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Die Börsen beben weltweit

Erstellt von antibes, 10.08.2007, 16:49 Uhr · 1.201 Antworten · 48.778 Aufrufe

  1. #1151
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von wingman",p="680348
    [highlight=yellow:1a438015ba]es gibt inzwischen zwei gruppierungen denen man besser kein wort glaubt......politikern und bankern.[/highlight:1a438015ba]
    wir haben ein wahljahr und dürfen neue baron münchhausen geschichten aufgetischt bekommen.
    tatsache aber ist das der staat der letzte ist der geld verschenkt, somit dürften steuererhöhungen nach der wahl anstehen.
    und bekanntlich ist der staat hier sehr kreativ.
    Der Satz ist genau so blöd wie:

    Es gibt inzwischen zwei Gruppierungen, die haben beide keinen Bock zum Arbeiten: Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.

    Mist noch durch noch größeren Mist überbieten, wer bietet mehr. Mein Gott...

  2.  
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  3. #1152
    Avatar von wingman

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    nun, es wird sich zeigen....................nach der wahl.

  4. #1153
    Avatar von Conrad

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Die Deutsche Bank hat ja jahrelang Milliardengewinne gemacht, das vergisst man wohl etwas zu schnell. Ausserdem ist es mir wurscht, wenn eine Firma mal Verluste macht. Hat das irgendwas mit mir zu tun ? NEIN !

    Naja, aber es ist die grosse boese Krise

  5. #1154
    KKC
    Avatar von KKC

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    Schöne Wortschöpfung: 'Toxische Wertpapiere'.
    Nur was bedeutet das genau?`
    Hier wird die Bevölkerung doch schon auf die nächste Katastrophe vorbereitet.
    Allerdings; Steuererhöhungen im Wahljahr? glaube ich nicht. Aber danach wird es sicher blutig.
    Gruß

  6. #1155
    antibes
    Avatar von antibes

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Hatte vorgestern einen Freund aus der Nähe von Karlsruhe zu Besuch. Er hatte ca. 200.000 Euro in Ami-Fonds angelegt. So ging er kurz vor dem Crash instinktiv zu seiner Bank und veräusserte seine Anlagen. Der Banker reagiert sehr unwirsch und warf ihm vor, daß man so ein geschnürtes Superpaket normal behält. Trotzdem löste er auf und legte dieses Geld in Tagesgeld zu über 5% an, damit er in Ruhe entscheiden konnte, was er mit dem Geld anstellen möchte.
    Eine Woche waren diese Anlage um über 40% abgesackt.

    Den Banker hat er nicht mehr gesprochen, da er sich immer verdrückt wenn er zu "Besuch" ist. Die Bank hat er inzwoiscehn auch gewechselt.

  7. #1156
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von antibes",p="682977
    Hatte vorgestern einen Freund aus der Nähe von Karlsruhe zu Besuch. Er hatte ca. 200.000 Euro in Ami-Fonds angelegt. So ging er kurz vor dem Crash instinktiv zu seiner Bank und veräusserte seine Anlagen. Der Banker reagiert sehr unwirsch und warf ihm vor, daß man so ein geschnürtes Superpaket normal behält. Trotzdem löste er auf und legte dieses Geld in Tagesgeld zu über 5% an, damit er in Ruhe entscheiden konnte, was er mit dem Geld anstellen möchte.
    Eine Woche waren diese Anlage um über 40% abgesackt.

    Den Banker hat er nicht mehr gesprochen, da er sich immer verdrückt wenn er zu "Besuch" ist. Die Bank hat er inzwoiscehn auch gewechselt.
    Besonders die Kaupthing-Bank hat ja mit super Tagesgeldzinsen gelockt. Da scheint er aber sein Geld nicht geparkt zu haben, oder?

  8. #1157
    Avatar von eletiomel

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    http://www.mmnews.de/index.php/20090....html#comments

  9. #1158
    Avatar von resci

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    Re: Die Börsen beben weltweit

    der nächste bitte, was zu befürchten war, ist hier nun auch Gewissheit:

    Zu hohe Verschuldung,
    Schaeffler und Conti brauchen Staatshilfe


    http://www.handelsblatt.com/unterneh...shilfe;2133458

    Raffgier und Mißmanagement machen die deutsche Automobilzulieferer kaputt. Kann ja auch nicht gutgehen wenn ne kleine Schlange versucht jeweils ne größere zu verschlucken. Und hier sinds gleich vier (VDO > Siemens > Continental > Schäffler)

    Hier ist jetzt mal nicht allein die Weltfinanzkrise schuld, sondern die Raffgier des Managements der Firmen Siemens und Continental. Von der Dummheit der Frau Schäffler, ihren eigenen Konzern an die Wand zu fahren möcht ich gar nicht reden.

    Schon die Übernahme von Siemens VDO durch Continental war für jeden, der etwas von Betriebswirtschaft versteht und rechnen kann ein Kardinalfehler. Siemens hat durch diese Übernahme sehr viel Geld verdient. Ursprünglich sollte die Automotivesparte von Siemens an die Börse gebracht werden um frisches Geld für Aquisitionen im nordamerikanischen Raum in die Kassen zu spülen, die durch den schmalen Ertrag der letzten Jahre (Umsatzrendite 2000-2007 zwischen zwei und sechs % ) nicht zu finanzieren gewesen wäre. Das hat diesen Raffgeier von Wennemer, ehemals Vorstandsvorsitzender von Conti, auf den Plan gebracht plötzlich die Nummer zwei hinter Bosch in Deutschland zu werden. Zu diesem Zeitpunkt, 2007, wurde Siemens VDO mit maximal 5 Milliarden bewertet, das entspricht an der Börse einem KGV von etwa 10-15. Auch schon zu teuer, wenn man bedenkt, daß viele Betriebseinrichtungen nur geleast sind und kaum Substanzwerte vorhanden sind. Der Konzerngewinn lag in 2006 (im besten Jahr überhaupt nur bei 600 Mio Euro, zuvor warens 200-300 Mio., in 2001 sogar Verlußt).

    Siemens hats gefreut, hat doch dieser Depp von Wennemer den fast dreifachen Preis (wenn man den Schnitt der letzten Jahre rechnet) bezahlt. Und Siemens hat auch noch zum besten Zeitpunkt ihre Automoilsparte verkauft. Man könnte lachen, aber letztendlich werden die Mitarbeiter von Continental und auch Schäffler das alles ausbaden müssen.

    Eine Schuldenlast von weit über 20 Milliarden Euro ist in der Aotomotive-Zuliefererbranche eigentlich das Aus für jedes Unternehmen. Ich fürchte Schlimmes.

    resci, der 10 Jahre bei SiemensVDO bzw. Continental gearbeitet hat

  10. #1159
    Avatar von Conrad

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    8.818

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von resci",p="683043
    der nächste bitte, was zu befürchten war, ist hier nun auch Gewissheit:

    Zu hohe Verschuldung,
    Schaeffler und Conti brauchen Staatshilfe


    http://www.handelsblatt.com/unterneh...shilfe;2133458

    Raffgier und Mißmanagement machen die deutsche Automobilzulieferer kaputt. Kann ja auch nicht gutgehen wenn ne kleine Schlange versucht jeweils ne größere zu verschlucken. Und hier sinds gleich vier (VDO > Siemens > Continental > Schäffler)
    Jedenfalls steh ich mit meiner Meinung nicht alleine da:

    Mit dieser Einschätzung stehen Sie ziemlich allein da. Wie begründen Sie Ihre gewagte These?

    Der Rettungsschirm setzt enorme Fehlanreize. [highlight=yellow:18fee2613a]Bankmanager wissen jetzt, dass letztlich der Steuerzahler haftet, und werden daher noch größere Risiken eingehen.[/highlight:18fee2613a] Insofern legt der Rettungsschirm den Keim für die nächste Krise. Für sinnvoll halte ich hingegen die Maßnahmen der Europäischen Zentralbank: Weil sich die Banken gegenseitig misstrauen, nimmt die EZB von den Banken Einlagen entgegen und leiht sie an andere Banken aus. Der nur beschränkt funktionsfähige Interbankenmarkt wird gleichsam simuliert. Weil das gut klappt, gibt es keinen Grund für darüber hinausgehende steuerfinanzierte Maßnahmen.

    ..............................

    Wenn alles so gut läuft, wie Sie behaupten, warum ist dann von Kreditverknappung die Rede? Warum soll wegen der dramatischen Lage nun auch die Industrie staatliche Garantien bekommen?

    [highlight=yellow:18fee2613a]Die Lage ist keineswegs dramatisch, sie wird nur dramatisiert, vor allem durch interessierte Kreise.[/highlight:18fee2613a] Betrachten wir den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im letzten September. Damals sagte Finanzminister Steinbrück nach einem Gespräch mit Herrn Ackermann von der Deutschen Bank: Wir haben heute in einen Abgrund geblickt. Ich sehe es anders: Herr Ackermann hat dem Bundesfinanzminister einen Abgrund vorgespielt, um den für seine Bank nützlichen Rettungsschirm durchzusetzen.



    http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B1...~Scontent.html

    Jetzt blasen sie dieser grössenwahnsinnigen Schaeffler auch noch Steuergelder in den Arsch, ich faß es nicht. Die sind hier in Deutschland wirklich komplett verrückt geworden....

    Im neuen "Spiegel" ist ein interessantes Interview mit besagtem Stefan Homburg und Bert Rürup zum Thema Finanz- und Wirtschaftskrise.

    Das im Ausland keiner mehr Deutsche Autos kauft, ist ja keine Wunder, sie sind verglichen mit japanischen Autos viel zu teuer, bei gleichem Standard.

    Nach Fernsehern, Handys und Waschmaschinen ist jetzt die Autoindustrie dran. Es sei denn, es wird drastisch die Kostennotbremse gezogen. Aber das dürfte im sozialistischen Deutschland fast unmöglich sein.

  11. #1160
    petpet
    Avatar von petpet

    Re: Die Börsen beben weltweit

    Zitat Zitat von Lamai",p="683076
    Zitat Zitat von resci",p="683043
    der nächste bitte, was zu befürchten war, ist hier nun auch Gewissheit:

    Zu hohe Verschuldung,
    Schaeffler und Conti brauchen Staatshilfe


    http://www.handelsblatt.com/unterneh...shilfe;2133458

    Raffgier und Mißmanagement machen die deutsche Automobilzulieferer kaputt. Kann ja auch nicht gutgehen wenn ne kleine Schlange versucht jeweils ne größere zu verschlucken. Und hier sinds gleich vier (VDO > Siemens > Continental > Schäffler)
    Jedenfalls steh ich mit meiner Meinung nicht alleine da:

    Mit dieser Einschätzung stehen Sie ziemlich allein da. Wie begründen Sie Ihre gewagte These?

    Der Rettungsschirm setzt enorme Fehlanreize. [highlight=yellow:b2773e1b87]Bankmanager wissen jetzt, dass letztlich der Steuerzahler haftet, und werden daher noch größere Risiken eingehen.[/highlight:b2773e1b87] Insofern legt der Rettungsschirm den Keim für die nächste Krise. Für sinnvoll halte ich hingegen die Maßnahmen der Europäischen Zentralbank: Weil sich die Banken gegenseitig misstrauen, nimmt die EZB von den Banken Einlagen entgegen und leiht sie an andere Banken aus. Der nur beschränkt funktionsfähige Interbankenmarkt wird gleichsam simuliert. Weil das gut klappt, gibt es keinen Grund für darüber hinausgehende steuerfinanzierte Maßnahmen.

    ..............................

    Wenn alles so gut läuft, wie Sie behaupten, warum ist dann von Kreditverknappung die Rede? Warum soll wegen der dramatischen Lage nun auch die Industrie staatliche Garantien bekommen?

    [highlight=yellow:b2773e1b87]Die Lage ist keineswegs dramatisch, sie wird nur dramatisiert, vor allem durch interessierte Kreise.[/highlight:b2773e1b87] Betrachten wir den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers im letzten September. Damals sagte Finanzminister Steinbrück nach einem Gespräch mit Herrn Ackermann von der Deutschen Bank: Wir haben heute in einen Abgrund geblickt. Ich sehe es anders: Herr Ackermann hat dem Bundesfinanzminister einen Abgrund vorgespielt, um den für seine Bank nützlichen Rettungsschirm durchzusetzen.



    http://www.faz.net/s/Rub58241E4DF1B1...~Scontent.html

    Jetzt blasen sie dieser grössenwahnsinnigen Schaeffler auch noch Steuergelder in den Allerwertesten, ich faß es nicht. Die sind hier in Deutschland wirklich komplett verrückt geworden....

    Im neuen "Spiegel" ist ein interessantes Interview mit besagtem Stefan Homburg und Bert Rürup zum Thema Finanz- und Wirtschaftskrise.

    [highlight=yellow:b2773e1b87]Das im Ausland keiner mehr Deutsche Autos kauft, ist ja keine Wunder, sie sind verglichen mit japanischen Autos viel zu teuer, bei gleichem Standard.
    [/highlight:b2773e1b87]
    Nach Fernsehern, Handys und Waschmaschinen ist jetzt die Autoindustrie dran. Es sei denn, es wird drastisch die Kostennotbremse gezogen. Aber das dürfte im sozialistischen Deutschland fast unmöglich sein.
    Was für ein Unsinn! Hier geht es nicht um die deutsche Automobilbranche, es trifft die Hersteller weltweit. Bis zum Beginn der Finanzmarktkrise haben die Hersteller, gerade in Deinem Lieblingsland, kräftig zugelegt.

    Deutsche Pkw-Hersteller auf schwierigen US-Markt deutlich im Plus

    Im Juli stiegen die Ausfuhren weltweit um 6 Prozent
    05.08.2008

    Die Pkw-Neuzulassungen auf dem deutschen Automobilmarkt haben im Juli 2008 wieder leicht zugelegt: Mit 262.600 Pkw wurde das Vorjahresergebnis um knapp 2 Prozent übertroffen. Die deutschen Hersteller legten mit 4 Prozent deutlich schneller zu als der Markt, während die Importeure ein Minus von knapp 4 Prozent hinnehmen mussten, teilte der Verband der Automobilindustrie (VDA) mit. Die französischen Marken verzeichneten einen Rückgang von 6 Prozent, die japanischen Hersteller verloren knapp 5 Prozent. Seit Jahresbeginn stieg der Pkw-Inlandsabsatz insgesamt um gut 3 Prozent auf 1,9 Mio. Fahrzeuge. Damit bewegt sich der deutsche Markt auf dem anvisierten Zielkorridor, lässt aber die erhoffte Dynamik nach dem schwierigen Jahr 2007 weiter vermissen. Neben den eingetrübten Konjunkturaussichten stellen vor allem die anhaltend hohen Kraftstoffkosten eine erhebliche Belastung für den Inlandsmarkt dar.


    http://www.ixpos.de/nn_600602/DE/06M...A__080805.html

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