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Die am längsten amtierenden Monarchen der Welt

Erstellt von Rene, 06.04.2005, 12:33 Uhr · 49 Antworten · 6.751 Aufrufe

  1. #41
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Ironman Beitrag anzeigen
    Ach ja, Prinz Phillip wird mir fehlen wenn er mal nicht mehr da ist...

    Prince Philip quotes: Relive 90 classic gaffes to mark his 90th birthday - Mirror Online

    Jetzt wirklich?
    Meine Frau würde mir fehlen, aber doch nicht der.

  2.  
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  3. #42
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Jetzt wirklich?
    Meine Frau würde mir fehlen, aber doch nicht der.
    Ach komm, bessere Unterhaltung wird einem ein Mitglied der Königsfamilie nicht mehr liefern. Bei Prinz William hatte ich kurze Zeit Hoffnung, aber der ist inzwischen auch langweilig geworden. Die Royals sind mir einfach alle zu glatt, da sticht einem der Phillip schon ins Auge.

    Wir haben da nur den ollen Prinz Ernst August zu bieten, eine ganz schwache Kopie.

    Andererseits, wenn deine Frau solche Aktionen und Kommentare von sich gibt fände ich das (zumindest für dich) weniger unterhaltsam

  4. #43
    Avatar von xxeo

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    Philipp, bald 95, ist Kult. Wenn er "Herrn Reichskanzler" begrüßt oder die eine oder andere, beinahe rassistische Äußerung macht, das alles wird dem alten Korfioten nachgesehen. Er wird sehr fehlen, wenn er ins Grüftl wechselt. Liz aber auch.

  5. #44
    Avatar von Ban Bagau

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    Red face

    Prince Philip, Duke of Edinburgh ist für seine berüchtigten Scherze bekannt. Hier eine Auswahl seiner besten und witzigsten Sprüche.




    2013: Bei einem Besuch in einem Londoner Krankenhaus begrüßte der 91-Jährige eine Krankenschwester von den Philippinen mit den Worten:
    "Die Philippinen müssen halb leer sein – ihr seid alle hier in unseren Krankenhäusern."



    2011: Prinz Philip hatte angeblich einen Rollstuhlfahrer mit den Worten begrüßt:
    "Na, wieviel Leute haben Sie denn heute Morgen schon mit Ihrem Gefährt erlegt?"


    2010: Bei einem Besuch in Exeter fragte er eine junge Frau bei der Marinejugendorganisation Sea Cadets, wie sie normalerweise ihr Geld verdiene. Als die 24-jährige Elizabeth Rendle antwortete, sie arbeite in einem Nachtclub, hakte der Prinzengemahl nach, ob das ein Stripclub sei. Als er das Erstaunen der Frau bemerkte, fügte Philip witzelnd hinzu, dass es dafür "wahrscheinlich sowieso zu kalt" sei.


    2009: Bei einem Empfang für hunderte Mitglieder der indischen Gemeinde in Großbritannien begrüßte der Ehemann von Königin Elizabeth II. den Geschäftsmann Atul Patel mit den Worten:
    "Heute Abend sind aber viele von Ihrer Familie da".


    2008: Prinz Philip trat in ein Fettnäpfchen getreten, als er einer Gruppe Bauchtänzerinnen sagte:
    "Ich dachte, orientalische Frauen sitzen den ganzen Tag nur rum, rauchen Wasserpfeife und essen Süßigkeiten".


    2008: In Slowenien stieß er eine Tourismu5expertin vor den Kopf. Tourismus sei nichts weiter als "nationale Prostitution". "Wir brauchen nicht mehr Touristen, sie ruinieren die Städte", erläuterte der 87-Jährige demnach der Tourismu5expertin Maja Uran bei einem Treffen in einem Hotel in der Hauptstadt Ljubljana.


    2006: Der "Firlefanz" der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele, so schlug der Herzog von Edinburgh vor, sollte für die Olympischen Spiele 2012 in London gestrichen werden:
    "Worum geht es bei so einer Olympiade - um Wettkämpfe oder um Zeremonien?"

    1999: In Cardiff sagt er zu Kindern von dem Britischen Verband Tauber Menschen, die neben einer Karibischen Steelband stehen: "Wenn ihr in der Nähe dieser Musik steht, ist es kein Wunder, dass ihr taub seid."

    Nach dem Amoklauf im schottischen Dunblane: "Wenn zum Beispiel ein Cricket-Spieler plötzlich beschliesst, in eine Schule zu gehen und Menschen mit einem Cricketschläger totzuschlagen, das könnte er ohne Probleme, würden Sie dann Cricketschläger verbieten?"

    Zur Debatte über den Verkehr in London:
    "Das Problem in London sind die Touristen. Wenn wir den Tourismus einfach stoppen könnten, könnten wir die Staus beenden."

    Zum nigerianischen Präsident, der in traditionellen Gewändern gekleidet ist:
    "Sie sehen aus, als wären sie fertig fürs Bett."

    Im Oktober 2004 auf einer Reise mit seinem Biographen Gyles Brandreth.
    "Wenn sie einen Mann sehen, der einer Frau die Autotür aufhält, dann kann es nur zwei Gründe geben: Es ist eine neue Frau oder ein neues Auto."


    Zu Schlüsselproblemen in Brasilien:
    "Dort leben Brasilianer."

    Zur Oberschwester in einem Krankenhaus in der Karibik:
    "Sie haben Moskitos. Ich habe die Presse."

    Bei einem gemeinsamen Besuch mit seiner Frau in einem Gemeindezentrum im Osten Londons fragte der 94-Jährige eine der dortigen Frauen zunächst, wem sie denn "auf der Tasche liegt". Und schloss die nächste Frage an, ob sie und die anderen Frauen sich "zum Kaffeeklatsch" in dem Zentrum träfen.

    Als ein anderer Gast, Martin Shaw, ihm berichtete, dass er beruflich Spenden einsammle, spöttelte der 94-Jährige:
    "Und haben Sie noch Freunde?" - "Nicht viele", antwortete Shaw nach eigenen Angaben.

    Dem paraguayischen Dauerdiktator Alfredo Stroessner versicherte er, wie schön es sei, wieder einmal in einem Land zu weilen,
    "in dem nicht das Volk das Sagen habe".

    "Eröffnungs- und Schlußzeremonien sollten verboten werden. Sie sind eine verdammte Plage. Ich habe wirklich genug davon."

    Im Juni 2005 auf einer Veranstaltung der "Royal Society of Arts" zum Klimawandel
    "Wenn an der Nordostküste von Norfolk - auf der Hauptroute der Zugvögel nach Skandinavien - riesige Windkraftwerke gebaut werden, fliegen die Enten dann in Scheiben zu uns zurück?"

    "Ich will trotzdem ein Bier."
    Antwort auf die Empfehlung eines Diplomaten auf einem Bankett in Berlin im November 2004, deutschen Wein zu probieren.

    "Sie sind in dem Ding ein Sicherheitsrisiko."
    Vorwurf an eine 29 Jahre alte Rollstuhlfahrerin im Juli 2004. Die Frau konterte:
    "Ich versichere Ihnen, ich bin eine gute Fahrerin und kein Risiko."
    Philip verwies auf das Fußpodest:
    "Darüber kann man leicht stolpern."

    Wie um Himmels willen bringen Sie den unter Ihren Helm?"
    Frage an den indischen Polizisten Sarinder Singh, der auf der Weihnachtsfeier der Königin im Dezember 2003 einen Turban trug.

    "Sie tragen keine Nerzunterwäsche, oder?"
    Frage an die attraktive Modejournalistin Serena French auf einer Party für den World Wide Fund for Nature in Toronto im Oktober 2003. Zuvor hatte er sie gefragt, ob sie nach Leuten Ausschau halte, die Nerzmäntel trügen. Als jemand dazwischenrief, daß niemand zu so einer Veranstaltung einen Pelz trage, antwortete Philip:
    "Nun ja, Sie wissen aber nie, was die Leute darunter tragen."

    "Waren Sie hier in den schlechten alten Zeiten?"
    Frage an Eltern von Schülern der Fir-Vale-Schule in Sheffield im Mai 2003. Die Schule, die zuvor Earl Marshall hieß, hatte einen schlechten Ruf, bevor sie 1999 reformiert wurde und einen neuen Namen erhielt. Als zwei Frauen nickten, fügte Philip hinzu:
    "Das ist der Grund, weshalb Sie nicht schreiben und lesen können."

    "Ah, du hast den Brief geschrieben. Also kannst du schreiben? Haha! Gut gemacht."
    Begrüßung des sichtlich nervösen 14 Jahre alten George Barlow bei einem Besuch des südenglischen Ortes Romford im März 2003. Der Junge hatte an die Königin geschrieben und sie nach Romford eingeladen. Als sie die Einladung annahm, war er der Star der Stadt.

    "Wer steht hier unter Drogen? Er sieht aus, als würde er unter Drogen stehen."
    Beim Besuch eines Clubs von Jugendlichen aus Bangladesch in London im Dezember 2002. Der angesprochene 14 Jahre alte Shahin Ullah nannte den Prinzen daraufhin "unverschämt", "nicht nett" und verlangte eine Entschuldigung.

    "Die französische Küche im allgemeinen ist sehr gut, aber sie bekommen trotzdem kein anständiges ,English breakfast' hin."
    Im Juli 2002 an Bord des Schiffsrestaurants "Il Punto" auf dem Orwell-Fluß in Ipswich nach einem üppigen Frühstück mit Eiern mit Speck, Lachs, Reis, Fisch, Croissants und Pain au chocolat. Das Restaurant gehört dem Franzosen Regis Crepy.

    "Londons Problem sind die Touristen. Sie verstopfen die Straßen. Wenn wir den Tourismus stoppen könnten, könnten wir die Staus verhindern."
    Im Juli 2002 zur Eröffnung der neuen City Hall in London. In dieser Zeit wurde über die Einführung einer Straßenmaut in Londons Innenstadt debattiert.

    "Sind Sie etwa Tamil Tigers?"
    Frage an vier tamilische Hohepriester während des Besuchs des Hill-Murugan-Tempels in London im Juni 2002. Die Rebellenorganisation Tamil Tigers kämpft im Norden und Osten Sri Lankas für einen unabhängigen Tamilenstaat. Einer der Priester antwortete:
    "Nein, wir sind Geistliche, wir haben nichts mit Gewalt zu tun."

    "Wenn Sie so viel reisen wie wir, schätzen Sie es, daß die Flugzeuge um so vieles bequemer geworden sind. Außer Sie reisen in der sogenannten Economy Class, was gräßlich klingt."
    Kommentar auf einer Veranstaltung der "Aircraft Research Association" im Mai 2002 während der Reisen der Königin zu ihrem 50. Kronjubiläum.

    "Wissen Sie, daß es jetzt Hunde gibt, die für Magersüchtige das Essen übernehmen?"
    Treffen mit einer Blinden im Rollstuhl mit einem Blindenhund im Mai 2002 während der Feiern zum 50. Kronjubiläum in Exeter.

    "Werft ihr immer noch Speere aufeinander?"
    Bei einem Treffen mit australischen Ureinwohnern in Cairns im März 2002. William Brim, Unternehmer und Aborigine, antwortete höflich:
    "Nein, das machen wir nicht mehr."

    "Sie haben den da gerade in Brand gesetzt - das ist wie früher bei den Pfadfindern."
    Während einer Feuertanz-Aufführung bei dem Treffen mit australischen Ureinwohnern in Cairns im März 2002."

    Ihr spielt diese Instrumente wirklich, oder? Ihr habt keine Kassettenrekorder unter den Stühlen versteckt?"
    Ebenfalls auf der Australien-Reise im März 2002, an die Mitglieder der Schulband der "Cairns School of Distance Education" gerichtet, die zu Ehren der Königin "God save the Queen" gespielt hatten.

    "Davor müßtest du aber etwas abspecken."
    An den 13 Jahre alten Andrew Adams gerichtet, der ihm im Juli 2001 bei einem Besuch der Universität Salford erzählt hatte, er wolle Astronaut werden.

    "Da schickt man die Kinder auf die Schule, damit man sie los ist, und dann machen sie ihren Eltern in den Ferien das Leben schwer."
    Im Juli 2000 bei der Eröffnung einer jüdischen Schule in Hertfordshire.

    "Es ist eine unglaubliche Platzverschwendung."
    Während der Eröffnung der neuen 27 Millionen Euro teuren britischen Botschaft in Berlin durch die Königin im Juli 2000.

    "Hoffentlich war er nicht eingeschaltet."
    Nachdem der australische Ureinwohner und Didgeridoo-Spieler Bob Slockee ihm im März 2000 in Canberra erklärt hatte, daß er mit dem Rohr eines Staubsaugers Didgeridoo-Spielen gelernt hatte.

    "Sieht aus, wie wenn er von einem Indianer installiert wurde."
    Im August 1999 über einen notdürftig angebrachten Sicherungskasten in einer Elektronikfirma nahe Edinburgh. Eine Woche später sagte er bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung über seine damalige Bemerkung: "Was für eine Aufregung um so viel Blödsinn. Ich wollte Cowboys sagen, aber ich habe Cowboys und Indianer durcheinandergebracht."

    "Taub? Ist hier ja auch kein Wunder, daß ihr taub seid."
    Beim Besuch des neuen walisischen Parlaments in Cardiff im Mai 1999. Die Bemerkung richtete sich an gehörlose Jugendliche an, die nahe einer laut spielenden jamaikanischen Steelband standen.

    "Ihr seht aus wie Draculas Töchter."
    Im Oktober 1998 im Gespräch mit Schülerinnen der Queen-Anne's-Schule in Reading, die blutrote Uniformen tragen.

    "Sie haben es also geschafft, nicht gegessen zu werden?"
    Frage an einen Studenten auf einer Reise nach Papua-Neuguinea 1998. Der Student hatte zu Fuß das Land durchquert.

    "Guten Tag, Herr Reichskanzler!"
    Begrüßung des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl auf der Hannover-Messe im April 1997.

    "Wenn ein Cricketspieler plötzlich in eine Schule rennt und viele Leute mit seinem Schläger totschlägt, was für ihn ein leichtes wäre: Würde man dann Cricketschläger verbieten?"
    Beitrag zur Debatte um ein Schußwaffenverbot nach dem Massaker in der Dunblane-Grundschule im März 1996, bei dem 16 Schüler und ein Lehrer von einem Amokläufer erschossen wurden. Nach dem Interview für die BBC im Dezember 1996 sagte er zu dem Journalisten:
    "Das wird wieder wie die Katze inmitten von Tauben wirken, oder?"

    "Wie halten Sie die Eingeborenen hier lange genug vom Saufen ab, so daß sie die Fahrprüfung bestehen?"
    Frage an den Fahrlehrer Robert Drummond im schottischen Oban im August 1995.

    "Früher liefen keine Therapeuten herum, die sich nach jedem Schuß mit dem Gewehr erkundigten, ob man auch in Ordnung sei. Man hat einfach weitergemacht."
    In einem Fernsehbeitrag 1995 über den 50. Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie. Philip äußerte sich zum Thema "Moderne Stressbewältigung für Soldaten".

    "Stammen nicht die meisten von Ihnen von Piraten ab?"
    Frage an den Museumskurator William Tennent auf den Kaimaninseln in der Karibik im Dezember 1994.

    "Der Wasserschaden nach einem Brand ist normalerweise das Schlimmste. Wir versuchen immer noch, Windsor Castle trocken zu bekommen."
    Während des Besuchs von Lockerbie im Juni 1993 im Gespräch mit einem Mann, der nahe der Absturzstelle der Pan-Am-Maschine fünf Jahre zuvor wohnte. 1992 hatte in Windsor Castle ein Feuer gewütet.

    "Sie können noch nicht lange hier sein - Sie haben keinen Bierbauch."
    Im Mai 1993 während des Staatsbesuchs in Ungarn an einen britischen Touristen in Budapest gerichtet.

    Im Februar 1992 lehnt es Philip während einer Australien-Reise ab, einen Koala-Bären - Australiens Nationalsymbol - zu streicheln.

    "Ihr Land ist eines der bekanntesten Zentren für den Handel mit vom Aussterben bedrohten Tierarten."
    Im Jahr 1991 in Thailand nach der Entgegennahme eines Umweltschutz-Preises.

    "Wenn es vier Beine hat und kein Stuhl ist, wenn es zwei Flügel hat und fliegt, aber kein Flugzeug ist und wenn es schwimmt und kein U-Boot ist, werden es die Kantonesen essen."
    Im November 1986 auf dem Gipfeltreffen des World Wide Fund for Nature (WWF) zum fünfundzwanzigjährigen Bestehen des WWF in Assisi. Prinz Philip ist Ehrenpräsident der Organisation.

    "Wenn du länger hier bleibst, wirst du Schlitzaugen bekommen."
    Rat an den 21 Jahre alten britischen Studenten Simon Kirby während des Staatsbesuchs der Königin in China im Oktober 1986. Auf der gleichen Reise beschrieb Philip Peking - die Stadt hatte das Königspaar mit viel Pomp willkommen geheißen - als "gräßliche Stadt".

    "Sie sind doch eine Frau, oder?"
    Im Jahr 1984 offeriert ihm eine Eingeborene in Kenia ein kleines Geschenk.

    "Gibt es hier keine männlichen Staatsbeamten? Das ist eine Nanny-Stadt."
    Im Jahr 1983 nach einem Treffen mit der Bürgermeisterin von San Francisco, Dianne Feinstein, und mehreren weiblichen Mitgliedern der Stadtverwaltung.

    "Zuerst fordern alle mehr Freizeit, jetzt beschweren sie sich, daß sie arbeitslos sind."
    Bemerkung im Rezessionsjahr 1981.

    "Ich würde gerne nach Rußland reisen, auch wenn diese B.a.s.t.a.r.d.e. meine halbe Familie umgebracht haben."
    Im Dezember 1967 auf die Frage, ob er die Sowjetunion bereisen würde, um den Kalten Krieg zu entschärfen.

    "Hoffentlich rauchen Ihre Produkte nicht so wie Sie."
    Während eines Abendessens des "Verbands der Motorenhersteller und -händler" im Oktober 1956.

    "Es tut mir leid, aber ich habe den Sinn Ihrer Rede nicht verstanden. Könnten Sie sie noch einmal wiederholen?"
    Im Jahr 1956 nach einer drei Minuten langen Rede eines Unternehmenschefs auf der "Duke-of-Edinburgh-Konferenz" über die soziale Verantwortung der Industrie.

    "Ach ja, wir haben dieses Problem in unserer Familie auch."
    Philip trifft 1954 in Australien ein Ehepaar, das ihm als Mister und Doktor Robinson vorgestellt wird. Der Ehemann erklärt: "Meine Frau hat einen Doktor in Philosophie und ist viel wichtiger als ich."

    "Wo hast du diesen Hut her?"
    Zu seiner Frau nach der Krönungszeremonie am 2. Juni 1953.

    "Sorry, aber ich habe eine Verabredung mit dem Erzbischof von Canterbury."
    Am 19. November 1947, einen Tag vor seiner Hochzeit, stoppt ein Polizist Philip im Auto nahe Buckingham Palace, weil er zu schnell gefahren ist.

    "Genau wie bei mir."
    Prinz Philip fragte 1947 kurz nach der Verlobung mit der damaligen Thronfolgerin Prinzessin Elizabeth einen Bahnarbeiter auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung nach dessen Aufstiegschancen und bekam als Antwort:
    "Ach, da müßte schon mein Boss sterben."


  6. #45
    Avatar von xxeo

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    Carl XVI. Gustaf, König von Schweden seit 43 Jahren, wurde gestern 70.

    Erstaunlich, denn Anfang der siebziger Jahre, als sein Großvater, König Gustav VI. Adolf, 90 war, galt der Enkel und Thronerbe als schillernder, völlig unfähiger Playboy. Man kam beinahe zu dem Schluss, die Monarchie in Schweden solle mit dem Tod des alten Königs enden. Dann entschied man sich für eine Verfassungsreform, wonach der König jeglichen politischen Einfluss verliert, sich sogar nicht einmal öffentlich zu politischen Themen äußern darf (zu dem Thema gibt es immer wieder Konflikte). Carl Gustaf wurde König, nahm unsere Silvia zur Frau, hatte drei Kinder (und die eine oder andere Affäre) und wurde recht populär.

  7. #46
    Avatar von lucky2103

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    Zitat Zitat von xxeo Beitrag anzeigen
    Carl Gustaf wurde König, nahm unsere Silvia zur Frau, hatte drei Kinder (und die eine oder andere Affäre) und wurde recht populär.
    Ja und die Eltern von Frau Sommerlath wohnen in Heidelberg- Neuenheim.
    Als Schüler hab ich in dem Gebiet immer Samstags Prospekte vom Handelshof (heute Kaufland) verteilt...Kastellweg oder Wilkensstrasse war glaub ich die Adresse.

  8. #47
    Avatar von xxeo

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    Frau Sommerlath, seit 1976 verehelichte Bernadotte, geht, wie man mal lesen konnte, regelmäßig, wenn nicht jährlich auf eine brasilianische Schönheitsfarm. Auf jeden Fall sieht sie für ihr Alter sehr gut aus.

  9. #48
    Avatar von hueher

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    @xxeo...........Respekt, kennst Dich bei den Adelshäusern gut aus? Liest viel "die Bunte" oder ists ein Hobby so wie dies der Seelman-Eggeberg macht.............

  10. #49
    Avatar von xxeo

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    Eine wichtige Informationsquelle sich die hochwertigen Nachrichtenmagazine, die beim Friseur und im Wartezimmer des Medicus ausliegen, viele Informationen bieten - und nix koschten.

    Danke, aber in diesen komplizierten Querverbindungen der Adelshäuser kennen sich andere noch viel detaillierter aus. Das ist unglaublich verzwickt, aber auch interessant. Auf Korfu stand ich vor dem Geburtshaus von Prinz Philip und informierte erst dann über die Geschichte seiner Familie, wie die nach England kamen.

    Übrigens undenkbar, dass sich der schwedische König wie seine Amtskollegen in Spanien, Belgien oder den Niederlanden aktiv in die Regierungsbildung nach Wahlen einmischt. Er steht vollkommen draußen, alles wird vom Reichstag geregelt.

  11. #50
    Avatar von xxeo

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    Jetzt, nach dem Tod des thailändischen Königs, ist Queen Elizabeth II. die am längsten amtierende Monarchin weltweit. Die Dame ist ja erstaunlich rüstig, ebenso wie ihr fünf Jahre älterer Philip. Die Regentschaft von Queen Victoria hat sie schon im vergangenen Jahr eingeholt und überholt.

    Thailand's King Bhumibol's death: Who is now the world's longest reigning monarch?

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