend wie zur zeit laufen in allen medien berichtet wird, dass unser geld "sicher" ist.

    sollten 10-20 % der leute auf die idee kommen ihr geld abzuheben ist vorbei mit dem spuk, denn das geld der sparer ist der letzte strohalm der finanzindustrie.

    sollte es zum bankenrun kommen, wieviele leute bekommen wohl noch ihr geld 5% oder 10%?? die letzten werden die ganz dummen sein, dann die die ihr geld zu hyperinflation behalten ...

  8. #207
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Die Weltpresse zur Finanzkrise
    "Danke, Amerika!"
    Ist die Finanzkrise die Strafe für die Arroganz der Banker? Ein Zeichen für den Niedergang Amerikas und den Aufstieg Asiens? Ein reinigendes Gewitter? Oder einfach ganz großes Kino? Internationale Pressestimmen im Überblick

    Von fünf großen US-Investmentbanken sind nur noch zwei übrig - und die Branche bangt um weitere Finanzgiganten, wie den Versicherer AIG und die Sparkasse Washington Mutual. Die Weltbörsen rauschen in die Tiefe und die internationale Presse fragt sich: Ist die Finanzkrise die Strafe für die Arroganz der Banker? Ein Zeichen für den Niedergang Amerikas und den Aufstieg Asiens? Auslöser für
    Aus der Sueddeutschen
    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/424/310353/text/
    Millionen Arbeitslose in Europa? Ein reinigendes Gewitter?
    Oder sogar ganz großes Kino? Medienkommentare in Auszügen:

    The Times (Großbritannien): Der Chef ist schuld
    "Wenn man fragt, wer Schuld am Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers ist, hört man zwei Worte als Antwort: Dick Fuld. Herr Fuld war seit 1994 der herrische Chef bei Lehman, der viertgrößten Investmentbank der USA. (...) Herr Fuld war ein dreister Mogul der Wall Street, der seine Kollegen öffentlich niedergemacht hat. Er war gut darin, etwas geradeheraus zu sagen. Aber er war weniger gut im Zuhören. Und letztendlich führte er sich selbst und alle um ihn herum in die Irre, indem er sagte, er und seine Bank hätten die nötigen Maßnahmen getroffen, um dem Sturm auf dem Finanzmarkt zu trotzen."

    Neue Zürcher Zeitung (Schweiz): Nur ein reinigendes Gewitter
    "Diese eindrückliche Anstrengung staatlicher und privater Stellen scheint den Marktteilnehmern eher Schrecken eingejagt zu haben. Sie empfanden die geballte Ladung offenbar als beängstigenden Donnerschlag. Jedenfalls sanken die Aktienkurse praktisch rund um den Globus, wenn auch in Europa weniger ausgeprägt als in den Vereinigten Staaten. Gewitter bringen aber nicht nur Blitz und Donner, sie reinigen auch die Luft. Die Landschaft präsentiert sich danach in der Regel besonders schön und proper. Das dürfte auch bei diesem Gewitter so sein."

    La Tribune ( Frankreich): Strafe für die Arroganten
    "Indem die Regierung in Washington am Sonntag brutal die Richtung geändert und einen Dominostein aus dem Spiel weggenommen hat, riskiert sie, dass das ganze System zusammenstürzt. Dies macht die Märkte orientierungslos. Die Pleite einer Bank war vielleicht notwendig,: Es musste gezeigt werden, dass im Kapitalismus der Tollheiten selbst die Größten, selbst die Arrogantesten bestraft werden können. Doch dass die Regierung dies erst tat, nachdem sie andere Methoden versucht hatte, vermittelt ein Gefühl des Zauderns. Wir glaubten an Pragmatismus und entdecken nun Panik. Die Finanzwelt war davon überzeugt, dass es in dem Flugzeug einen Piloten gab. Dass dieser die Krise kannte und (...) wusste, was zu tun sei. Doch dies war ein Irrtum."

    Frankfurter Rundschau: Millionen Arbeitslose für Europa
    "Es ist ein brandgefährliches Experiment, das die Amerikaner dem Rest der Welt aufzwingen. Aus ideologischen Gründen wollten sie nicht noch einmal eine Bank mit Steuerzahlergeld retten und verstaatlichen. Dass die Folgen viel mehr Geld kosten und zu Verwerfungen führen können, die sich niemand auszumalen getraut hat - dieses Risiko wird billigend in Kauf genommen. Wer leiht heute noch einem amerikanischen Kreditinstitut freiwillig Geld? Den Verantwortlichen in Europa bleibt jetzt nichts anderes übrig, als verbale Beruhigungspillen zu verteilen (...) - und zu hoffen. Aber es sollte niemanden wundern, wenn bald die Notenbanken direkt in die Finanzmärkte eingreifen müssen, etwa um den Dollar zu stützen oder um die Aktienmärkte vor dem Kollaps zu bewahren." (...) Wenn es richtig schlecht läuft, werden die Steuerzahler in Europa, auch Deutschland, Milliarden Euro für die Rettung hiesiger Banken aufbringen müssen, wird sich die Rendite aus Lebensversicherungen und anderen Altersvorsorgeprodukten für die Menschen hierzulande kräftig reduzieren, wird die Krise Europa Millionen Arbeitslose bescheren. Danke, Amerika! Nicht nur dieser neue Höhepunkt in der Finanzmarktkrise, nicht nur dieses unverantwortliche Verhalten der US-Politik sollte die Regierungen Europas Abschied nehmen lassen. Abschied von der Philosophie der Wall Street, jener kleinen Straße in New York, in der der Finanzkapitalismus seinen Ursprung hat."

    Westdeutsche Zeitung: Nicht noch mehr Steuergeld für die Spekulanten
    "Keinesfalls sollten die Spekulanten für ihr modernes Raubrittertum auch noch belohnt werden. So war es richtig, die Lehman-Bank den Bach runtergehen zu lassen statt schlechten Krediten auch noch gutes Geld der amerikanischen Steuerzahler hinterher zu werfen. Auch für Deutschland ist die verschärfte Finanzkrise keine gute Nachricht. Zwar werden hierzulande kaum weitere Institute zusammenbrechen. Das Wirtschaftswachstum wird aber bei uns geringer als erwartet ausfallen. Ob am Ende auch dem Exportweltmeister eine Rezession droht, ist offen."

    Tages-Anzeiger (Schweiz): Ende der globalen Finanzordnung
    "Die vor über einem Jahr ausgebrochene Finanzkrise hat (...) eine neue Dimension erreicht: Nach den dramatischen Geschehnissen von gestern wird die globale Finanzordnung, wie sie bis 2007 herrschte, nie mehr wiederkehren. Zu groß sind die tektonischen Verschiebungen in der Bankenwelt, zu zerstörerisch die frei werdenden Kräfte. Dagegen kann auch ein amerikanischer Finanzminister mit der Staatskasse der weltgrößten Volkswirtschaft nichts ausrichten. Diese Einsicht ist bei Henry Paulson noch rechtzeitig gereift. Es war in der Tat höchste Zeit, dass er eine klare Linie gezogen hat."

    Tagesspiegel: Märkte können sich nicht selbst regulieren
    "Spätestens mit dem Zusammenbruch dieses Schattenbank-Systems und den massiven staatlichen Interventionen hat sich nun aber die Ideologie von der Selbstregulierung der Märkte ad absurdum geführt. So schlimm die Folgen sind, politisch eröffnet die Krise die Chance, endlich gegen die privat organisierte Anarchie der Finanzindustrie mit ihren steuer- und regelfreien Zonen von den Kaiman-Inseln bis nach Hongkong vorzugehen. Wenn Notenbanker und Finanzminister das weiterhin verweigern, dann sollten eben die Parlamente die nötigen Reformen vorantreiben. Eine bessere Gelegenheit, die Finanzbranche vor ihrer eigenen Zerstörungskraft zu schützen und auf ihre Kernaufgaben zurückzuführen, wird sich so bald nicht mehr ergeben."

  9. #208
    Avatar von J-M-F

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    hurraaa unser geld ist sicher

    http://www.handelsblatt.com/unterneh...in-not;2041475

    "... nach Angaben des Bundesfinanzministeriums beträgt das Volumen des Einlagensicherungsfonds etwa 4,6 Mrd. Euro
    ... der BdB wollte auf Anfrage die Schadensumme im Fall Lehman über sechs Mrd. Euro weder bestätigen noch dementieren. Die gesamten Verbindlichkeiten der deutschen Lehman-Tochter belaufen sich nach Informationen aus Finanzkreisen sogar auf 14,3 Mrd. Euro."

    na sowat

  10. #209
    Avatar von Samuianer

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von J-M-F",p="632815
    ...der deutschen Lehman-Tochter ...
    .... "des deutschen Ablegers dieses internationalen Zockerclubs"...


  11. #210
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zu Weihnachten werden wohl einige Geschenke kleiner ausfallen. Die Anzahl der Horrormeldungen verdichten sich. Wer ist wohl der nächste im Karusell? Die Rückversicherer?

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