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Die Börsen beben weltweit

Erstellt von antibes, 10.08.2007, 16:49 Uhr · 1.201 Antworten · 48.746 Aufrufe

  1. #1191
    Avatar von Hua Hin

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Na ja, das sind alles Schweizer mit einer dicken, fetten Rente. Die sehen das alles etwas entspannter.

    Gruss Alex

  2.  
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  3. #1192
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Hua Hin",p="686853
    Na ja, das sind alles Schweizer mit einer dicken, fetten Rente. Die sehen das alles etwas entspannter.

    Gruss Alex

  4. #1193
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Die Entindustrialisierung Deutschland kommt gut voran:

    Märklin meldet Insolvenz an

    Der Modelleisenbahn-Hersteller Märklin hat Insolvenz angemeldet. Die Verhandlungen über die Verlängerung von Krediten waren zuvor gescheitert.

    Göppingen - Der Modelleisenbahnbauer Märklin ist insolvent. Die Geschäftsführung habe beim zuständigen Amtsgericht in Göppingen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt, teilte das Unternehmen mit.


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,605441,00.html

    Die deutsche Autoindustrie meldet ja auch starke Umsatzrückgänge, angeblich wegen der Finanzkrise. Aber womöglich ist einer der Hauptgründe der, dass immer mehr Leute sagen "Ich will ein Auto, Statussymbole kann und will ich mir nicht mehr leisten"....

    Japanische Autos sind nunmal von der Qualität her genauso gut, wenn nicht sogar schon besser, als deutsche Autos, kosten aber erheblich weniger.

    Eine der größten Zulieferfirmen der Autoindustrie meldet ebenfalls Insolvenz an:

    Remscheid
    Edscha meldet Insolvenz an
    VON HENNING RÖSER - zuletzt aktualisiert: 03.02.2009 Remscheid (RP) Der Automobilzulieferer hat Insolvenzantrag gestellt. Krisengespräche mit Banken, Kunden und Landesregierung waren ohne Erfolg geblieben. Ziel nun: Möglichst viele Arbeitsplätze retten – und die Firma neu aufstellen.



    Bei einer Demo auf der Alleestraße demonstrierten im Jahre 2004 Menschen gegen die Schließung des Stammwerkes in Remscheid. Archivfoto: JKODer Vorstand des international tätigen Automobilzulieferers Edscha AG, der seine Zentrale in Remscheid hat, hat gestern beim zuständigen Amtsgericht Wuppertal die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens für die europäischen Standorte beantragt. Das Amtsgericht hat Rechtsanwalt Dr. Jörg Nerlich zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Insolvenz wurde für die Zentrale in Remscheid (300 Beschäftigte), für die drei deutschen Produktionsstandorte in Hengersberg (1300 Beschäftigte), Hauzenberg (400 Beschäftigte) und Regensburg (300 Beschäftigte) sowie für 11 weitere Standorte in Europa angemeldet. Betroffen sind davon insgesamt rund 4 200 Mitarbeiter, 2 300 davon in Deutschland.


    http://www.rp-online.de/public/artic...olvenz-an.html

  5. #1194
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Japanische Autos sind nunmal von der Qualität her genauso gut, wenn nicht sogar schon besser, als deutsche Autos, [highlight=yellow:214cfb6063]kosten aber erheblich weniger.[/highlight:214cfb6063]
    Schreib doch bitte nicht so einen Blödsinn.


    Toyota iQ günstigstes Modell:

    3-Türer 1.0 5-Gang Schaltgetriebe IQ 12.700,00

    http://www.toyota.de/cars/new_cars/iq/pricelist.aspx

    VW-Fox günstigstes Modell:

    VW: Fox kostet ab 8.950 Euro

    http://www.autokiste.de/psg/0504/4120.htm

  6. #1195
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von petpet",p="687243
    Japanische Autos sind nunmal von der Qualität her genauso gut, wenn nicht sogar schon besser, als deutsche Autos, [highlight=yellow:9524befaa5]kosten aber erheblich weniger.[/highlight:9524befaa5]


    Toyota iQ günstigstes Modell:

    3-Türer 1.0 5-Gang Schaltgetriebe IQ 12.700,00

    http://www.toyota.de/cars/new_cars/iq/pricelist.aspx

    VW-Fox günstigstes Modell:

    VW: Fox kostet ab 8.950 Euro

    http://www.autokiste.de/psg/0504/4120.htm
    Ich hatte eher an einen Golf oder Polo gedacht, da gibts vergleichbare Japaner die ein erheblich besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten.

  7. #1196
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Die Fehler der Autoindustrie in den USA rächen sich:

    Bei Ford hieß das Projekt "Blue". Die Arbeitsgruppe wurde um das Jahr 2000 ins Leben gerufen. Ihr Ziel: Die Entwicklung kleiner spritsparender Autos, die sich mit der japanischen Konkurrenz messen können. Viel erreicht hat die Gruppe nicht. Niemand konnte sich bei Ford vorstellen, wie man angesichts der hohen Entwicklungskosten mit preiswerten Fahrzeugen der Kompaktklasse Geld verdienen kann. Die Gewinne sprudelten dank des Booms bei Pick-ups und Sport Utility Vehicles (SUVs). Die Zeiten waren gut und die Spritpreise niedrig. "Blue" ist nur eine kleine Episode in der Geschichte der Automobilindustrie, erklärt aber viel davon, warum die Autobauer in Detroit heute in so existenziellen Schwierigkeiten sind.

    Den Markt kampflos den Japanern überlassen
    Angesichts der schlechtesten Absatzzahlen seit 25 Jahren stehen zehntausende Jobs auf der Kippe, den Unternehmen geht das Geld aus und schon in wenigen Monaten droht der Bankrott. Die demokratischen Führer im US-Kongress, Nancy Pelosi und Harry Read, forderten die scheidende Bush-Regierung am Wochenende auf, die strauchelnde Autoindustrie stärker zu unterstützen. In einem Brief an Finanzminister Henry Paulson baten sie darum, das 700-Milliarden-Dollar-Rettungspaket für die Finanzbranche auch auf die Automobilhersteller auszuweiten. Kritiker werfen Ford, General Motors (GM) und Chrysler vor, sie hätten nicht genug in neue Produkte investiert, den Markt kampflos den Japanern überlassen und sich völlig unzureichend auf die unvermeidlich steigenden Benzinpreise vorbereitet, die ihre Trucks und SUVs überflüssig machen.

    "Eine einzige Verweigerung"
    "Die letzten 30 Jahre waren eine einzige Verweigerung", sagt Noel Tichy, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Michigan, der unter anderem als Berater für Ford arbeitete. Die Unternehmen hätten sich nicht wettbewerbsfähig gemacht und keine Antwort auf die Forderungen der Gewerkschaften und die überkommenen Kostenstrukturen gehabt. Kurzum, es habe an allem gefehlt, was ein erfolgreiches Unternehmen ausgemacht hätte. Die Vertreter der Industrie halten diese Kritik für zu einfach. Sie verweisen auf die großen Fortschritte der vergangenen Dekade bei Kostendämpfung, Produktivitätssteigerung und der Wettbewerbsfähigkeit in einem schwierigen Umfeld. "In den vergangenen fünf Jahren hat es in der Automobilindustrie mehr Umstrukturierungen gegeben als in irgendeiner anderen Branche in der Geschichte der Vereinigten Staaten", sagt Tony Cervone, Unternehmenssprecher von GM. Trotzdem stehen die Detroit Three - die Großen Drei aus Detroit - so nah am Abgrund wie nie zuvor. Am Freitag vermeldete GM einen Verlust von 2,5 Milliarden Dollar im dritten Quartal und ließ unheilvoll verlauten, dass das Geld bis zum Ende des Jahres ausgehen werde.


    Autobauer wollen billige Kredite
    Ford gab ein Minus von 129 Millionen Dollar bekannt. Vor Steuern fuhr das Unternehmen sogar einen Verlust von 2,7 Milliarden Dollar ein. Bei der ehemaligen Daimler-Tochter Chrysler, die heute als Privatunternehmen ihre Bücher nicht mehr offenlegen muss, dürfte es nach Einschätzung von Analysten ganz ähnlich aussehen. Um zu überleben, dringen die Autobauer in Washington auf günstige Kredite in einem Volumen von 50 Milliarden Dollar - zusätzlich zu den bereits bewilligten 25 Milliarden Dollar für die Entwicklung sparsamer Fahrzeuge. Allerdings wird dieses 25-Milliarden-Paket voraussichtlich nicht vor 2009 zur Verfügung stehen.


    30 Dollar Stundenlohn
    Die Misere der US-Autoindustrie nahm ihren Anfang in den 80er Jahren, als japanische Unternehmen wie Honda oder Toyota begannen, zuverlässige und effiziente Fahrzeuge zu bauen, während die Detroit Three hinterherhinkten. Doch dann kamen die 90er Jahre und die hohen Profite kehrten zurück, weil die Amerikaner sich scharenweise Pickups und SUVs zulegten. Honda und Toyota übernahmen den Markt der Klein- und Mittelklassewagen, Ford, GM und Chrysler legten ihr Augenmerk auf die großen Fahrzeuge. In den fetten Jahren stiegen die Lohnkosten bis auf 30 Dollar pro Stunde, mehr als die japanischen Unternehmen ihren Angestellten zahlten. Das zog auch einen massiven Anstieg von Kosten für Altersbezüge und Gesundheitsabgaben für Hunderttausende von Pensionären nach sich. Als GM 1988 auf Änderungen drang, riefen die Gewerkschaften zum Streik auf. Die Folgen des Arbeitskampfes kosteten das Unternehmen etwa zwei Milliarden Dollar. "Die Gewerkschaften hatten ein Monopol", sagt David Cole, Leiter des Zentrums für Automobilforschung in Ann Arbor.

    http://wirtschaft.t-online.de/c/16/8.../16811782.html

  8. #1197
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Aber auch Deutschland im Strudel der Finanzkrise

    Autoindustrie schickt Zehntausende in Kurzarbeit

    Die deutsche Automobilindustrie schränkt ihre Produktion wegen der massiv gesunkenen Nachfrage immer stärker ein. VW schickt im Februar 60.000 Mitarbeiter in den deutschen Werken für eine Woche nach Hause. BMW kündigte für 26.000 Beschäftigte tageweise Kurzarbeit bis Ende März an. Ford schickt 700 Mitarbeiter der Motorenproduktion in Köln für acht Tage in die Zwangspause.

    Beim größten deutschen Autohersteller VW soll Arbeit vom 23. bis 27. Februar in vielen Bereichen ruhen, teilte der Konzern am Dienstag in Wolfsburg mit. Ausgenommen seien Forschung und Entwicklung sowie Teile der Komponentenwerke. Die Kapazität werde "maßvoll der Nachfrage" angepasst, erklärte Personalleiter Jochen Schumm. Der VW-Konzern rechnet im laufenden Jahr mit einem Minus von zehn bis zwölf Prozent. Betriebsratschef Bernd Osterloh sagte, die Überstundenkonten seien "weitestgehend abgebaut". Die betroffenen VW-Arbeiter müssten aber keine Nachteile hinnehmen, weil VW das Kurzarbeitergeld weitgehend aufstocke.

    Betriebsbedingte Kündigungen bei BMW kein Thema

    Solche Aussagen sind doch nur eine Taktik, um die Wahrheit scheibchenweise zu gestehen.

    BMW schickt wegen der Flaute auf dem Automarkt im Februar und März tageweise jeden dritten Mitarbeiter in Deutschland in Kurzarbeit. Betroffen sind 15.000 Beschäftigte im größten BMW-Werk Dingolfing, 8.000 in Regensburg, 2.700 in Landshut sowie 190 in Berlin. Mit der Kurzarbeit soll die Produktion um 38.000 Autos zurückgefahren werden. Der Absatz von BMW ist allein im Dezember um 26 Prozent eingebrochen.

    Die Kurzarbeit sichere die Arbeitsplätze und sei ein guter Kompromiss in schwierigen Zeiten, sagte Betriebsratschef Manfred Schoch. Die Betroffenen bekämen mindestens 93 Prozent ihres bisherigen Nettogehalts, sagte der bayerische IG-Metall-Chef Werner Neugebauer und betonte: "Betriebsbedingte Kündigungen sind bei BMW kein Thema." Das sei per Betriebsvereinbarung bis 2014 ausgeschlossen. Allerdings befürchtet die IG Metall massive Auswirkungen auf die Beschäftigung in Zulieferbetrieben.

    Weitere Meldungen:

    Ford drosselt Motorwerk Köln

    Kurzarbeit bei Mercedes und Autozulieferern

    MAN kündigte Kurzarbeit für 9.400 Mitarbeiter ...

    Merke: Kurzarbeit ist eine Maßnahme, der mit Sicherheit eine Kündigungswelle nachfolgt.

    http://www.rp-online.de/public/artic...urzarbeit.html

  9. #1198
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Bilanz für 2008
    Deutsche Bank macht Milliarden-Verlust


    Wer erinnert sich nicht an das Victory-Zeichen und Peanuts des Herrn Ackermann.
    Das Geschehen der letzten Wochen muß ihn wie der Gang nach Canossa des Friedrich Barbarossa vorkommen. Hochmut kommt vor den Fall.

    Bilanz für 2008
    Deutsche Bank macht Milliarden-Verlust

    Die Deutsche Bank leidet unter den Folgen der Finanzkrise. Das Unternehmen verzeichnete unter dem Strich ein Minus von fast vier Milliarden Euro. Die Dividende wird nur 50 Cent betragen. Die Bank hatte bereits Mitte Januar vor einem Verlust dieser Größenordnung gewarnt.

    Die Deutsche Bank hat im Geschäftsjahr 2008 einen Verlust von 5,7 Milliarden Euro vor Steuern gemacht. Nach Steuern ergab sich für das größte deutsche Geldinstitut ein Minus von 3,9 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Dividende solle 50 Cent betragen - 4 Euro weniger als im Vorjahr.

    Im vierten Quartal ergab sich ein Nettoverlust von 4,8 Milliarden Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte das Institut noch eine Milliarde Gewinn gemacht. Vorstandsvorsitzender Josef Ackermann sagte der Mitteilung zufolge: "Wir sind absolut unzufrieden mit unserem Ergebnis im vierten Quartal und dem daraus resultierenden Verlust im Gesamtjahr 2008." Die zuvor nie erlebten Marktverhältnisse hätten einige Schwächen im Geschäftsmodell erkennen lassen. "Deshalb ändern wir unsere Aufstellung in einigen Geschäftsfeldern", erklärte Ackermann. Die Kapitaldecke des Unternehmens sei mit rund 10 Prozent "höher als zu Beginn der Krise".

    Ackermann gab einen skeptischen Ausblick: Die Rahmenbedingungen der Weltwirtschaft blieben weiter "sehr schwierig" und stelle Kunden und Finanzindustrie vor große Herausforderungen. Ackermann zeigte sich jedoch überzeugt, dass die Deutsche Bank erfolgreich aus der Krise hervorgehen würde.

    Ackermann wollte die Jahresbilanz 2008 heute in Frankfurt am Main (10.00 Uhr) persönlich vor Journalisten erläutern. Im Januar hatte die Bank bekanntgegeben, dass sie nach ersten Berechnungen für das vierte Quartal des vergangenen Jahres einen Verlust nach Steuern von 4,8 Milliarden Euro erwartet. Das Minus im Gesamtjahr werde bei voraussichtlich 3,9 Milliarden Euro liegen.

    Dennoch schloss Ackermann bei einer Telefonkonferenz am 14. Januar Staatshilfen für die Bank erneut aus. Auch die diskutierte "Bad Bank" (wörtlich "schlechte Bank", die Risiken von Banken sammeln soll) sei "absolut nichts, was die Deutsche Bank braucht".

    Der Vorstandschef räumte bereits im Januar ein, das extrem schwierige Marktumfeld habe einige Schwächen der Bank aufgezeigt. "Wir haben eine Reihe von Maßnahmen beschlossen, um diese Schwächen zu beheben. Die Umsetzung der Maßnahmen ist bereits im Gange", hatte Ackermann vor drei Wochen erklärt.

    http://www.rp-online.de/public/artic...n-Verlust.html

    Ja es geht noch weiter:

    Deutsche Bank reißt Banken-Aktien ins Minus

    Gleich mehrere Hiobsbotschaften erschütterten am Mittwoch die Finanzbranche. Die Deutsche Bank wird im vierten Quartal einen Verlust von 4,8 Milliarden Euro verbuchen, Ackermann holt sich den Staat über den Einstieg der Post ins Haus und der Bund prüft, ob er beim angeschlagenen Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate einsteigen soll. Kein Wunder, dass alle Finanztitel im Deutschen Aktienindex ins Minus gerieten.

    http://www.rp-online.de/public/artic...ins-Minus.html

  10. #1199
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Was mir schleierhaft ist, ist die Verteilung von einem Erfolg, der -3,9 Milliarden € betrug und dann zu einer Dividende von 0,50 € pro Aktie führt. Verstehe ich nicht!!

  11. #1200
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von antibes",p="687516
    Bilanz für 2008
    Deutsche Bank macht Milliarden-Verlust


    Wer erinnert sich nicht an das Victory-Zeichen und Peanuts des Herrn Ackermann.
    Das Geschehen der letzten Wochen muß ihn wie der Gang nach Canossa des Friedrich Barbarossa vorkommen. Hochmut kommt vor den Fall.

    Bilanz für 2008
    Deutsche Bank macht Milliarden-Verlust
    Von den jahrelangen Milliardengewinnen, die die Deutsche Bank gemacht hat, redet keiner mehr. Wo sind die eigentlich geblieben ? Jetzt machen sie mal Verluste, die soll dann aber der dumme Steuerzahler blechen. Mannmannmann, wie doof sind die Leute eigentlich, dass sie sowas einfach an sich vorbei ziehen lassen ?

    Hier merkt ja wohl keiner mehr was. Einstmals wurden hier Hifi-Anlagen, Kameras, Maschinen und Fernseher produziert, das Fernsehen wurde sogar mal in Deutschland erfunden, und jetzt ?

    In 10-15 Jahren ist auch die Autoindustrie im Eimer, bis auf kleine Stückzahlen produzierende Luxusauto-Hersteller.

    Deutschland Export-Weltmeister ? Kann ich mir echt nicht vorstellen. Was wird denn hier noch groß exportiert, ausser Autos ? Wenn ich mir Japan anschaue, die Welt wird überschwemmt mit Canon, Aiwa, Onkyo, Samsung, Sony, Nikon, Casio, Panasonic, Seiko, Citizen usw.

    Aber wichtig ist das Victory-Zeichen von Ackermann.....daran erinnert man sich....

    Was ist hier bloß los ?

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