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Das Einzige, was bei der Deutschen Bahn zuverlässig ist......

Erstellt von Clemens, 01.10.2013, 11:36 Uhr · 26 Antworten · 2.392 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    Gönnst Du mir und meinen Kollegen die paar Euros nicht

    @willi-ich gönne Dir und Deinen Kollegen alles, aber hast Du schon mal darüber nachgedacht, wer die Mehrkohle scheffelt-Du oder die Anderen.Außerdem sieht Service und Zuverlässigkeit anders aus- auch dafür kannste sicherlich nüscht-denn die Dienstplanung kannste sicherlich nicht selbst machen-oder bist de hier der alias AKA Mehdorn oder Grube oder was ????

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Yogi

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    Zitat Zitat von Chumpae Beitrag anzeigen
    denn die Dienstplanung kannste sicherlich nicht selbst machen-oder bist de hier der alias AKA Mehdorn oder Grube oder was ????
    Ich hau mal einen für den Willi raus.
    Willi ist garantiert nicht in der Lage soviele Firmen in so kurzer Zeit vor die Wand zu fahren, wie der Mehdorn..
    Dafür gebührt ihm schon eine kräftige Gehaltserhöhung.

    In dem Zusammenhang würde mich auch mal interressieren, was der Jeck von AB, DB, und Berlin Airport als Pensionsbezüge bekommt.

  4. #13
    Avatar von Chumpae

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    Zitat Zitat von Yogi Beitrag anzeigen
    Ich hau mal einen für den Willi raus.
    Willi ist garantiert nicht in der Lage soviele Firmen in so kurzer Zeit vor die Wand zu fahren, wie der Mehdorn..
    Dafür gebührt ihm schon eine kräftige Gehaltserhöhung.

    In dem Zusammenhang würde mich auch mal interressieren, was der Jeck von AB, DB, und Berlin Airport als Pensionsbezüge bekommt.
    Laß es mich mal so sagen-der Mehdorn hat kapiert, daß es eine D.....sau geben muß. Allerdings sollte die dafür gut bezahlt werden.Und ich glaube mal, daß er mindestens so clever ist, sich das in seine Verträge reinzuschreiben.Ich würde den H.M.nie als dumm bezeichnen-höchstens als "Cleverele".

  5. #14
    Avatar von kcwknarf

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    Immer wieder herrlich.
    Da wollen 70% der Bevölkerung Mindestlöhne und dergeichen. Und dann bekommen Mitarbeiter mehr Geld. Logsicherweise müssen die Löhne aber erwirtschaftet werden. Das geht i.d.R. über Preiserhöhungen.

    Wartet mal ab, wenn nun die Politik Mindestlöhne festlegt und auch noch Steuererhöhungen für Besserverdienende. Dann werden die Preise logischerweise nicht nur bei der Bahn angehoben werden, sondern in allen Branchen. Die FDP und ich haben immer wieder darauf hingewisen. Aber es wollte ja niemand hören.

    Höhere Löhen bringen eben nichts, weil die Binnen-Kaufkraft durch die höheren Preise konstant bleibt. Eher nutzen die Firmen Preiserhöhungen sogar noch aus, so dass die Kaufkraft sinken wird.
    Daher gönne ich jedem die neuen Bahnpreise, der sich für Mindestlöhne und Steuererhöhungen einsetzt. Dummheit kann man zwar nicht verbieten, aber eben doch auf diese Weise bestrafen. Kurzfristige Gier zahlt sich eben langfristig selten aus.

  6. #15
    Avatar von joachimroehl

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    Deutscher Michel.jpg

    Steckt doch Politik dahinter: die sozial Schwächelnden sollen besser daheim bleiben, stundenlang an der Konsole hängen oder RTL2 und BILD reinziehen, brav GEZ zahlen, Fertigpizza fressen, aus giftigen PET-Flaschen saufen und ihrer AOK die Treue halten..

    FW-i-phone-schaf.jpg

  7. #16
    Avatar von Clemens

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    @knarf
    ......lassen wir mal die moralischen Aspekte außen vor und denken wirklich NUR rein profitorientiert......

    .....keinen Mindestlohn zu haben, heißt, dass langfristig ÜBERALL Dumpinglöhne sind! Es gibt sicher die einen oder anderen Unternehmer, die weitsichtig genug sind, dass gut bezahlte Arbeitskräfte auch eine gute Investition sein können! Ich meine das jetzt NICHT aus Nächstenliebe, sondern deswegen, weil das unterm Strich oft ein Gewinn ist! (Denke mal an Henry Ford......der hat seine Leute SICHER NICHT DESHALB gut bezahlt, weil er einen Anflug von Warmherzigkeit hatte.....und er HAT sei für die damalige Zeit gut bezahlt.....warum wohl??)! Aber solche Arbeitgeber sind dann die Ausnahme! Die meisten werden das ausnutzen, die Löhne bis zur Schmerzgrenze zu drücken! UND DAS MIT DEN ENTSPRECHENDEN AUSWIRKUNGEN AUF DIE QUALITÄT!!! Dumpinglöhne wird man vielleicht bei Leuten, die jederzeit zu ersetzen sind noch halbwegs ungestraft machen können, aber bei allen anderen Aufgaben, die MEHR als eine dreitägige Anlernphase benötigen wird das bedeutend schwieriger!!

    Wenn es nach den F.D.P.-Bonzen ginge, dann gäbe es bei der Bahn (außer den Chefs natürlich) nur noch schlecht bezahlte Leute!! DANN käme noch die andere F.D.P.-Masche dazu, immer mehr Leute zu feuern UND deren Aufgaben den verbliebenen (schlecht bezahlten) Angestellten aufzubürden UND DANN (!!!!!!), ja und dann wird so ein Kasperltheater wie am Mainzer HBF nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel sein!!! UND eine solche Bahn wird dann so viele Kunden verlieren, dass sie TROTZ Lohndumping keine Gewinne macht!!

    Und da kommen wir dann zu Deiner Annahme (die aber falsch ist), dass höhere Löhne über höhere Preise gehen!! Das Zauberwort heißt: MEHR KUNDEN!!! DANN KOMMT AUCH GELD IN DIE KASSE!!! Aber was tut die Bahn?? Sie gewinnt nicht nur keine Kunden, sondern verschreckt auch noch die bisherigen Kunden!!

    Ich weiß, dass das, was ich geschrieben habe NICHT im Sinne der F.D.P.-"Experten" ist (wobei ich beim Wort "Experte" die Anführungszeichen am liebsten in Rot machen würde).....nun ja!! Diese hochmütigen "Experten" haben bei der Bundestagswahl ja gekriegt, was sie verdient haben!!!!

  8. #17
    Avatar von Clemens

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    .....und deshalb noch mal zurück zu @willi

    ...es ist absolut nichts gegen Dich und Deine Kollegen!! Ihr macht ja Euren Job so gut, wie Ihr das unter den gegebenen Umständen könnt!! Ich wünsche Euch lediglich Chefs, die etwas weitsichtiger sind!! Und dann sind die "Euros mehr" auch gegenfinanziert!!

  9. #18
    Avatar von kcwknarf

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    Zitat Zitat von Clemens Beitrag anzeigen
    Und da kommen wir dann zu Deiner Annahme (die aber falsch ist), dass höhere Löhne über höhere Preise gehen!! Das Zauberwort heißt: MEHR KUNDEN!!! DANN KOMMT AUCH GELD IN DIE KASSE!!! Aber was tut die Bahn?? Sie gewinnt nicht nur keine Kunden, sondern verschreckt auch noch die bisherigen Kunden!!
    Deine Annahme ist falsch.
    Das würde ja bedeuten, dass jemand besser arbeitet, wenn er eine Lohnerhöhung bekommt. Nenn mir mal eine Person, die das gemacht hat. Abgesehen davon, dass es zum einen oftmals rein faktisch gar nicht möglich ist und zum anderen der Arbeitnehmer oftmals schon vor seiner Lohnerhöhung am obersten Limit gearbeitet hat.
    Es ist i.d.R. eher umgekehrt: der Arbeitnehmer arbeitet vor seiner Lohnerhöhung qualitativ besser, um ein Argumente für seine Gehaltsverhandlung zu haben. Wenn sich diese verbesserte Leistung dann tatsächlich positiv auf den Unternehmensgewinn auswirkt, dann sollte derjenige auch eine Lohnerhöhung erhalten und es müssten auch keine Preise angehoben werden.
    So läuft das in einem Privatunternehmen ohne Tarifbindung und Mindestlohn. Und das ist ja ach der sinnvollste Weg.

    Was passiert aber in einem Unternehmen, das nach Tarif zahlt und von dem Mindestlöhne gezahlt wird?
    Der Arbeitnehmer braucht sich selbst dann gar nicht mehr um Personalgespräche kümmern. das macht ja für ihn die Gewerkschaft oder der Staat, wenn es nach Linken, SPD und Grünen geht.
    Diese handeln die Löhne aber nicht nach den tatsächlichen Leistungen aus, sondern ganz einfach nach der Preisentwicklung und eher aus Prinzip.
    Ich wäre dann als Arbeitnehmer doch von der Tarantel gestochen,w enn ich mir dann bsonders viel Mühe geben würde. Ich bekomme mein sicheres Gehalt und jedes Jahr eine Erhöhung, ohne mehr Qualität bieten zu müssen. Das ist eine leichte Arbeit in der Hängematte.
    Dieses Verhalten erhöht nicht die Qualität, sondern verringert sie!

    Und genau das sehen ja dann auch die Unternehmer. Lohnerhöhungen bringen also nicht mehr Qualität. Also kommen auch nicht mehr Kunden. Also müssen dann die Preis erhöht werden. Das ist die ganz logische Konsequenz in vermutlich über 95% aller Fälle.

    Es gibt aber durchaus Gründe, gute Löhne zu zahlen. Und zwar denn, wenn es schwierig wird, gute Mitarbeiter zu finden. Wenn also Ford nicht gut genug zahlt, dann gehen die Leute eben zu einem anderen Autohersteller. Und auch deshalb ist ein gleicher Lohn eigentlich Käse - und zwar für die Arebitnehmer. Denn es gibt ja durchaus viele Branchen, wo man viel mehr verdienen könnte. Der Markt würde das hergeben. Aber durch die Tarifpolitik haben die Unternehmer dann ja ein Motiv, weniger zu zahlen.

    Lohndumping macht Sinn, wenn die Kundenpreise gesenkt werden. Viele Bürger sind froh, dass es Discounter gibt. Am Ende kommt es eben nicht auf die Löhne oder Preise an, sondern auf die Kombination: die Kaufkraft.

    Leider wurden die einzigen Politiker, die das logische System verstanden haben, vom Volk abgesägt. Das hat das Volk nun davon. Nun darf es eben höhere Bahnpreise zahlen und sicherlich bald auch andere Dinge, die schön teuer werden. Zurecht!

  10. #19
    Avatar von Ironman

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Deine Annahme ist falsch.
    Das würde ja bedeuten, dass jemand besser arbeitet, wenn er eine Lohnerhöhung bekommt. Nenn mir mal eine Person, die das gemacht hat. Abgesehen davon, dass es zum einen oftmals rein faktisch gar nicht möglich ist und zum anderen der Arbeitnehmer oftmals schon vor seiner Lohnerhöhung am obersten Limit gearbeitet hat.
    Es ist i.d.R. eher umgekehrt: der Arbeitnehmer arbeitet vor seiner Lohnerhöhung qualitativ besser, um ein Argumente für seine Gehaltsverhandlung zu haben. Wenn sich diese verbesserte Leistung dann tatsächlich positiv auf den Unternehmensgewinn auswirkt, dann sollte derjenige auch eine Lohnerhöhung erhalten und es müssten auch keine Preise angehoben werden.
    So läuft das in einem Privatunternehmen ohne Tarifbindung und Mindestlohn. Und das ist ja ach der sinnvollste Weg.
    Hier täuschst du dich ganz gewaltig. Die Arbeitnehmer haben das Spiel mit der Karotte vor der Nase (mehr Leistung = gibt leider doch keine Lohnerhöhung) doch schon längst durchschaut. Nur der dümmste Arbeitnehmer wird das Spiel auf Dauer mitspielen. Das Pendel schlägt meiner Meinung nach im Moment wieder in die andere Richtung aus. Das einzige Mittel was einem Arbeinehmer nämlich nach wiederholtem Versagen einer Gehaltserhöhung übrigbleibt ist Minderleistung oder eben nach dem nächsten Verhandlungsgespräch die gleiche Leistung zu bringen. Das heisst für den Arbeitgeber ist das auf Dauer das Dümmste was passieren kann. Da sie wenigsten Arbeitgeber heutzutage aber überhaupt noch über ihre Quartalszahlen rausdenken, wird es ihnen erst auffallen wenn die Firma vor dem Bankrot steht.

    Das Märchen das mehr Leistung = mehr Geld bedeutet, stimmt leider in unser heutigen Zeit so nicht mehr. Und auf der anderen Seite haben die Arbeitgeber inzwischen verlernt ihre Mitarbeiter ins Unternehmen einzubeziehen, zu fordern und zu fördern. Das Lügen, Betrügen und Verschleiern von Zahlen haben sie inzwischen besser drauf als eine Mitarbeiterführung. Das war meiner Meinung nach auch noch anders, als der Chef der Firma noch derjenige war, der die Firma auch aufgebaut hatte. Heute bist du nur noch ein Kostenfaktor im Unternehmen, den es möglichst günstig in der Bilanz zu halten gibt.

    Knarfi, versteh mich nicht falsch. Manchmal hast du ganz nette Ansätze, manchmal liegst du aber soweit daneben das es schon weh tut.

  11. #20
    Avatar von Clemens

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    Zitat Zitat von kcwknarf Beitrag anzeigen
    Deine Annahme ist falsch.
    Das würde ja bedeuten, dass jemand besser arbeitet, wenn er eine Lohnerhöhung bekommt. Nenn mir mal eine Person, die das gemacht hat. Abgesehen davon, dass es zum einen oftmals rein faktisch gar nicht möglich ist und zum anderen der Arbeitnehmer oftmals schon vor seiner Lohnerhöhung am obersten Limit gearbeitet hat.
    Es ist i.d.R. eher umgekehrt: der Arbeitnehmer arbeitet vor seiner Lohnerhöhung qualitativ besser, um ein Argumente für seine Gehaltsverhandlung zu haben. Wenn sich diese verbesserte Leistung dann tatsächlich positiv auf den Unternehmensgewinn auswirkt, dann sollte derjenige auch eine Lohnerhöhung erhalten und es müssten auch keine Preise angehoben werden.
    So läuft das in einem Privatunternehmen ohne Tarifbindung und Mindestlohn. Und das ist ja ach der sinnvollste Weg.
    ....es hat z.B. schon häufiger Sicherheitsprobleme gegeben, weil die dafür zuständigen Leute von privaten Sicherheitsdiensten schlicht unterbezahlt waren! (Sich für ein paar Euro die Stunde im Zweifelsfall in eine lebensgefährliche Situation zu begeben....bloß als Beispiel.....

    Um nicht missverstanden zu werden: Ich habe absolut NICHTS gegen Marktwirtschaft! Und dass uns ein rein sozialistisches System nicht weiterbringt, haben wir ja am Beispiel DDR gelernt! Ich bin deswegen auch dagegen, den Mindestlohn (für den ich nach wie vor bin) zu hoch anzusetzen! Sonst würden die Marktgesetze in der Tat ausgehebelt! Es gibt aber auch bei den Unternehmern solche und solche:
    Solche, die den von Dir beschriebenen Mechanismus wirklich beherzigen, ABER AUCH SOLCHE, die ihn missbrauchen und damit die Marktgesetze letztlich auf ihre Weise aushebeln! Ich sehe einen NICHT ZU HOCH ANGESETZEN MINDESTLOHN nicht als Beschränkung für freies Unternehmertum, sondern lediglich als "rote Karte" für Ausbeuter (die es eben auch gibt).....

    .....übrigens gibt es ja auch in den USA einen Mindestlohn (liegt- glaube ich irgendwie bei 5 Dollar die Stunde- nagle mich nicht auf die genaue Zahl fest, aber irgendwas um den Dreh...)......der ist zwar nicht hoch, aber so eine Art "Minimalspielregel"........davon zu reden, ein deutscher Mindestlohn müsse bei 10 Euro liegen, wie es die Linkspartei will, bin ich weit entfernt!!

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