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Der Tod

Erstellt von Wuschel, 24.08.2013, 16:46 Uhr · 512 Antworten · 25.057 Aufrufe

  1. #21
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Dafuer bewunder ich Dich, dass Du Dich noch so gut an Gautama erinnerst, hut ab dafuer
    Nicht an ihn, sondern an seine Lehre, Dummerle.

    Schau, ich habe ja auch Shotokan Karate betrieben, das von Funakoshi Gichin beguendet wurde. Dieser ist 1957 verstorben, waehrend ich 1961 geboren wurde. Kannst Du folgen obwohl Du kein Bild von mir in Deinem Kaminzimmer haengen hast?

  2.  
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  3. #22
    ILSe
    Avatar von ILSe
    Glauben Anderer sollte man respektieren und tolerieren. So lange jemand nicht versucht seinen Glauben dem Anderen aufzubinden, ist doch alles im Lot. Gleiches gilt auch, dass man des Anderen Nichtglauben ebenso akzeptiert und respektiert. Leben und leben lassen - so hat man nie Probleme.

  4. #23
    Avatar von Joerg_N

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    Sehenich nicht so Ilse, viele ziehen fuer ihren Glauben/Unglauben in den Krieg,
    man sollte den Leuten eigentlich besser die laecherlichkeiten ihres Glaubens unter die Nase reiben

  5. #24
    Avatar von Massi

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    Zitat Zitat von Tramaico Beitrag anzeigen
    *
    Ja recht hast du ..........

  6. #25
    ILSe
    Avatar von ILSe
    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Sehenich nicht so Ilse, viele ziehen fuer ihren Glauben/Unglauben in den Krieg,
    man sollte den Leuten eigentlich besser die laecherlichkeiten ihres Glaubens unter die Nase reiben
    Das hast du natürlich recht. Deshalb meinte ich ja:"...so lange man niemanden seinen Glauben aufbinden will."

    Ich denke aber, dass solche welche Krieg wegen des "Glaubens" führen, die Religion sowieso nicht verstanden haben. Also Extremisten in jeder Lebenseinstellungen (Religion-,Politik-, -Extremisten), sind natürlich nicht gut.

    Ob man "Religion" per se gut findet ist was anderes. Da halte ich mich mit einem persönlichen Statement zurück.

    Eine Thailänderin, welche zu Hause ein Gebetszimmer aufbaut, zählt für mich nicht zu den Extremisten. Damit habe ich auch keine Probleme, solange man mir nicht einredet, dass Lebensgeschehnisse auf den Willen des Buddhas basieren und ich diese mit Räucherstäbchen beeinflussen kann.

  7. #26
    Tramaico
    Avatar von Tramaico
    Zitat Zitat von Massi Beitrag anzeigen
    Ja recht hast du ..........
    Darf ich Dein Guru sein?

    Zumindest bis der Tod uns scheidet. Danach will ich meine Ruhe haben und nicht bis in alle Ewigkeit mit Fuerbitten belaestigt werden. Fair enough, gell?

  8. #27
    Avatar von lungchum

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Darauf einen guten Glauben und einen Schweinekopf mit Fanta auf dem Altar, ok die Raeucherstaebchen die einem dem Atem rauben koennten nicht zu vergessen

    und vielleicht noch ein Bild von dem guten Grossvater daneben,
    alles im gutem Glauben

    Wuerde nich ein einzelnes Holzkreuz reichen ?
    Mir ist völlig egal was meine Frau oder sonstwer sich auf den Altar stellt - solange es niemandem schadet (ok, das mit den Räucherstäbchen....) und man mich nicht missionieren will.
    Wenns hilft finde ich "Opium fürs Volk" völlig ok. Auch in Bezug auf den Tod.

  9. #28
    Avatar von alder

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    Zitat Zitat von Joerg_N Beitrag anzeigen
    Darauf einen guten Glauben und einen Schweinekopf mit Fanta auf dem Altar, ok die Raeucherstaebchen die einem dem Atem rauben koennten nicht zu vergessen

    Du verwechselst da was, das ist Geisterglaube und hat nichts mit Buddhismus zu tun.

    Ich als militanter Agnostiker habe übrigens kein Problem damit einmal die Woche dem Buddha frische Blumen hinzustellen.

    Das freut meine Frau, also freut es mich.

    Schweineköpfe, Hühnchen und Mekongwhisky haben dabei nichts zu suchen.

  10. #29
    Avatar von Wuschel

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    Ich finde auch,
    ganz wichtig ist das Leben vor dem Tod zu leben und daran zu glauben, weil sonst gibt es ja auch nichts danach.

    Unser Leben und unser blauer Planet sind ein riesiges Geschenk und wir sollten es uns auf unserer Erde und mit unseren Mitmenschen gut gehen lassen.

    Ich finde es nicht langweilig über den Tod nachzudenken, gehört er doch zum Leben. Ich dachte, dass manche das auch tun, aber es ist wohl nach wie vor ein mords Tabutthema, an das sich niemend traut, außer ihn mit Religionen "aufzumischen".

    Wenn man sich unser Universum so betrachte und den Wissenschaftlern „Glauben“ schenken möchte (interessiert sich hier jemand für Galaxien, Wurmlöcher, dunkle Materie?) dann ist es doch immer so, dass wenn ein Stern stirbt, es ihn zerreißt und er z.B. in einer Supernova endet, dann zerlegt es ihn und seine Bestandteile in allerlei Elemente wie Gas und Plasma. Ein phantastischer Nebel entsteht, der sich mit enormer Geschwindigkeit ausdehnt und in ihm werden wieder neue Sterne geboren, Planeten, evtl. so auch neues Leben. Immer so weiter.

    Wir bestehen ja aus nichts anderem als aus Atomen, Teilchen und Quarks, die nach unserem Tod nicht sterben können.

    Mit Religionen habe ich zumindest nichts am Hut, eher mit Physik und damit, dass in unserem Universum physikalische Gesetze auch ganz schnell mal ihre Gültigkeit verlieren und nicht mehr gelten oder erklärbar sind. Nachzulesen z.B. in der Quantenmechanik.

    Ich denke mir, dass sehr viele Menschen viel zu sehr in ihrer vorgegebenen Zeit leben, in einer beengten Matrix, im Materiellen und sie sind weit abgekommen, von einem altruistisches Verhalten. Heute ist oft nur noch „gut“, was den Menschen materielle Vorteile bringt.

  11. #30
    Avatar von Joerg_N

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    Zitat Zitat von alder Beitrag anzeigen
    Ich als militanter Agnostiker habe übrigens kein Problem damit einmal die Woche dem Buddha frische Blumen hinzustellen.

    .
    Zum Glück - naja was heisst zum Glück - haben wir das alles hier nicht zu Hause,

    meine Frau meint dass man seinen Glauben im Herzen haben sollte und nicht zur schau stellt.

    Sie geht auch nicht in einen Wat hier in D Land - sie meint sie mag die Zurschaustellung nicht,
    naja ob sie Buddhistin ist - wahrscheinlich eher weniger - das wahre Leben und wie man sich benimmt
    zählt bei ihr wohl mehr.

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